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Alle Jahrgänge

Spurführung von Morgen: Erprobung am Schienen-Rollprüfstand

18. Juni 2013

Hochgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation sollen sicher sein, zuverlässig und komfortabel, hoch energieeffizient und ressourcenschonend und dabei auch möglichst leise verkehren. Dies ist das Ziel des Forschungsprojekt "Next Generation Train" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am Schienen-Rollprüfstand des DLR-Instituts für Systemdynamik und Regelungstechnik in Oberpfaffenhofen werden dazu neuartige Spurführungskonzepte erprobt.

DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen

6. Juni 2013

In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).

DLR erstellt hochaufgelöste Luftbilder aus den Hochwasserregionen

4. Juni 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird den Einsatzkräften aktuelle Luftbilder aus den überfluteten Regionen zur Verfügung stellen. Dazu startet am Mittwoch (5. Juni 2013) das mit einem Kamerasystem ausgerüstete Forschungsflugzeug Dornier Do 228-212 und überfliegt die Städte Passau und Regensburg in Bayern, die Region um Halle an der Saale und um den Muldestausee in Sachsen-Anhalt. Die Daten werden im Anschluss vom ZKI (Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation) aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Bei dieser Kampagne nutzen die Wissenschaftler Technologien, die für das Verkehrsforschungsprojekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurden.

Stagnation bei den Low Cost Fliegern: Neue Nischen aber weniger Strecken

Stagnation bei den Low Cost Fliegern: Neue Nischen aber weniger Strecken

21. Mai 2013

Anfang 2013 zeigt sich ein spürbarer Rückgang im Low Cost Segment des Luftverkehrs. Nur noch 423 Strecken in und ab Deutschland wurden in diesem Winter von den Billigfliegern bedient. Ein Negativrekord, der unter den Werten aus dem Krisenwinter 2009 liegt. Allerdings: Die Anzahl der angebotenen Low Cost Flüge bleibt weitgehend stabil und der Marktanteil stagniert bei 32 Prozent. Kleine Airlines besetzen neue Nischen auf Strecken nach Osteuropa, in den Nahen Osten und nach Nordafrika. Aktuell gibt es Low Cost Angebote in 40 europäischen Ländern. Diese und weitere aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung der Günstigflieger enthält der nun erschienene "Low Cost Monitor 1/2013" (LCM). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlicht den Bericht seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst.

Wissen, wo der Zug ist: DLR, Niedersachsen und Alstom beschließen Förderung intelligenter Zuginformationsplattform

19. April 2013

Mit dem Aufbau der intelligenten Informationsplattform IRMI soll Bahnfahren einfacher werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Landes Niedersachsen und dem Zughersteller ALSTOM werden bis Ende 2014 insgesamt zwei Millionen Euro in das Projekt investiert. Zur Unterstützung des Vorhabens hat am Freitag, 19. April, in Hannover Olaf Lies, der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Förderbescheide in Höhe von 660.000 Euro übergeben. "Alstom und das DLR machen mit IRMI den öffentlichen Personennahverkehr intelligenter und damit noch attraktiver", so Olaf Lies.

Elektromobilität: Forschungsprojekt FAIR verlegt Antrieb ins Rad

11. April 2013

Bis heute werden Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip "Conversion-Design" entwickelt, also als Variante eines Serienmodells, das ansonsten für die Nutzung eines Verbrennungsmotors konzipiert war. Wie aber kann ein elektrisches Auto gebaut werden, wenn man diesen Kompromiss nicht macht, sondern versucht, soviel wie möglich vom Antriebsstrang ins Rad des Autos zu verlagern? Diese Frage wurde in dem von der BMW Group Forschung und Technik geleiteten Forschungsprojekt FAIR (Fahrwerk/Antrieb-Integration ins Rad) in Kooperation mit Schaeffler und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht.

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DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013

13. März 2013

Zum vierten Mal präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 14. März 2013 auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau, der JEC, in Paris. Gemeinsam mit dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade zeigen das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung und das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik aktuelle Forschungshighlights rund um Luftfahrt und Verkehr. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der automatisierten Produktion von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen.

Daniela Heine

Zugforscherin Daniela Heine: Statt lautem Knall ein leises "Plopp"

11. März 2013

Wenn Züge durch Tunnel fahren, bauen sich an der Ein- und Ausfahrt - abhängig von ihrem Tempo - unterschiedlich starke Druckwellen auf. Daniela Heine, Physikerin im DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Göttingen, erforscht, wie sich diese Druckwellen bei Tunneldurchfahrten besänftigen lassen. Der Arbeitsplatz der 25-jährigen Doktorandin ist eine weltweit einzigartige Tunnelsimulationsanlage, die in einer riesigen Halle im DLR Göttingen steht.

Immer wissen wie es weitergeht - DLR entwickelt Reiseassistenten

7. März 2013

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln reist, ist auf verlässliche und zeitnahe Informationen zum Reiseverlauf angewiesen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht an einem Reiseassistenten für Smartphones und öffentliche Anzeigetafeln, der Bahnreisende über Störungen und Verspätungen informiert.

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Mehr Pünktlichkeit an Flughäfen – DLR-Wissenschaftler entwickeln Lösungen

26. Februar 2013

"Flight 30 minutes delayed" - wohl jeder hat sich schon einmal über diese Anzeige am Flughafen geärgert. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun gemeinsam mit europäischen Partnern Lösungen für mehr Pünktlichkeit am Flughafen entwickelt. Für das jetzt abgeschlossene Projekt ASSET (Aeronautic Study on SEamless Transport) programmierten die Forscher zwei Flughafenmodelle, mit denen sie verbesserte Abläufe testeten. Der Fokus lag dabei auf Passagier-, Gepäck- und Flugzeugabfertigung - so könnte beispielsweise der Personalausweis bald als Flugticket und Boardingpass dienen und das Gepäck bereits vor dem Flug beim Passagier abgeholt werden.

