News-Archiv Luftfahrt

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Tag der Luft%2d und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

19. September 2013

Am 22. September 2013 veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den "Tag der Luft- und Raumfahrt" in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr. Schirmherrin ist Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Zum ersten Mal ist das irdische Schwesterlabor der ISS :envihab zu besichtigen, ein neues Forschungsgebäude mit Zentrifuge, Druckkammer und Schlaflabor. Ebenso präsentieren sich die DLR-Forschungsflieger in einer großen Flugzeugausstellung, die mittags von zwei Überflügen des Airbus A400M gekrönt wird.

In die Tauchkammer: Für einen besseren Schlaf bei Langstreckenflügen

In die Tauchkammer: Für einen besseren Schlaf bei Langstreckenflügen

17. September 2013

753 Millibar misst der Luftdruck in einer Flugzeugkabine auf Reiseflughöhe. Die Luft ist fast so dünn, wie Wanderer sie auf der Zugspitze atmen. In einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchen Forscher, wie sich die „Höhenluft“ auf den Schlaf auswirkt.

Tragflächen der Zukunft mit neuartigen Landeklappen

Tragflächen der Zukunft mit neuartigen Landeklappen

3. September 2013

Nieten, Kanten, Spalten und weitere zahlreiche Unebenheiten finden sich auf den Tragflächen heutiger Flugzeuge. Und jede für sich erzeugt winzige Turbulenzen der Luft, die den Spritverbrauch steigern. Idealer sind vollständig glatte Flügel, wie sie in kleinerem Maßstab bei Segelflugzeugen zu finden sind. Der Vorteil: Die Strömung kann turbulenzarm (laminar) über den Flügel streichen, der Spritverbrauch sinkt. Derzeit arbeiten europaweit Wissenschaftler daran, einen solchen Laminarflügel für Verkehrsflugzeuge zu verwirklichen. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) koordinierte EU-Projekt DeSiReH (Design, Simulation and Flight Reynolds Number Testing for Advanced High Lift Solutions) hat nun ein Konzept vorgelegt, in dem sich die Start- und Landeklappen perfekt in die Aerodynamik des neuartigen Flügels einfügen.

Tag der Luft- und Raumfahrt: DLR zeigt Luftfahrtforschung für Morgen

30. August 2013

Ein hochmoderner Forschungshubschrauber, der mit Licht gesteuert wird, ein Windkanal mit eisigen Temperaturen, Brennkammerprüfstände, in denen Turbinen der nächsten Generation ihr Feuer speien: Das sind nur einige der High-Tech-Forschungsgroßgeräte, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 22. September 2013 am Hauptsitz in Köln zeigt. Der Tag der Luft- und Raumfahrt hat viel Luftfahrtforschung zu bieten: Fünf DLR-Institute zeigen ihre Arbeit für sparsame, leise und sichere Flugzeuge.

Für den Krisenfall: transportable Bodenstation zur Datenübertragung

28. August 2013

Ob Naturkatastrophe oder humanitärer Krisenfall – Hilfseinsatzkräfte vor Ort benötigen schnellstmöglich aktuelle Lageinformationen, in Form von Luftbild- oder Satellitenaufnahmen. Doch gerade in Krisenregionen fehlen wichtige Infrastrukturen – Stromversorgung, Telekommunikation, Verkehrswege. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt erfolgreich ein System zur autonomen Datenübertragung getestet: Die mobile Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) kann an einem beliebigen Ort auf der Erde aufgebaut werden und empfängt in Echtzeit hochauflösende Bilder, die von einem Flugzeug oder Satelliten über eine Laserverbindung übertragen werden. So können sich Einsatzkräfte in Katastrophengebieten jederzeit einen Überblick über die aktuelle Lage verschaffen.

