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Alle Jahrgänge

Prof. Dr. Karsten Lemmer zum neuen Vorstand für Energie und Verkehr im DLR berufen

19. November 2015

Prof. Karsten Lemmer ist am 19. November 2015 durch den Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einstimmig als neuer Fachvorstand für die Forschungsbereiche Energie und Verkehr gewählt worden.

Korrosion im Schnellverfahren: Mit einer speziellen Prüfanlage testen DLR-Forscher die Eigenschaften von Leichtbaustrukturen

17. November 2015

Kälte, Regen, Schnee – der Winter stellt auch Fahrzeugkarosserien auf die Probe. Trifft ein Kratzer im Lack auf das typische Gemisch aus hoher Feuchtigkeit und Streusalz, kann sich dort Rost bilden. Am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart untersuchen Forscher mit Hilfe einer speziellen Prüfanlage, wie stark und an welchen Stellen Korrosion auftreten kann.

Neuer Rekord bei den Billigfliegern: Mehr Strecken, mehr Wettbewerb und fallende Ticketpreise

11. November 2015

Das Geschäft mit den günstigen Flugtickets erreicht einen neuen Höchstwert. Im Sommer 2015 haben die Fluggesellschaften im Niedrigpreissegment in und ab Deutschland 754 Strecken angeboten: Ein Plus von rund 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auffällig stark fällt das Wachstum bei den innerdeutschen Strecken aus, die um fünf Prozent zulegten, besonders befördert durch die weitere Verschiebung von Strecken der Lufthansa auf die Germanwings. Mit mittlerweile 300 Zielen im Sommerflugplan baut Germanwings die Spitzenstellung im deutschen Low Cost Verkehr aus. Europaweit kann Ryanair seine Dominanz auf das Rekordniveau von 2500 Verbindungen steigern und strebt dabei weiter in den deutschen Markt mit zunehmendem Engagement an großen Flughäfen. Immer stärker gehen die Günstigflieger untereinander auf beliebten Strecken in den Wettbewerb, was zu weiter sinkenden Flugpreisen führt. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen "Low Cost Monitor 2/2015" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

Lärmwirkungsforscher Dr. Uwe Müller

Die Aufwachreaktionen zählen: Lärmwirkungsforscher Dr. Uwe Müller im Interview

29. Oktober 2015

Europaweit ist es die größte Studie zu den Auswirkungen des Flug-, Straßen- und Schienenverkehrslärms: NORAH (Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health) ist jüngst durch das Umwelt- und Nachbarschaftshaus, einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region veröffentlicht worden. Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen führten seit 2011 im Rahmen der Studie Untersuchungen in der Umgebung des Frankfurter Flughafens durch. Darunter Dr. Uwe Müller vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er leitete die Teilstudie zu Auswirkungen des Fluglärms auf den Schlaf. Am DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin ist er in der Abteilung Flugphysiologie als Projektleiter im Bereich Lärmwirkungsforschung tätig. Im Interview erzählt er, wie der Forschungsbereich am DLR entstand, wie eine neue Methode seine Arbeit vereinfacht und welche Forschungsfragen und -projekte ihn und die Lärmwirkungsforscher der Abteilung in den nächsten Jahren beschäftigen werden.

Innovationspreis 2015 für "Intelligence on Wheels"

28. Oktober 2015

Dr. Thomas Strang und Dr. Andreas Lehner, Wissenschaftler des DLR und Gründer des Unternehmens "Intelligence on Wheels", wurden am 27. Oktober 2015 in Köln mit dem Manfred-Fuchs-Innovationspreis ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die Gesellschaft von Freunden des DLR e.V. (GvF) die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Industrie. Die GvF, die bereits seit mehr als 30 Jahren die wissenschaftlichen Aufgaben des DLR fördert, ehrt mit dem Preis in besonderer Weise das innovative Denken und unternehmerische Handeln der Preisträger.

