Raumfahrt

News-Archiv Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Der Schwerelosigkeit auf den Grund gehen

28. Oktober 2015

Exakt 30 Jahre nach dem Start der ersten deutschen Raumfahrtmission "D1" diskutieren auf Einladung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 28. bis 30. Oktober 2015 rund 150 Wissenschaftler in Bonn über Vergangenheit und Zukunft der Forschung im Weltraum.

Jede Rakete ein Unikat: Premiere des DLR-Studentenprogramms STERN

27. Oktober 2015

Der Jubel unter den Studenten war groß: Am 27. Oktober 2015 um 14.53 Uhr startete die Experimentalrakete DECAN vom Raumfahrtzentrum Esrange in Nordschweden und erreichte dabei eine Höhe von rund fünfeinhalb Kilometern. Die Rakete hatte ein Studententeam der TU Berlin im Rahmen des neuen Programms STERN des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) selbst konstruiert, gebaut und gestartet.

Ozonloch Anfang Oktober 2015

Ozonloch erreicht wieder Rekordniveau

23. Oktober 2015

Das Ozonloch über der Antarktis erstreckt sich derzeit über 26 Millionen Quadratkilometer, eine Fläche, größer als der nordamerikanische Kontinent. Aktuell ist es um circa 2,5 Millionen Quadratkilometer größer als zum selben Zeitpunkt im Jahr 2014. Nur im Jahr 2006 war es mit 27 Millionen Quadratkilometern noch größer. Mit Hilfe von Satelliten haben Wissenschaftler des Erdbeobachtungszentrums (EOC) am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) diese Entwicklung dokumentiert. Sie beobachten permanent die schützende Ozonschicht und analysieren die Veränderungen.

Airbus testet Hochleistungsionenantrieb in DLR-Weltraumkammer

21. Oktober 2015

Ein Triebwerk, das zu den effizientesten existierenden Raumfahrtantrieben zählt, ist im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) Göttingen von Airbus getestet worden. Die Untersuchungen fanden in einer der leistungsfähigsten Testanlagen für Ionenantriebe statt.

ESNC 2015: Verleihung des DLR%2dSpezialpreises

Von Bienen und Bojen: Copernicus Masters und ESNC 2015

21. Oktober 2015

Herausragende und kreative Nutzungsideen zur Satellitennavigation und für Copernicus aufzeigen und fördern – das ist das Ziel der beiden Ideenwettbewerbe "European Satellite Navigation Competition" (ESNC) und "Copernicus Masters". Bei der Preisverleihung im Rahmen der Satellite Masters Conference in Berlin wurden am 20. Oktober 2015 die Gewinner der rund 40 Kategorien nun präsentiert und ausgezeichnet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich dabei mit je einem Spezialpreis bei den Wettbewerben und prämierte an diesem Abend zwei ganz besondere Projektideen.

Das fliegende Terminal

Erwin Schrödinger-Preis 2015: Quantenkryptographie hebt ab

19. Oktober 2015

Ein weltweit schneller, effizienter und sicherer Informationsaustausch ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, vollkommene Abhörsicherheit aber bisher eher Wunschtraum als Realität, denn mit ausreichend Rechenzeit sind selbst die ausgefeiltesten Verschlüsselungen knackbar. Einem Team von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gelang es, dem Traum der Abhörsicherheit ein Stück näher zu kommen: Sie konnten erstmals eine Verbindung per Quantenkryptographie mit einer fliegenden Plattform herstellen. Der aktuellste Forschungsstand quantenkryptographischer Systeme und aeronautischer Kommunikationstechnik bildete die Basis für ein einzigartiges Experiment, für das das Team nun mit dem Erwin Schrödinger-Preis ausgezeichnet wurde. Der Preis wird jedes Jahr abwechselnd von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen. Die beiderseitige Expertise und enge Zusammenarbeit der LMU mit ihren Experten für die Quantenkryptographie und des DLR mit seinen Spezialisten im Bereich der optischen Freiraumkommunikation ermöglichte diesen Erfolg.

Täler Mangala und Minio auf dem Mars

Gewaltige Wassermassen flossen durch die Täler Mangala und Minio auf dem Mars

15. Oktober 2015

Im geologischen "Mittelalter" des Mars - der so genannten Hesperischen Periode, die vor 3,7 Milliarden Jahren begann und bis vor etwa 3,1 Milliarden Jahren andauerte - gab es starke vulkanische Aktivität auf unserem Nachbarplaneten. Vulkane spien dünnflüssige Lava, die sich in Massen über die Oberfläche ergoss und weite Ebenen entstehen ließ.

