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Alle Jahrgänge

Emissionsfreie Passagierflüge: DLR stellt Projekt für viersitziges Brennstoffzellenflugzeug HY4 vor

12. Oktober 2015

Mit dem Projekt für das viersitzige Flugzeug HY4 geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen weiteren wichtigen Schritt, um emissionsfreies elektrisches Fliegen in die Realität umzusetzen: Die HY4 wird das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug sein, das allein mit einem Wasserstoffbrennstoffzellen-Batterie-System angetrieben wird. „Mit der HY4 wollen wir Elektromobilität in die Luft bringen, die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren und konkrete Anwendungsfelder im Passagiertransport aufzeigen“, erklärte Prof. Josef Kallo, Koordinator Elektrisches Fliegen am DLR bei der offiziellen Vorstellung des Projekts auf der internationalen Fachmesse World of Energy Solutions am 12. Oktober 2015 in Stuttgart.

Ritt durch den Abgasstrahl: DLR-Flugversuche zu alternativen Treibstoffen

9. Oktober 2015

Alternative Treibstoffe haben das Potenzial, eine umwelt- und klimaschonende Entwicklung des Luftverkehrs zu unterstützen. Rund fünf Prozent trägt der weltweite Flugverkehr derzeit zur Klimaerwärmung bei. Neben dem Klimagas CO2 entfalten dabei Kondensstreifen und daraus resultierende Zirren eine wesentliche Klimawirkung. Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) untersucht derzeit bis zum 9. Oktober 2015 in dreiwöchigen Flugversuchen, wie sich mit alternativen Treibstoffen die Klimawirkung des Luftverkehrs reduzieren lässt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die mögliche Verringerung der Rußemissionen und damit eine Veränderung der strahlungswirksamen Eigenschaften von Kondensstreifen.

Grundsteinlegung für Forschungsfabrik ARENA2036 am Campus Stuttgart

8. Oktober 2015

Im Forschungscampus ARENA2036 arbeiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft an innovativen Ansätzen für den Automobilbau und die Produktion der Zukunft. Am 8. Oktober 2015 fand die feierliche Grundsteinlegung des neuen Forschungsgebäudes in Anwesenheit von rund 200 hochrangigen Gästen aus Politik, Industrie und Wissenschaft auf dem Universitätscampus in Stuttgart-Vaihingen statt.

Elektrisches Fliegen: Flughafen Stuttgart fördert DLR-Forschung mit 180.000 Euro

21. September 2015

Emissionslos, energieeffizient und leise – elektrisches Fliegen bietet eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile und hat das Potenzial, den Luftverkehr mittel- bis langfristig zu revolutionieren. Für seine weiteren Forschungsarbeiten im Bereich des elektrischen Fliegens hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) von der Flughafen Stuttgart GmbH eine Spende über 180.000 Euro erhalten.

Landtagsabgeordneter Claus Schmiedel besucht das DLR Stuttgart

10. September 2015

Technologien für das Auto von Morgen, Wärmespeicher für die Energiewende sowie Hightech-Strukturen aus Hochleistungskunststoffen standen im Fokus des Besuchs des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel am Standort Stuttgart des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 10. September 2015.

Elektroautos für Flottenbetreiber: Neues Online%2dTool berechnet, ob sich Elektromobilität rechnet

Wann lohnt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge? – Online-Tool unterstützt Flottenbetreiber bei der Entscheidung

4. September 2015

Ob Taxiunternehmen, Carsharing-Anbieter oder Firmenwagen – Fahrzeugflotten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Elektromobilität auf die Straße zu bringen und sichtbar zu machen. Doch der Umstieg von konventionell zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen muss sich auch finanziell lohnen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun ein Online-Tool entwickelt mit dessen Hilfe Flottenbetreiber selbst ausrechnen können, unter welchen Bedingungen sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen bezahlt macht.

Anlagenprototyp des niederländischen Projektpartners HYGEAR

Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt

2. September 2015

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden.

Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen für die Elektromobilität: DLR und Wuppertal Institut legen Studie vor

23. Juli 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) in der Studie „STROMbegleitung“ Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen elektrifizierter PKW untersucht. Die Studie gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Technik, identifiziert Trends und analysiert die Ökobilanz unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte.

Regelbarer Solarstrom aus Nordafrika bietet die Grundlage für ein tragfähiges Geschäftsmodell

16. Juli 2015

Der Stromtransfer von Afrika nach Europa über eine Hochspannungs-Gleichstromtrasse kann ein tragfähiges Geschäftsmodell sein, mit einem Mehrwert für beide Regionen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher im EU-geförderten Projekt BETTER („Bringing Europe and Third Countries Closer Together Through Renewable Energies“) des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) und Kooperationspartnern.

Wissen für morgen aus dem Ländle: Bundestagsabgeordneter Kaufmann zu Gast beim DLR Stuttgart

7. Juli 2015

Mit seinen mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört der Standort Stuttgart des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zu den großen Akteuren der baden-württembergischen Forschungslandschaft. Bei seinem Besuch des Standorts am 7. Juli 2015 informierte sich der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Kaufmann über aktuelle Themen aus der Energie- und Verkehrsforschung sowie über Hochleistungsstrukturen aus Verbundwerkstoffen.

 
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