Raumfahrt

News-Archiv Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

2014 - ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu

23. Dezember 2014

2014 war ein außerordentlich ereignisreiches und spannendes Jahr für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nicht nur die Landung auf dem Kometen 67P und die Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst waren die absoluten Highlights des Jahres. Auch auf anderen Gebieten wurde vielfältige Forschungsarbeit geleistet und Fragen aus Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit auf den Grund gegangen.

Zehn Jahre seit der Tsunami-Katastrophe: DLR-Entwicklungen für mehr Sicherheit

22. Dezember 2014

Am 26. Dezember 2004 löste ein schweres Seebeben vor der Küste von Sumatra einen verheerenden Tsunami im Indischen Ozean aus. Indonesien wie auch Küstenregionen in Thailand, Sri Lanka und Südindien wurden damals am schwersten getroffen – mehr als 250.000 Menschen verloren ihr Leben, 1,8 Millionen wurden obdachlos und 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe. Eine Tsunami-Frühwarnung fehlte – und gilt als Hauptgrund für die hohen Opferzahlen. Aus diesem Grund beschloss die Bundesregierung bereits kurz nach der Katastrophe, den Aufbau eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean zu unterstützen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte in diesem Rahmen das zentrale Element des Tsunami-Frühwarnsystems, das Entscheidungsunterstützungssystem.

Meilenstein für das Satelliten-Projekt Heinrich Hertz

19. Dezember 2014

Das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) haben am 19. Dezember 2014 eine Ausführungsvereinbarung unterzeichnet, in der die Zusammenarbeit zwischen DLR und BMVg in der gemeinsamen Satellitenmission Heinrich Hertz festgelegt und vereinbart wird. Die deutsche Mission soll 2019 starten, doch schon jetzt werden wichtige Weichen für das Großprojekt gestellt. Das DLR Raumfahrtmanagement organisiert die ressortgemeinsame Satellitenmission für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das BMVg auf Grundlage des Raumfahrtaufgabenübertragungsgesetzes (RAÜG).

Mission Mars Express bis Ende 2018 verlängert

18. Dezember 2014

Ungestört, fast schon ein wenig einsam, zieht sie ihre "elliptischen" Kreise um den Mars - die Raumsonde Mars Express. Die erste und längst auch dienstälteste Planetenmission der ESA befindet sich seit elf Jahren in einer Umlaufbahn um unseren Nachbarplaneten. Nun wurde die Mission bis Ende 2018 verlängert

Fliegende Sternwarte SOFIA ist wieder in Kalifornien

15. Dezember 2014

Sie sieht fast aus wie neu: Nach fünfeinhalb Monaten ist die fliegende Sternwarte SOFIA am 14. Dezember 2014 um 13.16 Uhr von Hamburg zu ihrem Heimatflughafen am "Armstrong Flight Research Center" in Palmdale (Kalifornien) aufgebrochen und dort nach elfstündigem Flug am 14. Dezember um 15.20 Uhr Ortszeit gelandet. Die modifizierte Boeing 747SP, die gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA als "Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie" genutzt wird, wurde seit ihrer Landung am 28. Juni bei Lufthansa Technik im Rahmen einer routinemäßigen Generalüberholung auf Herz und Nieren geprüft. Neben dem 37 Jahre alten Flugzeug ist auch das 17 Tonnen schwere, mit einem Spiegel mit rund 2,7 Meter Durchmesser ausgestattete Teleskop an Bord von SOFIA gewartet worden.

SpaceBot Cup 2015: Teams für Neuauflage des Weltraumrobotik-Wettbewerbs stehen fest

8. Dezember 2014

Bei den kommenden Missionen zu anderen Planeten in unserem Sonnensystem werden Roboter eine Hauptrolle spielen. Um deutsche Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten, hat das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) den "SpaceBot Cup" ins Leben gerufen - Deutschlands einzigen Weltraum-Robotik-Wettbewerb. Dieser Wettkampf geht nach sener Premiere im November 2013 in eine neue Runde: Im November 2015 wollen zehn Teams antreten, um den "SpaceBot Cup" zu gewinnen. Die Mannschaften stehen schon jetzt fest und haben bei dem Kick-Off am 8. Dezember 2014 im DLR Raumfahrtmanagement in Bonn erstmals ihre Konzepte vorgestellt.

