News-Archiv Luftfahrt

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Alle Jahrgänge

Projekt myCopter zeigt Wege zum individuellen Luftverkehr

Projekt myCopter zeigt Wege zum individuellen Luftverkehr

20. November 2014

Stau auf den Straßen ist Alltag für viele. Ein zukünftiger Ausweg: Den Individualverkehr auf die Luft ausdehnen. Hoch über den Straßen sind die Wege flexibel und Reisende kommen schneller ans Ziel. Am Standort Braunschweig des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben Wissenschaftler nun die Ergebnisse des EU-Forschungsprojekts myCopter vorgestellt. Ein Highlight ist die im DLR entwickelte myCopter-Lenkradsteuerung, mit der sich Drehflügler von morgen nahezu wie ein heutiger PKW steuern lassen. Zahlreiche weitere Fragen wie Kollisionsvermeidung, Schwarmflug oder Pilotenausbildung wurden im Rahmen des vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik geleiteten Projekts untersucht, um mehr über die Möglichkeiten und Herausforderungen des individuellen Luftverkehrs für jedermann zu lernen. Dabei galt es auch die Erwartungen potentieller Nutzer zu betrachten. Mit einer ersten Untersuchung möglicher gesellschaftlicher Auswirkungen leistet das myCopter-Projekt zusätzliche Pionierarbeit auf dem Gebiet des zukünftigen Individualverkehrs.

DLR testet Flugzeugkabinenbelüftung mit High%2dTech Dummies

DLR testet Flugzeugkabinenbelüftung mit Hightech-Dummys

5. November 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Braunschweig mit dem Forschungsflugzeug ATRA Möglichkeiten getestet, die Luftzirkulation in Passagiermaschinen zu verbessern. Dummys, die die menschliche Wärmeausstrahlung simulieren und moderne Sensortechnik helfen den Forschern dabei ihre Strömungsmodelle weiterzuentwickeln.

DLR-Kamerasystem unterstützt Einsatzkräfte bei Katastrophenübung

27. Oktober 2014

Am 25. Oktober 2014 übte die Medizinische Task Force (MTF) des Bundes wie Verletzte bei Großschadenslagen bestmöglich versorgt werden können. Hierbei wurden verschiedene Kamerasysteme im Rahmen des Projektes VABENE ++ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eingesetzt. Bei der Übung auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) trainierte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeinsam mit Helferinnen und Helfern aus vier Bundesländern.

Zerstörter Hitzeschutz – verstopfte Sensoren

9. Oktober 2014

Vulkanasche kann im Luftverkehr zu ernstzunehmenden Problemen führen. Im Rahmen des Projekts VolcATS-Vehicle (Volcanic Ash Impact on the Air Transport System) erforschen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Auswirkungen von Vulkanasche auf Luftfahrzeuge. Im Fokus stehen dabei die Auswirkungen der Asche auf das Triebwerk sowie der Einfluss von Vulkanasche auf die Leistung von Luftfahrzeugen durch verschmutzte Flugdatensensoren sowie Navigations- und Kommunikationseinrichtungen.

Klimaforschung mit HALO über dem brasilianischen Regenwald

7. Oktober 2014

Gewitterwolken über dem Regenwald sind ein wichtiges Element im Klimasystem. Von Anfang September bis Anfang Oktober 2014 war das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene Forschungsflugzeug HALO in Manaus im Amazonasgebiet in Brasilien, um die Entstehung, Entwicklung und Eigenschaften von tropischen Wolken zu vermessen. Mit der Mission ACRIDICON (Aerosol, Cloud, Precipitation, and Radiation Interactions and Dynamics of Convective Cloud Systems) wollen die Forscher die mikrophysikalischen Vorgänge in den Wolkentürmen genauer verstehen, die für ihre Klimawirkung bestimmend sind. Zudem untersuchen die Forscher, wie Spurenstoffe durch hochreichende Wolken nach oben transportiert werden und wie Brandrodungen die Wolkeneigenschaften und den Niederschlag beeinflussen. Die wissenschaftliche Leitung der Messflüge lag beim Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) und der Universität Leipzig. Insgesamt sind an der HALO-Flugkampagne 23 wissenschaftliche Institutionen beteiligt. Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen.

Aschewolken wie Gewitter umfliegen: DLR entwickelt Flugführungsinstrumente

24. September 2014

Seit Islands Vulkan Bardabunga Feuer spuckt, ist sie wieder allgegenwärtig: die Sorge, eine Vulkanaschewolke breitet sich wie im April 2010 über Europa aus und bringt den Flugverkehr zum Erliegen. Damit der Luftverkehr zukünftig flexibler auf Vulkanasche reagieren kann, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt VolcATS (Volcanic Ash Impact on the Air Transport System) bereits eine verbesserte satellitengestützte Vulkanaschedetektion entwickelt. Aufbauend auf verbesserten Lagebildern untersuchen die DLR-Forscher, wie sich das Luftverkehrsmanagement flexibel an großräumige Luftraumsperrungen bei Vulkanasche anpassen kann.

