Raumfahrt

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Alle Jahrgänge

Die Kleinsatelliten "TechnoSat" und "Flying Laptop" starten erfolgreich in den Weltraum

14. Juli 2017

Am 14. Juli 2017 um 8.36 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) sind die zwei deutschen Kleinsatelliten Flying Laptop und TechnoSat an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur erfolgreich gestartet.

Das HRSC%2dBild zeigt Rinnen und Talnetzwerke ind er Region Libya Montes auf dem Mars

Urzeitliche Flüsse in Libya Montes

13. Juli 2017

Das Hochland Libya Montes ist eines der ältesten Gebiete auf dem Mars. Auf den aktuellen Bildern der vom DLR betriebenen HRSC-Kamera erkennt man eine Vielzahl von Rinnen und dichten Talnetzwerken.

Junge Vulkane auf dem Mars

Junger Vulkanismus und hydrothermale Minerale auf dem Mars

12. Juli 2017

Vulkanismus ist ein weit verbreitetes Phänomen auf dem Mars. Seit Jahrzehnten rätseln die Wissenschaftler, ob Vulkanismus auch im Inneren der Valles Marineris tätig war. Nun haben vier Wissenschaftler, darunter Ernst Hauber vom DLR-Institut für Planetenforschung, ein Gebiet mit 130 kleinen Vulkanen auf dem Grund der Valles Marineris entdeckt.

Weltpremiere des Antarktis-Gewächshauses EDEN-ISS

7. Juli 2017

Die weltweite Nahrungsmittelproduktion ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Eine steigende Weltbevölkerung bei gleichzeitigen Umwälzungen durch den Klimawandel fordern neue Wege, um Nutzpflanzen auch in klimatisch ungünstigen Regionen kultivieren zu können. Für Wüsten und Gebiete mit tiefen Temperaturen wie auch bei Weltraummissionen zu Mond und Mars ermöglicht ein geschlossenes Gewächshaus von Wetter, Sonne und Jahreszeit unabhängige Ernten sowie weniger Wasserverbrauch und den Verzicht auf Pestizide und Insektizide. Mit dem Projekt EDEN-ISS geht solch ein Modell-Gewächshaus der Zukunft Ende 2017 für ein Jahr unter antarktischen Extrembedingungen in die Langzeiterprobung. Am 07. Juli 2017 wurde das weltweit einmalige Antarktis-Gewächshaus beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Bremen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

AIS%2dPlus

Mit neuen Funksignalen zu mehr Sicherheit in der Schifffahrt

6. Juli 2017

Der Hafen Rotterdam ist der größte Hafen Europas - und er wird auch das anspruchsvolle Testgebiet sein, in dem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Industriepartner Weatherdock AG ein neues Schiffssignalsystem auf die Probe stellt. Innerhalb von 18 Monaten soll bis Oktober 2018 gemeinsam das System "AIS-Plus" entwickelt und zur Produktreife geführt werden. Mit den bisher üblichen AIS-Signalen (Automatic Identification System) senden die Schiffe unter anderem Informationen über ihre Schiffsgröße, ihre Position sowie ihren Kurs. So sollen beispielsweise Kollisionen vermieden, aber auch für die Küstenüberwachung ein Lagebild ermöglicht werden.

Robex

Gelungenes Zusammenspiel von Rover, Lander und Sensorboxen

4. Juli 2017

Es sieht ganz einfach aus: Der Rover fährt zielstrebig zur Landefähre, entnimmt dort mit einem Greifarm eine Sensorbox aus der Ladebucht und bringt diese zügig zum vereinbarten Ablage-Ort. Dort beginnen dann die seismischen Messungen. Alles läuft dabei ohne menschliches Eingreifen ab, denn Rover, Lander und Sensorbox arbeiten autonom und effektiv ihren Auftrag ab. Dahinter steckt jedoch die Arbeit von fünf Jahren, in denen das Team der Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) intensiv daran gearbeitet hat, die Vision der autonomen Planetenerkundung Wirklichkeit werden zu lassen. Auf dem sizilianischen Vulkan Ätna ist dies nun in der mondähnlichen Lava-Landschaft gelungen: "Wir konnten unter Beweis stellen, dass diese Technologien auch für zukünftige Explorationsmissionen eingesetzt werden können", sagt der stellvertretende Sprecher der ROBEX-Allianz, Dr. Armin Wedler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Studie