50 Jahre Luftfahrtforschung in einmaligem Windkanal

21. August 2013

Von den Anfängen der Airbus-Familie bis zum Eurofighter und A400M - in einem der bedeutendsten Windkanäle Deutschlands wird seit 50 Jahren Luftfahrtforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Göttingen betrieben. Der Transsonische Windkanal Göttingen (TWG) wird auch heute noch für die Erforschung künftiger Raumfahrzeuge, Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt.

Neuer, weltweit einmaliger Brennkammerprüfstand am DLR

Neuer, weltweit einmaliger Brennkammerprüfstand am DLR

14. August 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut seine Anlagen zur Erforschung umweltfreundlicher Gasturbinen weiter aus und kooperiert dazu mit den Industriepartnern Alstom und Rolls-Royce. Am 14. August 2013 nahmen die drei Partner den ersten Spatenstich für einen modernen, weltweit einmaligen Brennkammerprüfstand vor. Damit fiel der Startschuss für die Investition von rund 47 Millionen Euro in die Erweiterung der Infrastruktur am DLR-Standort Köln. Ziel dieser Kooperation ist es, die Leistungsfähigkeit von Brennkammern weiter zu steigern und gleichzeitig die Abgas- und Lärmemissionen von Gasturbinen signifikant zu senken. In dem neuen Hochdruckbrennkammerprüfstand (HBK5) sollen ab Mitte 2014 Brennkammer-Tests durchgeführt werden, die zur Entwicklung künftiger Generationen von Flugzeugtriebwerken und Kraftwerksturbinen beitragen.

Spritsparen mit Insektenschutz

Spritsparen mit Insektenschutz

9. August 2013

Die Windschutzscheibe voller Insektenreste: Es ist eine altbekannte Erfahrung auf sommerlichen Straßen. Auf der Runway am Flugplatz ist es nicht anders. An warmen Tagen kollidieren manchmal ganze Insektenschwärme mit startenden und landenden Flugzeugen. Wie diese großflächigen Verunreinigungen besonders die Umströmung neuartiger Tragflächen stören und damit anvisierte Treibstoffeinsparungen gefährden, untersuchen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Airbus. Extrem tiefe Flüge des größten DLR-Forschungsflugzeugs ATRA über den Flugplatz Magdeburg-Cochstedt zeigten den Strömungsexperten, wie die kleinen Flügeltiere den Flugverkehr beeinflussen. Das Ziel sind zukünftige Hightechflügel mit Insektenschutz.

Mehr Sicherheit im Flugverkehr: Turbulenzen rechtzeitig erkennen

5. August 2013

Viele Fluggäste kennen das Phänomen: der Himmel ist strahlend blau, das Flugzeug befindet sich im ruhigen Reiseflug, der jedoch unvermittelt durch eine vorübergehende Turbulenz gestört wird. Diese wird von den Passagieren häufig als eine Art „Luftloch" wahrgenommen. Der tatsächliche Grund für die unangenehme Änderung der Flughöhe ist eine sogenannte „clear air turbulence“ – eine Turbulenz, die unabhängig von Bewölkung auftritt, nicht sichtbar und nicht genau vorhersagbar ist. Für Passagiere und Besatzung in der Kabine bedeutet dies bei starken Turbulenzen eine erhöhte Sturz- und Unfallgefahr. In der Atmosphärenforschung gibt es zudem neueste Hinweise darauf, dass diese Turbulenzen aufgrund des Klimawandels künftig verstärkt im Luftverkehr auftreten und diesen damit noch weiter belasten werden. Eine Methode zur Erkennung der Turbulenzen wurde nun erstmals im Rahmen des europäischen Verbundprojekts DELICAT (Demonstration of LIDAR based Clear Air Turbulence detection) entwickelt. Die neue Technologie wird aktuell vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit den Projektpartnern erprobt. Die aktuelle Messflugkampagne findet bis Ende August statt. Die Flugroute führt von Amsterdam aus über ganz Europa.

