News-Archiv Luftfahrt

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Alle Jahrgänge

Dritte EU-Luftfahrtkonferenz berät Innovations- und Wettbewerbsherausforderungen der Branche in Brüssel

20. Oktober 2017

Am 18. Oktober 2017 tagte im Europäischen Parlament in Brüssel die dritte EU-Luftfahrtkonferenz unter dem Motto ‚Innovation und Wettbewerbsfähigkeit‘. Die Europäische Luftfahrtindustrie sieht sich wachsenden Herausforderungen gegenüber im internationalen Wettbewerb, in der digitalen Transformation und im Zuge des Klimawandels. Unter Teilnahme von Prof. Rolf Henke, Luftfahrtvorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), berieten die führenden Vertreter der Branche mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. Thema war Europas führende Rolle in der Luftfahrtindustrie und wie diese durch Forschung und Innovation erhalten und ausgebaut werden kann.

Elektrisch Fliegen - Mit gemeinsamer Forschung von der Vision zur Realität

5. Oktober 2017

Am 5. und 6. Oktober 2017 trafen sich bereits zum dritten Mal Vertreter aus internationaler Wissenschaft und Industrie auf dem Symposium E²Fliegen, um den aktuellen Stand auf dem Gebiet des elektrischen Fliegens zu diskutieren.

DLR und NASA würdigen prämierte Flugzeugkonzepte von Studierenden bei gemeinsamem Symposium am Langley Research Center

27. September 2017

Einmal als Studierender mit eigenen Ideen die Luftfahrttechnik in neue Bahnen lenken. Flugzeugentwürfe konzipieren, die den Passagierflug jenseits der Schallmauer neu erfinden oder revolutionär leise und emissionsarm sind. Zugeschnitten auf diese zwei Herausforderungen veranstalteten DLR und NASA in diesem Jahr erstmals einen gemeinsamen Studierenden-Wettbewerb rund um das Flugzeug der Zukunft. Am 26. September 2017 haben die Sieger ihre Arbeiten bei einem gemeinsamen Symposium mit anerkannten Luftfahrtforschern am Langley Research Center der NASA präsentiert. Das Deutsche Siegerteam der TU-München ist mit dem "Urban-Liner" vertreten.

DLR und Lufthansa Systems kooperieren bei der Forschung für mehr Pünktlichkeit im Flugverkehr

21. September 2017

Eine robuste Netz- und Flugplanung ist entscheidend für zufriedene pünktlich reisende Fluggäste und einen effizienten kostenminimierten Flugbetrieb. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforscht am Standort Hamburg in der Einrichtung Lufttransportsysteme neue Betriebskonzepte, Planungsprozesse und Infrastrukturen für einen sicheren, passagierfreundlichen, ökologischen und ökonomischen Lufttransport. Dafür können die DLR-Wissenschaftler nun anwendungsnah Software der Lufthansa Systems nutzen und weiterentwickeln. Beide Partner sind zusätzlich am Forschungsprojekt Robuster Flugplan beteiligt.

Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

20. September 2017

Vom 18. bis 22. September 2017 heißt es für 36 Studierende wieder bei der DLR_Uni_Summer_School den Hörsaal gegen echte Flugerfahrung einzutauschen. Im Fokus stehen diesmal die Herausforderungen, beim Flug eines A320-Linienjets und eines EC-135-Helikopters selbst im Simulator am Steuer zu sitzen und mit der zweimotorigen Propellermaschine Dornier Do 128-6 der TU Braunschweig abzuheben, um Flugeigenschaftsuntersuchungen zu absolvieren. Daneben lassen Vorträge und Führungen die Studierenden hinter die Kulissen der vielen Institute des DLR und der TU Braunschweig blicken und präsentieren die zahlreichen wissenschaftlichen Facetten des Forschungsflugbetriebs am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg.

Octocopter im bodennahen Einsatz

Bodennahe Drohnen europaweit sicher betreiben

12. September 2017

Nicht nur für Privatpersonen, auch in der Wirtschaft nimmt die Bedeutung von Drohnen in ganz Europa rapide zu. Noch fehlen europaweit harmonisierte Regeln zur sicheren und effizienten Integration dieser neuen Fluggeräteklasse in den untersten Luftraum. Das bremst bisher eine noch dynamischere Entwicklung. Unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden im europäischen Forschungsprojekt CORUS (Concept of Operation for EuRopean UTM Systems) Lösungen erarbeitet. Das Projekt ist nun mit einer Auftaktveranstaltung in Brüssel gestartet.

