Flugzeuge für die Wissenschaft
Seit mehr als 30 Jahren betreibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Forschungsflugzeuge. Die fliegenden Versuchsträger bilden die Plattform für Forschungsmissionen aller Art.
Das Bild zeigt das Triebwerk des bislang größten Mitglied der Forschungsflotte, der Airbus A320-232 ATRA (Advanced Technology and Research Aircraft).
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Vorderansicht von ATRA
Der Airbus A320 "D-ATRA" hat eine Länge von 37,57 Metern und ist 11,76 Meter hoch. Seine Spannweite beträgt 34,10 Meter.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Der "Fliegende Hörsaal" - Cessna 208B
Die Cessna C208B Grand Caravan (Kennung D-FDLR) wurde innerhalb der Flugabteilung Oberpfafenhofen zum "Fliegenden Hörsaal" umgebaut.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E
Das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E wurde als geeignetes Messflugzeug ausgewählt. Die Falcon verfügt über eine komplette Messinstrumentierung zur Erfassung der Flugdynamik und einen Nasenmast, an dem vor dem Flugzeug in ungestörter Strömung lokale Anströmwinkel erfasst werden.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
DLR-Hochleistungssegelflugzeug DG 300-17
Die DG 300-17 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermittelt die Geschwindigkeitspolare anderer Segelflugzeuge. Die Ergebnisse dieser Messungen dienen der Erhöhung von Reisegeschwindigkeiten bei antriebslosen Fluggeräten.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Die Do 228-101 im Flug
Die Dornier Do 228-101 unterscheidet sich durch einige Modifikationen vom Standard.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
DLR-Forschungsflugzeug Do 228-212 CFFU im Flug
Das DLR-Forschungsflugzeug hat eine Länge von 16,56 Metern, ist 4,86 Meter hoch und hat eine Spannweite von 16,97 Metern. Seitlich am Flugzeug fliegt eine F-SAR-Antenne mit.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Das DLR-Flugzeug DR 400 D-EDVE
Das Flugzeug DR 400 D-EDVE wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) primär als Schleppflugzeug für Segelflugzeuge eingesetzt.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
BO 105 zur Vermessung von Erprobung von Avionik-Systemen
Der Hubschrauber BO 105 kommt unter anderem für die Erprobung und Vermessung von Avionik-Systemen und die Analyse von Hubschraubereigenschaften zum Einsatz.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
Fliegender Hubschrauber Simulator (ACT/FHS)
Durch sein optisches und elektronisches Steuerrungssystem kann der FHS mit einer Fly-by-Light- und Fly-by-Wire-Steuerung das Flugverhalten anderer Hubschrauber simulieren.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
HALO bei einem Flug 2009
HALO ist 31 Meter lang - davon entfallen 1,6 Meter auf den Nasenmast.
Er hat eine Höhe von 7,9 Metern und eine Spannweite von 28,5 Metern.
Quelle:
Aero-Art Frank Herzog..
DLR-Forschungsflugzeug LFU 205
Das DLR-Forschungsflugzeug LFU 205. Durch das Loch im Fenster sieht man die Infrarot-Messtechnik in der Kabine.
Quelle:
DLR (CC-BY 3.0).
ATTAS im Flug
Der "Fliegende Verwandlungskünstler" ATTAS feierte im Oktober 2010 seinen 25. Geburtstag.
Quelle:
WTD 61.