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Alle Jahrgänge

Alexander Gerst

"Forschungsobjekt" im All

11. Juni 2014

Seit dem 29. Mai 2014 ist Alexander Gerst in der Schwerelosigkeit - und sein erstes Forschungsobjekt in der Internationalen Raumstation ISS ist zurzeit vor allem er selbst. Gerade für die Raumfahrtmediziner sind die Daten zu Beginn seiner Mission eine wichtige Basis, um Veränderungen des menschlichen Körpers in der Schwerelosigkeit zu beobachten und zu analysieren. Und so vermisst Alexander Gerst sich in seinen ersten beiden Wochen seiner "Blue Dot Mission" zunächst selbst, sammelt Blut- und Speichelproben und nimmt Ultraschallbilder seiner Augen auf. Für zwei vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderte Experimente erfasst der deutsche ESA-Astronaut außerdem nun den Zustand seiner Haut sowie seine Körperkerntemperatur und somit seine innere Uhr.

Alexander Gerst: Seine erste Woche auf der ISS

5. Juni 2014

Eine Woche seiner auf 166 Tage angesetzten ISS-Mission "Blue Dot" ist nun vorbei - doch was hat der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst seit seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2014 um 5.52 Uhr unserer Zeit (9.52 Uhr Ortszeit Baikonur, 3.52 Uhr ISS-Zeit) eigentlich gemacht?

REXUS-Kampagne des DLR: Studenten forschen mit Sonden und Minisatelliten

30. Mai 2014

Nicht nur innerhalb einer Rakete kann geforscht werden: Studenten nutzten die Forschungsrakete REXUS 15, die am 29. Mai 2014 um 12 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Schweden startete, um Mess-Sonden und Minisatelliten während des Flugs auszusetzen. Bereits einen Tag zuvor war REXUS 16 mit vier weiteren Experimenten an Bord erfolgreich gestartet.

Alexander Gerst: Ankunft auf der ISS

29. Mai 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst und seine Teamkollegen, der russische Kosmonaut Maxim Suraev und der amerikanische Astronaut Reid Wiseman sind auf der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen.

Schwebend auf die Erde blicken

27. Mai 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst startet am 28. Mai 2014 um 21.57 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) an Bord einer Sojus-Trägerrakete zur Internationalen Raumstation ISS. Im Interview kurz vor dem Start erzählt er, was ihn im All erwartet und was er am meisten vermissen wird.

Woran forscht Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS?

26. Mai 2014

Wie können Turbinenschaufeln noch leichter und gleichzeitig stabiler werden? Kann ein elektrischer Leiter ein Magnetfeld aufbauen, das Raumschiffe vor dem Sonnenwind schützt? Was können wir aus den physiologischen Veränderungen, die die Astronauten im Weltraum erfahren, für den Menschen auf der Erde lernen? Diesen und weiteren spannenden Fragen will der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst an Bord der Internationalen Raumstation ISS während seiner Mission "Blue Dot" auf den Grund gehen. Unter dem Motto "Shaping the future - Zukunft gestalten" wird der 38 Jahre alte Geophysiker zwischen seinem Start am 28. Mai und seiner Landung am 11. November 2014 circa 100 Experimente durchführen. 35 Experimente kommen aus Europa - die meisten davon aus deutschen Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

DLR auf der ILA 2014: Nationale und internationale Kooperationen gestärkt

25. Mai 2014

Vom 20. bis 25. Mai 2014 präsentierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ILA Berlin Air Show 2014 seine Forschungsthemen. Mehr als 220.000 Menschen besuchten die Luftfahrtmesse und hatten Gelegenheit, einen Teil der Forschungsflotte und zahlreiche Projekte aus den Forschungsbereichen des DLR kennenzulernen. Im ILA-CareerCenter informierte das DLR über interessante Berufsperspektiven in der Luft- und Raumfahrt.

