News-Archiv Luftfahrt

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Alle Jahrgänge

Auf dem Weg zum Flugzeug der Zukunft

21. Juni 2017

Das europäische Forum für Luftfahrtforschung ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) hat am 21.Juni 2017 auf der Paris Air Show die aktualisierte Forschungsagenda SRIA (Strategic Research and Innovation Agenda) veröffentlicht. Der ACARE-Vorsitzende und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke übergab die Forschungsagenda an Clara de la Torre, Direktorin Verkehr der Europäischen Kommission . Bis 2050 soll entlang der aktualisierten Leitlinien für die ökoeffiziente Luftfahrt von Morgen geforscht werden. Die Agenda zeigt dazu Forschungswege hin zu emissionsarmen und leisen Fluggeräten der Zukunft auf, um die Luftfahrt mit ihren einzigartigen Möglichkeiten in Einklang mit den Herausforderungen des Klimawandels zu bringen. Zusätzlich werden in der erweiterten Agenda aktuelle Entwicklungen, wie Digitalisierung und Cybersecurity aufgegriffen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird dabei seinen Beitrag leisten.

DLR vereinbart strategische Partnerschaft mit ONERA und Airbus

21. Juni 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 21. Juni 2017 auf der Paris Air Show eine strategische Partnerschaft mit Airbus und der französischen Luftfahrtforschungseinrichtung ONERA bei der Entwicklung einer neuen Software im Bereich Strömungssimulation (CFD, Computational Fluid Dynamics) vereinbart. Das Kooperationsabkommen unterzeichneten Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, Charles Champion, Executive Vice-President Engineering Airbus, und Thierry Michal, technischer Generaldirektor der ONERA.

DLR und Embraer vereinbaren Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung

21. Juni 2017

Der Brasilianische Flugzeughersteller Embraer und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein Abkommen über die Vertiefung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich Luftfahrt unterzeichnet. Beide Partner wollen zukünftig deutlich umfangreicher gemeinsam an vielfältigen Forschungsfragen arbeiten, beispielsweise an der Verringerung von Fluglärm und Emissionen, an Verbesserungen der aerodynamischen und aeroelastischen Leistungsfähigkeit von Flugzeugen sowie zahlreichen Aspekten des Flugzeugleichtbaus mit faserverbundverstärkten Kunststoffen und integrierten adaptronischen Systemen.

DLR entwickelt Schlüsselkomponenten für den fliegenden Demonstrator RACER

20. Juni 2017

Mehr als 400 Kilometer pro Stunde. So schnell soll der Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber RACER (Rapid And Cost-Effective Rotorcraft) fliegen, der am 20. Juni 2017 von Airbus Helicopters auf der Paris Air Show vorgestellt wurde. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an entscheidender Stelle bei der aerodynamischen Gestaltung der Flügel und des Höhenleitwerks beteiligt. Um die Lärmemissionen zu minimieren, haben DLR-Forscher die akustischen Eigenschaften der neuartigen Hubschrauberkonfiguration analysiert, die neben dem Hauptrotor auch über zwei kleine Tragflächen mit extra Propellern verfügt. Der nun vorgestellte Technologiedemonstrator ist Teil des europäischen Luftfahrtforschungsprogramms Clean Sky 2.

DLR auf der Paris Air Show 2017

19. Juni 2017

Mit den Schwerpunkten Mobilität und Digitalisierung präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 19. bis 25. Juni 2017 auf der diesjährigen Paris Air Show. Am deutschen Gemeinschaftsstand in Halle 2C zeigt das DLR technische Innovationen für ökoeffizientes Fliegen mit geringeren CO2- und Lärmemissionen ebenso wie wegweisende Satellitenprojekte für das globale Monitoring des dynamischen Systems Erde am Boden und in der Atmosphäre, wobei immer größere Datenmengen professionell gehandhabt werden. Eine Asteroidenmission sowie neue technologische Entwicklungen für Raketentriebwerke runden den Messeauftritt ab. Für den 21. Juni 2017 ist zudem die offizielle Vereinbarung zweier neuer Kooperationen des DLR mit Onera und Airbus sowie mit Embraer geplant.

DLR und Lufthansa Technik untersuchen Biotreibstoffe in neuer Studie

7. Juni 2017

DLR und Lufthansa Technik untersuchen Biotreibstoffe in neuer Studie Biotreibstoffe haben das Potenzial, den Flugverkehr klimafreundlicher zu machen und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu senken. Denn für ihre Herstellung kommen nachwachsende Rohstoffe, wie beispielsweise Ölpflanzen, Getreide, Algen oder Holz zum Einsatz. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit dem Unternehmen Lufthansa Technik und dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe besonders vielversprechende Biotreibstoffe auf ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften untersucht.

