Göttingen gilt als die Wiege der modernen Aerodynamik. Hier wurde 1907 die weltweit erste staatliche Luftfahrtforschungseinrichtung gegründet. Heute arbeiten im DLR Göttingen über 430 Fachleute an den Flugzeugen, Raumschiffen und Hochgeschwindigkeitszügen der Zukunft.
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Warum fliegt ein Flugzeug? Wie erzeugt man aus Sonne Strom? Und wie baut man eigentlich ein besonders leichtes Auto? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die mehr als 300 Schülerinnen, die zum Girls'Day am 25. April 2013 in sieben Standorte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gekommen waren. Seit dem Start der bundesweiten Aktion im Jahr 2001 beteiligt sich das DLR am größten Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Die Mädchen konnten in den Forschungsalltag hineinschnuppern und sich ein Bild vom Berufsleben der DLR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler machen.
Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben eine Möglichkeit gefunden, Hubschrauber manövrierfähiger zu machen. In einem weltweit einmaligen Windkanal-Experiment haben sie durch Löcher in den Rotorblättern Luft ausgeblasen und damit die Strömung aktiv beeinflusst.
Mit einem Lichtpfad durch die Wiege der Luftfahrforschung hat sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der ersten Nacht des Wissens in Göttingen beteiligt. Dabei konnten 2000 Besucher unter anderem erstmals einen Blick in die neue Vakuumkammer werfen, die ein Stück Weltraum auf Erden simuliert.
Ein begehbares Labor in Form eines Wagenkastens, Leichtbau zum Anfassen, eine Zugnase, die gleichzeitig als Crash-Element dient und eine Software, die komplexe Infrastrukturentscheidungen im Eisenbahnbereich vereinfacht: Vom 18. bis zum 21. September 2012 geben die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der internationalen Schienenverkehrsmesse "InnoTrans" in Berlin einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs.
"Die Welt von oben - Luftaufnahmen mit selbst entwickelten Flugobjekten." Unter diesem Titel ruft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einem neuen Schülerwettbewerb auf. Die Aufgabe: Schülerinnen und Schüler bauen - etwa im Rahmen schulischer Arbeitsgemeinschaften - ein eigenes Fluggerät und lassen es in die Luft steigen. Egal ob Drachen, Modellflugzeug, Wasserrakete oder etwas ganz anderes: Hauptsache es fliegt und eine Kamera ist an Bord. Da ist technisches Verständnis genauso gefragt wie filmische Kreativität! Denn am Ende zählen nicht nur die Flugeigenschaften der "Marke Eigenbau", sondern eben auch die Originalität des Films, der während des Fluges entsteht. "Wir haben bewusst eine anspruchsvolle Aufgabe gewählt, die von Technik bis Kunst ganz verschiedene Fähigkeiten fordert", sagt Dr. Oliver Boguhn, Leiter des DLR_School_Labs Göttingen, der diesen bundesweiten Wettbewerb koordiniert. Den Schulen bleibt dabei überlassen, ob sie eine interessante Fragestellung mit Blick von oben untersuchen wollen, wie dies in der "echten" Forschung oft der Fall ist, oder lediglich faszinierende Aufnahmen ihrer Umwelt aus ungewohnter Vogelperspektive machen wollen.