Sicherheit

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Alle Jahrgänge

Die Dornier 228: ein zweimotoriges turbinengetriebenes Propellerflugzeug

Schiffsbeobachtung aus der Luft

2. Dezember 2016

Im Rahmen des Projekts "Flugzeuggetragenes Mehrkanal-Radarsystem für die Maritime Sicherheit“ hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Juni 2016 eine Flugkampagne in der Nordsee durchgeführt. Dabei kamen das flugzeuggetragene Radarsystem F-SAR des DLR-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme und das Schiff BP 24 "Bad Bramstedt“ der Bundespolizei See zum Einsatz. Bei der Flugkampagne wurden Radardaten des kontrolliert fahrenden Polizeischiffs aufgezeichnet, dass sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Fahrtrichtungen bewegte.

Die gemeinnützige Hilfsorganisation International Search and Rescue Germany (I.S.A.R.) wurde 2003 gegründet. Sie leistet im Auftrag der Vereinten Nationen Hilfe bei internationalen Unglücks%2d und Katastrophenfällen.

DLR und I.S.A.R. - Gemeinsam für die schnelle Rettung

18. November 2016

Nach Naturkatastrophen oder im Krisenfall ist eine schnelle und effiziente Hilfe unerlässlich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird in Zukunft gemeinsam mit der Hilfsorganisation International Search and Rescue Germany (I.S.A.R.) an neuen Entwicklungen und Anwendungen im Bereich des Krisen- und Katastrophenmanagement arbeiten. Dazu unterzeichneten beide Parteien am 18. November 2016 in Weeze ein Kooperationsabkommen.

Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe informiert sich über die Sicherheitsforschung im DLR

11. November 2016

Am 10. November 2016 besuchte der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Dieter Naskrent, zusammen mit einer Delegation des Kommandos Luftwaffe den DLR Standort Köln, um sich über die sicherheitsrelevanten Forschungsaktivitäten insbesondere im Bereich der Wehrtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu informieren.

Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute

11. November 2016

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen.

Gemeinsam für die Maritime Sicherheit

20. Oktober 2016

Das 21. Jhd. wird ein maritimes Jahrhundert sein. Der globalisierte Handel, wachsende Handelsströme und eine stetig wachsende Weltbevölkerung werden zu einer verstärkten Nutzung der Küstengebiete wie auch der Ozeane als Lebens-, Transport-, Produktions- und Verkehrsraum führen. Darüber hinaus ist der maritime Raum wichtige Ressource und Standort für die Energie- und Rohstoffgewinnung sowie für die Erzeugung von Nahrung und in einigen Regionen auch Trinkwasser. Dabei spielen die bevorstehenden Herausforderungen vor allem für die Exportnation Deutschland eine wichtige Rolle.

Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik besucht DLR

20. Oktober 2016

Cybersicherheit ist in einem Zeitalter immer stärkerer Digitalisierung ein hochaktuelles Thema, speziell die Sicherheit kritischer Infrastrukturen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist dabei die zuständige Bundesbehörde. Um sich über die Forschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in diesem Bereich zu informieren, besuchte Arne Schönbohm, Präsident des BSI, den Standort Oberpfaffenhofen. Dort wird in mehreren Instituten an Konzepten für beispielsweise sicherere Datenübertragung geforscht.

High-Tech für humanitäre Helfer: DLR entwickelt Service-Tools für SOS-Kinderdorf International

14. Oktober 2016

Mehr als 1,5 Millionen Kinder und deren Familien werden zurzeit von der humanitären Hilfsorganisation SOS Kinderdorf International weltweit in über 130 Ländern unterstützt. Damit die Organisation auch bei Naturkatastrophen, wie Hochwasser, Erdbeben oder Waldbränden, in den betroffenen Gebieten effektiver Hilfe anbieten kann, unterstützt das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen SOS Kinderdorf International beim Aufbau von Notfall- und Katastrophenschutzkonzepten. Mit Hilfe innovativer technischer Lösungen aus dem Erdbeobachtungsbereich sollen Frühwarnungen ermöglicht werden. Zudem bietet das ZKI eine Notfallkartierung betroffener Einrichtungen an und unterstützt die NGO bei der Weiterentwicklung von Kommunikations- und Arbeitsabläufen. Die Allianz SE fördert das Projekt im Rahmen der globalen Partnerschaft mit SOS Kinderdorf International und stellt darüber hinaus ihre Expertise zur Optimierung des Systems zur Verfügung.

