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Alle Jahrgänge

Alexander Gerst: Seine erste Woche auf der ISS

5. Juni 2014

Eine Woche seiner auf 166 Tage angesetzten ISS-Mission "Blue Dot" ist nun vorbei - doch was hat der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst seit seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2014 um 5.52 Uhr unserer Zeit (9.52 Uhr Ortszeit Baikonur, 3.52 Uhr ISS-Zeit) eigentlich gemacht?

Alexander Gerst: Ankunft auf der ISS

29. Mai 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst und seine Teamkollegen, der russische Kosmonaut Maxim Suraev und der amerikanische Astronaut Reid Wiseman sind auf der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen.

Schwebend auf die Erde blicken

27. Mai 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst startet am 28. Mai 2014 um 21.57 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) an Bord einer Sojus-Trägerrakete zur Internationalen Raumstation ISS. Im Interview kurz vor dem Start erzählt er, was ihn im All erwartet und was er am meisten vermissen wird.

Tandem%2dX%2dAufnahme von Kamtschatka

Eine neue Landkarte der Erde - in 3D und hochpräzise

19. Mai 2014

Das ehrgeizige Projekt nahm am 21. Juni 2010 seinen Anfang - damals startete der Radarsatellit TanDEM-X ins All, um zu seinem Zwillingssatelliten TerraSAR-X aufzuschließen. Seitdem kreisen die beiden deutschen Satelliten in einem ausgeklügelten Formationsflug um die Erde und vermessen deren Oberfläche. Nun stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die ersten Höhenmodelle der neuen globalen Topographie für die wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung: Australische Schluchten im Nationalpark Flinders Ranges, kanadische Inselwelten oder auch die zerklüftete Vulkanlandschaft der russischen Kamtschatka-Halbinsel werden dabei 30 mal genauer dargestellt als bisher. Mehr als 800 Wissenschaftler aus 31 Ländern haben sich bereits angemeldet, um mit diesen hochgenauen Höhenmodellen zu arbeiten. Das vollständige und einheitliche Geländemodell soll Ende 2015 zur Verfügung stehen.

Dünenfeld im Krater Rabe auf dem Mars

Schwarze Dünen auf dem Roten Planeten

15. Mai 2014

In der Mitte des Kraters Rabe auf dem Mars befindet sich ein riesiges Feld schwarzer Dünen, die bis zu 200 Meter hoch sind. Sie stammen von der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelten und betriebenen, hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der ESA-Raumsonde Mars Express.

Die Schönheit nach der Katastrophe: Die Osuga-Täler auf dem Mars

25. April 2014

Das wunderschön anmutende Landschaftsbild der Osuga-Täler auf dem Mars mit seinen sanft geschwungenen Kanälen und tropfenförmigen Inseln lässt leicht die zerstörerischen Ereignisse vergessen, die zu seiner Entstehung geführt haben: Einst formten gleich mehrere gigantische Flutereignisse dieses verzweigte Netz von Flusstälern.

Ideenwettbewerb: Erdbeobachtungsdaten für Energie und Umwelt nutzen

16. April 2014

Der Wettbewerb "Copernicus Masters" prämiert seit 2011 herausragende Ideen, Anwendungen und Geschäftskonzepte zur innovativen Nutzung von Erdbeobachtungsdaten für kommerzielle Zwecke und gesellschaftlich relevante Projekte. Unternehmen, Start-ups, Forscher und Studenten können ihre Anwendungen ab sofort einreichen, die Frist endet am 13. Juli 2014. In der Kategorie "Energy & Environmental Challenge" sucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die beste Anwendungsidee im Bereich Umwelt und Klima. Der DLR-Gewinner erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Philae

Lander Philae: Das Ende des Winterschlafs naht

26. März 2014

Einen Raketenstart im März 2004, mehrfaches Schwungholen an Erde und Mars, zwei rasante Vorbeiflüge an den Asteroiden Šteins und Lutetia - das alles hat der Lander Philae an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta bei seinem Flug zum Kometen 67P/Churuymov-Gerasimenko bisher bereits gut überstanden. Am 28. März 2014, nach mehr als zweieinhalb Jahren Winterschlaf, nehmen die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Philae wieder in Betrieb.

Astronaut Alexander Gerst beantwortet Ihre Fragen

11. März 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist bereit für seine Mission zur Internationalen Raumstation ISS. Am 18. März 2014 findet eine gemeinsame Medienkonferenz von Alexander Gerst und seinen ISS-Crewkollegen statt. Die Europäische Weltraumorganisation lädt aus diesem Anlass alle Interessierten ein, sich via Twitter mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.

Lavaströme am Fuß des Mistretta%2dKraters auf dem Mars

Lavaströme am Fuß des Mistretta-Kraters auf dem Mars

6. März 2014

Diese Bilder der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Mars Express-Sonde lassen erkennen, wie stark der Vulkanismus die Oberfläche des Mars geprägt hat.

PLATO

Mit Weltraumteleskop PLATO 2.0 auf der Suche nach der zweiten Erde

19. Februar 2014

In einer genau ausbalancierten günstigen Entfernung von seinem Stern, mit Wasser auf der Oberfläche, so sollte der Planet sein, den die Wissenschaftler der PLATO-Mission außerhalb unseres Sonnensystems entdecken wollen. Unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ein internationales Konsortium sich auf die Suche nach dieser zweiten Erde machen. 2024 soll das Weltraumteleskop starten, das die Europäische Weltraumorganisation ESA am 19. Februar 2014 unter fünf vorgeschlagenen Missionen ausgewählt hat. "Dieses einzigartige europäische Weltraumteleskop für die Suche nach Exoplaneten ermöglicht es deutschen und europäischen Wissenschaftlern, auf diesem Gebiet der Astronomie absolute Spitzenforschung zu betreiben", freut sich DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner.

