Sicherheit

Sicherheitsforschung im DLR

Donnerstag, 24. Mai 2012

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Sicherheitskontrollen am Flughafen, Verkehrsführung im Katastrophenfall, Ausbildung von Doktoranden im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung – drei Beispiele aus dem vielseitigen Themenspektrum, mit dem sich die Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) befasst. Der 2010 gegründete Querschnittsbereich plant und steuert die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit verteidigungs- und sicherheitsrelevantem Bezug und stimmt sie mit den Partnern in Staat, Wissenschaft und Industrie ab. Eine neue Broschüre informiert jetzt über die unterschiedlichen Aufgaben und Themen in der zivilen Sicherheitsforschung des DLR.

Die Broschüre veranschaulicht, wie die Forscher des DLR für mehr Sicherheit sorgen. Zu den vorgestellten DLR-Projekten zählt z.B. VABENE, das zur Sicherheit bei Großveranstaltungen wie dem Oktoberfest in München beiträgt. Die FireWatch- und BIRD-Technologien, die Waldbrände  frühzeitig erkennen lassen  gehören ebenso zum Portfolio wie die Arbeiten zur satellitengestützten maritimen Sicherheit, die es behördlichen Nutzern ermöglichen, für mehr Sicherheit auf hoher See zu sorgen. Diese und andere Arbeiten und Projekte werden in der 60-seitigen Publikation „Sicherheitsforschung im DLR“ ausführlich und mit Angabe der beteiligten Forschungsinstitute und -einrichtungen in deutscher und englischer Sprache vorgestellt.

Die Broschüre können Sie hier online lesen oder als PDF herunterladen.

Zuletzt geändert am:
29.05.2012 10:47:37 Uhr

Kontakte

 

Programmkoordination Sicherheitsforschung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Tel.: +49 2203 601-4031

Fax: +49 2203 601-4033