News-Archiv Luftfahrt

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Alle Jahrgänge

Weniger Rußemissionen durch Biotreibstoffe in der Luftfahrt

15. März 2017

Eine Beimischung von 50 Prozent Biotreibstoff reduziert im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin. Dies zeigt eine nun im Fachjournal NATURE erschienene Studie, die auf gemeinsamen Forschungsflügen der NASA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des kanadischen National Research Council (NRC) beruht. Die Ergebnisse liefern weltweit erstmals wichtige Anhaltspunkte darüber, wie Biotreibstoffe in der Luftfahrt nicht nur die Emissionen im Umfeld von Flughäfen mindern, sondern auch im Reiseflug zu einer klimafreundlichen Entwicklung des Luftverkehrs beitragen können.

Atmosphärenforschung rund um den Globus

14. März 2017

Für die Umwelt- und Klimaforschung hinauf in die Stratosphäre vordringen, Nord- und Südpol befliegen und rund um die Welt bis in entlegene Winkel Atmosphärendaten sammeln: Das ist seit nun bald fünf Jahren das Einsatzspektrum des deutschen Ausnahme-Forschungsflugzeugs HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft). Anlässlich eines Symposiums zu den bisherigen und bis 2022 geplanten HALO-Missionen, sagte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka in Berlin.

Das DLR auf der JEC World 2017 in Paris

13. März 2017

Auf der JEC World in Paris, der europäischen Leitmesse für Faserverbundleichtbau, präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 14. bis 16. März 2017 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftritts des DLR-Instituts für Bauweisen und Strukturtechnologie, des DLR-Instituts für Faserverbundleichtbau und Adaptronik und des Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade stehen in diesem Jahr innovative Technologien für die effiziente Produktion von Faserverbundbauteilen. Am rund 120 Quadratmeter großen DLR-Stand in Halle 5a (E59 und D63) zeigen und erklären die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielfältige Beispiele für Anwendungen vor allem aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt.

DLR Göttingen nimmt Super-Rechner für Flugzeugforschung in Betrieb

8. März 2017

Einen Super-Rechner für die Flugzeugforschung hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen am Mittwoch, 8. März 2017, in Betrieb genommen. Dafür wurden 3 Millionen Euro am Standort investiert. "Damit wird das DLR seiner Rolle als einer der europaweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der aeroelastischen Simulation gerecht", sagte DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke, "das ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung der Luftfahrtforschung".

Boom im Ferienfliegergeschäft: Mediterrane Warmwasserziele und Karibikziele legen 2017 deutlich zu

7. März 2017

Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert wird immer mobiler. Deutlicher Gradmesser dafür ist der touristische Luftverkehr, der in diesem Sommer erheblich stärker wächst als der Luftverkehr insgesamt und dabei das Flugaufkommen zu internationalen Zielen dominiert. Das zeigt eine nun veröffentlichte Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender.

Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

17. Februar 2017

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USAstellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie ihre Arbeit neben den amerikanischen Siegern des Wettbewerbs präsentieren.

Mehr Sicherheit und Effizienz an Flughäfen

16. Februar 2017

Die Modernisierung des Flugverkehrsmanagements ist eine der zentralen Herausforderungen der heutigen Luftfahrtforschung. Dafür hat die Europäische Union das Single European Sky ATM Research Programme (SESAR) als Teil des Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 mit insgesamt 29 Projekten ins Leben gerufen. Zwei Projekte mit dem Schwerpunkt auf sicheren und effizienten Flughäfen von morgen sind nun unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gestartet. Im Fokus stehen die Anwendung der Fernüberwachungstechnik, die das Flugverkehrsmanagement für einen oder mehrere Airports aus einem Kontrollzentrum (Remote Tower Center) ermöglicht, sowie der umfangreiche Testbetrieb neuer Entwicklungen im Flugverkehrsmanagement am Boden.

