Raumfahrt

News-Archiv Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Ariane 6 bekommt neuen Schub

28. Juni 2017

Um im heutigen Wettbewerb bestehen zu können, muss auch der Zugang zum Weltraum ökonomisch sein. Die Produktion des wiederzündbaren Vinci-Oberstufentriebwerks der nächsten Generation für Ariane 6 bei ArianeGroup in Ottobrunn ist nun am 28. Juni 2017 angelaufen - ein wichtiger Meilenstein für Europas Tor zum Weltraum.

Deutsche Satellitenkommunikations-Mission "Heinrich Hertz" wird realisiert

28. Juni 2017

Die deutsche Satellitenkommunikations-Mission "Heinrich Hertz" erreicht nun ihre finale Phase: Am 28. Juni 2017 unterzeichneten Dr. Gerd Gruppe, Vorstand für das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Firma OHB System AG, den Vertrag über Herstellung, Test und Start des nationalen Satelliten.

Europlanet-Preis 2017 für das Ausstellungsteam von "KOMETEN - Mission Rosetta"

28. Juni 2017

Der Europlanet-Preis 2017 für "Public Engagement with Planetary Science" wurde an das Team hinter der äußerst erfolgreichen Ausstellung "KOMETEN - die Mission Rosetta: Eine Reise zu den Ursprüngen des Sonnensystems" im Museum für Naturkunde in Berlin vergeben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hatte die Ausstellung in Kooperation mit dem weltbekannten Berliner Museum und der Max-Planck-Gesellschaft zusammengestellt.

Kia Ora SOFIA: fliegende Sternwarte wieder in Neuseeland zu Gast

23. Juni 2017

Kia Ora – so begrüßen die Māori, das indigene Volk Neuseelands, traditionell ihre Gäste. Am 23. Juni 2017 um 1.05 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.05 Uhr Ortszeit) war es wieder einmal Zeit für diese Grußformel, denn ein ganz besonderer Ankömmling ist am „anderen Ende der Welt“ auf dem Flughafen Christchurch gelandet.

Grünes Licht für europäisches Weltraumteleskop PLATO

20. Juni 2017

Am 20. Juni 2017 hat die ESA grünes Licht für die Weiterentwicklung des Weltraumteleskops PLATO gegeben. Das Science Programme Committee (SPC) der ESA beurteilte den Projektstatus positiv und erteilte damit dem Projekt die so genannte Mission Adoption.

DLR auf der Paris Air Show 2017

19. Juni 2017

Mit den Schwerpunkten Mobilität und Digitalisierung präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 19. bis 25. Juni 2017 auf der diesjährigen Paris Air Show. Am deutschen Gemeinschaftsstand in Halle 2C zeigt das DLR technische Innovationen für ökoeffizientes Fliegen mit geringeren CO2- und Lärmemissionen ebenso wie wegweisende Satellitenprojekte für das globale Monitoring des dynamischen Systems Erde am Boden und in der Atmosphäre, wobei immer größere Datenmengen professionell gehandhabt werden. Eine Asteroidenmission sowie neue technologische Entwicklungen für Raketentriebwerke runden den Messeauftritt ab. Für den 21. Juni 2017 ist zudem die offizielle Vereinbarung zweier neuer Kooperationen des DLR mit Onera und Airbus sowie mit Embraer geplant.

Perfektion im All: 10 Jahre TerraSAR-X

14. Juni 2017

Fünf Jahre sollte er sich im All beweisen und einzigartige Aufnahmen von der Erde liefern. Nun ist der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X doppelt so lange im Einsatz und ein Ende noch auf Jahre nicht in Sicht. Seit dem Bilderbuchstart am 15. Juni 2007 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur ist die Mission TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beständig auf Erfolgskurs.