DLR-Forscher stellen neuartigen Range-Extender für Elektroautos vor

19. Februar 2013

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben ein grundsätzlich neues Antriebskonzept entwickelt, um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu vergrößern: Der Freikolbenlineargenerator (FKLG) ist ein Verbrennungsmotor, der Strom erzeugt. Dieser Strom treibt das Elektroauto an, wenn die Batterie leer ist. Im Gegensatz zu konventionellen Range-Extendern können im Freikolbenlineargenerator unterschiedliche Kraftstoffe zum Einsatz kommen.

Nie mehr Stress bei der Parkplatzsuche

29. Januar 2013

Die Parkplatzsuche zehrt an den Nerven der Autofahrer. Wie schön wäre es, wenn das Auto beispielsweise am Bahnhof selbst seinen Parkplatz sucht, während wir schon in unseren Zug steigen? Damit dies Wirklichkeit werden kann, testen Verkehrsforscher beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig die hochautomatisierte Parkplatzsuche. Das DLR setzt damit einen weiteren Meilenstein bei der Inbetriebnahme der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM).

2013 - internationale Kooperationen und vielfältige Forschungsprojekte

24. Januar 2013

Mit dem Wissen für morgen gestaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt schon heute die Zukunft unserer Gesellschaft. Mit seiner Forschung ist das DLR ein weltweit anerkannter Partner. 2013 wird das DLR seine internationale Vernetzung weiter ausbauen mit neuen Kooperationen zu Forschungseinrichtungen und Universitäten. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist auch die Übernahme der Vorsitzes des ESA-Rates und die Leitung der "International Charter Space and Major Desasters" im aktuell laufenden Jahr.

Klimaschutz im Verkehr: Forschungsprojekt legt Potenziale bis 2030 offen

9. November 2012

Bis 2030 kann der Verkehrssektor seine Treibhausgasemissionen um 37 Prozent im Vergleich zu 2005 reduzieren. Das entspricht etwa 84 Millionen Tonnen Treibhausgas-Äquivalenten. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt Renewbility II, an dem das Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Öko-Institut und das Frauenhofer-Institut für System- und Innovationsforschung gemeinsam arbeiten.

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

Low Cost Flieger auf Erholungskurs in Deutschland

30. Oktober 2012

Starke Wachstumsraten markierten vor rund zehn Jahren die Anfangsphase der Low Cost Flieger in Deutschland. Mittlerweile zeigen sich deutliche Sättigungstendenzen und die Streckenanzahl pendelt sich bei etwa 650 Verbindungen in und ab Deutschland ein. Nach einem Rückgang in 2011 kommt es 2012 erstmals wieder zu einer leichten Zunahme der angebotenen Strecken (plus zwei Prozent).

Ohne Stress durch die Stadt: DLR forscht an intelligenter Kreuzung

24. September 2012

Kreuzungen sind ein Nadelöhr im Verkehr. Damit der Verkehr besser fließt, werden Kreuzungen künftig mit Autos kommunizieren können. Wie dies aussehen könnte, untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in dem Verbundprojekt UR:BAN (Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement) gemeinsam mit 30 Partnern. Am 24. September fiel in Berlin der offizielle Startschuss für das zukunftsweisende Projekt.

Zug mit Batterie an Bord

19. September 2012

Um elektrisches Fahren in Zukunft auch ohne Oberleitungen und ohne Lokwechsel zu ermöglichen, plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag der Deutschen Bahn, gemeinsam mit weiteren Industriepartnern, die Entwicklung eines sogenannten elektrischen Tenders. Dieser "E-Tender" besteht aus mehreren elektronisch geregelte Batterien, welche die E-Lok auf Streckenabschnitten ohne Oberleitung mit Strom versorgen.

Das DLR auf der InnoTrans 2012: Hightech-Forschung für den Schienenverkehr von morgen

18. September 2012

Ein begehbares Labor in Form eines Wagenkastens, Leichtbau zum Anfassen, eine Zugnase, die gleichzeitig als Crash-Element dient und eine Software, die komplexe Infrastrukturentscheidungen im Eisenbahnbereich vereinfacht: Vom 18. bis zum 21. September 2012 geben die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der internationalen Schienenverkehrsmesse "InnoTrans" in Berlin einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs.

Gütertransporte auf zwei Rädern - Elektro-Lastenräder als klimafreundliche Form der Citylogistik

29. August 2012

"Ich ersetze ein Auto" heißt das Pilotprojekt des Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative wird untersucht, wie sich Elektro-Lastenräder in den städtischen Kurierdienstalltag integrieren lassen.

Elektrofahrzeuge können Umwelt und Stromversorgung entlasten

27. Juli 2012

Durch die erwartete Zunahme von Elektrofahrzeugen steht die Autoindustrie vor einem Umbruch. Eine Entwicklung, die sich auch auf die Stromversorgung auswirken wird. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit Partnern untersucht, welche Chancen und Herausforderungen dieser Wandel für das Energiesystem und die Stromversorgung mit sich bringt. Fazit: Elektrofahrzeuge können – gerade bei einem hohen Anteil an Erneuerbarer Energie – die Effizienz der Stromerzeugung erhöhen, das Stromnetz entlasten und zu deutlichen CO2-Einsparungen führen. Die Studie liefert hierzu nun verbesserte Simulationsmodelle und neue Ergebnisse.

 
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