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Neues Wachstum bei den Low Cost Fliegern: Germanwings und Berlin%2dTegel legen zu

Neues Wachstum bei den Low Cost Fliegern: Germanwings und Berlin-Tegel legen zu

9. Dezember 2013

Das Geschäft mit den günstigen Flugtickets erholt sich weiter: Im Sommer 2013 haben die Billigflieger 658 Strecken in und ab Deutschland bedient und nähern sich den Werten aus dem Rekordsommer 2010 wieder an. Allerdings bleibt der Marktanteil im Vergleich zum traditionellen Flugbetrieb mit 31 Prozent weitgehend stabil. Germanwings und der einst schon abgeschriebene Flughafen Berlin-Tegel dominieren die Entwicklung mit deutlichen Steigerungen. Europaweit baut Ryanair seine Marktführerschaft zu einem Rekordangebot aus. Diese und weitere aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung der Günstigflieger enthält der nun erschienene "Low Cost Monitor 2/2013" (LCM). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlicht den Bericht seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst.

PKW-Maut: Her mit der Vignette?

3. Dezember 2013

Der Koalitionsvertrag strebt die Umsetzung einer PKW-Maut in Deutschland schon für das Jahr 2014 an. Aber Maut ist nicht gleich Maut. Barbara Lenz vom Institut für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erklärt, was es zu bedenken gibt.

Verkehrsunfälle vermeiden: DLR-Wissenschaftler testen Ausweichassistenzsystem zur Kollisionsvermeidung

25. November 2013

Taucht plötzlich ein Hindernis im Straßenverkehr auf, muss der Fahrer sekundenschnell reagieren. In vielen Fällen ist die Reaktionszeit des Fahrers zu lang und ein Zusammenstoß unvermeidbar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im EU-Projekt interactIVe (Accident avoidance by active intervention for Intelligent Vehicles) einen Lenkassistenten getestet, der hilft, solche Zusammenstöße zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen. Bei einer Abschlussveranstaltung in Aachen/Lommel (Belgien) haben die Forscher nun die Ergebnisse des Forschungsprojektes präsentiert.

Li-EcoSafe: DLR-Forscher machen Batterien für Elektrofahrzeuge sicherer und effizienter

14. November 2013

Die Reichweite und Leistung von Elektrofahrzeugen hängt unmittelbar von den verwendeten Batterien ab. Lithium-Ionen-Batterien gelten derzeit als sehr vielversprechend für den Einsatz in alternativen Fahrzeugantrieben aufgrund ihrer hohen Energiedichte und ihres geringen Kapazitätsverlusts bei häufigen aber unvollständigen Lade- und Entladevorgängen. Im Verbundprojekt "Li-EcoSafe" arbeiten die Batterieexperten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie der Universität Ulm daran, Lithium-Ionen-Batterien effizienter, kostengünstiger und sicherer zu machen.

Mit DLR-Forschung doppelt zum Sieg: Radarnavigation für autonomes Fahren

6. November 2013

Der Gesamtgewinner des Ideenwettbewerbs "Copernicus Master 2013" ist Hartmut Runge vom Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er reichte eine Idee ein, die Autofahren auf der ganzen Welt dienen wird: ein hochpräzises Navigationssystem, das auf Landmarken basiert , deren Position mittels Daten von Radarsatelliten bestimmt wird. Erzielt wird dabei eine Genauigkeit im Zentimeterbereich, so dass künftig Anwendungen für Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren möglich sind.

Deutsch-Chinesisches Forschungszentrum für Verkehr und Mobilität am DLR eröffnet

15. Oktober 2013

„International ITS Joint Research Center of Anhui Province at the DLR“ - so lautet die vollständige Bezeichnung des Deutsch-Chinesischen Forschungszentrums, das im September 2013 am Institut für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin Adlershof eröffnet wurde.

Mehr als 30.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR

22. September 2013

Gut 30.000 Besucher strömten am 22. September 2013 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" auf das Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag präsentierten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit. Bei mildem Spätsommerwetter besichtigten die Besucher die DLR-Forschungsflieger, bestaunten das neue europäische Transportflugzeug den Airbus A400M im Überflug und ließen sich von Wissenschaftlern Windkanäle, einen Brennkammerprüfstand sowie das Schwesterlabor der ISS :envihab erklären.

