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Alle Jahrgänge

Einblick in Mobilität und Produktion von Übermorgen

23. Februar 2018

Der Forschungscampus ARENA2036 gehört weltweit zu den modernsten, flexibelsten und größten Forschungsfabriken für die Themen Mobilität und Produktion der Zukunft. Rund ein Jahr nach Bezug des eigenes errichteten Gebäudekomplexes und gut fünf Jahre nach ihrer Gründung präsentierte die ARENA2036 auf der zweitägigen Veranstaltung "überMORGEN" am 22. und 23. Februar 2018 bisher erzielten Ergebnisse und Visionen.

Werkstoffe und Technologien für das elektrifizierte und automatisierte Fahrzeug der Zukunft

20. Februar 2018

Die schnell voranschreitenden Entwicklungen in den Bereichen hochautomatisiertes und autonomes Fahren, alternative Antriebe sowie die zunehmende Digitalisierung im Automobilbereich stellen auch neue Anforderungen an das jeweilige Fahrzeugkonzept.

Ein Szenario für Automatisierung im Verkehr

Wie die Automatisierung des Verkehrs die Mobilität beeinflusst

30. Januar 2018

Robotaxis, unbemannte Frachtdrohnen und autonome Airtaxis - das sind nur einige der Visionen für die Entwicklung des Mobilitätssektors in den kommenden Jahrzehnten. Im Projekt "Automatisiertes Verkehrssystem", das im Januar 2018 gestartet ist, entwerfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Zukunftsszenarien, die zeigen, wie die Automatisierung die Mobilität von Personen und Gütern in Deutschland beeinflussen kann. Dies bringt Gestaltungsoptionen, aber auch Gestaltungsbedarf mit sich.

DLR-Raumfahrtforscherin erhält Amelia-Earhart-Preis

29. Januar 2018

Tina Stäblers Leidenschaft gilt der Raumfahrt. Seit rund vier Jahren arbeitet die heute 31-Jährige am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart. Ihr Spezialgebiet ist der Extremfall: der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.

Zwei Stuttgarter DLR-Projekte zählen zu den Gewinnern

25. Januar 2018

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus oft jahrelanger Forschung in die Praxis umzusetzen und so zur Lösung großer technologischer Zukunftsfragen beizutragen - diese Vision motiviert viele Forscher zu einer Ausgründung. Der Weg von der ersten Idee bis zum eigenen Unternehmen ist mit vielen Herausforderungen verbunden.

Gemeinsame Forschungsflüge über Deutschland

DLR/NASA-Forschungsflüge auf Kurs über Norddeutschland

24. Januar 2018

Halbzeit bei den gemeinsamen Forschungsflügen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Heute, am 24. Januar 2018, startet der vierte von acht geplanten gemeinsamen Flügen von der Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz. Die Messflüge finden vorwiegend in einem gesperrten Luftraum über Mecklenburg-Vorpommern statt. "DLR und NASA haben ihre Forschungsressourcen, Flugzeuge und verfügbare Messinstrumente gebündelt, um das Potential von alternativen Kraftstoffen für eine umweltfreundliche Luftfahrt und ihren Einfluss auf die Atmosphäre noch detaillierter zu studieren", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Zuvor war das internationale Forscherteam bereits am 17., 19. und 23. Januar zu gemeinsamen Forschungsflügen gestartet.

NASA und DLR untersuchen Klimawirkung des Luftverkehrs: Gemeinsame Flugversuche zu Emissionen alternativer Kraftstoffe

12. Januar 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA werden im Januar 2018 erstmals gemeinsame Forschungsflüge in Deutschland durchführen. Im Fokus stehen die Emissionen von alternativen Kraftstoffen und die Charakterisierung der Eiskristalle in Kondensstreifen, wobei exemplarisch Biokraftstoff zum Einsatz kommt. Erste gemeinsame DLR/NASA-Flüge im Jahr 2014 in Palmdale/Kalifornien zeigten, dass eine Beimischung von 50 Prozent alternativem Kraftstoff im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin reduziert. Mit den nun geplanten Forschungsflügen sollen die Partikelemissionen und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung aus Kondensstreifen und damit ihre Klimawirkung bestimmt werden. Ab dem 14. Januar 2018 wird dafür das NASA-Forschungsflugzeug DC-8 für drei Wochen nach Deutschland kommen und gemeinsam mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA fliegen. "Wir freuen uns über das Vertrauen der NASA, solch eine umfangreiche Mission mit uns gemeinsam in Deutschland durchzuführen", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Die Forschungsflüge werden von der Ramstein Air Base aus starten.

MoU

DLR und Andoya Space Center stärken die Zusammenarbeit

8. Dezember 2017

Das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart und das norwegische Andoya Space Center (ASC) unterzeichneten am 7. Dezember 2017 ein "Memorandum of Understanding". Das Ziel dieser Absichtserklärung ist, Möglichkeiten zukünftiger Kooperationen auszuloten. Dabei stehen neben gemeinsamen Aktivitäten zur optischen Detektion von Weltraumschrott sowie zur Verfolgung unbemannter Flugsysteme auch Forschungen zur Ferndetektion von Schad- und Gefahrstoffen im Fokus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Institutionen sollen zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an Austauschprogrammen erhalten. Das Memorandum, das DLR-Institutsleiter Prof. Thomas Dekorsy und ASC-Geschäftsführer Odd Roger Enoksen vereinbarten, wird vorerst bis Ende 2022 laufen.

Die Raumfahrt der Zukunft

7. November 2017

Mars, Mond & Co. - welche Ziele steuert die Raumfahrt in Zukunft an? Wie wird sich das Arbeiten und Leben im All für Astronauten verändern? Auf der Raumfahrtkonferenz am 7. November 2017 in Stuttgart diskutierten mit Apollo-16-Astronaut und "Moonwalker" Charlie Duke sowie den ESA-Astronauten Samantha Cristoforetti, Thomas Reiter und Reinhold Ewald gleich vier Astronauten Fragen rund um die Zukunft der Raumfahrt. Weitere Experten hielten Vorträge über die robotische Erkundung des Mars, die neuen Satellitentechnologien, die Erkenntnisse und Lehren aus der Rosetta-Mission sowie den 3D-Druck in der Raumfahrt. Veranstaltet wurde die Konferenz gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Solarenergie auf dem Hausdach - Verhaltenspsychologie beeinflusst Kaufentscheidungen

18. Oktober 2017

In der Entscheidung, eine Solaranlage zu kaufen, steckt wohl mehr Verhaltenspsychologie, als den meisten Hausbesitzern bewusst ist. Eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt, dass sich ein Boom beim Kauf von Solaranlagen vor der Kürzung des Einspeisetarifs nicht allein mit Modellen aus den Wirtschaftswissenschaften erklären lässt. Sehr genau können die Forscher das Investitionsverhalten dagegen voraussagen, wenn sie zusätzlich Modelle aus der Verhaltensökonomie und Kognitionspsychologie anwenden. Im Bereich der Energiesystemanalyse untersuchen DLR-Energieforscher anhand von Modellberechnungen, wie sich der Energiemarkt zukünftig entwickelt und auf Änderungen bei der Förderung reagiert. Sie bieten damit Entscheidungshilfen für Energieunternehmen und Politik bei der Gestaltung des zukünftigen Energiesystems.

 
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