Sicherheit

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Alle Jahrgänge

Detektion von Sprengfallen und Landminen

Detektion von Sprengfallen und Landminen

10. September 2013

Sie sind unsichtbar und lebensgefährlich: Landminen fordern jährlich viele Opfer. Mit einer vom DLR entwickelten Technologie lassen sich die gefährlichen Sprengkörper deutlich besser aufspüren: Mikrowellen und optische Sensoren helfen bei der Suche nach versteckten Objekten im Boden.

Über Stuttgart dem Weltraumschrott auf der Spur

2. September 2013

Wenn bei gutem Wetter über dem Stuttgarter Talkessel die Dämmerung hereinbricht, macht sich ein kleines Team von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf den Weg zur Sternwarte auf der Uhlandshöhe. Mit einem optischen Teleskop beobachten sie von dort aus Weltraumobjekte und vermessen deren Flugbahn.

Radaraufnahme

Roskosmos unterzeichnet Beteiligung an der "International Charter Space and Major Disasters"

28. August 2013

Auf dem Luft- und Raumfahrtsalon MAKS Moskau hat die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am 28. August 2013 im feierlichen Rahmen eine Erklärung über den Beitritt zur "International Charter Space and Major Disasters" unterzeichnet. Die Charta setzt den Rahmen für ein internationales Netzwerk aus nunmehr 15 Raumfahrtagenturen, die weltweit im Fall von großen Katastrophen kurzfristig Satellitenaufnahmen der Unglücksregionen zur Verfügung stellen. Der Vorsitz der Charta liegt derzeit beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Für den Krisenfall: transportable Bodenstation zur Datenübertragung

28. August 2013

Ob Naturkatastrophe oder humanitärer Krisenfall – Hilfseinsatzkräfte vor Ort benötigen schnellstmöglich aktuelle Lageinformationen, in Form von Luftbild- oder Satellitenaufnahmen. Doch gerade in Krisenregionen fehlen wichtige Infrastrukturen – Stromversorgung, Telekommunikation, Verkehrswege. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jetzt erfolgreich ein System zur autonomen Datenübertragung getestet: Die mobile Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) kann an einem beliebigen Ort auf der Erde aufgebaut werden und empfängt in Echtzeit hochauflösende Bilder, die von einem Flugzeug oder Satelliten über eine Laserverbindung übertragen werden. So können sich Einsatzkräfte in Katastrophengebieten jederzeit einen Überblick über die aktuelle Lage verschaffen.

Deutsche Bucht

Satellitenblick auf die Ozeane

20. August 2013

Die Bewegung von Eisschollen, unruhiger Wellengang, gefährliche Strömungen, Ölteppiche, die sich ausbreiten, oder auch die Position von Schiffen - aus dem All haben Satelliten den besten Blick auf die Ozeane. Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten daher Radaraufnahmen aus oder empfangen mit Satelliten Schiffssignale. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Methodik der Fernerkundung und des Instituts für Raumfahrtsysteme bündelt das DLR jetzt mit der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen. Weitere Forschungsstellen zur Sicherheit auf den Meeren hat das DLR in Braunschweig, Neustrelitz und Oberpfaffenhofen eingerichtet.

DLR an EU-Projekt für besseres Management im Krisenfall beteiligt

4. Juli 2013

Erdbeben, Hochwasser, Sturm und technische Katastrophen können weite Flächen beeinträchtigen. Um Hilfe für die Betroffenen zu ermöglichen, ist eine genaue Kenntnis der Schäden und der Ereignisse vor Ort wichtig. Die Helfer müssen schnell auf den verbleibenden freien Wegen ins Einsatzgebiet gebracht werden. Gleichzeitig müssen die Gefahren für die Helfer erkannt und beobachtet werden. Im EU-Projekt "Driving Innovation in Crisis Management for European Resilience" (DRIVER) mit maßgeblicher Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), sollen Technologien für das Krisenmanagement im Katastrophenfall entwickelt werden. Das Projekt wurde für die Förderung durch die Europäische Kommission empfohlen.

DLR und ADD legen Grundstein für engere Zusammenarbeit

25. Juni 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die größte südkoreanische Technologieforschungseinrichtung, Agency for Defense Development (ADD), werden im Bereich der Sicherheitsforschung enger kooperieren. Insbesondere das Thema autonomes Fliegen sowie sicherheitsrelevante Raumfahrtthemen stehen im Fokus der geplanten Zusammenarbeit.

DLR liefert Satellitenbilder für indische Fluthilfe

24. Juni 2013

Nach den schweren Überschwemmungen im Norden Indiens und in Nepal hat die indische Regierung am 19. Juni 2013 um 10:30 Uhr die "International Charter Space and Major Disasters" eingeschaltet und um Hilfe gebeten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinem Radarsatelliten TerraSAR-X Bilder der betroffenen Gebiete aufgenommen und sie dem indischen Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt.

Großbritannien

"ADS-B over Satellite": Erste Flugzeug-Ortung aus dem All

13. Juni 2013

Ein A320 über Schottland war das erste Flugzeug, den das Empfangsgerät des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Weltall "sah" - und somit belegte: Eine Ortung von Flugzeugen ist auch von Satelliten aus möglich. Seit dem 7. Mai 2013 kreist der ESA-Satellit PROBA-V um die Erde, mit an Bord ist ein Empfänger für die ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance - Broadcast) der Flugzeuge. Am 23. Mai 2013 schließlich ging das Gerät erstmals in Betrieb und empfing innerhalb von zwei Stunden in 820 Kilometern Höhe mehr als 12.000 ADS-B-Signale. "Das war weltweit der erste Versuch dieser Art - und jetzt haben wir den Nachweis, dass diese Methode funktioniert", betont DLR-Projektleiter Toni Delovski.