Ceres

Sichtkontakt mit Zwergplanet Ceres

5. Dezember 2014

Es ist mit einem Durchmesser von fast 1000 Kilometern der größte Asteroid, den es gibt - und dennoch ist Ceres, die 2006 vom Asteroiden zum Zwergplaneten "aufstieg", auf der Aufnahme der Dawn-Sonde vom 1. Dezember 2014 gerade einmal neun Pixel breit. 1,2 Millionen Kilometer liegen derzeit noch zwischen der Sonde und ihrem Ziel und so zeigt die Kamera den Zwergplaneten auch noch recht winzig. Im März 2015 soll die amerikanische Sonde, die bereits den Asteroiden Vesta umkreiste und untersuchte, an Ceres ankommen. Der Zwergplanet könnte nicht nur eine dicke Eiskruste haben, sondern darunter sogar einen Ozean aus Wasser verbergen. "Ich bin mir jetzt schon sicher, dass wir viele Antworten über den Ursprung unseres Sonnensystems erhalten werden - und auch jede Menge neuer Fragen", sagt Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im Kamera-Team.

MagVector/MFX: Ein Stück "Raumschiff Enterprise" an Bord der ISS

4. Dezember 2014

Magnetfelder bewahren Planeten wie unsere Erde vor der starken ionisierten Partikelstrahlung der Sonne und anderer kosmischer Quellen. In den Science-Fiction-Filmen der legendären "Star Trek"-Reihe wird die "Enterprise" auf ihren Reisen zu fernen Sternen von einem Schutzschild umgeben, das diese starke Sternenstrahlung abschirmt. Noch ist so eine Technologie Zukunftsmusik. Noch müssen aufwendige Verkleidungen bei Raumfahrzeugen und -stationen das "Dauerfeuer der Sterne" – den sogenannten Sonnenwind – abwehren. Wenn wir die Magnetfelder und ihre Schutzmechanismen besser verstehen, dann könnte "Raumschiff Enterprise" in naher Zukunft keine bloße Fiktion mehr sein. Das Experiment MagVector/MFX des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet auf der Internationalen Raumstation ISS, wie Magnetfelder mit einem elektrischen Leiter in Wechselwirkungen treten, um dem Geheimnis dieser Schutzhüllen auf die Spur zu kommen.

Mascot

Mascot: Auf dem Weg zum Asteroiden 1999 JU3

3. Dezember 2014

Die Kometenlandung von Philae liegt gerade einmal drei Wochen zurück - nun hat eine weitere Landemission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ihren Anfang genommen: Der Asteroidenlander Mascot des DLR ist unterwegs zum Asteroiden 1999 JU3. Am 3. Dezember 2014 um 5.22 Uhr mitteleuropäischer Zeit hob die Rakete mit der japanischen Hayabusa2-Sonde und dem Lander Mascot vom Tanegashima Space Center ab und begann ihre Reise durchs All. Allerdings wird es noch vier Jahre dauern, bis das Ziel erreicht ist. Dort soll die japanische Hayabusa2-Sonde im dichten Flug über dem Asteroiden Material von seiner Oberfläche "einsaugen" und zur Erde zurückbringen. Mascot hingegen wird auf Asteroid 1999 JU3 aufsetzen, sich hüpfend fortbewegen und erstmals in der Raumfahrtgeschichte an mehreren Orten Messungen auf einem Asteroiden durchführen. Überwacht und betrieben wird der im DLR entwickelte und gebaute Lander sowie seine vier Instrumente während seiner Reise und seiner Arbeit auf dem Asteroiden aus dem "Mascot Control Center" des DLR in Köln.