Höhenluft in Schräglage

3. Juli 2017

Ein Keil-Kissen, auf dem der Oberkörper um 30 Grad erhöht liegt, könnte eine Lösung sein. Eine Lösung gegen Atemnot, Kopfschmerzen und Übelkeit, wenn Bergsteiger innerhalb kurzer Zeit in große Höhen aufgestiegen sind. Im August 2016 hatten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der italienischen Schutzhütte Regina Margherita in den Walliser Alpen an zehn ausgewählten Probanden erforscht, welche Mechanismen im menschlichen Körper die Höhenkrankheit auslösen. Nun, im August 2017, soll an einer großen Zahl Bergsteiger getestet werden, ob Schlafen mit erhöhtem Oberkörper eine einfache und wirksame Maßnahme gegen die Symptome der akuten Höhenkrankheit ist. "Die meisten Bergsteiger beugen der Höhenkrankheit mit Medikamenten vor - diese haben allerdings auch Nebenwirkungen", erläutert Studienleiter Dr. Ulrich Limper vom DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin. "Die Hochlagerung ist bereits erfolgreich bei Patienten auf Intensivstationen und könnte auch beim Sauerstoffmangel in der Höhe effektiv sein."

DLR-Senat gibt grünes Licht für die Gründung von sieben DLR-Instituten

29. Juni 2017

Der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stimmte in seiner Sitzung am 28. Juni 2017 der Gründung von sieben DLR-Instituten zu. Das DLR wurde im November 2016 mit einem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages mit dem Aufbau der neuen Institute beauftragt. Seitdem wurden die wissenschaftlichen Konzepte für diese Institute von internationalen Gutachtern sowie Vertretern aus der Industrie und unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen überprüft und befürwortet. Mit der Entscheidung des Senats als externem Gremium hat das DLR nun grünes Licht und kann mit dem Aufbau der Forschungsaktivitäten in den Instituten vor Ort beginnen. Der Bund unterstützt das DLR dafür jährlich mit zusätzlich 42 Millionen Euro. Die Bundesländer, in denen die Institute angesiedelt werden, tragen mit insgesamt fünf Millionen Euro pro Jahr zur Finanzierung bei.

Ariane 6 bekommt neuen Schub

28. Juni 2017

Um im heutigen Wettbewerb bestehen zu können, muss auch der Zugang zum Weltraum ökonomisch sein. Die Produktion des wiederzündbaren Vinci-Oberstufentriebwerks der nächsten Generation für Ariane 6 bei ArianeGroup in Ottobrunn ist nun am 28. Juni 2017 angelaufen - ein wichtiger Meilenstein für Europas Tor zum Weltraum.

Deutsche Satellitenkommunikations-Mission "Heinrich Hertz" wird realisiert

28. Juni 2017

Die deutsche Satellitenkommunikations-Mission "Heinrich Hertz" erreicht nun ihre finale Phase: Am 28. Juni 2017 unterzeichneten Dr. Gerd Gruppe, Vorstand für das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Firma OHB System AG, den Vertrag über Herstellung, Test und Start des nationalen Satelliten.

Europlanet-Preis 2017 für das Ausstellungsteam von "KOMETEN - Mission Rosetta"

28. Juni 2017

Der Europlanet-Preis 2017 für "Public Engagement with Planetary Science" wurde an das Team hinter der äußerst erfolgreichen Ausstellung "KOMETEN - die Mission Rosetta: Eine Reise zu den Ursprüngen des Sonnensystems" im Museum für Naturkunde in Berlin vergeben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hatte die Ausstellung in Kooperation mit dem weltbekannten Berliner Museum und der Max-Planck-Gesellschaft zusammengestellt.