Ein Gewächshaus im All, ein Flugzeug, das leiser wird und Fracht, die selbständig ans Ziel fliegt

26. Januar 2017

Klimawandel, Digitalisierung, Industrie 4.0 sowie die Transformation des Energie- und Verkehrssystems, diese zentralen gesellschaftlichen Aufgaben stehen 2017 im Fokus der Forschungsarbeiten des Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auf der Neujahrespressekonferenz in Berlin stellt das DLR am 26. Januar 2017 die Ausrichtung seiner Forschungsarbeiten sowie ausgewählte Projekte vor.

Der Apron%2d und Tower%2dSimulator (ATS) am DLR%2dInstitut für Flugführung in Braunschweig ist Teil des Validierungszentrums Luftverkehr.

Mit neuem Rollweg den Verkehr am Flughafen Zürich optimieren

6. Januar 2017

Mit dem Projekt "Umrollung Piste 28" soll am Flughafen Zürich die Anzahl von kreuzenden Flugzeugen deutlich reduziert und die Sicherheit weiter erhöht werden. Um rauszufinden, ob solch ein neuer Weg auch problemlos betrieben werden, hat der Flughafen Zürich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt.

Schlaflos im DLR - Übermüdet für eine Forschungsstudie

2. Januar 2017

Der Wecker klingelt rücksichtslos um Punkt 07:00 Uhr. Aufstehen, duschen, frühstücken! Halb schlaftrunken bewegt man sich dann, nach einer viel zu kurzen Nacht, durch den Berufsverkehr zur Arbeit und so richtig wach fühlt man sich erst nach der zweiten Tasse Kaffee. Sie kennen das? – Schlafmangel ist ein alltägliches Problem, das alltägliche Risiken verstärkt: Wahrnehmung und Reaktionsvermögen sind eingeschränkt, das Konzentrationsvermögen lässt ebenfalls nach. In einer Langzeitstudie gehen Wissenschaftlerinnen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) den medizinischen Ursachen dieser Phänomene auf den Grund.

Das Forschungsflugzeug HALO im norwegischen Kiruna

2016 im DLR: Eine Entdeckung, kurz bevor es zu spät war, Popcorn auf dem Meer und ein Besuch der Kanzlerin

23. Dezember 2016

Ein Crashtest von Hochgeschwindigkeitszügen, auf Wolkenjagd in Westafrika, der Erstflug eines viersitzigen Brennstoffzellen-Flugzeugs - 2016 war ein Jahr mit vielen Forschungshighlights im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Das DLR%2dForschungsflugzeug A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) ist eine moderne und flexible Flugversuchsplattform, die nicht nur größenmäßig einen neuen Maßstab für fliegende Versuchsträger in der europäischen Luftfahrtforschung setzt.

Wirbelschleppen umfliegen: Neues System im Flugversuch erprobt

20. Dezember 2016

Wenn Flugzeuge fliegen, entstehen hinter ihnen von den Tragflügelspitzen ausgehende starke Wirbel, so genannte Wirbelschleppen. Diese können sicherheitsrelevante Auswirkungen auf den nachfolgenden Flugverkehr haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun in Flugversuchen die Weiterentwicklung eines Wirbelschleppenausweichsystems erprobt. Das System kann die potentiell gefährlichen Wirbelschleppen allein aus Wetterinformationen und den Navigationsdaten des vorausfliegenden Flugzeugs vorhersagen, mögliche Konflikte ermitteln und dazu Ausweichmanöver vorschlagen.

Heiße Rhythmen - Thermoakustischen Phänomenen in Brennkammern auf der Spur

12. Dezember 2016

Die Reduzierung von Schadstoffen ist ein Hauptziel bei der Entwicklung moderner Gasturbinen für die Energieerzeugung und den Antrieb von Flugzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist das genaue Verständnis der Verbrennungsvorgänge innerhalb der Brennkammer einer Gasturbine entscheidend. Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Rolls-Royce Deutschland haben nun gemeinsam eine erste Testkampagne an einem neu entwickelten Versuchsträger durchgeführt.