#DLRparabelflug - Zum runden Geburtstag die Schwerelosigkeit hautnah und in Echtzeit miterleben

11. September 2017

97 Flugtage, 3.270 Parabeln und knapp 19 Stunden Schwerelosigkeit - das ist die Bilanz von 29 Parabelflugkampagnen des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) . Auf diesen Flügen waren in 17 Jahren insgesamt 477 Experimente an Bord, die wichtige biologische, medizinische und physikalische Fragen beantwortet haben. Vielen Nachwuchswissenschaftlern bescherten sie unerlässliche Daten für ihre Forschung - und letztendlich ihre Doktorarbeit. Ebenso standen viele technologische Tests auf dem Programm. Experimentiereinrichtungen wurden für ihren Einsatz im Weltraum zum Beispiel auf der Internationalen Raumstation ISS erprobt. Am 12. September 2017 bricht der Airbus A310 ZERO-G der französischen Firma Novespace nun von seinem Heimatflughafen Bordeaux zur DLR-Jubiläumskampagne auf. Das DLR berichtet zum ersten Mal an zwei Tagen live über die Social Media-Kanäle Twitter, Facebook, Instagram, Flickr, YouTube, Google Plus und Vimeo von Bord und am Boden.

Die deutsche Luft - und Raumfahrtindustrie im internationalen Wettbewerb

31. August 2017

Spürbare Veränderungsprozesse bestimmen die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche. Große Unternehmen wie auch Zulieferer sind nach wie vor auf Wachstumskurs, stehen aber durch neue Strategien, dem sich verschärfenden internationalen Wettbewerb und technische Innovationen vor neuen Herausforderungen. Am 31. August fand dazu in Augsburg unter dem Motto "air|connect" eine Betriebsräte-Tagung der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie statt.

Nachwuchsforscher entwerfen das Flugzeug der Zukunft

17. August 2017

Leise, umweltfreundlich, aerodynamisch elegant: So stellen sich deutsche Studierende das Flugzeug der Zukunft vor. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt die nationalen Gewinner eines gemeinsam mit der NASA ausgetragenen Wettbewerbs um die besten Ideen für künftige Luftfahrzeuge ausgezeichnet. Gewinner ist ein Team der TU München.

Forschung für die Digitalisierung der Luftfahrt

3. August 2017

Am 3. August 2017 eröffnete Prof. Rolf Henke, Luftfahrt-Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), gemeinsam mit Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, das neue DLR-Institut für Softwaremethoden in Dresden. Das DLR widmet sich dort mit der Produkt-Virtualisierung im Bereich Flugzeugbau. Bevor ein Flugzeug abheben kann, sind viele kostenintensive Entwicklungsarbeiten und langwierige Tests notwendig. Am virtuellen Flugzeug, das sich genauso verhält wie ein Flugzeug in der Realität, werden diese Prozesse schneller, günstiger und außerdem sicherer ablaufen. Damit widmet sich das das DLR in Zukunft verstärkt den Herausforderungen, die die Prozesskette vom ersten digitalen Entwurf bis zur simulierten Außerdienststellung bereithält.

Höhenforschungsflugzeug untersucht Partikelschicht über Asien

31. Juli 2017

Sie ist eine der großen Unbekannten in der Klimaforschung: Die Aerosolwolke über dem asiatischen Sommermonsun besteht aus kleinen Tröpfchen und Staubteilchen, die in bis zu 17 Kilometer Höhe gelangen und dort auf das Klima wirken. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) erforscht jetzt im Projekt StratoClim die Atmosphäre über Nepal mit einem Höhenforschungsflugzeug. Am 27. Juli 2017 startete die russische M55-Geophysika zum ersten Messflug in die Stratosphäre. „Wir wollen im Gebiet das asiatischen Monsuns die Zusammensetzung der Luftmassen im Höhenbereich von 12 bis 20 Kilometer im Detail erforschen", sagt DLR-Atmosphärenforscher Dr. Hans Schlager. „Besonders interessieren uns dabei die Quellen der bisher nur von Satelliten beobachteten Aerosolschicht."

Aktive Rotorsteuerung für weniger Lärm und Vibrationen

25. Juli 2017

Rotoren sind unter bestimmten Betriebsbedingungen die Hauptquelle des Lärms, den ein Hubschrauber erzeugt. Um diesen Lärm und gleichzeitig Vibrationen zu reduzieren, untersuchte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Forschungsprojekt SKAT (Skalierbarkeit und Risikominimierung von Technologie bei innovativem Design) gemeinsam mit Airbus Helicopters Deutschland eine aktive Rotorsteuerung an einem modernen Fünfblattrotor im Windkanal. Das Ergebnis: rund 30 Prozent weniger Lärm.

Bundeswirtschaftsministerium und DLR stellen neue DLR-Strategie vor

24. Juli 2017

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute die neue DLR-Strategie im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt.

