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Alle Jahrgänge

Der Reaktor als Herzstück der Kalkspeicheranlage

Günstig, effizienter, nachhaltiger - thermochemischer Speicher reloaded

7. Dezember 2015

Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in Köln eine neuartige Anlage zur Speicherung von Energie in Betrieb genommen. Das Speichermaterial des im DLR entwickelten Verfahrens ist Kalk, der die Wärme durch eine endotherme Reaktion speichern kann. Solche thermochemischen Speicher haben das Potenzial, in Industrieprozessen und privaten Haushalten große Energiemengen einzusparen. Die Kalkspeicheranlage ist die Weiterentwicklung eines ersten Prototyps und kann Energie noch kostengünstiger und effizienter speichern.

Prof. Dr. Karsten Lemmer zum neuen Vorstand für Energie und Verkehr im DLR berufen

19. November 2015

Prof. Karsten Lemmer ist am 19. November 2015 durch den Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einstimmig als neuer Fachvorstand für die Forschungsbereiche Energie und Verkehr gewählt worden.

Emissionsfreie Passagierflüge: DLR stellt Projekt für viersitziges Brennstoffzellenflugzeug HY4 vor

12. Oktober 2015

Mit dem Projekt für das viersitzige Flugzeug HY4 geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen weiteren wichtigen Schritt, um emissionsfreies elektrisches Fliegen in die Realität umzusetzen: Die HY4 wird das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug sein, das allein mit einem Wasserstoffbrennstoffzellen-Batterie-System angetrieben wird. „Mit der HY4 wollen wir Elektromobilität in die Luft bringen, die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren und konkrete Anwendungsfelder im Passagiertransport aufzeigen“, erklärte Prof. Josef Kallo, Koordinator Elektrisches Fliegen am DLR bei der offiziellen Vorstellung des Projekts auf der internationalen Fachmesse World of Energy Solutions am 12. Oktober 2015 in Stuttgart.

Elektrisches Fliegen: Flughafen Stuttgart fördert DLR-Forschung mit 180.000 Euro

21. September 2015

Emissionslos, energieeffizient und leise – elektrisches Fliegen bietet eine Reihe ganz unterschiedlicher Vorteile und hat das Potenzial, den Luftverkehr mittel- bis langfristig zu revolutionieren. Für seine weiteren Forschungsarbeiten im Bereich des elektrischen Fliegens hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) von der Flughafen Stuttgart GmbH eine Spende über 180.000 Euro erhalten.

Mehr als 60.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR

20. September 2015

Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit.

Multifokus-Solarturm in Jülich: DLR erhält 5,2 Millionen Euro Förderung

18. September 2015

NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz, Johannes Remmel, hat dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 18. September 2015 in Jülich 5,2 Millionen Euro für den Bau eines Multifokus-Solarturms in Jülich überreicht. Der zirka 50 Meter hohe Turm wird mit drei Versuchsebenen ausgestattet sein. Dort werden Forscherinnen und Forscher an besseren Wirkungsgraden von solarthermischen Turmkraftwerken sowie Verfahren zur Herstellung von solaren Treibstoffen arbeiten.

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR: Sonnenenergie und Einblick ins Herz von Kraftwerksturbinen

15. September 2015

Am Tag der Luft- und Raumfahrt öffnet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Labore und Institute und bietet Einblick in seine Forschungsarbeit. Gemeinsam mit den Veranstaltungspartnern, der europäischen Raumfahrtagentur ESA, dem Flughafen Köln/Bonn und der Luftwaffe zeigt das DLR eine große Luftfahrzeugausstellung und das Astronauten-Trainingszentrum im EAC (European Astronaut Center). Ein Highlight der Energieforschung des DLR ist ein neuer Prüfstand für große Kraftwerksturbinen, der erstmals an diesem Tag zu besichtigen sein wird. Zudem zeigen die Energieforscher, wie man Energie effizient speichert und aus Sonnenenergie rund um die Uhr Strom erzeugen kann.

Anlagenprototyp des niederländischen Projektpartners HYGEAR

Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt

2. September 2015

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden.