Auf Sichtkontakt zur Wiesn

7. Oktober 2016

Das größte Volksfest der Welt versetzt München jedes Jahr wieder in einen Ausnahmezustand. Organisatoren, Sicherheits- und Rettungskräfte vor Ort sind bei derartigen Großveranstaltungen auf schnelle Lageinformationen zum Beispiel aus der Luft angewiesen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt, wie dies aus der Luft geschehen kann und hat hierfürdas Oktoberfest mit dem DLR-Forschungsflugzeug Dornier DO 228-212 überflogen und mit einem Kamerasystem des DLR fotografiert. Die große Menge an Bilddaten wurde dabei mit Hilfe des optischen Systems Free-Space Experimental Laser Terminal II (FELT II) optisch direkt zur Bodenstation in Oberpfaffenhofen übertragen. Neben dem erfolgreich getesteten Zusammenspiel zwischen Kamerasystem und optischem Datenlink dienen die gewonnenen Daten des Wiesnüberflugs als wertvolle Datengrundlage für die Analyse von Veranstaltungen mit großem Menschenaufkommen.

EMSec: Maritime Sicherheit im Verbund

9. September 2016

Vier Tage, vier Fälle, die für die maritime Sicherheit eine Bedrohung darstellen – das Verbundprojekt EMSec (Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit – Security) konnte mit verschiedenen Szenarien in der Woche vom 5. bis 9. September 2016 erfolgreich demonstrieren, welche Forschungsergebnisse in den vergangenen drei Jahren entstanden sind. Um sich beispielsweise bei der Entführung einer Fähre oder auch der Verschmutzung von Gewässern mit Gefahrstoffen einen optimalen und zeitnahen Überblick über die Lage zu verschaffen, kombinierten die Partner aus Wissenschaft und Industrie gleich mehrere Datenquellen: Satellitenaufnahmen aus dem All, Kamerabilder aus der Luft, aber auch Schiffssignalmeldungen flossen in ein System ein und konnten zeitgleich und zeitnah auf einem Lagetisch gebündelt und dargestellt werden. „Mit einem solchen System könnte ein Lagezentrum der Zukunft sehr effektiv arbeiten und gleichzeitig auf mehrere Quellen zugreifen“, erläutert Dr. Dennis Göge, Leiter der Programmkoordination Sicherheit des DLR, die das EMSec-Projekt leitete. „Dadurch könnten schnell Gegenmaßnahmen ergriffen werden, weil die Lage rechtzeitig ausreichend bekannt ist.“

EMSec

Entführte Fähren, die Suche nach dem Mann über Bord und driftendes Popcorn

2. September 2016

Im Lagezentrum leuchtet auf dem Bildschirm ein Alarm auf - eine Personenfähre hat scheinbar grundlos ihren geplanten Kurs verlassen. Schließlich verschwindet das AIS-Signal (Automatic Identification Signal) auf der Anzeige. Spätestens jetzt müssen alle schiffsspezifischen Informationen angefordert und miteinander abgeglichen werden, um die Lage schnell zu klären und unverzüglich handeln zu können. Für das Projekt EMSec („Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit - Security“) gehört dieses Szenario zu den Fällen, die in der Woche vom 5. bis 9. September 2016 erprobt werden. Als entführte Fähre dient die „Bayreuth“ der Bundespolizei See, der Tatort liegt in der Deutschen Bucht bei Helgoland, und das Lagezentrum wird vom EMSec-Forschungsverbund in Cuxhaven aufgebaut und betreut. Die Informationen kommen dabei in nahezu Echtzeit von Satelliten aus dem Weltraum und von Kameras an Bord von Flugzeugen. „Wir wollen erreichen, dass aus unterschiedlichen Datenquellen eindeutige und logische Schlüsse in Echtzeit gezogen werden können - und bündeln dafür die bereits bestehenden Kompetenzen aller Partner“, erläutert Dr. Stephan Brusch, EMSec-Projektleiter im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Bundesinnenminister de Maizière und DLR%2dVerantwortliche beim Besuch am Standort Neustrelitz

Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht den DLR-Standort Neustrelitz

26. August 2016

Der Besuch des Bundesinnenministers Thomas de Maizière am 25. August 2016 stand ganz im Zeichen der aktuellen Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund, dem Vorstand für den Bereich Raumfahrtforschung und -technologie Prof. Hansjörg Dittus und dem Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR Dr. Dennis Göge besichtigte Thomas de Maizière den Standort Neustrelitz.