Maritime Sicherheit – Von der Forschung zur Anwendung

12. Juni 2013

Hohes Schiffsaufkommen, extreme Wetterlagen und moderne Piraterie stellen eine wachsende Herausforderung für die maritimen Behörden dar. In Projekten zur Sicherheit auf See haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) innovative Technologien entwickelt, die es etwa der Bundespolizei erleichtert, die Schifffahrt zu kontrollieren und die Weltmeere zu schützen.

DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen

6. Juni 2013

In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).

DLR erstellt hochaufgelöste Luftbilder aus den Hochwasserregionen

5. Juni 2013

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird den Einsatzkräften aktuelle Luftbilder aus den überfluteten Regionen zur Verfügung stellen. Dazu startet am Mittwoch (5. Juni 2013) das mit einem Kamerasystem ausgerüstete Forschungsflugzeug Dornier Do 228-212 und überfliegt die Städte Passau und Regensburg in Bayern, die Region um Halle an der Saale und um den Muldestausee in Sachsen-Anhalt. Die Daten werden im Anschluss vom ZKI (Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation) aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Bei dieser Kampagne nutzen die Wissenschaftler Technologien, die für das Verkehrsforschungsprojekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurden.

Passau

Satellitenbilder von Flutgebieten in Deutschland

4. Juni 2013

Das Kartenmaterial des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Ausmaß der Flutkatastrophe deutlich: In Passau stehen ganze Stadtviertel am Zusammenfluss von Inn und Donau unter Wasser, im Gebiet um Elxleben nördlich von Erfurt sind ganze Flächen überflutet. Die Informationen, die die Einsatzkräfte in den deutschen Hochwassergebieten unterstützen, erhält das ZKI aus aktuellen Aufnahmen des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X.

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Aus dem Weltall den Flugzeugen folgen

3. Mai 2013

Wenn am 4. Mai 2013 um 4.06 Uhr morgens (Mitteleuropäische Sommerzeit) der europäische Satellit PROBA-V mit einer Vega-Rakete ins All starten soll, um die Vegetation zu beobachten, ist ein weiterer Passagier mit an Bord - der behält allerdings die Flugzeuge im Blick. Der Empfänger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ortet die ADS-B-Signale (Automatic Dependance Surveillance - Broadcast) der Flugzeuge mit einer speziellen Antenne, während der Trägersatellit in 820 Kilometern Höhe um die Erde kreist. Die Wissenschaftler wollen in den nächsten zwei Jahren so erstmals testen, ob eine lückenlose Beobachtung von Flugrouten möglich ist. Bisher ist das in nicht Radar überwachten Gebieten nicht möglich. Die Ortung aus dem Weltall soll diese Lücke schließen.

Nachhaltigkeit im All: Wie man Weltraummüll erkennen und vermeiden kann

22. April 2013

Vom 22. bis zum 25. April 2013 veranstaltet die Europäische Weltraumorganisation ESA im Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt die 6. Europäische Konferenz über Weltraummüll (Space Debris).

Katastrophenhilfe: DLR übernimmt Vorsitz in der internationalen Charta

16. April 2013

Im Notfall unbürokratisch helfen: Darum geht es den 15 Raumfahrtagenturen, die sich in der "International Charter Space and Major Disasters" zusammengeschlossen haben.

Kryptographie der Zukunft: DLR Technologie ermöglicht Quantenschlüsselübertragung von Luft zu Boden

2. April 2013

Neue Wege in der Kryptographie eröffnet ein erfolgreiches Experiment des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Ludwigs-Maximilian-Universität (LMU) München. So ist es den Wissenschaftlern weltweit erstmalig gelungen, einen sogenannten "Quantenschlüssel" mit einem sich schnell bewegenden Objekt zu übertragen. Per Laserstrahl wurden die Quantendaten von einem Flugzeug zu einer Bodenstation gesendet.

Helmdisplay erstmals im Flug erprobt: Hubschrauberpiloten blicken durch Nebel und Staub

15. Februar 2013

Rettungshubschrauber können bisher nur bei guten Sichtbedingungen helfen, unter 1500 Metern Sichtweite müssen sie am Boden bleiben. Um zukünftig Rettungseinsätze auch bei ungünstigen Wetterbedingungen zu ermöglichen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Helmdisplay entwickelt, das die Hubschrauberpiloten selbst bei dichtem Nebel sicher fliegen lässt. Testpiloten erprobten das Display nun erstmals im Flug.

2013 - internationale Kooperationen und vielfältige Forschungsprojekte

24. Januar 2013

Mit dem Wissen für morgen gestaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt schon heute die Zukunft unserer Gesellschaft. Mit seiner Forschung ist das DLR ein weltweit anerkannter Partner. 2013 wird das DLR seine internationale Vernetzung weiter ausbauen mit neuen Kooperationen zu Forschungseinrichtungen und Universitäten. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist auch die Übernahme der Vorsitzes des ESA-Rates und die Leitung der "International Charter Space and Major Desasters" im aktuell laufenden Jahr.

Auf Abruf: Satellitendaten für Notfallmanagement

22. Januar 2013

Von der Forschung in den Regelbetrieb – Das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) steht ab sofort im operativen Dienst. Zu den Aufgaben der seit 2004 etablierten Service-Einrichtung gehört die Bereitstellung von hochaktuellen Satellitenbildkarten bei Natur- und Umweltkatastrophen, für humanitäre Hilfsaktivitäten und die zivile Sicherheit weltweit. Am 22. Januar 2013 gaben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bundesministerium des Innern (BMI) den offiziellen Startschuss für die Kooperation zum Regelbetrieb des ZKI.

 
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