Das fliegende Terminal

Erwin Schrödinger-Preis 2015: Quantenkryptographie hebt ab

19. Oktober 2015

Ein weltweit schneller, effizienter und sicherer Informationsaustausch ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, vollkommene Abhörsicherheit aber bisher eher Wunschtraum als Realität, denn mit ausreichend Rechenzeit sind selbst die ausgefeiltesten Verschlüsselungen knackbar. Einem Team von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gelang es, dem Traum der Abhörsicherheit ein Stück näher zu kommen: Sie konnten erstmals eine Verbindung per Quantenkryptographie mit einer fliegenden Plattform herstellen. Der aktuellste Forschungsstand quantenkryptographischer Systeme und aeronautischer Kommunikationstechnik bildete die Basis für ein einzigartiges Experiment, für das das Team nun mit dem Erwin Schrödinger-Preis ausgezeichnet wurde. Der Preis wird jedes Jahr abwechselnd von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen. Die beiderseitige Expertise und enge Zusammenarbeit der LMU mit ihren Experten für die Quantenkryptographie und des DLR mit seinen Spezialisten im Bereich der optischen Freiraumkommunikation ermöglichte diesen Erfolg.

Grundsteinlegung für Forschungsfabrik ARENA2036 am Campus Stuttgart

8. Oktober 2015

Im Forschungscampus ARENA2036 arbeiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft an innovativen Ansätzen für den Automobilbau und die Produktion der Zukunft. Am 8. Oktober 2015 fand die feierliche Grundsteinlegung des neuen Forschungsgebäudes in Anwesenheit von rund 200 hochrangigen Gästen aus Politik, Industrie und Wissenschaft auf dem Universitätscampus in Stuttgart-Vaihingen statt.

Wenn Fahrzeuge und Ampeln miteinander sprechen

7. Oktober 2015

Eine Ampel, die dem Fahrzeug sagt, wann es starten kann. Ein Sender in einem Verkehrspylon, der bei einem Unfall schnell aufgestellt wird und informiert, dass eine Fahrspur blockiert ist. Wenn Fahrzeuge und Straßeninfrastruktur miteinander sprechen, läuft der Verkehr besser und sicherer. In der Forschungsinitiative UR:BAN hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in einem Verbund aus insgesamt 31 Partnern aus Forschung und Automobilindustrie, neue Verkehrstechnologien für Städte entwickelt. Die Ergebnisse werden am 7. und 8. Oktober 2015 in Düsseldorf auf dem Messegelände vorgestellt.

Mehr als 60.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR

20. September 2015

Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit.

Einblick in das Krisenzentrum

Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser

11. September 2015

Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet.

Elektroautos für Flottenbetreiber: Neues Online%2dTool berechnet, ob sich Elektromobilität rechnet

Wann lohnt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge? – Online-Tool unterstützt Flottenbetreiber bei der Entscheidung

4. September 2015

Ob Taxiunternehmen, Carsharing-Anbieter oder Firmenwagen – Fahrzeugflotten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Elektromobilität auf die Straße zu bringen und sichtbar zu machen. Doch der Umstieg von konventionell zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen muss sich auch finanziell lohnen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun ein Online-Tool entwickelt mit dessen Hilfe Flottenbetreiber selbst ausrechnen können, unter welchen Bedingungen sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen bezahlt macht.

Anlagenprototyp des niederländischen Projektpartners HYGEAR

Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt

2. September 2015

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden.

Alles VABENE++ auf dem Weg nach Wacken

11. August 2015

Es ist das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Innerhalb von zwölf Stunden war das Wacken Open Air 2015 ausverkauft. Damit die Anfahrt nicht genauso lange dauerte, unterstützten die Experten vom VABENE++-Projekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) das bestehende Verkehrskonzept des Veranstalters live vor Ort. Regen und Matsch erschwerten zwar die Bedingungen – die DLR-Wissenschaftler können sich jetzt aber über saubere Ergebnisse freuen.