SAGITTA meistert erfolgreich Erstflug

18. Juli 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Projektleiter Airbus Defence and Space ein neuartiges Fluggerät für die Entwicklung künftiger serienreifer Drohnen (UAV – unmanned aerial vehicle) erfolgreich im Flug erprobt. Der unbemannte, strahlgetriebene Technologie-Demonstrator mit Projektnamen SAGITTA, flog auf dem südafrikanischen Testgelände Overberg rund sieben Minuten vollständig autonom auf einem vorprogrammierten Kurs. Die innovative Nurflügel-Konstruktion zeigte dabei herausragende Flugeigenschaften. Mit dem Flug wurde nun die erste Erprobungsphase, die auch umfangreiche Testreihen am Boden umfasste, erfolgreich abgeschlossen.

Forschungsflugzeug HALO misst Emissionen von Großstädten

17. Juli 2017

Die Emissionen großer Städte können sich bei bestimmten Wetterlagen über die Grenzen der Metropolen hinaus ausbreiten. Dabei werden Partikel und gasförmige Schadstoffe mit dem Wind oft über 1000 Kilometer weit getragen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt derzeit bis zum 30. Juli 2017 Forschungsflüge durch, um die Ausbreitung und Umwandlung der Emissionen von London, Rom, dem Ruhrgebiet und anderen europäischen Ballungsräumen genauer zu untersuchen. Die wissenschaftliche Leitung des internationalen Projekts EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) liegt bei der Universität Bremen. Ziel ist es, Ausmaß und Auswirkungen der Luftverschmutzung von Ballungszentren auf die Erdatmosphäre besser zu verstehen und vorhersagen zu können.

Zukunft der luftgestützten Umweltbeobachtung

13. Juli 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist Gastgeber der "Internationalen Konferenz für luftgestützte Umweltbeobachtung" ICARE 2017. Rund 200 weltweit führende Wissenschaftler, Luftfahrzeugbetreiber und Technikexperten tauschen sich vom 10. bis 13. Juli in Oberpfaffenhofen zu den neuesten Entwicklungen in Forschung und Technologie aus.

Digitaler Pilot im Cockpit: Projekt A-PiMod mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnet

29. Juni 2017

Einen digitalisierten Piloten im Cockpit mitfliegen lassen, der die realen Piloten im Flug berät - das ist die Idee des Projekts A-PiMod, das das Institut für Flugführung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie erforscht hat. Am 28. Juni 2017 wurde A-PiMod in Berlin mit dem Deutschen Mobilitätspreis als Leuchtturmprojekt für intelligente Mobilität ausgezeichnet.

DLR-Senat gibt grünes Licht für die Gründung von sieben DLR-Instituten

29. Juni 2017

Der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stimmte in seiner Sitzung am 28. Juni 2017 der Gründung von sieben DLR-Instituten zu. Das DLR wurde im November 2016 mit einem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages mit dem Aufbau der neuen Institute beauftragt. Seitdem wurden die wissenschaftlichen Konzepte für diese Institute von internationalen Gutachtern sowie Vertretern aus der Industrie und unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen überprüft und befürwortet. Mit der Entscheidung des Senats als externem Gremium hat das DLR nun grünes Licht und kann mit dem Aufbau der Forschungsaktivitäten in den Instituten vor Ort beginnen. Der Bund unterstützt das DLR dafür jährlich mit zusätzlich 42 Millionen Euro. Die Bundesländer, in denen die Institute angesiedelt werden, tragen mit insgesamt fünf Millionen Euro pro Jahr zur Finanzierung bei.

Auf dem Weg zum Flugzeug der Zukunft

21. Juni 2017

Das europäische Forum für Luftfahrtforschung ACARE (Advisory Council for Aviation Research and Innovation in Europe) hat am 21.Juni 2017 auf der Paris Air Show die aktualisierte Forschungsagenda SRIA (Strategic Research and Innovation Agenda) veröffentlicht. Der ACARE-Vorsitzende und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke übergab die Forschungsagenda an Clara de la Torre, Direktorin Verkehr der Europäischen Kommission . Bis 2050 soll entlang der aktualisierten Leitlinien für die ökoeffiziente Luftfahrt von Morgen geforscht werden. Die Agenda zeigt dazu Forschungswege hin zu emissionsarmen und leisen Fluggeräten der Zukunft auf, um die Luftfahrt mit ihren einzigartigen Möglichkeiten in Einklang mit den Herausforderungen des Klimawandels zu bringen. Zusätzlich werden in der erweiterten Agenda aktuelle Entwicklungen, wie Digitalisierung und Cybersecurity aufgegriffen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird dabei seinen Beitrag leisten.

DLR vereinbart strategische Partnerschaft mit ONERA und Airbus

21. Juni 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 21. Juni 2017 auf der Paris Air Show eine strategische Partnerschaft mit Airbus und der französischen Luftfahrtforschungseinrichtung ONERA bei der Entwicklung einer neuen Software im Bereich Strömungssimulation (CFD, Computational Fluid Dynamics) vereinbart. Das Kooperationsabkommen unterzeichneten Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, Charles Champion, Executive Vice-President Engineering Airbus, und Thierry Michal, technischer Generaldirektor der ONERA.

 
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