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Alle Jahrgänge

Bundesministerium der Verteidigung und Luftfahrtamt der Bundeswehr unterzeichnen Kooperationsabkommen mit dem DLR

20. September 2017

Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), das Luftfahrtamt der Bundeswehr (LufABw) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterzeichneten am 19. September ein Kooperationsabkommen. In den Themenbereichen der Musterprüfung von Luftfahrzeugen und dem militärischen Flugbetrieb sind ein intensiver Fachaustausch und die Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten, wie beispielsweise bei der Integration von unbemannten Luftfahrzeugen in den kontrollierten und unkontrollierten Luftraum, vorgesehen. Den Beginn einer umfangreichen und engen Zusammenarbeit setzen die BMVg Staatssekretärin Frau Dr. Suder, der Amtschef des Luftfahrtamtes der Bundeswehr Herr Generalmajor Dr. Rieks und der Programmkoordinator für Sicherheitsforschung des DLR Herr Dr. Göge mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

Radarsatellit TerraSAR%2dX

DLR liefert Satellitendaten für Wirbelsturm Harvey

30. August 2017

In Erwartung des katastrophalen Hurrikans Harvey ist am Abend des 24. August 2017 frühzeitig die Internationale Charter'Space and Major Disasters' ("Charter") aktiviert worden. Dies wurde durch das Charter-Mitglied USGS (Geologischer Dienst der USA) auf Anfrage der texanischen Katastrophenschutzbehörde "Texas Emergency Management Council" angestoßen. Daraufhin stellte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aktuelle Aufnahmen und Archivdaten des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zur Verfügung, mit denen eine detaillierte Analyse und ein großräumiger Überblick der Überschwemmungslage möglich wurde. Auf Basis dieser und anderer Satellitendaten von den 16 in der Charter organisierten Raumfahrtagenturen, arbeitet das Zentrum für Raumfahrtforschung an der Universität Texas derzeit daran, den Informationsbedarf der Katastrophenschützer vor Ort bedarfsgerecht zu bedienen.

Digitalisierung und Krisenmanagement im Fokus

22. August 2017

Am 22. August 2017 begrüßte Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), den Staatssekretär im Bundesministerium des Innern (BMI) und Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik, Klaus Vitt am DLR in Oberpfaffenhofen.

Die vom Assistenzsystem berechnete Flugbahn wird dem Piloten direkt im Sichtfeld seines Helmvisiers eingeblendet.

Sicher fliegen bei schlechter Sicht

10. August 2017

Einen Hubschrauber bei eingeschränkten Sichtbedingungen wie Nebel, Schnee oder Staub sicher zu fliegen, stellt für den Piloten immer eine enorme Herausforderung dar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht daher an Assistenzsystemen, die Hubschrauberpiloten in schwierigen Situationen unterstützen und so Flug und Landungen auch bei schlechten Sichtbedingungen möglich machen sollen.

Bundeswirtschaftsministerium und DLR stellen neue DLR-Strategie vor

24. Juli 2017

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute die neue DLR-Strategie im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt.

SAGITTA meistert erfolgreich Erstflug

18. Juli 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Projektleiter Airbus Defence and Space ein neuartiges Fluggerät für die Entwicklung künftiger serienreifer Drohnen (UAV – unmanned aerial vehicle) erfolgreich im Flug erprobt. Der unbemannte, strahlgetriebene Technologie-Demonstrator mit Projektnamen SAGITTA, flog auf dem südafrikanischen Testgelände Overberg rund sieben Minuten vollständig autonom auf einem vorprogrammierten Kurs. Die innovative Nurflügel-Konstruktion zeigte dabei herausragende Flugeigenschaften. Mit dem Flug wurde nun die erste Erprobungsphase, die auch umfangreiche Testreihen am Boden umfasste, erfolgreich abgeschlossen.

Sicherer Hubschraubereinsatz bei schlechter Sicht

Sicherer Hubschraubereinsatz bei schlechter Sicht

11. Juli 2017

In Zukunft können Brillen, die wichtige Informationen ins Sichtfeld des Piloten einblenden, bei maritimen Hubschraubereinsätzen unter schlechter Sicht helfen: In dem Projekt HELMA untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) systematisch Offshore-Flüge des Bundespolizei-Flugdienstes und bewertet den Nutzen von „Augmented Reality (AR)“-Sichtsystemen zur Steigerung der Einsatzverfügbarkeit und Sicherheit bei schlechten Sichtbedingungen.