Ein kleiner Sensor, der Großes leistet: DLR-Flugversuche mit Hubschrauberaußenlasten

3. Juli 2013

Wenn Hubschrauber Außenlasten transportieren, ist Feingefühl gefragt. Denn die oft empfindlichen oder sperrigen Lasten sind im Flug nicht leicht zu beherrschen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht im Rahmen des Projekts HALAS (Hubschrauber-Außenlast-Assistenzsystem) gemeinsam mit der Firma iMAR Navigation GmbH an Außenlasttransporten mit einer Rettungswinde, die auch bei der Personenrettung eingesetzt wird. In mehrwöchigen Flugversuchen mit dem DLR-Forschungshubschrauber EC-135 ACT/FHS (Active Control Technology/Flying Helicopter Simulator) ist Braunschweiger Forschern nun ein weiterer großer Schritt gelungen: Ein kleiner Sensor hat es möglich gemacht, die Pendelbewegungen der an der seitlichen Winde angebrachten Außenlast präzise zu messen.

Unsichtbare Gefahr – Dr. Frank Holzäpfel erforscht die Ausbreitung von Wirbelschleppen

2. Juli 2013

Stimmt eigentlich das Gerücht, dass Zugvögel manchmal in einer V-Formation fliegen, weil sie die Luftwirbel des davor fliegenden Vogels ausnutzen? Dr. Frank Holzäpfel lacht. "Das ist tatsächlich richtig. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Die Flügel von Vögeln erzeugen ja genau wie die Tragflächen von Flugzeugen Luftwirbel, sogenannte Wirbelschleppen. Den Aufwindbereich der Wirbel kann der dahinter fliegende Vogel wunderbar nutzen. Er spart Energie!" Auch Flugzeuge hinterlassen solche Luftwirbel – im großen Stil und mit Konsequenzen für die nachfolgenden Flugzeuge. Der Strömungsexperte Dr. Frank Holzäpfel arbeitet daran das Verhalten der Wirbel zu verstehen und vorherzusagen. Und er weiß, wie man ihren Zerfall beschleunigen kann.

Neue Kommunikationswege am Himmel: DLR-Forschungsflugzeug ATRA testet ganzheitliches Kommunikationssystem

27. Juni 2013

Internet im Flugzeug. Für immer mehr Passagiere wird das zum digitalen Alltag. Die Piloten sind von dieser Entwicklung noch weitestgehend abgeschnitten. Denn sie müssen bisher in einem vollständig getrennten System meist analog kommunizieren. Unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde nun ein neues System im Flugversuch getestet, das die Piloten in die digitale Welt des 21. Jahrhunderts führen soll. Nur noch ein Gerät bündelt die Kommunikation zum Boden und über Satellit, digital mit hoher Geschwindigkeit. Ausführliche Informationen wie etwa zum Wetter und zur Verkehrslage können so schnell und zuverlässig zwischen Tower und Flugzeug ausgetauscht werden. Das erhöht die Sicherheit im Flugverkehr weiter. 30 Partner sind an der Entwicklung des neuen Systems beteiligt.

MoU

DLR und Dassault Aviation streben Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung an

18. Juni 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der französische Luftfahrtkonzern Dassault Aviation beabsichtigen zukünftig in der Luftfahrtforschung gemeinsame Wege zu gehen. Am 18. Juni 2013 verabschiedeten beide Partner eine gemeinsame Erklärung auf der Paris Air Show in Le Bourget, die durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung und Chief Executive Officer Eric Trappier (Dassault) und den DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke unterzeichnet wurde. Schwerpunkte der anvisierten Kooperation werden in den Bereichen Flugphysik und Flugsteuerung liegen.

Unterzeichnung MoU

Deutsch-Niederländische Forschung im Bereich Faserverbundleichtbau

17. Juni 2013

Der Leichtbau von Flugzeugen mit faserverstärktem Kunststoff (CFK) ist ein sich dynamisch entwickelndes Forschungsfeld. Am 17. Juni 2013 haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Nationale Luft- und Raumfahrtlabor der Niederlande (NLR) auf der Paris Air Show in Le Bourget vereinbart, zukünftig in der CFK-Forschung zusammenzuarbeiten. Produktionstechniken für Leichtbaukomponenten, die in der Luftfahrt sowie im Verkehrssektor zum Einsatz kommen, sollen gemeinsam weiterentwickelt werden. Beide Partner arbeiten bereits an neuen Methoden für zukünftige CFK-Bauweisen, die zu einem reduzierten Treibstoffverbrauch und damit zu geringeren CO2-Emissionen beitragen.