Telepräsenz und On-Orbit-Servicing: DLR und ESA kooperieren in der Weltraumrobotik

21. Mai 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Europäische Raumfahrtorganisation ESA setzen ihre Kooperation in der Raumfahrtrobotik fort: Auf der ILA Berlin Air Show haben DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner und ESA-Generaldirektor Jean-Jacques Dordain ein seit Juni 2010 bestehendes „MoU" (Memorandum of Understanding) um weitere drei Jahre bis Ende 2016 verlängert. "

Leisere Anflüge, alternative Treibstoffe und Landungen auf fremden Himmelskörpern: DLR auf der ILA 2014

20. Mai 2014

Auf der ILA 2014 Berlin Air Show zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit mehr als 60 Exponaten am DLR-Stand (Halle 4), im Space Pavilion, im CareerCenter und am Stand des BMWi seine Forschungsergebnisse für die Luft- und Raumfahrt. Auf dem Außengelände sind Forschungsflugzeuge und Hubschrauber des DLR zu sehen.

DLR und US-Firma TBE unterzeichnen Partnerschaft für Erdbeobachtungsinstrument auf der ISS

20. Mai 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-Firma Teledyne Brown Engineering, Inc. (TBE) unterzeichneten am 20. Mai 2014 auf der ILA Berlin Air Show einen Vertrag zu Aufbau und Betrieb des abbildenden Spektrometers DESIS (DLR Earth Sensing Imaging Spectrometer) auf der Internationalen Raumstation ISS. Das vom DLR gebaute Instrument ist eines von vier Kamerasystemen zur Fernerkundung auf dem Instrumententräger MUSES (Multi-User-System for Earth Sensing), der von TBE auf der ISS installiert wird. DESIS kann Veränderungen von Landoberflächen, Ozeanen und der Atmosphäre erkennen und damit zur Entwicklung von effektiven Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Klima beitragen.

Tandem%2dX%2dAufnahme von Kamtschatka

Eine neue Landkarte der Erde - in 3D und hochpräzise

19. Mai 2014

Das ehrgeizige Projekt nahm am 21. Juni 2010 seinen Anfang - damals startete der Radarsatellit TanDEM-X ins All, um zu seinem Zwillingssatelliten TerraSAR-X aufzuschließen. Seitdem kreisen die beiden deutschen Satelliten in einem ausgeklügelten Formationsflug um die Erde und vermessen deren Oberfläche. Nun stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die ersten Höhenmodelle der neuen globalen Topographie für die wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung: Australische Schluchten im Nationalpark Flinders Ranges, kanadische Inselwelten oder auch die zerklüftete Vulkanlandschaft der russischen Kamtschatka-Halbinsel werden dabei 30 mal genauer dargestellt als bisher. Mehr als 800 Wissenschaftler aus 31 Ländern haben sich bereits angemeldet, um mit diesen hochgenauen Höhenmodellen zu arbeiten. Das vollständige und einheitliche Geländemodell soll Ende 2015 zur Verfügung stehen.

Columbus Eye: Live-Bilder von der ISS für die Schule

15. Mai 2014

Die Internationale Raumstation hat "Augen" bekommen: Vier Videokameras wurden mit Hilfe eines Roboterarms am Columbus-Labor der ISS angebracht und zeichnen seither fortwährend Bilder von der Erde auf. Das Projekt "Columbus Eye" vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universität Bonn bringt diese Live-Bilder nun in Kooperation mit der NASA aus dem All in den Schulunterricht.

OSIRIS%2dAufnahme

Auf Rosetta und Philae wartet ein aktiver Komet

15. Mai 2014

Noch sind die ESA-Sonde Rosetta und ihr Landegerät Philae rund zwei Millionen Kilometer von ihrem Zielkometen Churyumov-Gerasimenko entfernt, doch Aufnahmen der Kamera OSIRIS zeigten bereits aus dieser Entfernung: Der Komet erwacht auf seinem Weg zur Sonne und hüllt sich in eine Wolke aus kleinen Staubpartikeln. Auch seine Rotationszeit konnten die Wissenschaftler des OSIRIS-Teams, zu dem auch Planetenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gehören, durch ihre Beobachtung genauer feststellen. Innerhalb von 12.4 Stunden dreht sich der Komet um seine eigene Achse. Im August soll Rosetta am Kometen ankommen, im November wird dann der Lander Philae die erste Landung auf einem Kometen umsetzen.