Mascot

Startbereit für den Flug ins All: Asteroidenlander Mascot

1. Dezember 2014

+++ Der Starttermin der Hayabusa2-Sonde wurde auf den 3. Dezember 2014 um 5.22 Uhr mitteleuropäischer Zeit verlegt. Der Termin musste aufgrund schlechter Wetterbedingungen verschoben werden. +++ Der Asteroidenlander Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout) startet an Bord der japanischen Hayabusa2-Sonde vom Tanegashima Space Centre zum Asteroiden 1999 JU 3. Rund vier Jahre wird die Reise dauern, bis die Sonde der japanischen Raumfahrtagentur JAXA an ihrem Ziel ankommt. Dann soll der Lander Mascot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit seinen vier Instrumenten auf der Asteroidenoberfläche abgesetzt werden. Der zehn Kilogramm leichte Lander wird auf 1999 JU3 mit Hilfe eines Schwungarms in seinem Inneren bis zu 70 Meter weit hüpfen - und so erstmals Messungen an verschiedenen Orten auf einer Asteroidenoberfläche durchführen. Die Hayabusa2-Sonde soll im Flug währenddessen Bodenproben aufnehmen und anschließend zur Erde zurückbringen. Die Mission erfolgt in einer Kooperation mit der japanischen und der französischen Raumfahrtagentur. "Nach der einzigartigen Kometenlandung von Philae in diesem Jahr ist dies die nächste Etappe einer aufregenden Reise ins All - und ein gutes Beispiel für die Fortführung internationaler Kooperationen", sagt Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Raumfahrt-Vorstand.

"Super-Laser" revolutioniert Datenwege im All

28. November 2014

Wer von Berlin nach Wellington und zurück fliegt, hat 36.000 Kilometer hinter sich und war knapp drei Tage unterwegs. Ein Laserstrahl im All hat am 28. November 2014 zum ersten Mal eine vergleichbare Distanz überbrückt - mit dem Unterschied, dass dabei innerhalb weniger Sekunden Satellitenaufnahmen der Erde über einen Relais-Satelliten auch zurück zur Erde gesendet worden sind.

Farbansicht von Hellas Planitia

Goldschimmerndes Hellas-Becken auf dem Mars

27. November 2014

In warmen Bronze- und Goldtönen präsentiert sich ein Teil des Hellas Planitia-Einschlagsbeckens auf diesen Bildern, die von der HRSC-Kamera an Bord der Mars Express-Raumsonde aufgenommen wurden. Betrieben wird die Kamera vom DLR. Mit ihr wird zum ersten Mal auf einer Weltraummission eine Planetenoberfläche systematisch in 3D und in Farbe abgebildet.

"Beschützer der Erde": Videobotschaften von Alexander Gerst für den Schülerwettbewerb jetzt online

26. November 2014

"Hallo, liebe Forscherkollegen", begrüßt der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst in seiner Videobotschaft die Schülerinnen und Schüler, die am Ideenwettbewerb "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilnehmen.

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TanDEM-X: Ein Gespür für Eis

25. November 2014

Hunderte Meter dicke Eismassen, die in tausende kleine Eisberge zerbersten und sich innerhalb von wenigen Tagen komplett auflösen - das ist keine Szene aus einem Katastrophenfilm, sondern 1995 und 2002 tatsächlich in der Antarktis geschehen. Hochauflösende Aufnahmen der Satelliten TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) helfen Glaziologen der Universität Innsbruck jetzt bei der Ursachenforschung.

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ROLIS: Anflug auf Churyumov-Gerasimenko in 3D

21. November 2014

Gerade einmal drei Kilometer entfernt vom Kometen, blickt die Kamera ROLIS auf diesem Stereobild auf den Kopf und den dahinterliegenden Körper von Churyumov-Gerasimenko. Unter sich den geplanten Landeplatz Agilkia, rechts oben im Blickfeld einen Fuß des Landegestells, sinkt die Kamera an der Unterseite des Landers im Schritttempo auf die Kometenoberfläche zu. Zwei dieser Aufnahmen, die am 12. November 2014 etwa eine Stunde vor dem ersten Aufsetzen um 16.32 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Abstand von zwei Minuten entstanden, fügte das ROLIS-Team unter Leitung von Dr. Stefano Mottola vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für diese Stereoaufnahme zusammen. Das Foto muss mit einer Rot-Blau-Brille betrachtet werden, um den 3D-Effekt zu sehen. Jeder Pixel entspricht dabei drei Metern.

