Sicherheit

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Alle Jahrgänge

TET%2dSatellitenaufnahmen

Durch den Rauch: DLR-Satellit TET-1 liefert genaue Bilder zu den Bränden in Indonesien

30. Oktober 2015

Indonesien brennt: Der Inselstaat kämpft derzeit gegen großflächige Wald- und Moorbrände auf Sumatra und Borneo. Ursachen sind wahrscheinlich illegale Brandrodungen, durch die Platz für Plantagen für Palmöl oder Nutzholz geschaffen werden soll. Die extreme Trockenheit, die das Wetterphänomen El Niño verursacht, verschlimmert die Lage zusätzlich. Um den Bränden entgegenzuwirken und deren Folgen für die Ökologie abzuschätzen, sind zuverlässige Informationen über Ursprung und Ausbreitung der Feuer wichtig. Satellitenbilder können diese liefern, müssen sich jedoch der Herausforderung stellen, dass dicke Wolken oder Rauch die Ortung und Abbildung von Bränden erschweren können. Zurzeit ist deshalb der Kleinsatellit TET-1 (Technologie-Erprobungsträger) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Einsatz. "Durch die hohe Empfindlichkeit und bessere räumliche Auflösung der Kamera auf TET können wir sehr kleine Brände auch trotz Rauch erfassen und vermessen", sagt Dr. Eckehard Lorenz vom DLR-Institut für Optische Sensorsysteme, der an der Entwicklung der Kamera beteiligt war.

Übergabe der Broschüre zum Thema Maritime Cyber an Uwe Beckmeyer

Schutz vor Cyberkriminalität auf dem Meer

20. Oktober 2015

Im Rahmen der Nationalen Maritimen Konferenz übergaben Dr.-Ing. Dennis Göge, Programmkoordinator für Sicherheitsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), und Hans-Christoph Enge, geschäftsführender Gesellschafter bei Lampe & Schwartze, die Broschüre "Maritime Domain Cyber: Risks - Threats & Future Perspectives" an den maritimen Koordinator der Bundesregierung und parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Herrn Uwe Beckmeyer.

Das fliegende Terminal

Erwin Schrödinger-Preis 2015: Quantenkryptographie hebt ab

19. Oktober 2015

Ein weltweit schneller, effizienter und sicherer Informationsaustausch ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, vollkommene Abhörsicherheit aber bisher eher Wunschtraum als Realität, denn mit ausreichend Rechenzeit sind selbst die ausgefeiltesten Verschlüsselungen knackbar. Einem Team von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gelang es, dem Traum der Abhörsicherheit ein Stück näher zu kommen: Sie konnten erstmals eine Verbindung per Quantenkryptographie mit einer fliegenden Plattform herstellen. Der aktuellste Forschungsstand quantenkryptographischer Systeme und aeronautischer Kommunikationstechnik bildete die Basis für ein einzigartiges Experiment, für das das Team nun mit dem Erwin Schrödinger-Preis ausgezeichnet wurde. Der Preis wird jedes Jahr abwechselnd von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen. Die beiderseitige Expertise und enge Zusammenarbeit der LMU mit ihren Experten für die Quantenkryptographie und des DLR mit seinen Spezialisten im Bereich der optischen Freiraumkommunikation ermöglichte diesen Erfolg.

KSK General Dag Baehr besucht das DLR

KSK General Baehr informiert sich über DLR-Sicherheitsforschung

8. Oktober 2015

Am 7. Oktober 2015 besuchte General Dag Baehr, Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr, das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), um sich über die Sicherheitsforschung des DLR zu informieren. Dr.-Ing. Dennis Göge, Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR, begrüßte General Baehr am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen.

Einblick in das Krisenzentrum

Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser

11. September 2015

Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet.

Im Austausch: General Dr. Rieks und Dr. Göge

Luftfahrtamt der Bundeswehr und BAAINBw zu Gast beim DLR

11. September 2015

Am 9. September 2015 besuchte der Amtschef des Luftfahrtamtes der Bundeswehr (LufABw), General Dr. Angsar Rieks, sowie der stellvertretende Abteilungsleiter Luft des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), Oberst (i.G.) Stefan Pott, den DLR-Standort Braunschweig, um sich über die sicherheitsrelevanten Forschungsaktivitäten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu informieren.

1. August 2015: Das Feuerband hat eine Größe von ca. 9 km x 1 km, die Strahlungsenergie des Feuers beträgt fast 400 Megawatt.