Zehn Jahre REXUS/BEXUS: DLR sucht neue Studentenexperimente für Forschungsraketen und -ballons

14. Juni 2017

Der Countdown für den 11. DLR-Studentenwettbewerb hat begonnen: Vom 14. Juni bis zum Einsendeschluss am 16. Oktober 2017 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen Experimentvorschläge für die Forschung auf Höhenforschungsraketen oder Stratosphärenballons beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

Chaos und Wasser auf dem Mars

8. Juni 2017

Die aktuellen Bilder der Marskamera HRSC zeigen einen Einschlagskrater im südlichen Hochland mit besonderen Oberflächenformen. Innerhalb des Kraters befinden sich ungewöhnlich helle Ablagerungen und sogenannte chaotische Gebiete.

Bienvenue Thomas – Von der ISS zum DLR-Köln

3. Juni 2017

Nach mehr als einem halben Jahr im Weltall ist der französische ESA-Astronaut Thomas Pesquet zur Erde zurückgekehrt. Die ersten Tage nach seiner Landung wird er im Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verbringen. Den 39-Jährigen erwarten zahlreiche medizinische Tests und Untersuchungen, deren Ergebnisse unter anderem den Einfluss der Schwerelosigkeit auf seinen Körper dokumentieren.

Eine Reise durch Zeit und Raum

29. Mai 2017

Am 29. Mai 2017 verkündete der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, wie seine zweite Mission in den Weltraum heißen wird: Horizons. Aber nicht nur das. Neben dem Logo und den Experimenten, die er 2018 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) durchführen wird, stellte er noch einen ganz besonderen Gegenstand auf der Pressekonferenz vor: eine Zeitkapsel. Sie wird ebenfalls die Reise ins All antreten.

"Horizons" - die neue Mission von Alexander Gerst

29. Mai 2017

"Horizons" - so heißt die nächste Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. In knapp einem Jahr, Ende April 2018, soll der 41-jährige Geophysiker mit der Expedition 56/57 seine zweite "Forschungsreise" zur Internationalen Raumstation ISS antreten.

Space 4.0: Innovative Energiespeicher und Produktionsverfahren für Satelliten

17. Mai 2017

Wie können die Entwicklung und die Produktion von Satelliten, Nutzlasten und Trägersystemen verbessert werden? Diese Frage galt es beim zweiten INNOspace Masters Wettbewerbs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu beantworten. Gefolgt sind dem Aufruf, zukunftsweisende Ideen für die Raumfahrt einzureichen, mehr als 140 Teilnehmer aus Unternehmen, Start-Ups, Universitäten und Forschungseinrichtungen in zehn europäischen Ländern.

Schwebende Schmelzen und Biomembranen: DLR-Forschungsrakete Mapheus-6 gestartet

14. Mai 2017

Sechs Minuten und 19 Sekunden lang schwebten die Experimente an Bord der Forschungsrakete Mapheus-6 in der Schwerelosigkeit, die am 13. Mai 2017 um 11:20 Uhr vom Raketenstartplatz Esrange in Nord-Schweden startete. An Bord: biologische und materialphysikalische Versuche des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gerade einmal 68 Sekunden nach dem Start waren die richtigen Bedingungen für die Durchführung der Experimente erreicht. Im Inneren der Rakete kamen dann das Röntgenradiographiemodul XRISE (X-ray Investigation in Space Environment), der elektrostatische Levitator GOLD-ESL (Gravity-impact On Levitated Droplets in ESL) und ein stark weiterentwickeltes Modul zur Untersuchung von Kupfer-Kobalt Schmelzen (DEMIX) unter Weltraumbedingungen zum Einsatz. Komplettiert wurde die 403 Kilogramm schwere Mapheus-6-Nutzlast durch ein Experiment zur Untersuchung des Einflusses der Schwerelosigkeit auf Zellmembranen (MemEx). Nach dem insgesamt zehnminütigen Flug, bei dem die Rakete bis in 254 Kilometer aufstieg, landete der Behälter mit den Experimenten in rund 60 Kilometern Entfernung vom Startplatz und wurde mit einem Hubschrauber geborgen.