Teamwork über der Nordsee – gemeinsame Flugkampagne von MACS und F-SAR

4. August 2016

Wie sich Radardaten und Daten optischer Bildgebungsverfahren in Zukunft noch besser ergänzen können, testete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über Helgoland. Das Institut für Optische Sensorsysteme und das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme unternahmen hierzu eine gemeinsame Befliegung, um neue Methoden der Radar-Optik-Datenfusion zu entwickeln.

DLR untersucht die Erkennung und Ausbreitung von Gefahrstoffteppichen auf See

3. August 2016

Ölverschmutzungen und andere sogenannte "Gefahrstoffteppiche" auf dem Meer sind eine Folge der immer stärkeren Nutzung der Ozeane. Derartige Verschmutzungen lassen sich selbst bei gewissenhafter und verantwortlicher Anwendung von Gerät und Technik in der Schifffahrt oder bei Offshore-Anlagen nicht immer hundertprozentig vermeiden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht im gesamten Forschungsverbund EMSec (Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit - Security) an weiteren Lösungen für eine schnelle und möglichst zuverlässige Detektion dieser Gefahrstoffteppiche aus der Luft und von verschiedenen Satelliten aus.

GALANT gegen Jamming und Spoofing - Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See

1. August 2016

Mit gefälschten GPS-Signalen lassen sich Schiffe auf Abwege bringen. Werden Signale zur Schiffsnavigation gestört oder getäuscht, können Position und weitere kritische Daten wie beispielsweise Kurs und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobten in einer dreitägigen Messkampagne dazu nun neue Empfangssysteme und Verfahren zur Störunterdrückung. Mit diesen Systemen lassen sich zukünftige Stör- und Täuschversuche erkennen. Deren Einfluss auf Bordsensoren kann damit drastisch verringert werden, was wiederum zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beiträgt.

MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

29. Juli 2016

Ein neues Firmennetzwerk sorgt zukünftig für mehr Sicherheit und geringere Kosten beim Schiffsverkehr: Im Projekt MARSAT arbeiten nun fünf privatwirtschaftliche Unternehmen und eine Forschungseinrichtung eng zusammen, um mit Hilfe von Satellitendaten neue Dienste für die maritime Wirtschaft zu entwickeln.

Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

14. Juli 2016

Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

DLR DFD Antennenfeld %2d Nationales Bodensegment Neustrelitz

Schiffsmeldungen auf dem Prüfstand

1. Juli 2016

PMAR-MASE (Maritime Awareness and Risks - Maritime Security), eine Initiative der Europäischen Union zur Sicherung und Schutz Küstengewässer Ostafrikas vor Piraterie, die 2014/15 am JRC (Joint Research Centre) gestartet wurde, untersucht, wie verlässlich und genau AIS-Informationen den tatsächlichen Schiffsverkehr widerspiegeln. Die Forschungsstelle Maritime Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz unterstützte das Projekt PMAR-MASE mit der Bereitstellung von Schiffsdetektionsprodukten auf der Basis von TerraSAR-X-Daten.

Die Sentinel%2d2A Satellitenbildaufnahme vom 11.2.2016 zeigt Dadaab, den größten Flüchtlingslagerkomplex der Welt und dessen Umgebung. Derzeit leben in den Camps ca. 328.000 Flüchtlinge

Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe

24. Juni 2016

Sie fliegen in bis zu mehreren hundert Kilometern Abstand zur Erde und können doch detaillierte Informationen liefern, die den Helfern am Boden ihre Arbeit erleichtern: die Erdbeobachtungssatelliten, deren Technologie in den nächsten zwei Jahren mit dem Projekt EO4HumEn+ (Extended EO-based services for dynamic information needs in humanitarian action) auch für humanitäre Hilfsorganisationen im Einsatz ist.

BIROS erfolgreich ins All gestartet

Feuerdetektionssatellit BIROS erfolgreich ins All gestartet

22. Juni 2016

Am 22. Juni 2016 um 5:55 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit startete der Kleinsatellit BIROS (Bi-Spektral Infrared Optical System) vom indischen Weltraumbahnhof Satish Dhawan Space Centre an Bord einer PSLV-Trägerrakete (Polar Satellite Launch Vehicle) erfolgreich ins All. Der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird nun in 515 Kilometer Höhe Hochtemperaturereignisse auf der Erde aufspüren.

Fahrradfahren in Berlin soll sicherer werden

Abkommen mit der Berliner Polizei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unterzeichnet

22. Juni 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Polizeipräsident in Berlin unterzeichneten am 22. Juni 2016 ein „Memorandum of Understanding“ zur Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und behördlichen Endanwendern. Vorrangige Ziele dieser Kooperation sind die Verbesserung der Verkehrslenkung in besonderen Einsatzlagen sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Berlin, insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer.

 
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