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Alle Jahrgänge

Thomas Dekorsy neuer Direktor des DLR-Instituts für Technische Physik

30. Mai 2016

Seit Mitte April 2016 leitet Prof. Dr. Thomas Dekorsy das DLR-Institut für Technische Physik an den Standorten Stuttgart und Lampoldshausen. Zuvor forschte und lehrte der promovierte Physiker als Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz und war stellvertretender Sprecher des Centrums für Angewandte Photonik, eines durch die Exzellenzinitiative geförderten interdisziplinären Forschungszentrums.

Katastrophenmanagement mit PHAROS

PHAROS: Systemlösung für Katastrophen­management bei Waldbränden in Katalonien erfolgreich demonstriert

12. Mai 2016

Die Erde bebt, Flüsse treten über die Ufer, Tsunamis verwüsten Küstenregionen. Natur- und menschgemachte Katastrophen treffen unsere hochtechnisierte Gesellschaft immer empfindlicher. Die derzeit existierenden Krisenmanagementsysteme haben den Nachteil, dass man sie nicht flexibel an die jeweilige Situation anpassen kann. Gefahren und Katastrophen haben einen ähnlichen Ablauf aber sind doch jeweils unterschiedlich. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde jetzt ein multifunktionales Krisenmanagmentsystem entwickelt das diesen Umstand berücksichtigt. PHAROS (Project on a Multi-Hazard Open Platform for Satellite Based Downstream Services) unterstützt Krisenmanager, Einsatzleiter und Helfer in jeder Phase der Katastrophenbewältigung. Das System ist als offene Service-Plattform aufgebaut und kann an die jeweiligen Gegebenheiten flexibel angepasst werden. Hierfür greift das System auf Technologien der Erdbeobachtung aus dem All, der Satellitenkommunikation und –navigation zurück. Erdbeobachtungsdaten, Messungen von Sensoren, Simulationswerkzeuge und Kommunikationstechniken werden in einer einzigen Plattform zusammengebracht.

Feierliche Einweihung der Tri-Band-Bodenstation am DLR-Standort Neustrelitz

4. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schlägt ein neues Kapitel der Erdbeobachtung auf. Der Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns Erwin Sellering und die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund gaben am 4. Mai 2016 den Startschuss für den Betrieb der Tri-Band-Bodenstation in Neustrelitz.

Regierungsmaschinen sicher umgerüstet

29. März 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wirkte bei der Erprobung der Umrüstung der Flugzeuge der Bundesregierung vom Typ A319 CJ im amerikanischen Victorville mit. Seit 2014 wird während verschiedener Kampagnen in den USA sowie in Deutschland das LAIRCM-System (Large Aircraft Infrared Countermeasures) als Modifikation erprobt. Bei dieser Einrüstung handelt es sich um eine reine Selbstschutzanlage. Die Regierungsmaschinen sollen so beispielsweise vor Angriffen mit infrarotgelenkten Boden-Luft-Raketen durch Terroristen geschützt werden. Nun kamen die in den USA durchgeführten Tests zu einem erfolgreichen Abschluss.

CeBIT 2016: Bundesinnenminister de Maizière informiert sich über ZKI

15. März 2016

Bei einem Besuch am gemeinsamen Stand des Zentrums für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) auf der IT-Messe CeBIT informierte sich Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am Dienstag über deren Arbeit. Beide Institutionen unterstützen zurzeit Bundeseinrichtungen unter anderem bei der Bewältigung der Flüchtlingslage. Das ZKI präsentiert dabei vor Ort den ZKI-Service für Bundesbehörden (ZKI-DE) und zeigt, wie Erdbeobachtungsdaten Regierungsbehörden und Rettungskräften in Notsituationen helfen können.