"Blue Dot" - die Erde mit Alexander Gersts Augen sehen

17. Februar 2014

Die Uhr tickt: In 100 Tagen wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation ISS starten - gemeinsam mit seinen Kollegen, dem NASA-Astronaut Reid Wiseman und dem russischen Kosmonauten Maxim Surajew.

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

13. Februar 2014

Aktuelle Aufnahmen der vom DLR betriebenen Kamera auf der Mars Express-Sonde zeigen einen Teil der Abbruchkante Claritas Rupes auf dem Mars, die das Grabensystem Claritas Fossae umgibt. Es bildet die östliche Grenze der riesigen Vulkanregion Tharsis, in der sich die meisten großen Marsvulkane befinden.

Mission ins Ungewisse %2d Der Kometenjäger Rosetta

Video: Mission ins Ungewisse - Der Kometenjäger Rosetta

15. Januar 2014

Zu den faszinierendsten Projekten bei der Erforschung des Weltalls gehört die bereits im Jahr 2004 gestartete Mission Rosetta der Europäischen Weltraumorganisation ESA, die den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko untersuchen soll. Zum ersten Mal wird eine Raumsonde einem Kometen auf seinem Weg zur Sonne folgen und auf ihm landen.

Die Kasei Valles auf dem Mars

Seit zehn Jahren den Geheimnissen des Mars auf der Spur

14. Januar 2014

Es herrschte Hochstimmung unter den Ingenieuren und Wissenschaftlern, als im Januar 2004 die ersten Bilder der deutschen Kamera auf der Raumsonde Mars Express auf den Bildschirmen im DLR-Institut für Planetenforschung zu sehen waren. Heute, zehn Jahre und über 12.600 Marsumrundungen später, funktioniert die HRSC immer noch so gut wie am ersten Tag.

Satellitendaten des DLR unterstützen bei der Rettung der "Akademik Shokalskiy"

9. Januar 2014

Zehn Tage saßen 74 Wissenschaftler und Touristen an Bord des russischen Forschungsschiffs "Akademik Shokalskiy" in der Antarktis fest. Starker Wind hatte Eisschollen in eine Bucht getrieben und das Schiff blockiert. Hochauflösende Satellitendaten des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) halfen bei der Beurteilung der Eissituation vor Ort.

Mars

Der Mars als Archiv

18. Dezember 2013

Von Anfang an hat der Mars sich als schwieriger Kandidat erwiesen - etliche Sonden, die den Roten Planeten aus der Nähe erkunden sollten, scheiterten. Den Forscherdrang hat das allerdings nie gebremst. Prof. Dr. Ralf Jaumann und Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des DLR haben die Geschichte der Marserkundung und deren Ergebnisse in dem großformatigen Buch „Der Mars - Ein Planet voller Rätsel“ (Edition Fackelträger) zusammengefasst - mit wissenschaftlichen Fakten, zahlreichen Geschichten und vielen spektakulären Marsbildern.

Kiritimati

TerraSAR-X-Bild des Monats: Korallen-Atoll Kiritimati

16. Dezember 2013

Paris ist verlassen, in Polen leben 235 Menschen, und London hat immerhin 1829 Einwohner. Auf dem Atoll Kiritimati ist vieles anders - und so werden aus europäischen Großstädten oder Ländern winzige Orte. Der abgelegenen Insel im Pazifik, auf der Seefahrer James Cook mit seiner Mannschaft 1777 Weihnachten feierte, steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals. Das Korallen-Atoll hat zwar 321 Quadratkilometer Landfläche - aber auch 324 Quadratkilometer Lagunenfläche. Treffen die bisherigen Schätzungen zu, könnte der Inselstaat Kiribati mitsamt der Insel Kiritimati etwa im Jahr 2070 aufgrund des Klimawandels und des Anstiegs des Meeresspiegels im Pazifik versinken. Für den Radarsatelliten TerraSAR-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sieht das Atoll aus über 500 Kilometern Höhe wie eine poröse, zerbrechliche Struktur aus.

Blick in den Talkessel Juventae Chasma

Die rätselhaften Sulfatberge in Juventae Chasma

12. Dezember 2013

Das Wasser, das in der Frühzeit des Mars über den Planeten geflossen ist, hat vielfältige Spuren hinterlassen. Auffallend und ungewöhnlich sind zwei Berge mit terrassenförmigen Stufen im Talkessel von Juventae Chasma, die auf den neuesten Aufnahmen der HRSC-Kamera des DLR zu sehen sind.

Ulf Merbold

Spacelab-1-Mission: Wo das Bekannte an das Unbekannte stößt

27. November 2013

Zehn Tage, sieben Stunden und 47 Minuten dauerte der erste Weltraumeinsatz von Ulf Merbold – am 28. November 1983 flog er mit dem Space Shuttle Columbia in den Erdorbit. Mit an Bord: Das europäische Forschungsmodul Spacelab, in dem Merbold als Nutzlast-Spezialist 72 Experimente durchführte. Eine Erfahrung fürs Leben, den Merbold arbeitete anschließend bei der D1-Mission mit, flog 1992 mit der STS-42-Mission ins All und 1993 mit einer Sojus zur russischen Raumstation MIR. Im Interview erzählt er über die Auswahl durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA, seine Arbeit als erster Nicht-Amerikaner auf einer NASA-Mission und die Gemütslage in den letzten Stunden vor dem Start.

 
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