SaMariS - Forschen für die Seefahrt der Zukunft

4. August 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jagt nicht nur Kometen oder erforscht das Sonnensystem und baut Satelliten – auch das wichtige Thema der Sicherheit auf See beschäftigt Wissenschaftler des DLR. Das Institut für Kommunikation und Navigation in Neustrelitz hat im Verbund mit zwei Partnern, der Hochschule Wismar und der Universität Rostock, durch das Projekt „Satellitengestützte Maritime Sicherheit (SaMariS)“ untersucht, in welcher Qualität satellitengestützte Daten zur Ermittlung einer möglichst genauen vorausschauenden Schiffsbewegung bereitgestellt werden müssen, um die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz zu erfüllen.

Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen für die Elektromobilität: DLR und Wuppertal Institut legen Studie vor

23. Juli 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) in der Studie „STROMbegleitung“ Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen elektrifizierter PKW untersucht. Die Studie gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Technik, identifiziert Trends und analysiert die Ökobilanz unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte.

Mit dem Tablet hinterm Steuer

21. Juli 2015

Einen Film schauen, im Internet surfen oder E-Mails schreiben, während das Auto von alleine fährt. Hochautomatisierte Fahrzeuge werden das schon bald möglich machen. Doch in absehbarer Zukunft muss der Fahrer immer noch im Stande sein, rechtzeitig das Steuer wieder zu übernehmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat dafür jetzt ein System entwickelt, das den Fahrer direkt auf dem Mobilgerät warnt, wenn die Automation an ihre Grenzen stößt.

DLR erforscht mit neuer Tapelegemaschine Fertigungsprozesse für Bauteile aus Hochleistungskunststoffen

15. Juni 2015

Ob für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt oder im Automobilbereich – extrem leichte und gleichzeitig sehr schadenstolerante Bauteile aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen sind von großem Interesse für die Industrie. Mit Hilfe einer neuen, hochmodernen Anlage erforscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart nun Verfahren, wie die Herstellung solcher Strukturen automatisiert und damit effizienter gestaltet werden kann.

Aeroliner3000: Zugkonzept von DLR und Andreas Vogler Studio überzeugt beim Wettbewerb "Tomorrow’s Train Design Today"

15. Juni 2015

Das gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Architekturbüro Andreas Vogler Studio (AV Studio) entwickelte Zugkonzept „Aeroliner3000“ gehört zu den drei Finalisten des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs „Tomorrow’s Train Design Today“. Für die weitere Ausarbeitung ihres Konzepts erhalten die Partner DLR und AV Studio eine Förderung von 750.000 britischen Pfund (rund 1.032 000 Euro). Im Zuge des Wettbewerbs waren Ingenieure, Designer und Architekten dazu aufgerufen, innovative Lösungen zu entwickeln, um den Schienenverkehr in Großbritannien fit für die Zukunft zu machen.

DLR unterstützt Bayerische Hilfsorganisationen während G7-Gipfel

4. Juni 2015

Rund um den G7-Gipfel im oberbayerischen Elmau sind die Rettungskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft. Vom 5. bis 8. Juni 2015 unterstützt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Bayerische Rote Kreuz (BRK) als Teil der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen in Bayern im Reservezentrum Geretsried. Dort werden Rettungskräfte vorgehalten, welche bei Unglücksfällen schnellstmöglich zu Einsatzorten in München und Umgebung ausrücken werden. Im Rahmen des Projekts VABENE stellt das DLR Lage-Informationen über die Einsatzfahrzeuge, die aktuelle Verkehrslage im Raum München und die schnellsten Anfahrtsrouten bei Einsätzen zur Verfügung.

Blitzlicht für mehr Sicherheit an Bahnübergängen

28. Mai 2015

Unfälle an Bahnübergängen haben meist schwerwiegende Folgen. Etwa jeder vierte Unfall endet tödlich. Besonders an unbeschrankten Bahnübergängen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat deshalb ein System entwickelt, das die Aufmerksamkeit der Autofahrer an diesen sogenannten nicht-technisch gesicherten Bahnübergängen erhöhen und das Unfallrisiko minimieren soll.

 
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