Dr.%2dIng. Dennis Göge, Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR, mit Konteradmiral Thomas Jugel, Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr (links), auf dem DLR Stand

DLR-Sicherheitsforschung präsentiert sich auf Konferenz in Bonn

25. Februar 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentierte sich vom 23. bis 25. Februar 2016 auf der Konferenz "Angewandte Forschung für Verteidigung und Sicherheit in Deutschland" der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT) in Bonn.

Landminen schneller aufspüren dank Radar

22. Februar 2016

Täglich werden etwa zehn Menschen - darunter auch Kinder - durch Landminen und andere Sprengkörper verletzt oder getötet, wie der "Landmine and Cluster Munition Monitor" in seinem Bericht 2015 feststellt. Die Dunkelziffer der noch vergrabenen Blindgänger ist sehr hoch, so dass diese auch lange nach dem Ende eines militärischen Konflikts eine permanente Gefahr darstellen. Für den Wiederaufbau des Landes und die ungefährdete Rückkehr von Flüchtlingen ist es erforderlich, die im Boden verborgenen Sprengkörper zu räumen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat daher ein Radar-basiertes Verfahren entwickelt, das die schnelle, sichere und kostengünstige Detektion von Landminen ermöglichen soll: "TIRAMI-SAR".

TerraSAR%2dX%2dAufnahme

Wovon Seefahrer früher nicht zu träumen wagten

17. Februar 2016

Das Gebiet, in dem sich Polarforscher Arved Fuchs derzeit mit seinem Schiff "Dagmar Aaen" aufhält, ist nicht einfach zu befahren: Die Expedition "Ocean Change" soll die Antarktische Halbinsel bereisen, verschiedene Forschungsstationen anfahren und den Klimawandel vor Ort untersuchen. Seitdem das Expeditionsschiff die Deception Island erreicht hat, erhält es Unterstützung durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR): Das Earth Observation Center (EOC) des DLR versorgt die Crew an Bord mit hoch aufgelösten Radaraufnahmen der Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X. Die Daten aus dem All werden an der DLR-Antarktisstation GARS O’Higgins (German Antarctic Receiving Station) empfangen, vor Ort in naher Echtzeit automatisch weiterverarbeitet und von der Station direkt an die Schiffscrew verschickt. Bereits ein bis zwei Stunden nach der Aufnahme liegen die Informationen dem Team der "Dagmar Aaen" für die Navigation durch die Eiswelt der Antarktis vor.

Maritime Sicherheit

Signalmessungen bei Wind und Wetter vor Helgoland

15. Februar 2016

Wenn Schiffe miteinander kommunizieren, geschieht dies heute über Sprechfunk, mit Licht oder Flaggen - für die Übertragung hoher Datenmengen sind diese Wege nicht geeignet. Lediglich die kostenaufwendige Kommunikation über Satelliten würde einen hochratigeren Datenverkehr ermöglichen. "Derzeit existiert im maritimen Bereich noch keine günstige, robuste Alternative, um umfangreichere Informationen auszutauschen", sagt Projektleiter Dr. Simon Plass vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Deshalb arbeiten wir an neuen digitalen Kommunikationstechnologien für den Einsatz auf See." Die Übertragung von hohen Datenmengen könnte in Zukunft im Breitbandbereich erfolgen. Mit einer Messkampagne vor Helgoland hat ein Team des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation deshalb jetzt erstmals untersucht, wie sich die realen Bedingungen auf See auf die Übertragung von Signalen bei fünf Gigahertz auswirken. Voraussetzung dafür: eine unruhige See mit drei bis vier Meter hohen Wellen, der Seenotrettungskreuzer "Hermann Marwede" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger, das Mehrzweckschiff "Neuwerk" des Wasser- und Schifffahrtsamts Cuxhaven - und ein möglichst seefestes DLR-Team, das während der Fahrt die eingebauten Sende- und Empfangsgeräte bedient.