Zukünftige Erforschung des Weltraums: DLR diskutiert mit Nobelpreisträger, Jugend forscht und Bundestagsabgeordneten

15. Oktober 2015

"Wir befinden uns in der Hochphase der Nutzung der ISS", sagte Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), während einer vom DLR initiierten multidisziplinären Podiumsdiskussion am 7. Oktober in Darmstadt, "aber angesichts der langen Entwicklungszeiten von internationalen Raumfahrtprojekten ist es jetzt an der Zeit, Prioritäten zu definieren und über mögliche gemeinsame Schritte nach der ISS nachzudenken"

BEXUS 20/21: Studierende forschen in der Stratosphäre

10. Oktober 2015

Frische 0 Grad Celsius, leichter Südwind und bewölkter Himmel: am 10. Oktober 2015 startete um 11.17 Uhr MESZ der Forschungsballon BEXUS 20 vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden in Richtung Stratosphäre. An Bord der gemeinsamen Mission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Raumfahrtbehörde SNSB befanden sich drei wissenschaftliche Experimente. Insgesamt hatten sich zuvor in einem Auswahlverfahren im Dezember letzten Jahres sechs Studententeams aus Deutschland, Belgien, Norwegen, Polen und Spanien qualifiziert, ihre Experimente auf den Gondeln der BEXUS-Ballone 20 und 21 zu platzieren.

Schüler starten erfolgreich Mini-Satelliten

8. Oktober 2015

Einmal einen selbstgebauten Satelliten mit einer Rakete starten - dieser Traum hat sich am 7. Oktober 2015 für 69 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland erfüllt. Beim zweiten deutschen CanSat-Wettbewerb starteten sie in Rotenburg bei Bremen ihre Miniatursatelliten.

Der NASA%2dAstronaut Mark Watney ist "Der Marsianer" im gleichnamigen Film

Der echte Weg des "Marsianers": Video aus Bildern der Raumsonde Mars Express

5. Oktober 2015

"Noch Fragen, Neil Armstrong?" - Als NASA-Astronaut Mark Watney diese Worte ausspricht, ahnt er zum ersten Mal, dass er vielleicht doch eine ganz kleine Chance auf Rettung hat. Mark Watney ist "Der Marsianer" im gleichnamigen Film (Kinostart: 8. Oktober), der in einer nicht allzu fernen Zukunft sein Leben auf dem Roten Planeten zu retten versucht. Eine wesentliche Rolle spielen dabei topographische und geographische Karten, die ihm die Orientierung ermöglichen, den monatelangen Weg zum Krater Schiaparelli zu finden, in dem die rettende Rakete Ares 4 steht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), - "im Hier und Jetzt" auf die hochpräzise topographische Kartierung des Mars spezialisiert -, rekonstruierten die Route mit Stereobilddaten ihrer Marskamera HRSC und berechneten einen 3D-Film, der die spektakuläre Landschaft so zeigt, wie sie Mark Watney "in der Zukunft" sehen würde.

Zwergplanet Ceres: Neue Namen, neue Karten, neue Fragen

30. September 2015

Mysteriöse Krater-Strukturen und faszinierende Ansichten von Ceres, dem vielseitigen Zwergplaneten, beschäftigen diese Woche die Wissenschaftler auf der European Planetary Science Conference (EPSC) in Nantes, Frankreich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an der Mission Dawn der NASA beteiligt und unter anderem in Zusammenarbeit mit der Internationalen Astronomischen Union (IAU) für die Kartierung und Namensgebung der Regionen und markanter Oberflächenstrukturen verantwortlich.

Der Komet 67P im Weitwinkel

Churyumov-Gerasimenko: Rätsel um Form des "Quietsche-Enten-Kometen" gelöst

28. September 2015

Von Gummientengestalt oder gar Quietsche-Entchen war in den Medien die Rede, als die überraschende Form von Komet Churyumov-Gerasimenko im Juli 2014 bekannt wurde. Auch die Wissenschaftler waren erstaunt über die außergewöhnliche Gestalt des Himmelskörpers, die die Raumsonde Rosetta offenbarte.