Die Zukunft der Elektromobilität - Interview mit Prof. Ulrich Wagner, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr

19. September 2013

Wie viele Elektro-Autos fahren 2020 in Deutschland? Dies hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab und in die berühmte Glaskugel kann keiner blicken. Im Interview beschreibt Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für Energie und Verkehr beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), von welchem Fahrzeugstand die Verkehrsforscher im DLR ausgehen, welche Faktoren eine besonders wichtige Rolle spielen und wie die Politik Einfluss nehmen kann.

Tag der Luft%2d und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

19. September 2013

Am 22. September 2013 veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den "Tag der Luft- und Raumfahrt" in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr. Schirmherrin ist Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Zum ersten Mal ist das irdische Schwesterlabor der ISS :envihab zu besichtigen, ein neues Forschungsgebäude mit Zentrifuge, Druckkammer und Schlaflabor. Ebenso präsentieren sich die DLR-Forschungsflieger in einer großen Flugzeugausstellung, die mittags von zwei Überflügen des Airbus A400M gekrönt wird.

Tag der Luft- und Raumfahrt: Aufgefangene Energie, ein Leben ohne Stau und ein Weltrekordversuch

12. September 2013

Energie sollte dann zur Verfügung stehen, wenn wir sie brauchen. Am Tag der Luft- und Raumfahrt zeigen DLR-Energieforscher, wie sie mit neuartigen Speichern Energie effizient auffangen können. Die DLR-Solarforscher demonstrieren, wie viel Kraft in der Sonne steckt und wie sie diese Energie in Sonnenkraftwerken nutzbar machen. Wenn sich Menschen von A nach B bewegen, wollen sie das schnell und bequem machen. Wie das auch in Zukunft, vielleicht sogar mit weniger Stau möglich ist, stellen Verkehrswissenschaftler im DLR vor. Die DLR-Werkstoffforscher wollen am 22. September 2013 demonstrieren, dass ein 15 Tonnen schwerer LKW an einer EC-Kartengroßen Klebefläche über eine Stunde in der Luft bleiben kann. Im Institut für Werkstoff-Forschung können die Besucher ultraleichte und extrem stabile Materialien kennenlernen.

Für den Krisenfall: transportable Bodenstation zur Datenübertragung

28. August 2013

Ob Naturkatastrophe oder humanitärer Krisenfall – Hilfseinsatzkräfte vor Ort benötigen schnellstmöglich aktuelle Lageinformationen, in Form von Luftbild- oder Satellitenaufnahmen. Doch gerade in Krisenregionen fehlen wichtige Infrastrukturen – Stromversorgung, Telekommunikation, Verkehrswege. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt erfolgreich ein System zur autonomen Datenübertragung getestet: Die mobile Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) kann an einem beliebigen Ort auf der Erde aufgebaut werden und empfängt in Echtzeit hochauflösende Bilder, die von einem Flugzeug oder Satelliten über eine Laserverbindung übertragen werden. So können sich Einsatzkräfte in Katastrophengebieten jederzeit einen Überblick über die aktuelle Lage verschaffen.

Forschungscampus ARENA2036: DLR entwickelt mit Partnern Leichtbaukonzepte und Produktionstechniken für das Auto der Zukunft

28. August 2013

Leichter und umweltfreundlicher, aber gleichzeitig ausgestattet mit innovativer Technik und Komfort – das sind die Anforderungen von Kunden und Gesellschaft an die Fahrzeuge von morgen. Innerhalb des in Stuttgart angesiedelten Forschungscampus ARENA2036 entwickeln zwei Stuttgarter Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus der baden-württembergischen Wissenschaft und Industrie neue Konzepte, wie diese Anforderungen durch den Einsatz neuer Leichtbaumaterialien sowie den dafür notwendigen Entwicklungs- und Produktionsmethoden erfüllt werden können. Die ersten Forschungsarbeiten sind im Juli 2013 offiziell angelaufen.

Emissionsfreies Elefantenrennen? – DLR-Forscher untersuchen Potenziale alternativer Antriebe im Straßengüterverkehr

22. Juli 2013

Gibt es auch alternative Antriebe für große LKW? Im Auftrag des International Council for Clean Transportation (ICCT) haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen CE Delft untersucht, welches Potenzial hier für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht besteht.