ATRA Landeanflug

Start zum Mars, ökoeffizientes Fliegen und die größte künstliche Sonne der Welt

21. Januar 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) leistet mit seiner Forschung und den Managementbereichen Beiträge zur Lösung der globalen Herausforderungen. So wird nicht nur an der Senkung der durch den Luftverkehr verursachten Emissionen gearbeitet, sondern auch am hochautomatisierten Fahren für die Mobilität der Zukunft, kostengünstigen Energiespeichern und der Umweltüberwachung zum Schutz der Atmosphäre. Ebenso erbringt das DLR Dienstleistungen zur Unterstützung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft - von der Analyse und Beratung bis zur Entwicklung und Umsetzung. "Die exzellenten Kompetenzen und Ergebnisse des DLR - die nicht zuletzt durch das effiziente Ausschöpfen der einzigartigen Synergiepotenziale unserer Forschungs- und Managementbereiche zustande kommen - geben Impulse, um die gesellschaftlichen Veränderungen in der nahen Zukunft positiv mitzugestalten", sagt Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. Im Folgenden finden sie eine Auswahl der DLR-Forschungsthemen im Jahr 2016 aus unseren Forschungsbereichen: Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit.

Blick aus dem Cockpit der Falcon auf den A320 ATRA

Jahresrückblick 2015: Ein Wiedererwachen und neue Ziele

23. Dezember 2015

Das Jahr 2015 war für das DLR und seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erfolgreich und spannend. Eine der wichtigsten Veränderungen im vergangenen Jahr war sicherlich der Amtsantritt der Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund, die diesen unter anderem mit einem erfolgreichen Tag der Luft- und Raumfahrt beginnen durfte. 60.000 Gäste konnten Einblicke in die aktuellen Forschungsprojekte und Missionen des DLR gewinnen. In den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit wurde auch in diesem Jahr wieder viel Forschungsarbeit geleistet. Die Highlights sind im DLR-Jahresfilm zu sehen.

DLR testet Helmsystem in Flugversuchen

19. Dezember 2015

Einen Hubschrauber unter eingeschränkten Sichtbedingungen sicher zu landen, ist eine enorme Herausforderung für den Piloten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine Anzeige für ein Helmsystem entwickelt, das Piloten besonders bei der Landung unter schlechten Sichtbedingungen unterstützen soll. In Flugversuchen mit dem DLR-Hubschrauber ACT/FHS, einem umgebauten Eurocopter EC135, wurde getestet, ob das Helmdisplay die Beanspruchung des Piloten im Landeanflug verringern kann.

TAG %2d Touren Auswahl Generator im Einsatz

TAG - Touren Auswahl Generator

18. Dezember 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Braunschweig eine Tourenplanungssoftware entwickelt, die Streifenfahrten optimieren kann. Damit hilft die Software mit dem Namen TAG (Touren Auswahl Generator) laut Kriminalstatistik kritische Bereiche besser zu beobachten und die Ressourcen von Sicherheitsbehörden effizienter einzusetzen. Die Software ist in ihrem Aufbau unabhängig von der verwendeten Behördensoftware.

Überschwemmungen in Indien - DLR-Radarsatellit liefert Bilder zur Katastrophenhilfe

8. Dezember 2015

Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu haben sintflutartige Niederschläge die bereits seit vier Wochen andauernden Überschwemmungen weiter verschärft. Es sind die stärksten Regenfälle seit Jahrzehnten in dieser Region. Die Seen haben bereits einen hohen Wasserstand und können kein weiteres Wasser aufnehmen. Aus diesem Grund hat die Indische Weltraumagentur ISRO (Indian Space Research Organisation) die International Charter on Space and Major Disasters (Charter) ausgelöst und um Hilfe gebeten.

Schiff Aaron und die Neustrelitz (BP 22)

Bundesnetzagentur unterstützt DLR bei der Maritimen Sicherheit

17. November 2015

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben die Zusammenarbeit beim Thema F&E für die Maritime Sicherheit und entsprechende Echtzeitdienste vereinbart. In einem speziell ausgewiesenen Bereich in der Ostsee wird dazu erstmals ein Gebiet zur Verfügung stehen, in dem die Manipulation von Navigationssystemen und entsprechende Gegenmaßnahmen getestet werden können.