DLR-Studie zu Billigfliegern: Rekordangebot, steigender Wettbewerb und fallende Preise

16. Mai 2017

Eurowings dominiert, Ryanair und Easyjet wachsen stark und zunehmend rücken die großen Flughäfen ins Visier der Billigflieger in Deutschland. Dabei verschärft sich der Wettbewerb zunehmend und ein Rekordangebot günstiger Flugverbindungen drückt die Ticketpreise nach unten. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen "Low Cost Monitor 1/2017" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

Erfolgreicher Erstflug der weltweit einmaligen Höhenplattform Elektra-2

5. Mai 2017

Weltweit arbeiten große Firmen am Internet der Zukunft, das einmal von dauerhaft mit Solarstrom fliegenden Höhenplattformen flächendeckend auf der Erde verfügbar sein soll. Die Entwicklung solcher autonomen solarelektrischen Motorsegler ist in vollem Gang. Waren es bisher unbemannte Modelle mit winziger Nutzlast, die für den Stratosphärenflug erprobt wurden, so setzt die Initiative SolarStratos mit der 25-Meter Spannweite umfassenden Elektra-2 auf neue Größe, um in den Bereich kommerzieller Anwendungen schneller vorzudringen. Am 5. Mai 2017 hat der Prototyp erfolgreich seinen Erstflug über Payerne in der Schweiz absolviert. Zukünftig sind Flüge und Forschungsexperimente in bis zu 20 Kilometer Höhe geplant. Weltweit gibt es bisher keinen solarelektrischen Flieger mit vergleichbarer Nutzlast, der diese Höhe erreicht. Die Elektra-2 ist mit einer am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) entwickelten automatischen Flugsteuerung ausgestattet und wurde von der DLR-Ausgründung Elektra-Solar entwickelt und gebaut.

Gedruckter Flügel

28. April 2017

Leichtbaustrukturen aus faserverstärkten Kunststoffen, die neben der Luft- und Raumfahrt auch im Automobilbau und der Windenergiebranche sehr gefragt sind, werden immer komplexer und individueller. Die rasante Entwicklung des 3D-Drucks schafft hier immer anspruchsvollere Leichtbauteile, deren Einsatz in der Faserverbundfertigung neue Möglichkeiten eröffnet. Unter dem Begriff AddComSTM (Additive Composite Structures) erforscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun, wie sich 3D-Druckverfahren in bereits bestehende Produktionstechnologien integrieren lassen. Bisher nicht effizient herstellbare multimaterielle und mehrskalige Werkstoffe sowie Strukturen und Systeme mit integrierten Funktionen, sollen somit in naher Zukunft leichter und kostengünstiger realisierbar sein. Erste Erfolge gibt es bei der Fertigung von Flügelrippen für ultraleichte fliegende Höhenplattformen sowie bei formvariablen Flügelkanten.

DLR und TU Hamburg feiern zehn Jahre Institution Lufttransportsysteme

26. April 2017

Die Forschungseinrichtung Lufttransportsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Institut für Lufttransportsysteme der Technischen Universität Hamburg (TUHH) feiern am 25. April ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt. Daran schließt sich das 4. Symposium "Luftverkehr der Zukunft" unter dem Titel "Perspektiven des Lufttransportsystems in Deutschland" an.

DLR vertieft Kooperation mit Japanischen Partnern in der Luftfahrtforschung

5. April 2017

Elektrisches Fliegen und ein effizientes Luftverkehrsmanagement sind weltweit Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten für einen möglichst lärm- und emissionsarmen Luftverkehr. Zukünftig könnte daneben eine Renaissance des Überschallpassagierverkehrs möglich werden, die auch davon abhängt, wie gut sich der Überschallknall mittels ausgefeilter Formgebung ohne aerodynamische Einbußen reduzieren lässt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun in diesen Bereichen eine engere Zusammenarbeit mit Japanischen Partnern vereinbart. Zwei Abkommen erweitern die Kooperation des DLR mit der Japanischen Einrichtung für Luft- und Raumfahrtforschung JAXA (Japanese Aerspace Exploration Agency). Dazu wurde die bestehende Zusammenarbeit um einen Kooperationsvertrag mit der Japanischen Forschungseinrichtung ENRI (Electronic Navigation Research Institute) ergänzt.

