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News-Archiv Energie

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Alle Jahrgänge

40 Jahre Energieforschung–das DLR blickt zurück

40 Jahre Energieforschung im DLR - Chronik mit historischen Videos und Bildern

21. Juni 2016

Nach 40 Jahren Energieforschung blickt das DLR zurück, trägt die wichtigsten Ereignisse zusammen und reichert diese mit spektakulärem Bild- und Videomaterial aus seinen Archiven an. Zum Stöbern aufbereitet finden Sie das Material in unserer interaktiven Chronik. Der Blick zurück zeigt auch, wie Energieforschung und Energiepolitik in Deutschland deutlich von gesellschaftlichen Entwicklungen, aber auch von Katastrophen beeinflusst wurden und dass wir uns derzeit in einem spannenden Transformationsprozess befinden.

Pilotanlage von DLR und EnBW in Vaihingen/Enz

DLR und EnBW testen erfolgreich Pilotanlage zur Nutzung von Biomasse für dezentrale Energieversorgung

14. Juni 2016

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) und weiteren Forschungspartnern erfolgreich eine Pilotanlage entwickelt und getestet, um Biomasse aus der Landschaftspflege – etwa Schnittgut und Holzabfälle – direkt vor Ort für die Energieversorgung zu nutzen. Dafür rüsteten sie ein bereits bestehendes Holzvergaserkraftwerk mit einer kleinen Turbine, einer sogenannten Mikrogasturbine, aus. Diese verfügt über eine spezielle Brennkammer, die es ermöglicht, das aus Biomasse gewonnene Gas sehr effizient und schadstoffarm zu verbrennen. Das Projekt zeigte, dass die Mikrogasturbine für die Gewinnung von Strom und Wärme aus Holzgas eine Alternative zum Gasmotor sein kann.

Lücken in Stromversorgung möglich: DLR und IER untersuchen Versorgungssicherheit und Kapazitätsentwicklung in Süddeutschland bis 2025

6. Juni 2016

Ein stetig wachsender Anteil an zeitlich schwankenden erneuerbaren Energien, der Ausstieg aus der Kernenergie und die sinkende Wirtschaftlichkeit vieler konventioneller Kraftwerke – der Energiesektor erlebt in Deutschland einen einschneidenden Wandel. Im Zuge zweiter Studien hat das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart untersucht, im welchem Maß die Versorgungssicherheit mit Strom in den kommenden Jahren gewährleistet werden kann. Die Wissenschaftler analysierten dabei die Entwicklung in Süd- und Gesamtdeutschland sowie den europäischen Nachbarländern.

Neue Helmholtz-Initiative DLR@Uni Electric Flight: Gemeinsame Forschung für elektrisches Fliegen

3. Juni 2016

Elektromobilität in die Luft zu bringen und das Fliegen damit ökologisch nachhaltiger und effizienter zu machen, gehört zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für Luftfahrtforschung und -industrie. Für eine Vernetzung von institutioneller, universitärer und industrieller Forschung vereinbarten Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) sowie der Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens am 3. Juni 2016 auf der ILA Berlin Air Show eine enge Zusammenarbeit.

DLR auf der ILA 2016: Forschungsflugzeuge, Feuermelder aus dem All und 125 Jahre Menschenflug

27. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show vom 1. bis zum 4. Juni 2016 mit aktuellen Projekten und Forschungsergebnissen aus den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Energie. Das DLR ist auch 2016 wieder einer der größten institutionellen Aussteller und wird auf rund 700 Quadratmetern in Halle 4, im Space Pavilion, am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2 und im ILA CareerCenter Einblicke in seine Forschungsarbeit geben. Auf dem Außengelände der ILA präsentiert das DLR verschiedene Flugzeuge und einen Hubschrauber aus seiner Forschungsflotte sowie einen exakten Nachbau des bekanntesten Fluggleiters von Otto Lilienthal, der vor 125 Jahren als erster Mensch in einem Flugzeug geflogen ist.

Emissionsfrei elektrisch Fliegen mit Passagieren: DLR präsentiert Forschungsplattform HY4 auf der Hannover Messe 2016

26. April 2016

Elektrisch angetriebene und damit lokal emissionsfreie Passagierflugzeuge können die Mobilität der Zukunft nachhaltiger und flexibler gestalten. Sie haben das Potenzial, in den nächsten Jahrzehnten die Elektromobilität in die Luft zu bringen, sich mit bodengebundenen Verkehrsträgern zu vernetzen und so das Reisen für Passagiere schneller und einfacher zu machen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten aktuell mit Partnern aus Industrie und Forschung an der Entwicklung der Versuchsplattform HY4.