Kia Ora SOFIA: fliegende Sternwarte wieder in Neuseeland zu Gast

23. Juni 2017

Kia Ora – so begrüßen die Māori, das indigene Volk Neuseelands, traditionell ihre Gäste. Am 23. Juni 2017 um 1.05 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (11.05 Uhr Ortszeit) war es wieder einmal Zeit für diese Grußformel, denn ein ganz besonderer Ankömmling ist am „anderen Ende der Welt“ auf dem Flughafen Christchurch gelandet.

Grünes Licht für europäisches Weltraumteleskop PLATO

20. Juni 2017

Am 20. Juni 2017 hat die ESA grünes Licht für die Weiterentwicklung des Weltraumteleskops PLATO gegeben. Das Science Programme Committee (SPC) der ESA beurteilte den Projektstatus positiv und erteilte damit dem Projekt die so genannte Mission Adoption.

DLR auf der Paris Air Show 2017

19. Juni 2017

Mit den Schwerpunkten Mobilität und Digitalisierung präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 19. bis 25. Juni 2017 auf der diesjährigen Paris Air Show. Am deutschen Gemeinschaftsstand in Halle 2C zeigt das DLR technische Innovationen für ökoeffizientes Fliegen mit geringeren CO2- und Lärmemissionen ebenso wie wegweisende Satellitenprojekte für das globale Monitoring des dynamischen Systems Erde am Boden und in der Atmosphäre, wobei immer größere Datenmengen professionell gehandhabt werden. Eine Asteroidenmission sowie neue technologische Entwicklungen für Raketentriebwerke runden den Messeauftritt ab. Für den 21. Juni 2017 ist zudem die offizielle Vereinbarung zweier neuer Kooperationen des DLR mit Onera und Airbus sowie mit Embraer geplant.

Perfektion im All: 10 Jahre TerraSAR-X

14. Juni 2017

Fünf Jahre sollte er sich im All beweisen und einzigartige Aufnahmen von der Erde liefern. Nun ist der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X doppelt so lange im Einsatz und ein Ende noch auf Jahre nicht in Sicht. Seit dem Bilderbuchstart am 15. Juni 2007 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur ist die Mission TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beständig auf Erfolgskurs.

Zehn Jahre REXUS/BEXUS: DLR sucht neue Studentenexperimente für Forschungsraketen und -ballons

14. Juni 2017

Der Countdown für den 11. DLR-Studentenwettbewerb hat begonnen: Vom 14. Juni bis zum Einsendeschluss am 16. Oktober 2017 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen Experimentvorschläge für die Forschung auf Höhenforschungsraketen oder Stratosphärenballons beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

Chaos und Wasser auf dem Mars

8. Juni 2017

Die aktuellen Bilder der Marskamera HRSC zeigen einen Einschlagskrater im südlichen Hochland mit besonderen Oberflächenformen. Innerhalb des Kraters befinden sich ungewöhnlich helle Ablagerungen und sogenannte chaotische Gebiete.

Bienvenue Thomas – Von der ISS zum DLR-Köln

3. Juni 2017

Nach mehr als einem halben Jahr im Weltall ist der französische ESA-Astronaut Thomas Pesquet zur Erde zurückgekehrt. Die ersten Tage nach seiner Landung wird er im Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verbringen. Den 39-Jährigen erwarten zahlreiche medizinische Tests und Untersuchungen, deren Ergebnisse unter anderem den Einfluss der Schwerelosigkeit auf seinen Körper dokumentieren.

Eine Reise durch Zeit und Raum

29. Mai 2017

Am 29. Mai 2017 verkündete der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst, wie seine zweite Mission in den Weltraum heißen wird: Horizons. Aber nicht nur das. Neben dem Logo und den Experimenten, die er 2018 an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) durchführen wird, stellte er noch einen ganz besonderen Gegenstand auf der Pressekonferenz vor: eine Zeitkapsel. Sie wird ebenfalls die Reise ins All antreten.

"Horizons" - die neue Mission von Alexander Gerst

29. Mai 2017

"Horizons" - so heißt die nächste Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. In knapp einem Jahr, Ende April 2018, soll der 41-jährige Geophysiker mit der Expedition 56/57 seine zweite "Forschungsreise" zur Internationalen Raumstation ISS antreten.

 
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