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Alle Jahrgänge

Luftfahrt: Neue Technologie zur Fertigung von CFK-Bauteilen

25. April 2018

Für die Flugsicherheit ist eine perfekt gefertigte Druckkalotte wesentlich. Das Bauteil schließt den Passagierbereich und die restliche Druckkabine luftdicht gegen das Heck ab. Erst dann kann der richtige Luftdruck an Bord erzeugt werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine neuartige Technologie demonstriert, die das Verschweißen von Druckkalotten aus thermoplastischem carbonfaserverstärkten Kunststoff (CFK) erlaubt.

DLR startet Querschnittsprojekt "Future Fuels" zur interdisziplinären Erforschung synthetischer Kraftstoffe

13. April 2018

Synthetische Kraftstoffe sind ein entscheidender Baustein für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Sie machen es möglich, Energie einfach, flexibel, effizient und nachhaltig zu speichern. Gleichzeitig sind sie leistungsfähige Garanten zukünftiger Mobilität: als Kraftstoffe für Fahrzeuge, Züge und Schiffe sowie als Treibstoff für Flugzeuge und Raketen. Die Herausforderung besteht darin, sie klimaneutral herzustellen und ihre chemischen Eigenschaften so zu gestalten, dass keine oder zumindest wesentlich weniger Schadstoffe wie Rußpartikel und Stickoxide entstehen.

Elektromobilität im Alltags-Check

4. April 2018

Welche Erwartungen haben Nutzer an Elektrofahrzeuge und wie schlagen sich diese im Alltagseinsatz? Dominiert nachhaltiger Fahrspaß oder schreckt die begrenzte Reichweite? Diesen Fragen sind Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Studie auf die Spur gegangen.

Ausbildung des DLR Stuttgart mit Bildungspyramide geehrt

28. März 2018

Für seine hervorragenden und beispielhaften Ausbildungsleistungen wurde das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Stuttgart mit der Bildungspyramide 2018 ausgezeichnet. Seit mehr als zwanzig Jahren verleiht die Handwerkskammer Region Stuttgart diesen Preis an sechs Betriebe, deren Ausbildung durch besonderes Engagement, hohe Qualität und Kontinuität hervorsticht.

Sorgenkind Verkehr? – Energiespeicher für die Mobilität

22. März 2018

Energiespeicher sind auch für die Verkehrswende eine unverzichtbare Komponente. Nur mit ihrer Hilfe ist die Dekarbonisierung unserer Mobilität – und damit ein deutlich geringerer CO2-Ausstoß, wie ihn Klimaziele auf nationaler wie internationaler Ebene vorsehen – möglich. Ob Batterien und Wasserstoffspeichern für die Elektromobilität oder synthetische Brennstoffe als chemische Energiespeicher – auf dem Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium gab das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt einen Einblick in die gesamte Breite an Energiespeichertechnologien für den Verkehrssektor. Zum siebten Mal kamen am 22. März 2018 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik zusammen, um aktuelle Projekte und Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht DLR-Standort Stuttgart

21. März 2018

Ob Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit oder Digitalisierung – der Stuttgarter Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bildet alle Forschungsbereiche ab, die das DLR bearbeitet. Für Staatssekretärin Katrin Schütz aus dem baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau also eine hervorragende Gelegenheit, bei ihrem Besuch des Standorts am 21. März 2018 aktuelle Projekte rund um die Entwicklung innovativer Technologien für die Welt von morgen kennenzulernen.

Studie legt Wirtschaftsdaten zur Energiewende vor

16. März 2018

Von den knapp 690.000 Beschäftigten in der deutschen Energiewirtschaft im Jahr 2016 arbeitete mit 338.600 knapp die Hälfte im Bereich der erneuerbaren Energien. Insgesamt ist die Beschäftigung, die aus den Aktivitäten der Energiewirtschaft resultiert, seit dem Jahr 2000 durch den Ausbau der erneuerbaren Energien gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragte Studie, in der erstmals die ökonomischen Indikatoren der Energiewende in einer einheitlichen Form für alle Bereiche der Energiewirtschaft vorliegen. Die Studie ermöglicht über die Entwicklung der erneuerbaren Energien hinaus Aussagen zum Verlauf der Energiewende zu machen. Verfasser sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS).

Start des Live-Betriebs im "Reallabor Schorndorf"

10. März 2018

Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer auszurichten. Nach rund zwei Jahren Entwicklungs- und Vorbereitungszeit ist am 10. März 2018 der Pilotbetrieb des neuartigen Buskonzepts im nahe Stuttgart gelegenen Schorndorf gestartet. Zu den Partnern der DLR-Verkehrswissenschaftler gehören die Stadt Schorndorf, der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), Knauss Linienbusse, die Hochschule Esslingen sowie das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart.

Fit für die Energiewende: Wie flexibel ist die Grundstoffindustrie?

5. März 2018

Die Grundstoffindustrie, wie zum Beispiel Glashersteller oder Zementwerke, benötigt gut die Hälfte des industriellen Strombedarfs in Deutschland. Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt Möglichkeiten auf, wie dieser Industriezweig seinen Stromverbrauch dem zeitlichen und örtlichen Angebot anpassen und damit Schwankungen bis hin zur sogenannten Dunkelflaute überbrücken kann. Angesichts des großen Energiebedarfs ist die Flexibilisierung dieses Industriesektors eine wichtige Stellschraube für ein stabiles Stromnetz mit einem angestrebten hohen Anteil an erneuerbarer Energie. Die Studie entstand im Rahmen des Kopernikus-Projektes SynErgie und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert

Einblick in Mobilität und Produktion von Übermorgen

23. Februar 2018

Der Forschungscampus ARENA2036 gehört weltweit zu den modernsten, flexibelsten und größten Forschungsfabriken für die Themen Mobilität und Produktion der Zukunft. Rund ein Jahr nach Bezug des eigenes errichteten Gebäudekomplexes und gut fünf Jahre nach ihrer Gründung präsentierte die ARENA2036 auf der zweitägigen Veranstaltung "überMORGEN" am 22. und 23. Februar 2018 die bisher erzielten Ergebnisse und Visionen.

 
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