TET-1-Satellit entdeckt Feuer in Oregon

12. August 2015

Innerhalb weniger Stunden konnte der Kleinsatellit TET-1 die Entwicklung eines großen Brandherds im Süden von Oregon beobachten. Mit der präzisen Detektion von Großbränden leistet der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen entscheidenden Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz.

SaMariS - Forschen für die Seefahrt der Zukunft

4. August 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jagt nicht nur Kometen oder erforscht das Sonnensystem und baut Satelliten – auch das wichtige Thema der Sicherheit auf See beschäftigt Wissenschaftler des DLR. Das Institut für Kommunikation und Navigation in Neustrelitz hat im Verbund mit zwei Partnern, der Hochschule Wismar und der Universität Rostock, durch das Projekt „Satellitengestützte Maritime Sicherheit (SaMariS)“ untersucht, in welcher Qualität satellitengestützte Daten zur Ermittlung einer möglichst genauen vorausschauenden Schiffsbewegung bereitgestellt werden müssen, um die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz zu erfüllen.

BKA und DLR schließen Kooperationsvertrag

Zusammenarbeit in der Sicherheitsforschung - BKA unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit dem DLR

29. Juli 2015

Am 29.07.2015 unterzeichneten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bundeskriminalamt (BKA) ein Kooperationsabkommen. Auf dem Gebiet der Sicherheitsforschung sind ein intensiver Fachaustausch und die Prüfung gemeinsamer Projekte vorgesehen, beispielsweise im Bereich Kommunikation (etwa im Hinblick auf die Übertragung großer Datenmengen) oder hinsichtlich unbemannter Fahrzeuge.

Dubai

Kompsat3a: Der scharfe Blick auf die Erde

15. Juli 2015

Seit 112 Tagen fliegt der koreanische Kompsat3a-Satellit nun in 528 Kilometern Höhe um die Erde - "und die Auswertung der ersten Bilder zeigt uns, dass die elektronische Kamera-Einheit präzise arbeitet", sagt Dr. Andreas Eckardt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Satellit mit einem hochauflösenden optischen Instrument sowie einer Infrarot-Fähigkeit an Bord startete am 25. März 2015 um 23.08 Uhr mitteleuropäischer Zeit und gehört zu einem Satellitenprogramm des Korea Aerospace Research Institute (KARI). Das DLR-Institut für Optische Sensorsysteme entwickelte die Fokalebene sowie den Fokussierungsmechanismus des optischen Kanals bei. "Wir sorgen unter anderem dafür, dass die Aufnahmen die richtige Schärfe haben."

FireWatch

Mit Weltraum-Kameras frühzeitig vor Waldbränden warnen

7. Juli 2015

13.28 Uhr am 2. Juli 2015. In der Waldbrandzentrale Wünsdorf wird Alarm ausgelöst: Rauchentwicklung in der Oberförsterei Baruth. Der Deutsche Wetterdienst hat für diese Tage die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe festgesetzt. Früher saßen Mitarbeiter des Landesbetriebs Forst Brandenburg auf den Türmen, 100 Stufen über dem Boden, das Fernglas in der Hand, und hielten im heißen Sommerwetter unter schwierigen Bedingungen Ausschau nach möglichen Waldbränden. Heute erledigen dies in fünf deutschen Bundesländern 180 Kameras, deren ursprüngliches Aufgabengebiet alles andere als irdisch war. "Die Kameratechnologie von FireWatch wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bereits vor 20 Jahren entwickelt. Diese basierte auf der Technologie der ROLIS-Kamera auf dem Lander Philae, die inzwischen spektakuläre Bilder vom Kometen Churyumov-Gerasimenko aufgenommen hat", erläutert Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am DLR und Wissenschaftler der europäischen Rosetta-Mission. Gleichzeitig leitet er auch das mehrfach preisgekrönte Technologietransferprojekt FireWatch.

Andreas Schütte erhält AIAA%2dAward 2015

Andreas Schütte erhält den AIAA International Cooperation Award 2015

6. Juli 2015

Andreas Schütte vom Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist mit dem International Cooperation Award 2015 des American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA) ausgezeichnet worden.

DLR unterstützt Bayerische Hilfsorganisationen während G7-Gipfel

7. Juni 2015

Rund um den G7-Gipfel im oberbayerischen Elmau sind die Rettungskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft. Vom 5. bis 8. Juni 2015 unterstützt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Bayerische Rote Kreuz (BRK) als Teil der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen in Bayern im Reservezentrum Geretsried. Dort werden Rettungskräfte vorgehalten, welche bei Unglücksfällen schnellstmöglich zu Einsatzorten in München und Umgebung ausrücken werden. Im Rahmen des Projekts VABENE stellt das DLR Lage-Informationen über die Einsatzfahrzeuge, die aktuelle Verkehrslage im Raum München und die schnellsten Anfahrtsrouten bei Einsätzen zur Verfügung.