DLR auf der Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung

22. April 2016

Mit ihrer Expertise aus der Luftfahrt haben Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue Ideen für die Rotoren für Windenergieanlagen erarbeitet. Auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 stellen sie vor, wie sich ihre intelligenten Rotorblätter der aktuellen Windlast anpassen. Einen weiteren Fokus legt das DLR auf Energiespeicher, einer Schlüsselkomponente für ein Energiesystem, das immer mehr erneuerbare Energien nutzt. DLR-Forscher entwickeln unter anderem Speicherlösungen für den industriellen Einsatz, wo große Energiemengen in Form von Wärme zwischengespeichert werden können und stellen auf der Messe eine neue Testanlage für Wärmespeicher vor. Zudem feiert das DLR ein Jubiläum und blickt zurück auf erfolg- und ereignisreiche 40 Jahre Energieforschung.

40 Jahre DLR-Energieforschung: Ideenschmiede für Solarkraftwerke

14. April 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt Entscheider aus dieser Zeit zurückblicken. Einer davon ist Michael Geyer, Physiker, Ingenieur und Experte für Solarthermische Kraftwerke. Für das DLR forschte er mehrere Jahre am Forschungszentrum Plataforma Solar in der spanischen Provinz Almería. Zudem war er für deutsche und internationale Industrieunternehmen tätig, bevor er im Jahr 2007 zum spanischen Energieunternehmen Abengoa Solar wechselte. Als Direktor für internationale Geschäftsentwicklung ist er dort für die Abwicklung von großen solaren Kraftwerksprojekten weltweit tätig. An der Fachhochschule Regensburg hatte Geyer in den 1990er-Jahren eine Professur für Energie, Kraftwerkstechnologie und Prozesstechnik inne. Mit ihm sprach Wissenschaftsjournalist Tim Schröder.

Schülerwettbewerb: Energie aus Sonne, Wind und Wasser

14. April 2016

"ZEIGT UNS EURE POWER!" Unter diesem Titel ruft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einem neuen Schülerwettbewerb auf. Die Aufgabenstellung: Aus Sonne, Wind oder Wasser soll Energie gewonnen und in origineller Weise genutzt werden. Gelingt beispielsweise mit einem selbst gebauten Solarkocher das perfekte Fünf-Minuten-Ei oder bringt ein Windrad "Marke Eigenbau" eine Glühbirne zum Leuchten? Lässt sich mit einem Wasserrad etwas in Bewegung versetzen – oder kann man vielleicht sogar mehrere dieser "Energiequellen" zu einem ganz anderen Zweck kombinieren? All das ist dem Einfallsreichtum und dem technischen Geschick der Teilnehmer überlassen.

40 Jahre DLR-Energieforschung: Wie die Erneuerbaren aus der Nische kamen

7. April 2016

Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß war von 1990 bis 2001 Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung im DLR, anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich. Eisenbeiß hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und promoviert. 1973 ging er in die damalige Bundeshauptstadt Bonn, zunächst als Referent im Bundeskanzleramt, später im Bundesforschungsministerium. Dort war er mit den Themen Energietechnik, Energiepolitik und Informationstechnik betraut. Zudem war er in verschiedenen EU-Gremien in Brüssel für die europäische Zusammenarbeit in Forschungsangelegenheiten zuständig. Eisenbeiß war mehrfach Sprecher des Forschungsverbunds Solarenergie (FVS). 1996 wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie mit dem DGS-Solarpreis geehrt. Wissenschaftsjournalist Tim Schröder im Gespräch mit Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß über die Anfänge der Energieforschung im DLR - und in ganz Deutschland

Die DLR Conference on Climate Change 2016

Atmosphärenforschung gegen den Klimawandel - Die DLR Conference on Climate Change 2016

5. April 2016

Dürren, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel gehören zu extremen Konsequenzen des Klimawandels. Die Auseinandersetzung mit den anthropogenen Einflüssen auf das Weltklima, besonders der vom Menschen verursachte Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), gehört zu den wichtigsten Aufgaben dieses Zeitalters. Vom 05. bis zum 07. April 2016 diskutieren international renommierte Klimaforscher und internationale Politiker auf der "DLR Conference on Climate Change" über die Herausforderungen des Klimawandels. Veranstaltet wird die Konferenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Unterstützung des UN Office for Outer Space (UNOOSA). "Durch die zukunftsorientierte Forschung auf den Gebieten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr kann das DLR entscheidend daran mitwirken, die komplexen Prozesse in der Atmosphäre besser zu verstehen und so einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Pariser Abkommens leisten. Mit dieser Konferenz soll ein Forum geschaffen werden, um den wissenschaftlichen Sachstand zusammenzufassen, offene wissenschaftliche Fragen anzusprechen und die Möglichkeiten eines unabhängigen Monitorings zu diskutieren", betont Frau Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR.

40 Jahre DLR-Energieforschung: "Decarbonisierung hätte 1976 niemand verstanden"

17. März 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt die Protagonisten der Anfangszeit zurück blicken. Einer davon ist Prof. Dr. Carl-Jochen Winter, Wasserstoffforscher der ersten Stunde. Von 1976 bis 1992 war er Vorstand des Bereichs "Werkstoffe/Bauweisen und Energetik" bei der damaligen DFVLR. Bereits zwei Jahre nach der Etablierung des neuen Forschungsbereichs "Energetik" stellte die DFVLR 1978 Europas erstes Wasserstoffauto vor. Im Interview mit Wissenschaftsjournalist Tim Schröder erzählt Winter von den Anfängen der Wasserstofftechnologie und warum diese Zeit für die Entwickler extrem spannend war.