Der Lärm hinter dem Triebwerk: Einzigartige DLR-Messungen zeigen schallverursachende Strukturen im Triebwerksstrahl

23. September 2014

Fluglärm ist ein gesellschaftlich drängendes Thema mit vielfältigen Ursachen. Bisher noch nicht vollständig verstanden sind die turbulenten Schwankungen im Abgasstrahl als eine der Hauptlärmquellen. Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es nun gelungen, diese turbulenten Strömungsstrukturen im Triebwerksstahl mit bildgebenden Lasermesstechniken sichtbar zu machen und die Strömung hinter dem Triebwerk insgesamt in bisher unerreichter Qualität zu vermessen. Zukünftige Triebwerksgenerationen können von den neuen Erkenntnissen profitieren.

Fliegen trotz Vulkanasche - DLR entwickelt satellitengestütztes Vorhersageverfahren

18. September 2014

Zur Erhöhung der Sicherheit des Flugverkehrs und zur schnellen Reaktion des Luftverkehrssystems im Krisenfall eines Vulkanausbruchs ist es notwendig, aschefreie Lufträume nachzuweisen. Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde ein satellitengestütztes Verfahren entwickelt, das kurzfristig die Ascheverteilung in der Luft bestimmt und stark sowie schwach aschebelastete Bereiche detailliert abbildet.

Ein Vulkan erwacht - Satellitenbild vom Bardarbunga auf Island

10. September 2014

Er ist einer der größten Vulkane Europas, befindet sich unter dem größten Gletscher Europas und ist seit Mitte August 2014 wieder aktiv - der Bardarbunga auf Island. DLR-Wissenschaftler haben ihn und das dazugehörige Vulkansystem schon seit einigen Jahren genau im Blick. Der deutsche Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X lieferte nun wichtige Daten von der jüngsten Aktivität des Vulkans.

75 Jahre Düsenflug %2d Luftfahrtkoordinatorin Zypries und Deutsches Zentrum für Luft%2d und Raumfahrt würdigen einen Meilenstein der Luftfahrttechnologie

75 Jahre Düsenflug - Luftfahrtkoordinatorin Zypries und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt würdigen einen Meilenstein der Luftfahrttechnologie

27. August 2014

Heute vor 75 Jahren, am 27. August 1939, flog das erste Düsenflugzeug der Welt mit einem Strahltriebwerk des deutschen Luftfahrtpioniers Hans-Joachim Pabst von Ohain.

DLR-Forscher testen Tragschrauber für den Einsatz im Katastrophenschutz

24. Juli 2014

In Katastrophenfällen den Überblick zu behalten und den Einsatz vor Ort schnell und effizient zu planen, ist für Rettungskräfte besonders wichtig. Seit 2012 erprobt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk (THW) die Einsatzmöglichkeiten von Tragschraubern für den Katastrophenschutz und den Rettungseinsatz.

Im Tiefflug: Insekten sammeln für die Forschung

17. Juli 2014

Außergewöhnliche Flugversuche stehen noch bis zum 23. Juli in der Flugplanung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Bei extremen Tiefflügen über dem Gelände des Flughafens Magdeburg/Cochstedt sammelt das Forschungsflugzeug A320 ATRA Insekten für die aerodynamische Forschung. Im Projekt InCoVal (Insect Contamination Validation) untersuchen die Wissenschaftler, wie sehr die Tragflächen an der Vorderkante trotz Abschirmung durch die Vorflügel von Insekten verunreinigt werden. Auch wenn das für heutige Tragflächen kein Problem darstellt, wird es für zukünftige ultraglatte Hightechflügel zum Problem. Dort würden Insektenanhaftungen zu mehr Treibstoffverbrauch führen. Ein neuartiges Klappensystem soll das verhindern. Die Flugversuche liefern erste Erkenntnisse für solch eine Entwicklung. Bei weiteren ATRA-Flügen erproben die Forscher ein neues Pilotenassistenzsystem und Verfahren zur Optimierung der Flugerprobung.

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

11. Juli 2014

Atmosphärische Schwerewellen beeinflussen das Wetter und auch langfristig das Klimageschehen. Vom 29. Juni bis 23. Juli 2014 fliegt das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in mehreren Nächten über die Neuseeländischen Alpen, um mit moderner Lasermesstechnik und weiteren Instrumenten zu untersuchen, wie sich diese Wellen von der Erdoberfläche bis in 100 Kilometer Höhe ausbreiten. Die Ergebnisse sollen helfen, Klimamodelle sowie Wettervorhersagemodelle zu verbessern.