Totale Mondfinsternis 2015

24. September 2015

Während eine Mondfinsternis im alten Ägypten noch als Vorbote schlimmer Ereignisse galt, kann man sich heutzutage auf ein derartiges Spektakel freuen. In der Nacht von Sonntag, den 27. September, auf Montag, den 28. September taucht der Vollmond für eine Stunde und zwölf Minuten in den Kernschatten der Erde ein.

Komet 67P/Churyumov%2dGerasimenko

Dampf unter der Haube: Eismuster auf Komet Churyumov-Gerasimenko lassen tief blicken

23. September 2015

Kometen sind imposante Erscheinungen am Nachthimmel. Auf ihrer Bahn ins Innere des Sonnensystems erwärmen sich ihre eisigen Kerne und setzen Gas und Staub frei. Die ausströmenden Gase, allen voran Wasserdampf, die auch die Staubpartikel mitreißen können, bilden eine Koma und einen Kometenschweif. Die Raumsonde Rosetta konnte bereits im September 2014 die frühe Aktivität des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko untersuchen. Lokale Gas- und Staub-Fontänen wurden damals von täglich wiederkehrenden Wassereismustern am "Nacken" des Kometen begleitet. Das zeigen jetzt ausgewertete Beobachtungen des Instruments VIRTIS (Visible and Infrared Thermal Imaging Spectrometer).

Handover: Galileo Kontrollzentrum übernimmt Steuerung der Satelliten 9 und 10

22. September 2015

Das Galileo Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen hat die Steuerung der beiden jüngsten Galileo-Satelliten übernommen. Mit insgesamt zehn Satelliten steuern die DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) mbH nun ein Drittel der im Aufbau befindlichen Galileo-Konstellation. Während der ersten zehn Tage nach dem Start wurden "Alba" und "Oriana" vom europäischen Raumfahrt-Kontrollzentrum der ESA (ESOC) in Darmstadt aus gesteuert. Am Wochenende vom 19. bis 20. September 2015 erfolgte ihre planmäßige Übergabe: Mit dem sogenannten "Command and Control Handover" ist nun das Galileo Kontrollzentrum für den weiteren Betrieb der Satelliten verantwortlich. "Bei jedem Handover ist im Kontrollraum diese besondere Stimmung zu spüren – ein gespanntes Erwarten und die Freude, dass ein neues Familienmitglied der Galileo Konstellation beitritt", so Galileo Projektmanager Veit Lechner von der DLR GfR mbH.

Mehr als 60.000 Besucher beim Tag der Luft- und Raumfahrt des DLR

20. September 2015

Gut 60.000 Gäste besuchten am 20. September 2015 zum "Tag der Luft- und Raumfahrt" das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln-Porz. An diesem Tag zeigten das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern aktuelle Forschungsprojekte und Missionen aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr sowie Sicherheit.

Raumfahrt, Produktionstechnologie und neue Werkstoffe

16. September 2015

Unter dem Motto "Raumfahrt, Produktionstechnologie und neue Werkstoffe" haben das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung am 16. September 2015 zur branchenübergreifenden INNOspace-Fachtagung in die Ruhr-Universität Bochum eingeladen.

Schüler starten selbstgebaute Mini-Satelliten

16. September 2015

Der zweite deutsche CanSat-Wettbewerb findet vom 5. bis 9. Oktober 2015 in Bremen und Rotenburg statt. Nachdem zehn Teams durch die Jury ausgewählt wurden, entwickelten 69 Schülerinnen und Schüler aus fünf Bundesländern sieben Monate lang ihre Miniatursatelliten. Die Teams erhalten nun die Möglichkeit diese sogenannten CanSats, in Größe und Form ähnlich einer Getränkedose, in den Himmel zu schießen.

Astronaut Andreas Mogensen zurück aus dem All - Erster Gesundheitscheck im DLR

12. September 2015

Nachdem der dänische ESA-Astronaut Andreas Mogensen am 12. September 2015 nach einer zehntägigen Mission zur Internationalen Raumstation ISS um 2.51 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) wieder sicher auf der Erde landete, ist er nun auf dem Weg zu seiner neuen "Zwischenheimat": Seine erste Nacht wird er in der Forschungseinrichtung :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verbringen. Dort werden die ersten medizinischen und wissenschaftlichen Untersuchungen unmittelbar nach seiner Rückkehr aus dem All von den DLR-Medizinern durchgeführt. Nach dem deutschen Astronauten Alexander Gerst ist er somit der zweite Astronaut, der diesen "Gesundheitscheck" in Deutschland im DLR erhält.

 
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