Dünenfeld im Krater Rabe auf dem Mars

Schwarze Dünen auf dem Roten Planeten

15. Mai 2014

In der Mitte des Kraters Rabe auf dem Mars befindet sich ein riesiges Feld schwarzer Dünen, die bis zu 200 Meter hoch sind. Sie stammen von der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten und betriebenen, hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der ESA-Raumsonde Mars Express.

Mit FIFI-LS auf den Spuren der Sternengeburt im Orionnebel

12. Mai 2014

Bei seinem ersten wissenschaftlichen Einsatz hat das neue Ferninfrarot-Spektrometer FIFI-LS die Geburt neuer Sterne im Orionnebel sowie in neun weiteren Himmelsregionen erforscht. Dabei hat das Instrument an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wichtige Daten zur Sternentstehung gesammelt und gleichzeitig seine Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt.

Alexander Gerst

"Blue Dot": Alexander Gersts Mission ins All

9. Mai 2014

Das letzte Examen in Russland ist frisch bestanden, viereinhalb Jahre weltweites Astronautentraining sind geschafft - und nun sind es nicht einmal mehr drei Wochen, bis Astronaut Alexander Gerst für sechs Monate den Boden unter den Füßen verliert. Am 28. Mai 2014 startet der 38-Jährige um 21.56 Uhr (Mitteleuropäische Zeit) an Bord einer Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS. Sechs Stunden nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan wird er mit seinen Kollegen, dem amerikanischen Astronauten Reid Wiseman und dem russischen Kosmonauten Maxim Suraev, an dem Forschungslabor im All andocken. "Umso näher der Start rückt, desto entspannter bin ich", sagt der Astronaut, der zum ersten Mal ins All fliegt.

DLR auf der ILA 2014: Musik aus der Kabinenwand und ein umsichtiger Laufroboter

7. Mai 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich auf der ILA Berlin Air Show vom 20. bis zum 25. Mai 2014 in Berlin unter anderem mit Konzepten für ein nachhaltiges, sicheres und komfortables Fliegen. Auf dem Außengelände der Luftfahrtmesse stellt das DLR viele seiner Forschungsflugzeuge aus, unter anderem das Atmosphären-Forschungsflugzeuge Falcon 20E. In der vom DLR gemeinsam mit Partnern gestalteten Raumfahrthalle werden der Laufroboter TORO und viele aktuelle europäische Weltraummissionen vorgestellt.

Die Schönheit nach der Katastrophe: Die Osuga-Täler auf dem Mars

25. April 2014

Das wunderschön anmutende Landschaftsbild der Osuga-Täler auf dem Mars mit seinen sanft geschwungenen Kanälen und tropfenförmigen Inseln lässt leicht die zerstörerischen Ereignisse vergessen, die zu seiner Entstehung geführt haben: Einst formten gleich mehrere gigantische Flutereignisse dieses verzweigte Netz von Flusstälern.

Eu:CROPIS

Eu:CROPIS: Tomatenzucht im Weltall

24. April 2014

Eine Überlebensgemeinschaft aus Bakterien, Tomaten und einzelligen Algen, künstlicher Urin und ein Satellit, der mit seiner Rotation um seine Achse die Schwerkraft von Mond und Mars simulieren kann - das sind die Bestandteile der Mission Eu:CROPIS (Euglena and Combined Regenerative Organic-Food Production in Space) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). 2016 sollen zwei Gewächshäuser ins Weltall starten, in denen ein kombiniertes Lebenserhaltungssystem das Abfallprodukt Urin zu Dünger verwertet und so das Wachstum von Tomaten für Mond- und Marshabitate sowie Langzeitmissionen ermöglicht. Die Mission wird über ein Jahr laufen, anschließend verglüht der Satellit in der Atmosphäre.

Warum schwächelt das Immunsystem der Astronauten?

18. April 2014

DLR schickt zwei biologische Experimente der Universität Magdeburg zur ISS - Ebenfalls an Bord: NASA-Kameras für DLR-Schüler-Experiment "Columbus Eye".

 
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