Raumfahrt

Trends der Kleinsatellitentechnologie

11. Internationales Kleinsatellitensymposium in Berlin

Dienstag, 25. April 2017

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  • TET%2d1 und BIROS
    TET-1 und BIROS

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  • 11. Kleinsatellitensymposium in Berlin
    11. Kleinsatellitensymposium in Berlin

    Vom 24. bis 28. April 2017 treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 Nationen zum 11. Internationalen Kleinsatellitensymposium in Berlin, um die vielversprechenden Perspektiven in der Kleinsatellitentechnik zu diskutieren. Das Symposium wurde von der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund in der Berliner Archenhold Sternwarte eröffnet.

  • Ein Austauschforum weltweit führender Experten in der Kleinsatellitentechnologie
  • Symposium zur Förderung und Stärkung der Zusammenarbeit von Experten und des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Viertägiges Programm mit über 130 Beiträgen

Vom 24. bis 28. April 2017 kommen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zum 11. Internationalen Symposium der IAA (International Academy of Astronautics) zu Kleinsatelliten für die Erdbeobachtung in Berlin zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Kleinsatellitentechnik auszutauschen. Das Symposium zählt zu den weltweit drei bedeutenden Konferenzen zum Thema Kleinsatelliten und wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgerichtet.

Vertreter von Raumfahrtorganisationen führender Nationen wie USA, Russland, Japan, Europas, Indien und China berichten über ihre aktuellen und zukünftigen Programme und Missionen mit Kleinsatelliten zur Erdbeobachtung. "Neben dem Ziel, die Forschung und Entwicklung von Raumfahrttechnologien für Kleinsatelliten zu stärken, bietet das traditionelle Symposium in Berlin auch die Möglichkeit, Universitäten, Industrie und Raumfahrtorganisationen in diesem Bereich noch enger zusammenzuführen", betont Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR.

Nachwuchsforscher sind gefragt

"Eine weitere Aufgabe, die sich die Organisatoren gestellt haben, ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Daher ist eine Studentenkonferenz in das Konferenzprogramm eingebettet", ergänzt Ehrenfreund, die den Ehrenvorsitz des Symposiums innehat. Hierbei treten sechs Nachwuchswissenschaftler mit eigenen Projekten gegeneinander an und müssen das Expertengremium von ihren Ideen überzeugen. Am Ende wird das beste Projekt ausgezeichnet.
Eröffnet wird das Symposium in diesem Jahr von Johann-Dietrich Wörner, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA. In seiner Keynote "Role of small satellites for United Space in Europe" spricht er über Trends und Entwicklungen und wirft einen Blick in die Zukunft. Den Teilnehmern des Symposiums wird ein breites Spektrum an Themen geboten. In 15 Vortrags- und zwei Postersessions werden insgesamt 130 Beiträge zur Kleinsatellitentechnologie präsentiert.

Das Symposium

Das Symposium der Internationalen Academy of Astronautics (IAA) findet bereits zum 11. Mal in Berlin statt. Seit 1996 ist es ein Austauschforum weltweit führender Experten in der Kleinsatellitentechnologie. Es findet alle zwei Jahre im Wechsel mit dem "4S Symposium" der ESA statt. Die Konferenz hat ihren Ursprung im Jahr 1994 und wurde damals von Dr. Rainer Sandau, vormals Abteilungsleiter im DLR und Technischer Direktor der IAA , während seines Gastwissenschaftler-Aufenthaltes am Jet Propulsion Laboratory (JPL) initiiert und in den Folgejahren maßgeblich von den beiden Co-Vorsitzenden Prof. Hans-Peter Röser, ehemaliger Direktor des DLR-Instituts für Weltraumsensorik, und Dr. Arnoldo Valenzuela, ehemaliger Präsident der argentinischen Weltraumkommisssion, unterstützt. 

Zuletzt geändert am:
25.04.2017 14:20:27 Uhr

Kontakte

 

Melanie-Konstanze Wiese
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Berlin und Neustrelitz

Tel.: +49 30 67055-639

Fax: +49 30 67055-102
Dr.rer.nat. Matthias Hetscher
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Institut für Optische Sensorsysteme

Tel.: +49 30 67055-646