TET%2dSatellitenaufnahmen

Durch den Rauch: DLR-Satellit TET-1 liefert genaue Bilder zu den Bränden in Indonesien

30. Oktober 2015

Indonesien brennt: Der Inselstaat kämpft derzeit gegen großflächige Wald- und Moorbrände auf Sumatra und Borneo. Ursachen sind wahrscheinlich illegale Brandrodungen, durch die Platz für Plantagen für Palmöl oder Nutzholz geschaffen werden soll. Die extreme Trockenheit, die das Wetterphänomen El Niño verursacht, verschlimmert die Lage zusätzlich. Um den Bränden entgegenzuwirken und deren Folgen für die Ökologie abzuschätzen, sind zuverlässige Informationen über Ursprung und Ausbreitung der Feuer wichtig. Satellitenbilder können diese liefern, müssen sich jedoch der Herausforderung stellen, dass dicke Wolken oder Rauch die Ortung und Abbildung von Bränden erschweren können. Zurzeit ist deshalb der Kleinsatellit TET-1 (Technologie-Erprobungsträger) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Einsatz. "Durch die hohe Empfindlichkeit und bessere räumliche Auflösung der Kamera auf TET können wir sehr kleine Brände auch trotz Rauch erfassen und vermessen", sagt Dr. Eckehard Lorenz vom DLR-Institut für Optische Sensorsysteme, der an der Entwicklung der Kamera beteiligt war.

Übergabe der Broschüre zum Thema Maritime Cyber an Uwe Beckmeyer

Schutz vor Cyberkriminalität auf dem Meer

20. Oktober 2015

Im Rahmen der Nationalen Maritimen Konferenz übergaben Dr.-Ing. Dennis Göge, Programmkoordinator für Sicherheitsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), und Hans-Christoph Enge, geschäftsführender Gesellschafter bei Lampe & Schwartze, die Broschüre "Maritime Domain Cyber: Risks - Threats & Future Perspectives" an den maritimen Koordinator der Bundesregierung und parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Herrn Uwe Beckmeyer.

Das fliegende Terminal

Erwin Schrödinger-Preis 2015: Quantenkryptographie hebt ab

19. Oktober 2015

Ein weltweit schneller, effizienter und sicherer Informationsaustausch ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, vollkommene Abhörsicherheit aber bisher eher Wunschtraum als Realität, denn mit ausreichend Rechenzeit sind selbst die ausgefeiltesten Verschlüsselungen knackbar. Einem Team von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gelang es, dem Traum der Abhörsicherheit ein Stück näher zu kommen: Sie konnten erstmals eine Verbindung per Quantenkryptographie mit einer fliegenden Plattform herstellen. Der aktuellste Forschungsstand quantenkryptographischer Systeme und aeronautischer Kommunikationstechnik bildete die Basis für ein einzigartiges Experiment, für das das Team nun mit dem Erwin Schrödinger-Preis ausgezeichnet wurde. Der Preis wird jedes Jahr abwechselnd von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen. Die beiderseitige Expertise und enge Zusammenarbeit der LMU mit ihren Experten für die Quantenkryptographie und des DLR mit seinen Spezialisten im Bereich der optischen Freiraumkommunikation ermöglichte diesen Erfolg.

KSK General Dag Baehr besucht das DLR

KSK General Baehr informiert sich über DLR-Sicherheitsforschung

8. Oktober 2015

Am 7. Oktober 2015 besuchte General Dag Baehr, Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr, das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), um sich über die Sicherheitsforschung des DLR zu informieren. Dr.-Ing. Dennis Göge, Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR, begrüßte General Baehr am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen.

Einblick in das Krisenzentrum

Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser

11. September 2015

Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet.

 
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