Über alle Kanäle - Cristina Párraga Niebla will die Welt ein bisschen sicherer machen

21. November 2014

Katastrophen entdecken, einschätzen, klassifizieren und dann die Welt informieren - ganz schön schwere Kost für eine 37-Jährige, die auch als junge Studentin durchgehen würde. Cristina Párraga Niebla liebt die Herausforderung. Genau damit konnte das EU-Projekt Alert4All dienen, das die DLR Wissenschaftlerin Ende des Jahres 2013 als Projektleiterin zu einem erfolgreichen Ende brachte. Bei Alert4All wurde ein Alarmierungssystem entworfen, implementiert und demonstriert. In Zukunft können Behörden, Sicherheitsverantwortliche oder Einsatzkräfte die Bevölkerung effizient alarmieren und den aktuellen Informationsstand zur Alarmierungslage in Krisenfällen in ganz Europa abrufen und sich dazu austauschen: Welche Katastrophe hat sich ereignet? Wo findet diese statt? Welche Informationen sind an die Bevölkerung gegangen? Und am Nachfolgerprojekt ist die Wissenschaftlerin schon dran…

Philae

Philae: Dreiklang aus dem All

20. November 2014

Es ist ein kurzer, aber bedeutender "Rumms", den das Instrument CASSE bei der ersten Landung von Philae auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufzeichnete - das Zwei-Sekunden-Stück aus dem All dokumentiert nicht weniger als den allerersten Bodenkontakt eines menschengemachten Objekts mit einem Kometen. Die Sensoren sitzen in allen drei Füßen des Landers und lauschten am 12. November 2014 bereits im Anflug auf den Kometen. "Es war ein komplizierter Bodenkontakt, aber wir können die Daten wissenschaftlich auswerten", sagt Dr. Martin Knapmeyer, Geophysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Mitglied im CASSE-Team.

MUPUS

MUPUS-Experiment: Hämmern in 500 Millionen Kilometern Entfernung

18. November 2014

Die Thermalsonde MUPUS, eines von zehn Experimenten auf dem Kometenlander Philae, ist auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko auf sehr hartes - wahrscheinlich eisreiches - Material gestoßen und hat dort eine Temperatur von circa minus 170 Grad Celsius gemessen. "Das ist eine Überraschung! Mit solch hartem Eis im Boden haben wir nicht gerechnet", erläutert Prof. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der das Wissenschaftler-Team der Thermalsonde leitet.

Wie lange dauert die Geburt eines Sterns?

17. November 2014

Nur so viel war bisher klar: Die Geburt eines Sterns dauert länger als es moderne Menschen auf der Erde gibt. Wie lange genau, das hat jetzt ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern der Universität zu Köln mit Hilfe des GREAT-Instruments an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA bestimmt.

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Churyumov-Gerasimenko: Harte Eisschichten und organische Moleküle

17. November 2014

Als Lander Philae am 15. November 2014 um 1.36 Uhr in den Ruhezustand ging, hatte er mit Hilfe seiner Primärbatterie etliches geleistet: Über 500 Millionen Kilometer entfernt von der Erde hatte das Mini-Labor mit zehn Instrumenten an Bord nach der Atmosphäre geschnüffelt, gebohrt, gehämmert und den Kometen durchleuchtet. Dabei hatte er nach einer dreifachen Landung und einem neuen, ungeplanten Standort nicht die günstigsten Voraussetzungen. Mehr als 60 Stunden arbeitete Philae dennoch kontinuierlich und schickte bei jeder Funkverbindung Daten. Gesteuert und kommandiert wurde er dabei aus dem Lander Control Center (LCC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Nun beginnt die aufwendige Datenauswertung. Der wissenschaftliche Leiter des DLR-Projekts, Dr. Ekkehard Kührt, ist mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden. "Wir haben viele wertvolle Daten gesammelt, die man nur in direkter Berührung mit dem Kometen erhalten kann. Zusammen mit den Messungen der Rosetta-Sonde sind wir auf einem guten Weg, Kometen besser zu verstehen. Ihre Oberflächeneigenschaften scheinen ganz anders zu sein als bisher gedacht!"

 
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