Spurführung von Morgen: Erprobung am Schienen-Rollprüfstand

18. Juni 2013

Hochgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation sollen sicher sein, zuverlässig und komfortabel, hoch energieeffizient und ressourcenschonend und dabei auch möglichst leise verkehren. Dies ist das Ziel des Forschungsprojekt "Next Generation Train" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am Schienen-Rollprüfstand des DLR-Instituts für Systemdynamik und Regelungstechnik in Oberpfaffenhofen werden dazu neuartige Spurführungskonzepte erprobt.

DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen

6. Juni 2013

In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).

DLR erstellt hochaufgelöste Luftbilder aus den Hochwasserregionen

4. Juni 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird den Einsatzkräften aktuelle Luftbilder aus den überfluteten Regionen zur Verfügung stellen. Dazu startet am Mittwoch (5. Juni 2013) das mit einem Kamerasystem ausgerüstete Forschungsflugzeug Dornier Do 228-212 und überfliegt die Städte Passau und Regensburg in Bayern, die Region um Halle an der Saale und um den Muldestausee in Sachsen-Anhalt. Die Daten werden im Anschluss vom ZKI (Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation) aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Bei dieser Kampagne nutzen die Wissenschaftler Technologien, die für das Verkehrsforschungsprojekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurden.

Stagnation bei den Low Cost Fliegern: Neue Nischen aber weniger Strecken

Stagnation bei den Low Cost Fliegern: Neue Nischen aber weniger Strecken

21. Mai 2013

Anfang 2013 zeigt sich ein spürbarer Rückgang im Low Cost Segment des Luftverkehrs. Nur noch 423 Strecken in und ab Deutschland wurden in diesem Winter von den Billigfliegern bedient. Ein Negativrekord, der unter den Werten aus dem Krisenwinter 2009 liegt. Allerdings: Die Anzahl der angebotenen Low Cost Flüge bleibt weitgehend stabil und der Marktanteil stagniert bei 32 Prozent. Kleine Airlines besetzen neue Nischen auf Strecken nach Osteuropa, in den Nahen Osten und nach Nordafrika. Aktuell gibt es Low Cost Angebote in 40 europäischen Ländern. Diese und weitere aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung der Günstigflieger enthält der nun erschienene "Low Cost Monitor 1/2013" (LCM). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlicht den Bericht seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst.

Wissen, wo der Zug ist: DLR, Niedersachsen und Alstom beschließen Förderung intelligenter Zuginformationsplattform

19. April 2013

Mit dem Aufbau der intelligenten Informationsplattform IRMI soll Bahnfahren einfacher werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Landes Niedersachsen und dem Zughersteller ALSTOM werden bis Ende 2014 insgesamt zwei Millionen Euro in das Projekt investiert. Zur Unterstützung des Vorhabens hat am Freitag, 19. April, in Hannover Olaf Lies, der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Förderbescheide in Höhe von 660.000 Euro übergeben. "Alstom und das DLR machen mit IRMI den öffentlichen Personennahverkehr intelligenter und damit noch attraktiver", so Olaf Lies.

Elektromobilität: Forschungsprojekt FAIR verlegt Antrieb ins Rad

11. April 2013

Bis heute werden Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip "Conversion-Design" entwickelt, also als Variante eines Serienmodells, das ansonsten für die Nutzung eines Verbrennungsmotors konzipiert war. Wie aber kann ein elektrisches Auto gebaut werden, wenn man diesen Kompromiss nicht macht, sondern versucht, soviel wie möglich vom Antriebsstrang ins Rad des Autos zu verlagern? Diese Frage wurde in dem von der BMW Group Forschung und Technik geleiteten Forschungsprojekt FAIR (Fahrwerk/Antrieb-Integration ins Rad) in Kooperation mit Schaeffler und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht.

DLR%2dForschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013

DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013

13. März 2013

Zum vierten Mal präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 14. März 2013 auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau, der JEC, in Paris. Gemeinsam mit dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade zeigen das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung und das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik aktuelle Forschungshighlights rund um Luftfahrt und Verkehr. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der automatisierten Produktion von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen.

 
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