Das DLR auf der Paris Air Show 2013 in Le Bourget

17. Juni 2013

Entwicklungen für die Raumfahrt und den Luftverkehrvon morgen stehen im Mittelpunkt der Präsenz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der Paris Air Show in Le Bourget. Das DLR ist vom 17. bis 23. Juni 2013 auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) mit zwölf Exponaten vertreten. Auf dem Freigelände stellt das DLR das größte Mitglied seiner Forschungsflotte, den Flugversuchsträger A320 D-ATRA (Advanced Technology Research Aircraft)vor. Zum dritten Mal präsentiert sich das DLR auf dem internationalen Aerosalon in Paris.

Großbritannien

"ADS-B over Satellite": Erste Flugzeug-Ortung aus dem All

13. Juni 2013

Ein A320 über Schottland war das erste Flugzeug, den das Empfangsgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Weltall "sah" - und somit belegte: Eine Ortung von Flugzeugen ist auch von Satelliten aus möglich. Seit dem 7. Mai 2013 kreist der ESA-Satellit PROBA-V um die Erde, mit an Bord ist ein Empfänger für die ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance - Broadcast) der Flugzeuge. Am 23. Mai 2013 schließlich ging das Gerät erstmals in Betrieb und empfing innerhalb von zwei Stunden in 820 Kilometern Höhe mehr als 12.000 ADS-B-Signale. "Das war weltweit der erste Versuch dieser Art - und jetzt haben wir den Nachweis, dass diese Methode funktioniert", betont DLR-Projektleiter Toni Delovski.

Sonnenaktivität reduziert Strahlenexposition am Himmel

Sonnenaktivität reduziert Strahlenexposition am Himmel

12. Juni 2013

Derzeit brodelt die Sonne. Ihre Oberfläche ist von Sonnenflecken übersät, immer wieder kommt es zu Materie-Ausbrüchen und der Erde weht ein stärkerer Sonnenwind entgegen. Derweil jedoch nimmt die Strahlenexposition auf Reiseflughöhen ab. Dieses spannende Phänomen konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun an Bord des Forschungsflugzeugs Falcon bestätigen.

Klimawirkung von Saharastaub – DLR startet SALTRACE-Falcon-Kampagne

10. Juni 2013

Im Rahmen des Projekts SALTRACE führen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Messungen mit dem Forschungsflugzeug Falcon auf den Kapverden und in der Karibik durch. Vom 10. Juni bis zum 14. Juli 2013 fliegt die Falcon für das Saharan Aerosol Long-range Transport and Aerosol-Cloud-Interaction Experiment (SALTRACE). Welchen Effekt Wüstenstaub auf die Bewölkung und das Wetter hat, stellt eine der größten Unsicherheiten in Klimaprognosen dar. Die Wissenschaftler wollen die klimatischen Einflüsse der feinen Teilchen besser verstehen.

DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen

6. Juni 2013

In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).

Forschen für die Luftfahrt der Zukunft

5. Juni 2013

Hinter einer fünf Meter hohen Glasfassade stehen sie: Zwei mit Elektronik vollgestopfte Hightech-Kugeln, die ein Flugzeug- und ein Hubschrauber-Cockpit beherbergen. Am 5. Juni 2013 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, der Bürgermeisterin der Stadt Braunschweig Annegret Ihbe und dem Vizepräsidenten der Technischen Universität Braunschweig Prof. Dieter Jahn das Simulatorzentrum AVES (Air Vehicle Simulator) am DLR-Standort in Braunschweig eröffnet.

 
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