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Alle Jahrgänge

Erst laut dann leise %2d Girls'Day 2016

Girls'Day 2016: Wie funktioniert eigentlich…?

29. April 2016

Einen Tag lang experimentieren, Forschungsanlagen besichtigen, die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus nächster Nähe erleben: Die Teilnehmerinnen des Girls'Day erlebten am 28. April 2016 einen spannenden Tag beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Insgesamt sieben DLR-Standorte beteiligten sich am "Mädchenzukunftstag" und boten den Schülerinnen Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Sicherheit und Verkehr. Außerdem konnten die Schülerinnen in den DLR_School_Labs selbst als Nachwuchs-Forscherinnen tätig werden.

Emissionsfrei elektrisch Fliegen mit Passagieren: DLR präsentiert Forschungsplattform HY4 auf der Hannover Messe 2016

26. April 2016

Elektrisch angetriebene und damit lokal emissionsfreie Passagierflugzeuge können die Mobilität der Zukunft nachhaltiger und flexibler gestalten. Sie haben das Potenzial, in den nächsten Jahrzehnten die Elektromobilität in die Luft zu bringen, sich mit bodengebundenen Verkehrsträgern zu vernetzen und so das Reisen für Passagiere schneller und einfacher zu machen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten aktuell mit Partnern aus Industrie und Forschung an der Entwicklung der Versuchsplattform HY4.

DLR auf der Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung

22. April 2016

Mit ihrer Expertise aus der Luftfahrt haben Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue Ideen für die Rotoren für Windenergieanlagen erarbeitet. Auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 stellen sie vor, wie sich ihre intelligenten Rotorblätter der aktuellen Windlast anpassen. Einen weiteren Fokus legt das DLR auf Energiespeicher, einer Schlüsselkomponente für ein Energiesystem, das immer mehr erneuerbare Energien nutzt. DLR-Forscher entwickeln unter anderem Speicherlösungen für den industriellen Einsatz, wo große Energiemengen in Form von Wärme zwischengespeichert werden können und stellen auf der Messe eine neue Testanlage für Wärmespeicher vor. Zudem feiert das DLR ein Jubiläum und blickt zurück auf erfolg- und ereignisreiche 40 Jahre Energieforschung.

Leichtbau und Crashsicherheit im Fokus: DLR-Fahrzeugforscher schließen wissenschaftlichen Kooperationsvertrag mit kanadischen Universitäten

13. April 2016

Um das Auto der Zukunft leichter und gleichzeitig noch sicherer zu machen, arbeiten Wissenschaftler am Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) intensiv an neuartigen Leicht- und Hybridbauweisen sowie innovativen Konzepten für die Crashsicherheit. Um diese wegweisenden Forschungsarbeiten international zu vernetzen und deren wissenschaftliche Sichtbarkeit zu steigern, hat das in Stuttgart beheimatete DLR-Institut am 11. April 2016 eine Kooperation mit der University of Waterloo und der University of Windsor geschlossen.

40 Jahre DLR-Energieforschung: Wie die Erneuerbaren aus der Nische kamen

7. April 2016

Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß war von 1990 bis 2001 Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung im DLR, anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich. Eisenbeiß hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und promoviert. 1973 ging er in die damalige Bundeshauptstadt Bonn, zunächst als Referent im Bundeskanzleramt, später im Bundesforschungsministerium. Dort war er mit den Themen Energietechnik, Energiepolitik und Informationstechnik betraut. Zudem war er in verschiedenen EU-Gremien in Brüssel für die europäische Zusammenarbeit in Forschungsangelegenheiten zuständig. Eisenbeiß war mehrfach Sprecher des Forschungsverbunds Solarenergie (FVS). 1996 wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie mit dem DGS-Solarpreis geehrt. Wissenschaftsjournalist Tim Schröder im Gespräch mit Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß über die Anfänge der Energieforschung im DLR - und in ganz Deutschland

40 Jahre DLR-Energieforschung: "Decarbonisierung hätte 1976 niemand verstanden"

30. März 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt die Protagonisten der Anfangszeit zurück blicken. Einer davon ist Prof. Dr. Carl-Jochen Winter, Wasserstoffforscher der ersten Stunde. Von 1976 bis 1992 war er Vorstand des Bereichs "Werkstoffe/Bauweisen und Energetik" bei der damaligen DFVLR. Bereits zwei Jahre nach der Etablierung des neuen Forschungsbereichs "Energetik" stellte die DFVLR 1978 Europas erstes Wasserstoffauto vor. Im Interview mit Wissenschaftsjournalist Tim Schröder erzählt Winter von den Anfängen der Wasserstofftechnologie und warum diese Zeit für die Entwickler extrem spannend war.

Prozesswärme für die Industrie: Einsatz erneuerbarer Technologien abhängig von Temperaturanforderungen

10. März 2016

Dem Wärmesektor kommt bei der nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems eine zentrale Rolle zu. Denn die Erzeugung von Wärme für Industrie, Haushalte sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen macht fast die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs in der Europäischen Union aus.

Das DLR auf der JEC World Composites Show 2016

8. März 2016

Auf der JEC World Composites Show in Paris, der weltweit führenden Fachmesse für Verbundwerkstoffe, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 8. bis 10. März 2016 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe.

40 Jahre DLR-Energieforschung: "Das Tempo der erneuerbaren Energien hat uns alle überrascht"

4. März 2016

Dr. Joachim Nitsch war ursprünglich Ingenieur und Spezialist für Luft- und Raumfahrttechnik. Als das DLR 1976 seine Arbeit in der Energieforschung ausweitete kehrt er den Raketentestständen den Rücken. Mit den ersten Analysen zum Energiesystem in Deutschland ging er der Frage nach, mit welchen Energieformen sich Deutschland künftig sicher und umweltverträglich versorgen lassen könnte. Bekannt wurde Nitsch vor allem für seine Szenarien zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland, mit denen er den Grundstein für die Energiewende gelegt hat. Im Interview mit Wissenschaftsjournalist Tim Schröder blickt er zurück auf 40 Jahre Energieforschung im DLR und in Deutschland.

Wasserstoffverbrennung in Gasturbinen: Europäischer Forschungsrat fördert DLR-Verbrennungsforscher mit Consolidator Grant

2. März 2016

Wohin mit überschüssigem Strom aus Windkraft, wenn der Wind zwar weht, aber die Nachfrage auf dem Strommarkt gering ist? Ein Lösungsansatz ist die Herstellung von Wasserstoff mittels Elektrolyse. Elektrische Energie wird dabei in chemische Energie umgewandelt, also der Strom genutzt, um Wasserstoff zu erzeugen.

 
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