Seit Januar 2013 hat das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Zuwachs bekommen: Die Abteilung Computergestützte Elektrochemie verstärkt die Kompetenz des Stuttgarter Instituts im Bereich der Batterie- und Brennstoffzellenforschung.
Auf der Plataforma Solar de Almería in Südspanien haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Testanlage für Sonnenkraftwerke in Betrieb genommen. In der Anlage wird der Dampf für die Stromerzeugung direkt in den Receiverrohren der Parabolrinnen erzeugt. Zwischenschritte über Wärmeträgermedien fallen damit weg, zudem sind höhere Betriebstemperaturen möglich. Durch die neue Technologie können Parabolrinnenkraftwerke effizienter und kostengünstiger Strom erzeugen.
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat während ihrer Generalversammlung in Abu Dhabi den weltweit ersten globalen Atlas für erneuerbare Ressourcen veröffentlicht. Der Atlas nutzt Datenbanken und Karten und ist im Internet frei zugänglich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinem Wissen in der Energie-Systemmodellierung, der Fernerkundung und der Verarbeitung von Geodaten wesentlich zur Entwicklung beigetragen.
Ab Januar 2013 leitet Dr. Anke Kovar den Stuttgarter Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Anke Kovar arbeitet seit zehn Jahren für die Forschungseinrichtung mit den Schwerpunkten Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Zuletzt leitete sie das Schülerlabor "DLR_School_Lab" in Braunschweig.
Ministerialdirektor Rolf Schumacher aus dem baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministerium war am 14. Dezember zu Gast im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart.
Energiespeicher spielen eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung der Zukunft. Auch in der Industrie können Speicher Prozesswärme aufnehmen, so dass anfallende Wärmeenergie bei Bedarf wieder eingesetzt werden kann. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 29. November 2012 in Köln eine Testanlage zur Untersuchung neuartiger Thermochemischer Speicher eingeweiht. Diese Speicher sind in der Lage, große Mengen an Wärmeenergie in Form von chemischer Energie aufzunehmen. Aus dem Alltag ist eine solche Reaktion zum Beispiel beim Ablöschen von Kalk bekannt.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) ein Verfahren entwickelt, mit dem die Vorgänge in der Redox-Flow-Batterie sichtbar gemacht werden können. Mit dieser weltweit einmaligen Messtechnik erhalten die Forscher wichtige Daten, um eine solche Batterie kostengünstiger zu machen und die Leistung zu verbessern. DLR und FHG stellen das Verfahren auf der f-cell Messe in Stuttgart vom 8. bis zum 10. Oktober 2012 vor.
Ob Satelliten, Weltraum-Rover oder Hochleistungslaser, die Weltraumschrott aufspüren – der Film nimmt Sie mit in die faszinierende Welt der Technologie. Lassen Sie sich begeistern von Raumfahrt aus Baden-Württemberg.
Moderne, emissionsarme und hocheffiziente Kraftwerke, die zuverlässig und kostengünstig Strom aus unterschiedlichen fossilen wie erneuerbaren Ressourcen erzeugen, sind ein Schlüsselfaktor für die Umsetzung der Energiewende.
Um elektrisches Fahren in Zukunft auch ohne Oberleitungen und ohne Lokwechsel zu ermöglichen, plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag der Deutschen Bahn, gemeinsam mit weiteren Industriepartnern, die Entwicklung eines sogenannten elektrischen Tenders. Dieser "E-Tender" besteht aus mehreren elektronisch geregelte Batterien, welche die E-Lok auf Streckenabschnitten ohne Oberleitung mit Strom versorgen.