Neues Kamerasystem auf Hubschrauber zur Verkehrsüberwachung

2. Juli 2014

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein neues echtzeitfähiges Kamerasystem zur Verkehrsüberwachung auf einem Hubschrauber erfolgreich eingesetzt. Die hochauflösenden Bilder und Videos werden in wenigen Sekunden an Bord des Hubschraubers verarbeitet und zum Boden übermittelt. Mit diesen Daten können Verkehrsleitzentralen bei Großereignissen oder Katastrophen den Verkehr situationsbedingt steuern und Hilfskräfte schnell an ihren Einsatzort leiten. Das neue Kamerasystem wurde im DLR-Verkehrsforschungsprojekt VABENE ++ erstmals an einem Hubschrauber, dem DLR-Forschungshubschrauber BO 105, angebracht.

Die Welt aus Sicht eines Propellers - DLR-Forscher machen erstmals Verformung eines Propellers im Flug sichtbar

27. Juni 2014

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine Weltpremiere gelungen: Erstmals haben sie die Verformung eines Propellers im Flug sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine spezielle Kamera, welche den enormen Kräften bei der Rotation standhält. Die Erkenntnisse können helfen, nicht nur künftige Flugzeugpropeller zu verbessern, sondern auch Hubschrauberrotoren und Windkraftanlagen.

DLR auf der ILA 2014: Nationale und internationale Kooperationen gestärkt

25. Mai 2014

Vom 20. bis 25. Mai 2014 präsentierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ILA Berlin Air Show 2014 seine Forschungsthemen. Mehr als 220.000 Menschen besuchten die Luftfahrtmesse und hatten Gelegenheit, einen Teil der Forschungsflotte und zahlreiche Projekte aus den Forschungsbereichen des DLR kennenzulernen. Im ILA-CareerCenter informierte das DLR über interessante Berufsperspektiven in der Luft- und Raumfahrt.

Antares DLR-H2 mit elektrischem Antrieb: Leise fliegen auf der ILA

23. Mai 2014

"Antares DLR-H2 startklar?" fragt der Tower auf der ILA Berlin Air Show den Piloten der Antares DLR-H2. "Ja, startklar!" antwortet Johannes Anton. "Wirklich? Euer Antrieb läuft noch nicht?" Der DLR-Pilot kennt diese Fragen schon. Triebwerke müssen in der Regel mindestens fünf Minuten aufheizen, ehe ein Flugzeug starten kann. Ein elektrischer Antrieb ist dagegen von einer Sekunde auf die andere startklar. Aber selbst wenn es losgeht, müssen Tower und auch die Zuschauer der Flugvorführungen auf den Motorsegler mit elektrischen Antrieb ein besonders Augenmerk haben: Die Antares startet und fliegt ihre Runden im Flugprogramm nahezu lautlos - ein Kontrast vor allem zu den lauten Düsenjets, die sonst über das ILA-Gelände donnern.

Auftakt für umweltfreundliche Luftfahrt auf der ILA: DLR ist Teil des neuen europäischen Milliarden-Forschungsprogramms Clean Sky 2

22. Mai 2014

Mit einer Auftaktkonferenz am 22. Mai 2014 auf der ILA in Berlin geben die Industrie- und Forschungspartner, darunter das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Startsignal zur Fortführung des zentralen Luftfahrtforschungsprogramms der Europäischen Union. Ausgestattet mit vier Milliarden Euro soll Clean Sky 2 von 2014 bis 2024 die technologischen Entwicklungen für eine umweltfreundliche Luftfahrt entscheidend voranbringen.

Zusammenarbeit in der Luft%2d und Raumfahrtmedizin %2d Verteidigungsministerin von der Leyen unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem DLR

Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrtmedizin - Verteidigungsministerin von der Leyen unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem DLR

21. Mai 2014

Im Rahmen der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2014 hat die Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, gemeinsam mit den Vorständen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Johann-Dietrich Wörner und Prof. Hansjörg Dittus, einen Vertrag über die engere Zusammenarbeit im Bereich der Luft- und Raumfahrtmedizin unterzeichnet.

DLR-Falcon macht Station auf der ILA

21. Mai 2014

Pünktlich zum Auftakt der Luft- und Raumfahrtausstellung ILA ist das DLR Forschungsflugzeug Falcon 20 E direkt von den gemeinsamen Flugversuchen mit der NASA in Palmdale/Kalifornien auf dem Berliner Messegelände gelandet.

 
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