Nordpoleiskappe des Mars

Flug über die Nordpoleiskappe des Mars

11. Mai 2017

Wie eine gigantische Spirale aus Eis und Schnee sieht sie aus, die Nordpoleiskappe des Mars. Dunkle Gräben wechseln sich ab mit eisbedeckten Hügeln. Dieser simulierte Überflug über den Nordpol zeigt die permanente Eiskappe und die große Schlucht Chasma Boreale.

Mit Astro-Alex zur ISS: Gewinner des DLR Studentenwettbewerbs "Überflieger" ausgewählt

8. Mai 2017

Die drei Gewinnerteams des Wettbewerbs "Überflieger" stehen nun fest: Studierende der Universitäten Frankfurt, Stuttgart und Duisburg-Essen werden ihre Experimente während der kommenden Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst im Sommer 2018 zur Internationalen Raumstation ISS senden dürfen.

Hilfe aus dem All: Mit Radarsatelliten durch Eis navigieren

25. April 2017

Das Forschungsschiff Akademik Tryoshnikov ist von seiner Antarktisumrundung zurückgekehrt. Nach erfolgreichem Abschluss der "Antarctic Circumnavigation Expedition" lief der Eisbrecher mit dem internationalen Forscherteam am frühen Morgen des 25. April 2017 in Bremerhaven ein. Wissenschaftler der Forschungsstellen für Maritime Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Bremen und Neustrelitz haben die Mission begleitet. Nicht vor Ort, aber aus dem All. Sie unterstützten die Navigation in den eisbedeckten Gewässern durch Aufnahmen der Radarsatelliten TerraSAR-X und Sentinel-1. Erstmals wurden nun neben Radarbildern auch aus Satellitendaten generierte Eiskarten an Bord geschickt – Karten, die Rückschlüsse auf die Dicke und die Befahrbarkeit des Eises erlauben. "Unser erklärtes Ziel ist es, dass diese Produkte zukünftig automatisch, zusätzlich zu den Satellitenbildern zur Verfügung stehen" erklärt Egbert Schwarz, Wissenschaftler der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Neustrelitz.

11. Internationales Kleinsatellitensymposium in Berlin

25. April 2017

Vom 24. bis 28. April 2017 kommen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zum 11. Internationalen Symposium der IAA (International Academy of Astronautics) zu Kleinsatelliten für die Erdbeobachtung in Berlin zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Kleinsatellitentechnik auszutauschen.

DLR-Forscher entwickeln und testen Batterien für Satelliten

20. April 2017

Ob für Bordcomputer, Steuerungssysteme, Sensoren und Kameras oder wissenschaftliche Experimente – beim Flug durchs All benötigen Satelliten jede Menge Energie. Scheint die Sonne auf den Satelliten, erzeugen Solarzellen diese Energie. Befindet er sich im Schatten der Erde, stellen Batterien die notwendige elektrische Leistung zur Verfügung.

Hightech für Helfer

19. April 2017

Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Täglich haben 795 Millionen Menschen auf der Welt, jeder Neunte, nicht genug zu essen. Durch die Folgen des Klimawandels verschärft sich die prekäre Lage – Ernteausfälle aufgrund von extremen Dürreperioden oder Überschwemmungen sind nur ein Beispiel. Doch wo sind wann welche Schäden zu erwarten? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt nun – gefördert durch das Auswärtige Amt – das UN World Food Programme (WFP) bei der Risikokartierung und Früherkennung von kritischen Entwicklungen im Rahmen der weltweiten Bekämpfung von Hunger. Ziel des neuen Projekts ist es, das WFP dabei zu unterstützen, in einem „Spatial Risk Calendar“ (SPARC) räumlich oder zeitlich wiederkehrende Umweltrisiken frühzeitig aufzudecken und genauer zu prognostizieren, um daraus geeignete Hilfsmaßnahmen und Strategien ableiten zu können.

 
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