AIS%2dPlus

Mit neuen Funksignalen zu mehr Sicherheit in der Schifffahrt

6. Juli 2017

Der Hafen Rotterdam ist der größte Hafen Europas - und er wird auch das anspruchsvolle Testgebiet sein, in dem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Industriepartner Weatherdock AG ein neues Schiffssignalsystem auf die Probe stellt. Innerhalb von 18 Monaten soll bis Oktober 2018 gemeinsam das System "AIS-Plus" entwickelt und zur Produktreife geführt werden. Mit den bisher üblichen AIS-Signalen (Automatic Identification System) senden die Schiffe unter anderem Informationen über ihre Schiffsgröße, ihre Position sowie ihren Kurs. So sollen beispielsweise Kollisionen vermieden, aber auch für die Küstenüberwachung ein Lagebild ermöglicht werden.

Maritime Sicherheit

Erfolgreicher Startschuss des Instituts für den Schutz maritimer Infrastrukturen

30. Juni 2017

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Sitzung am 10. November 2016 die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sieben neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen. Das Konzept eines dieser neuen Institute - für den Schutz maritimer Infrastrukturen - wurde am 20. April 2017 erfolgreich von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) begutachtet.

Absetzung einer 2 Tonnen Last aus der C%2d160 Transall mit dem Schwerkraftverfahren

Simulations - Tool sagt Absetzverhalten von Fallschirmlasten voraus

29. Juni 2017

Militärische Transportflugzeuge spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Truppen und Material in abgelegene Gebiete zu verlegen. Ebenso bringen sie schnell Hilfe bei Naturkatastrophen. Abgesetzte Fallschirmlasten sollen die Landezone am Boden möglichst zielgenau erreichen und das Aufsetzen unbeschädigt überstehen. Die damit einhergehenden Herausforderungen werden durch die Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) adressiert. Spezialisierte Simulationswerkzeuge des DLR-Instituts für Flugsystemtechnik ermöglichen es Fallschirmabsetzungen zu optimieren und weitreichend vorherzusagen. Damit kann die Planung und Durchführung solcher Missionen erheblich unterstützt werden. Neue Absetzverfahren werden zudem mit Hilfe der nun erzielten Ergebnisse entwickelt und erprobt

DLR-Senat gibt grünes Licht für die Gründung von sieben DLR-Instituten

29. Juni 2017

Der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stimmte in seiner Sitzung am 28. Juni 2017 der Gründung von sieben DLR-Instituten zu. Das DLR wurde im November 2016 mit einem Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages mit dem Aufbau der neuen Institute beauftragt. Seitdem wurden die wissenschaftlichen Konzepte für diese Institute von internationalen Gutachtern sowie Vertretern aus der Industrie und unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen überprüft und befürwortet. Mit der Entscheidung des Senats als externem Gremium hat das DLR nun grünes Licht und kann mit dem Aufbau der Forschungsaktivitäten in den Instituten vor Ort beginnen. Der Bund unterstützt das DLR dafür jährlich mit zusätzlich 42 Millionen Euro. Die Bundesländer, in denen die Institute angesiedelt werden, tragen mit insgesamt fünf Millionen Euro pro Jahr zur Finanzierung bei.

Verkehrsmanagement: Evangelischer Kirchentag aus der Luft

29. Mai 2017

Etwa 120.000 Menschen versammelten sich zum Abschluss des Evangelischen Kirchentags am 28. Mai 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Das Verkehrs- und Sicherheitsmanagement der insgesamt fünftägigen Großveranstaltung wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt: Das Team des DLR-Projekts "VABENE++" erstellte aktuelle Luftbilder und analysierte die Verkehrsströme rund um den Veranstaltungsort. Dabei kam das echtzeitfähige 4k-Kamerasystem zum Einsatz, das die Wissenschaftler speziell zum Monitoring von Großveranstaltungen entwickelt haben

Laserforschung: Adolf Giesen erhält Townes Award

29. Mai 2017

Die Optical Society of America hat Dr. Adolf Giesen, ehemaliger Direktor des Instituts für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, mit dem renommierten Charles Hard Townes Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt die grundlegenden Beiträge des Forschers zur Entwicklung des Scheibenlasers und seine damit geleistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der Festkörperlaser.

Kamerasystem ist Teil einer internationalen Katastrophen-Übung

10. Mai 2017

Gemeinsam mit I.S.A.R. Germany (International Search- and- Rescue) und Germandrones haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 8. bis 10. Mai 2017 in einer internationalen Katastrophenübung den Ernstfall geprobt.

Experimenteller Aufbau für die  Stand%2dOff%2dDetektion von Gefahrstoffen mittels Laser%2dinduzierter Fluoreszenz

Mit dem Laserstrahl Gefahrstoffe bestimmen

8. Mai 2017

Industrieunfall, Naturkatastrophe oder Anschlag – wenn chemische, biologische oder explosive Stoffe unbeabsichtigt oder absichtlich freigesetzt werden, kann die Gefahr für Bevölkerung und Einsatzkräfte schnell sehr groß werden. Die rasche und zuverlässige Bestimmung der gefährdenden Substanz ist für die Wahl der richtigen Schutz- und Hilfsmaßnahmen sehr wichtig. Ein interdisziplinäres Team aus acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet deshalb an einem neuen Verfahren, das Gefahrstoffe mit Hilfe von Laserstrahlung aus sicherer Entfernung erkennt.