Regelbarer Solarstrom aus Nordafrika bietet die Grundlage für ein tragfähiges Geschäftsmodell

16. Juli 2015

Der Stromtransfer von Afrika nach Europa über eine Hochspannungs-Gleichstromtrasse kann ein tragfähiges Geschäftsmodell sein, mit einem Mehrwert für beide Regionen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher im EU-geförderten Projekt BETTER („Bringing Europe and Third Countries Closer Together Through Renewable Energies“) des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit CIEMAT (Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas) und Kooperationspartnern.

Mit Sonnenenergie Aluminium schmelzen − Deutsche und südafrikanische Forscher entwickeln neues Verfahren

17. Juni 2015

Südafrika hat Sonnenenergie im Übermaß und gleichzeitig eine große Anzahl an aluminiumverarbeitenden Industriebetrieben. Im Projekt SOLAM (Solares Schmelzen von Aluminium in einem direkt bestrahlten Drehrohrofen) erarbeiten Wissenschaftler und Unternehmen ein Verfahren, wie Aluminium-Gießereien Sonnenenergie zum Schmelzen des Metalls einsetzen können. Damit können die Betriebe ihren Stromverbrauch und den Ausstoß von CO2 deutlich reduzieren. In dem vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordinierten Projekt arbeiten Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen aus Südafrika und Deutschland zusammen.

Mit Sonnenenergie und Batterien um die Welt: Solar Impulse und die Perspektiven regenerativer Energien in der Luftfahrt

1. Juni 2015

Einmal in der Luft um die Welt und das einzig mit der Kraft der Sonne. Die Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg haben sich auf diese abenteuerliche Reise mit ihrem Leichtbauflugzeug Solar Impulse 2 begeben. Auf ihrem Weg um den Globus in zwölf Etappen sind ihre größte Herausforderung die Ozeane. Insbesondere der Flug von Nanjing in China nach Hawaii ist eine echte Bewährungsprobe. Der ähnlich einem Linienjet große Solarflieger soll dabei mit nur einem Piloten fünf Tage und fünf Nächte in der Luft bleiben. Am Tag werden die vier elektrischen Propeller von der Sonne angetrieben, in der Nacht durch die tagsüber geladenen Batterien. Ein Projekt ganz in der Tradition erster fliegerischer Pioniertaten, das die Perspektive regenerativer Energien für die Luftfahrt ins Licht der öffentlichen Wahrnehmung rückt. Schon die filigrane Konstruktion, die kaum mehr wiegt als ein schwerer Mittelklassewagen und die Spannweite eines Jumbos überbietet, ist ein Wagnis. Das DLR hat sie getestet. Drei DLR-Wissenschaftler geben Antworten zum Schwingungsverhalten dieses außergewöhnlichen Solarflugzeugs, zur Perspektive des elektrischen Fliegens und zur Bedeutung alternativer Treibstoffe für die zukünftige Luftfahrt.

Das DLR auf der Hannover Messe: Energie weiter denken

9. April 2015

Batterien und Brennstoffzellen für die Fahrzeuge von morgen, solarthermische Kraftwerke, Wärmespeicher oder intelligente Rotorblätter für Windkraftanlagen – es gibt viele Ansatzpunkte, um die Energieversorgung der Zukunft sauberer und nachhaltiger zu machen. Auf der Hannover Messe präsentiert die Energieforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum ersten Mal im Rahmen eines Gesamtauftritts aktuelle Projekte (Stand G31 in Halle 27).

Sonnenfinsternis: Stresstest für das Energiesystem

19. März 2015

Wenn sich der Mond am Vormittag des 20. März 2015 zwischen Erde und Sonne schiebt, nimmt er Deutschland einen erheblichen Teil des Tageslichts. Zirka eine Stunde lang erreicht weniger Sonnenlicht die Erde. Kommt es in dieser Zeit zu Engpässen im Stromnetz? Stromausfälle wird es voraussichtlich nicht geben, beruhigt Carsten Hoyer-Klick, Energieforscher beim Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), im Interview; die Kraftwerksbetreiber sind gut vorbereitet. Ein Stresstest für ein zukünftiges Energiesystem ist die Sonnenfinsternis aber schon.