Erfolgreicher Erstflug für den Einsatz im Krisenfall

5. April 2017

Vom 23. bis 26. März 2017 wurde erstmals ein neuartiges System zur schnellen Aufklärung von Schadensgebieten bei internationalen Rettungseinsätzen erprobt. In Kooperation mit I.S.A.R. Germany (International Search- and- Rescue) und Germandrones führte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mehrere Testflüge mit einem unbemannten Luftfahrzeug durch. Die Aufklärungsflüge zeigten, welche Potentiale diese Technologie für Rettungskräfte birgt und welche technologischen Weiterentwicklungen für die Nutzung im realen Einsatz nötig sind.

Zwei Petabyte Daten für die Klimaforschung

5. April 2017

Der Klimawandel mit seinen ökologischen und ökonomischen Auswirkungen stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Es gilt weltweit nachhaltige Strategien zu entwickeln und Maßnahmen zum Schutz des empfindlichen Klimasystems abzuleiten. Voraussetzung dafür ist ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen Umweltprozesse, die zum Klimawandel beitragen. Atmosphärenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten nun einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

Materialien und Strukturen für die globale Mobilität

4. April 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die kanadische University of British Columbia (UBC) arbeiten im Rahmen der Initiative DLR@UBC seit September 2016 erfolgreich zusammen. Die Partnerschaft soll in den nächsten Monaten erweitert und intensiviert werden. Darauf einigten sich die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund und der Präsident der UBC Prof. Santa Ono bei einem Treffen am 31. März 2017 in Vancouver.

Weniger Rußemissionen durch Biotreibstoffe in der Luftfahrt

15. März 2017

Eine Beimischung von 50 Prozent Biotreibstoff reduziert im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin. Dies zeigt eine nun im Fachjournal NATURE erschienene Studie, die auf gemeinsamen Forschungsflügen der NASA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des kanadischen National Research Council (NRC) beruht. Die Ergebnisse liefern weltweit erstmals wichtige Anhaltspunkte darüber, wie Biotreibstoffe in der Luftfahrt nicht nur die Emissionen im Umfeld von Flughäfen mindern, sondern auch im Reiseflug zu einer klimafreundlichen Entwicklung des Luftverkehrs beitragen können.

Atmosphärenforschung rund um den Globus

14. März 2017

Für die Umwelt- und Klimaforschung hinauf in die Stratosphäre vordringen, Nord- und Südpol befliegen und rund um die Welt bis in entlegene Winkel Atmosphärendaten sammeln: Das ist seit nun bald fünf Jahren das Einsatzspektrum des deutschen Ausnahme-Forschungsflugzeugs HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft). Anlässlich eines Symposiums zu den bisherigen und bis 2022 geplanten HALO-Missionen, sagte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka in Berlin.

Das DLR auf der JEC World 2017 in Paris

13. März 2017

Auf der JEC World in Paris, der europäischen Leitmesse für Faserverbundleichtbau, präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 14. bis 16. März 2017 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftritts des DLR-Instituts für Bauweisen und Strukturtechnologie, des DLR-Instituts für Faserverbundleichtbau und Adaptronik und des Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade stehen in diesem Jahr innovative Technologien für die effiziente Produktion von Faserverbundbauteilen. Am rund 120 Quadratmeter großen DLR-Stand in Halle 5a (E59 und D63) zeigen und erklären die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielfältige Beispiele für Anwendungen vor allem aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt.

DLR Göttingen nimmt Super-Rechner für Flugzeugforschung in Betrieb

8. März 2017

Einen Super-Rechner für die Flugzeugforschung hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen am Mittwoch, 8. März 2017, in Betrieb genommen. Dafür wurden 3 Millionen Euro am Standort investiert. "Damit wird das DLR seiner Rolle als einer der europaweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der aeroelastischen Simulation gerecht", sagte DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke, "das ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung der Luftfahrtforschung".

Boom im Ferienfliegergeschäft: Mediterrane Warmwasserziele und Karibikziele legen 2017 deutlich zu

7. März 2017

Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert wird immer mobiler. Deutlicher Gradmesser dafür ist der touristische Luftverkehr, der in diesem Sommer erheblich stärker wächst als der Luftverkehr insgesamt und dabei das Flugaufkommen zu internationalen Zielen dominiert. Das zeigt eine nun veröffentlichte Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender.

Studierende entwerfen das Flugzeug der Zukunft

17. Februar 2017

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Das sind die zwei Herausforderungen, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der NASA gleichzeitig Studierenden in Deutschland und den USAstellt. Zum Auftakt treffen sich die deutschen Teilnehmer aus sieben Hochschulen am 17. Februar 2017 im Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg. Bis Ende Juni sollen die Wettbewerbsvorschläge eingereicht sein und den deutschen Gewinnern winkt im Herbst ein Trip zur amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde. Dort werden sie ihre Arbeit neben den amerikanischen Siegern des Wettbewerbs präsentieren.

 
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