Dem Treibhausgas Methan auf der Spur: Flugversuchsmission wird geplant

2. Dezember 2016

Die internationale Politik hat sich in der Klimavereinbarung von Paris ehrgeizige Ziele zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen gesteckt. Eine entscheidende Rolle wird dabei das Monitoring der Emissionen spielen. Den internationalen Bemühungen in diesem Bereich wird im Frühjahr 2017 das Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) die zwei wichtigsten Klimagase CO2 und Methan ins Visier seiner neuartigen Instrumente nehmen und dabei Daten von Europa bis Nordafrika liefern, an denen derzeit noch ein eklatanter Mangel herrscht.

DLR und MTU: Intensivierte Zusammenarbeit in Augsburg

29. November 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die MTU Aero Engines haben sich erneut zum strategischen Dialog getroffen. Das Treffen, zu dem sich Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens (MTU) und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke sowie die agierenden Direktoren beider Seiten austauschten, stand im Zeichen der jüngst beschlossenen Neugründung eines Test- und Simulationszentrums für Gasturbinen des DLR in Augsburg.

Projekte für leiseres Landen: DLR stellt erste Ergebnisse vor

25. November 2016

Landeanflüge leiser gestalten, das ist die Motivation zweier gemeinsamer Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Umwelt- und Nachbarschaftshauses (UNH) in Kelsterbach, deren erste Ergebnisse heute auf der internationalen Konferenz für aktiven Schallschutz ICANA 2016 am Flughafen Frankfurt vorgestellt wurden. Ein Pilotenassistenzsystem für leisere Anflüge sowie ein Verfahren für flexiblere lärmentlastende Anflugrouten konnten in diesem Jahr erprobt werden. Beide Verfahren haben ihr Potential unter Beweis gestellt und werden zukünftig noch umfangreichere Tests durchlaufen. Die vorgestellten Arbeiten sind Teil zahlreicher Forschungsaktivitäten für leiseres Fliegen, die der Fachausschuss Fluglärm im DLR koordiniert.

Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute

11. November 2016

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen.

ACARE: EU-Luftfahrtakteure beraten neue Forschungsagenda

2. November 2016

Am 26. Oktober 2016 tagte die Generalversammlung des Advisory Council of Aviation Research (ACARE) unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Gremium bringt die führenden Vertreter der europäischen Luftfahrtbranche aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie die Leitlinien der europäischen Luftfahrtforschungsstrategie für morgen.

Das siebte Gipfeltreffen des International Forum of Aviation Research (IFAR) fand 2017 in Daejeon, Korea, statt.

IFAR 2016: Gipfeltreffen der Luftfahrtexperten

7. Oktober 2016

Bei dem jährlichen Gipfel des International Forum for Aviation Research (IFAR) berieten führende Vertreter von 18 internationalen Luftfahrtforschungsorganisationen über die Zukunft der weltweiten Luftfahrtforschung. Das Treffen fand Ende September in Daejeon, Korea, statt. Seit der Gründung von IFAR im Jahr 2010 nimmt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei IFAR eine tragende Rolle ein.

Trendcheck Günstigflieger: Das Langstreckengeschäft nimmt Fahrt auf

7. Oktober 2016

Norwegian Air und Eurowings steuern zunehmend Ziele außerhalb Europas an, Ryanair mischt den deutschen Markt weiter auf und baut derweil die Marktführer-Positionen innerhalb Europas aus. Dabei verhalten sich die Ticketpreise unterschiedlich. Das Streben der Ryanair auf größeren Flughäfen zu expandieren scheint mit steigenden Entgelten seinen Preis zu haben. Dagegen sinken beispielsweise bei der vorwiegend von kleineren Flughäfen agierenden Wizzair die Verbraucherkosten. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen "Low Cost Monitor 2/2016" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit nun zehn Jahren jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

 
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