Solarturm Jülich als vorbildliches Klimaschutzprojekt ausgezeichnet

11. März 2015

Der Solarturm Jülich des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist der 43. von 1.000 "Schritten" in eine klimafreundliche Zukunft, die die KlimaExpo.NRW bis zum Jahr 2022 aufzeigt. Symbolisch für diese Leistung und den Beitrag zu den Klimaschutzaktivitäten des Landes nahm die Landesinitiative dem verantwortlichen Prof. Bernhard Hoffschmidt, Direktor am DLR-Institut für Solarforschung, seinen Schuhabdruck ab – und überreichte ihm die Urkunde "Wir sind dabei" der KlimaExpo.NRW.

Jetzt keine Kapazitätszahlungen für Kohle- und Gaskraftwerke

2. März 2015

Zusätzliche Zahlungen an die Betreiber von Kohle-und Gaskraftwerken sind gegenwärtig nicht erforderlich, um die Stromversorgung in Deutschland sicherzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler deutscher Forschungsinstitute in einer aktuellen Untersuchung. Sie weisen insbesondere darauf hin, dass derartige Zahlungen erhebliche ökonomische Risiken bergen und die Umsetzung der Energiewende gefährden könnten. Die Forscher sprechen sich stattdessen dafür aus, den Strommarkt zu stärken, die Erzeugung erneuerbaren Stroms bedarfsgerechter zu gestalten und den Ausbau von Netzen, Speichern und Nachfragemanagement voranzutreiben.

Elektromobilität in die Luft gebracht: Emissionsfrei elektrisch Fliegen von der Vision zur Realität

26. Februar 2015

Bislang steht der Begriff Elektromobilität vor allem mit bodengebundenem Verkehr in Verbindung: Elektroautos sollen in den nächsten Jahren die Straßen erobern, während Züge schon seit mehr als hundert Jahren elektrisch betrieben werden. Angesichts steigender Mobilitätsansprüche, der Endlichkeit fossiler Rohstoffe und einem wachsenden Umweltbewusstsein, lohnt sich ein Blick in den Himmel: Funktioniert Elektromobilität auch in der Luft und welche Technologien sind dazu notwendig?

DLR-Studie: Wie gelingt die Energiewende von unten?

19. Februar 2015

Was braucht eine Stadt, damit die Energiewende vor Ort gelingt? Die jeweils geeigneten Technologien ökologisch und ökonomisch gewinnbringend einzusetzen ist ein wichtiger Faktor. Ein weiteres, bisher oft vernachlässigtes Erfolgskriterium ist die Unterstützung der Bürger. Am Beispiel der Stadt Metzingen in Baden-Württemberg untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun im Zuge einer Studie zur lokalen Energiewende, welche Einstellungen und Verhaltensweisen die Bevölkerung zur nachhaltigen Umgestaltung ihrer Energieversorgung haben.

Flexible und preiswerte Wärme für Industrieprozesse: DLR-Energieforscher stellen neues Speicherkonzept CellFlux vor

28. Januar 2015

Ob im Kraftwerksbereich oder bei energieintensiven Produktionsprozessen: Wärmespeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben deshalb das neuartige Wärmespeicherkonzept „CellFlux“ entwickelt, mit dem sich Wärme aus Industrie- und Kraftwerksprozessen wesentlich preiswerter als bisher und mit großer Flexibilität hinsichtlich Temperatur, Speichermedium und Leistung speichern lässt.

Waldbrandfrüherkennung aus dem All, Schadstoffmessungen im Monsunwind und Mobilität in der Stadt von morgen

22. Januar 2015

Mit BIROS startet 2015 ein Kleinsatellit, der Waldbrände aus dem All erkennt, das DLR-Atmosphärenforschungs-Flugzeug HALO fliegt im Sommer 2015 durch den Monsunwind und untersucht, welchen Einfluss die großräumige Luftströmung auf verunreinigte Luftmassen über Indien hat und Verkehrsforscher im DLR beobachten, wie sich die Mobilität in den Städten durch neue Angebote verändert. Diese und viele weitere Themen werden von DLR-Forschern in den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit im Jahr 2015 bearbeitet.

2014 - ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu

23. Dezember 2014

2014 war ein außerordentlich ereignisreiches und spannendes Jahr für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nicht nur die Landung auf dem Kometen 67P und die Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst waren die absoluten Highlights des Jahres. Auch auf anderen Gebieten wurde vielfältige Forschungsarbeit geleistet und Fragen aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit auf den Grund gegangen.

 
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