Die Aktivitäten im DLR-Standort Braunschweig konzentrieren sich auf die Bereiche Luftfahrt und Verkehr. Am Forschungsflughafen in Braunschweig setzt das DLR mit etwa 1050 hochqualifizierten Mitarbeitern die Tradition der 1936 gegründeten Deutschen Forschungsanstalt für Luftfahrt (DFL) fort.
19:00 Uhr 27. Februar 2012
Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) und dem Verband Deutscher Ingenieure (VDI) lädt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) 2012 erneut zur Vortragsreihe "Luftfahrt der Zukunft" ein.
Veranstaltungsort:
Die ideale Lücke zum Auffahren auf die Autobahn zu finden, ist immer eine Herausforderung. Im Projekt FAMOS (Galileo for Future Automotive Systems) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie unter anderem einen Ein- und Ausfädelassistenten entwickelt.
Wie kann man den Flugverkehr leiser und sicherer machen, wie werden Lotsen und Piloten in ihren Aufgaben unterstützt? Wie kommuniziert das Fahrzeug von Morgen mit anderen und wie werden bei der Bahn Unfälle auf freier Strecke verhindert? Diese Fragen beantwortet das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig in einem "Aktionsmonat" nicht mehr nur für ganze Schulklassen. Im März haben auch einzelne Jugendliche die Möglichkeit, im DLR_School_Lab Braunschweig zu tüfteln.
Moderne Hubschrauber könnten deutlich schneller und manövrierfähiger sein - wenn ihnen nicht die Aerodynamik bestimmte Grenzen auferlegen würde. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben jetzt eine Möglichkeit, die Manövrierfähigkeit zu steigern, im Flugversuch getestet. Die Idee haben sie beim Buckelwal abgeschaut.
Wissenschaftler des DLR haben ein weltweit einzigartiges Tragflächenmodell mit einer Länge von sieben Metern und einer Tiefe von 1,2 Metern bei eingefahrenen Klappen erstellt. Gemeinsam mit Partnern finden aktuell aeroakustische Versuche in einer der Testanlagen der Deutsch-Niederländischen Windkanäle (DNW) in den Niederlanden statt.
Können neuartige Triebwerke den Flug ins All leichter und preiswerter machen? Dieser Frage gehen Forscher des Deutschen Zentrums für luft- und Raumfahrt (DLR) in einem der europaweit bedeutendsten Hyperschallwindkanäle in Göttingen nach. Sie testen den Antrieb des australischen Experimental-Raumfahrzeuges SCRAMSPACE 1, das 2013 starten soll.