Hilfe aus dem All: Mit Radarsatelliten durch Eis navigieren

26. April 2017

Das Forschungsschiff Akademik Tryoshnikov ist von seiner Antarktisumrundung zurückgekehrt. Nach erfolgreichem Abschluss der "Antarctic Circumnavigation Expedition" lief der Eisbrecher mit dem internationalen Forscherteam am frühen Morgen des 25. April 2017 in Bremerhaven ein. Wissenschaftler der Forschungsstellen für Maritime Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Bremen und Neustrelitz haben die Mission begleitet. Nicht vor Ort, aber aus dem All. Sie unterstützten die Navigation in den eisbedeckten Gewässern durch Aufnahmen der Radarsatelliten TerraSAR-X und Sentinel-1. Erstmals wurden nun neben Radarbildern auch aus Satellitendaten generierte Eiskarten an Bord geschickt – Karten, die Rückschlüsse auf die Dicke und die Befahrbarkeit des Eises erlauben. "Unser erklärtes Ziel ist es, dass diese Produkte zukünftig automatisch, zusätzlich zu den Satellitenbildern zur Verfügung stehen" erklärt Egbert Schwarz, Wissenschaftler der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Neustrelitz.

Satellitenkollisionen verhindern mit SMARTnet™

7. April 2017

Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit dem Astronomischen Institut der Universität Bern die erste Teleskopstation in Südafrika in Betrieb genommen: Die Station dient zur permanenten Überwachung des geostationären Orbits und ist Teil des SMARTnet™-Netzwerkes (Small Aperture Robotic Telescope Networks). Ihre Sensoren liefern wichtige Informationen, um Kollisionen im täglichen Satellitenbetrieb zu verhindern. Mit Hilfe der gewonnenen Daten werden die vom GSOC betriebenen Satelliten in Zukunft noch sicherer gesteuert werden können.

Erfolgreicher Erstflug für den Einsatz im Krisenfall

5. April 2017

Vom 23. bis 26. März 2017 wurde erstmals ein neuartiges System zur schnellen Aufklärung von Schadensgebieten bei internationalen Rettungseinsätzen erprobt. In Kooperation mit I.S.A.R. Germany (International Search- and- Rescue) und Germandrones führte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mehrere Testflüge mit einem unbemannten Luftfahrzeug durch. Die Aufklärungsflüge zeigten, welche Potentiale diese Technologie für Rettungskräfte birgt und welche technologischen Weiterentwicklungen für die Nutzung im realen Einsatz nötig sind.

Brandkatastrophe Chile: ZKI liefert Lageinformationen mit FireBIRD

31. Januar 2017

Seit einigen Wochen kommt es in Chile in Folge einer längeren Trockenperiode zu flächendeckenden Waldbränden. Um die Einsatzkräfte vor Ort mit aktuellen Lagebildern des Katastrophengebietes zu versorgen, aktivierte das chilenischen Katastrophenschutzministerium (ONEMI - Oficina Nacional de Emergencia del Ministerio del Interior) am 25.Januar 2017 die Internationale Charter für Weltraum und Naturkatastrophen. Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums (DFD) am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erhielt den Auftrag die Koordinierung der gesamten Charter-Aktivierung zu übernehmen. Im Rahmen der Charter-Aktivitäten forderten die Mitarbeiter des ZKI unter anderem beim DLR-Institut für Optische Sensorsysteme Daten des DLR-Satelliten TET-1 der FireBIRD-Mission an. Dank einer reibungslosen DLR-internen Koordination vergingen zwischen Bestellung, Planung, Satellitenkommandierung, Datendownload und Datenverarbeitung nur wenige Stunden, bis das ZKI eine erste Lagekarte der Brandherde nach Chile schicken konnte.

Ein Gewächshaus im All, ein Flugzeug, das leiser wird und Fracht, die selbständig ans Ziel fliegt

26. Januar 2017

Klimawandel, Digitalisierung, Industrie 4.0 sowie die Transformation des Energie- und Verkehrssystems, diese zentralen gesellschaftlichen Aufgaben stehen 2017 im Fokus der Forschungsarbeiten des Deutsche Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Auf der Neujahrespressekonferenz in Berlin stellt das DLR am 26. Januar 2017 die Ausrichtung seiner Forschungsarbeiten sowie ausgewählte Projekte vor.

 
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