Schnelle Rettung im akuten Notfall

13. Mai 2015

Bei Schlaganfall, Herzinfarkt und anderen schweren Verletzungen brauchen Patienten schnelle Hilfe. Für eine optimale Versorgung müssen sich medizinisches Fachpersonal und Patienten schnell austauschen und abstimmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt gemeinsam mit der Universität Münster, der opwoco GmbH und der metacrew consulting GmbH ein Kommunikationssystem für Rettungsdienste und Bürger. Zentrale Ziele des Projektes MA-RIKA (Medizinisches Akutkrankenhaus – Rettungsdienst- Informations- und Kommunikationssystem für akute Notfälle im Alter) sind schnelle und einfache Kommunikationswege des medizinischen Fachpersonals untereinander sowie eine schnellere Orientierung von Patienten bei der Suche nach der nächsten geeigneten Klinik oder Fachabteilung.

Weltraumwetter – DLR-Forscher diskutieren über Notfallszenarien

11. Mai 2015

Unsere hochtechnisierte Gesellschaft hängt mehr und mehr von Systemen ab, die durch das Wetter im Weltraum beeinflusst werden können. Als komplexes Wechselspiel zwischen Vorgängen auf der Sonne, im interplanetaren Raum sowie in der Erdmagnetosphäre, -ionosphäre und –atmosphäre birgt das Weltraumwetter ein Gefahrenpotential für viele Anwendungen.

Update: DLR berechnet die Verschiebungen durch das Erdbeben in Nepal aus Satellitendaten

30. April 2015

Update: Das Earth Observation Center (EOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnte mit Hilfe der von ESA-Radarsatellit Sentinel-1 aufgenommenen Daten der Erdbebenregion in Nepal eine neue Gebietskarte erstellen und die Verschiebungen durch das Beben berechnen. Die Daten wurden am EOC zu einem Interferogramm verarbeitet, das die Oberflächenverschiebungen zeigt, die durch das schwere Erdbeben vom 25. April 2015 verursacht wurden.

BP 25 "Bayreuth" der Bundespolizei

DLR zu Gast bei Staatssekretärin Dr. Haber

9. April 2015

Der Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, und der Programmkoordinator Sicherheitsforschung, Dr.-Ing. Dennis Göge, des DLR besuchten am 09. April 2015 die Staatssekretärin Dr. Emily Haber des Bundesministeriums des Innern (BMI), um über die Kooperation beider Einrichtungen im Bereich der Maritimen Sicherheit zu sprechen.

CeBIT 2015: Bundesinnenminister de Maizière zu Gast beim DLR

16. März 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt vom 16. bis 20. März 2015 auf der IT-Messe CeBIT seinen ZKI-Service für Bundesbehörden vor (ZKI-DE): Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) stellt den Nutzern Satellitendatenanalysen nach Bedarf zur Verfügung – für humanitäre Hilfsaktivitäten, für die zivile Sicherheit und bei Naturkatstrophen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat den ZKI-Messestand ZKI am Eröffnungstag besucht und sich über die neuesten Entwicklungen informiert

Waldbrandfrüherkennung aus dem All, Schadstoffmessungen im Monsunwind und Mobilität in der Stadt von morgen

22. Januar 2015

Mit BIROS startet 2015 ein Kleinsatellit, der Waldbrände aus dem All erkennt, das DLR-Atmosphärenforschungs-Flugzeug HALO fliegt im Sommer 2015 durch den Monsunwind und untersucht, welchen Einfluss die großräumige Luftströmung auf verunreinigte Luftmassen über Indien hat und Verkehrsforscher im DLR beobachten, wie sich die Mobilität in den Städten durch neue Angebote verändert. Diese und viele weitere Themen werden von DLR-Forschern in den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit im Jahr 2015 bearbeitet.

DLR untersucht Beobachtungssystem mit Motorsegler

16. Januar 2015

In der Verbrechensbekämpfung, bei Entführungsfällen, Drogenhandel oder der Beobachtung von Vorbereitungen terroristischer Aktivitäten sind hoch aufgelöste Echtzeit-Luftbilder und Live-Übertragung gefragt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun erstmals ein System erprobt, das die Beobachtung von Verdächtigen und deren Fahrzeugen aus sicherem Abstand und über größere Strecken mit Echtzeit-Bilddaten erlaubt.

 
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