Prozesswärme für die Industrie: Einsatz erneuerbarer Technologien abhängig von Temperaturanforderungen

10. März 2016

Dem Wärmesektor kommt bei der nachhaltigen Umgestaltung des Energiesystems eine zentrale Rolle zu. Denn die Erzeugung von Wärme für Industrie, Haushalte sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen macht fast die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs in der Europäischen Union aus.

Unterstützung aus dem All - Satelliten liefern Daten für erneuerbare Energien

9. März 2016

195 Staaten haben sich im Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet, die Erderwärmung auf "deutlich unter zwei Grad Celsius bezogen auf vorindustrielle Werte" - möglichst sogar auf 1,5 Grad zu beschränken. Dafür muss der Treibhausgasausstoß weiter gesenkt werden - ein völkerrechtliches Plädoyer zum Ausbau von erneuerbarer Energien.

40 Jahre DLR-Energieforschung: "Das Tempo der erneuerbaren Energien hat uns alle überrascht"

4. März 2016

Dr. Joachim Nitsch war ursprünglich Ingenieur und Spezialist für Luft- und Raumfahrttechnik. Als das DLR 1976 seine Arbeit in der Energieforschung ausweitete kehrt er den Raketentestständen den Rücken. Mit den ersten Analysen zum Energiesystem in Deutschland ging er der Frage nach, mit welchen Energieformen sich Deutschland künftig sicher und umweltverträglich versorgen lassen könnte. Bekannt wurde Nitsch vor allem für seine Szenarien zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland, mit denen er den Grundstein für die Energiewende gelegt hat. Im Interview mit Wissenschaftsjournalist Tim Schröder blickt er zurück auf 40 Jahre Energieforschung im DLR und in Deutschland.

Wasserstoffverbrennung in Gasturbinen: Europäischer Forschungsrat fördert DLR-Verbrennungsforscher mit Consolidator Grant

2. März 2016

Wohin mit überschüssigem Strom aus Windkraft, wenn der Wind zwar weht, aber die Nachfrage auf dem Strommarkt gering ist? Ein Lösungsansatz ist die Herstellung von Wasserstoff mittels Elektrolyse. Elektrische Energie wird dabei in chemische Energie umgewandelt, also der Strom genutzt, um Wasserstoff zu erzeugen.

Wärme – Strom – Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher

24. Februar 2016

Die Dekarbonisierung der Energieversorgung – sprich der Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger und der Ausbau der erneuerbaren Energien – ist ohne Speicher nicht denkbar. Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher.

Emissionsarm elektrisch Fliegen: Was sind die Herausforderungen für elektrische Antriebe in der Luftfahrt?

18. Februar 2016

Elektrisches Fliegen bietet eine Reihe von Vorteilen: Es ist lokal emissionsfrei, wesentlich leiser und sehr energieeffizient. Doch welche technologischen Hürden gilt es noch zu nehmen, bis Elektromobilität in die Luft gehen kann? Über diese Herausforderungen, die bei der Realisierung von Flugzeugen mit elektrischem Antrieb auftreten, tauschten sich mehr als einhundert Vertreter aus Wissenschaft und Industrie am 18. und 19. Februar 2016 beim Symposium E2-Fliegen in Stuttgart aus.

Studie: Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg

18. Februar 2016

Ein breites Spektrum an neuen Technologien und Lösungen wird notwendig sein, um den Übergang vom fossilen zum erneuerbaren Energiezeitalter verlässlich und wirtschaftlich zu gestalten. Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Clusters Brennstoffzelle BW untersucht, welchen Beitrag der Energieträger Wasserstoff zum Energie- und Verkehrssystem bis zum Jahr 2030 leisten und wie er aus erneuerbarem Strom hergestellt werden kann.

SmartBlades: Neue Ideen, wie Rotorblätter stabiler und leichter werden

SmartBlades: Neue Ideen, wie Rotorblätter stabiler und leichter werden

3. Februar 2016

Wie können Rotorblätter von Windenergieanlagen Strom in Zukunft noch effizienter produzieren – sowohl in den windstarken Offshore-Gebieten als auch in windschwächeren Regionen im Binnenland? Im Projekt SmartBlades entwickelten und prüften die Forscher des Forschungsverbundes Windenergie (FVWE) neue Ideen für intelligente Rotorblätter, die sich dem Wind anpassen können. Zum Abschluss des Projektes SmartBlades stellen die Forscher am 3. und 4. Februar 2016 ihre Ergebnisse in Stade bei einer Konferenz mit nationalen und internationalen Gästen aus Wissenschaft und Industrie vor. SmartBlades war ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund zwölf Millionen Euro gefördertes dreijähriges Forschungsprojekt.

 
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