Göttingen gilt als die Wiege der modernen Aerodynamik. Hier wurde 1907 die weltweit erste staatliche Luftfahrtforschungseinrichtung gegründet. Heute arbeiten im DLR Göttingen über 430 Fachleute an den Flugzeugen, Raumschiffen und Hochgeschwindigkeitszügen der Zukunft.
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Deutschlands beste Nachwuchsphysiker sind vom 28. Januar bis 3. Februar 2012 am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen im Auswahlverfahren für die Internationale PhysikOlympiade 2012 gegeneinander angetreten. Die 51 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 19 Jahren hatten sich unter bundesweit mehr als 500 Kandidaten qualifiziert.
Moderne Hubschrauber könnten deutlich schneller und manövrierfähiger sein - wenn ihnen nicht die Aerodynamik bestimmte Grenzen auferlegen würde. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben jetzt eine Möglichkeit, die Manövrierfähigkeit zu steigern, im Flugversuch getestet. Die Idee haben sie beim Buckelwal abgeschaut.
Ein Vorschlag von Forschern aus der Berliner Abteilung für Triebwerksakustik hat –zusammen mit zwei weiteren, visionären Vorschlägen – den vom DLR-Vorstand ausgeschriebenen "Wettbewerb der Visionen" gewonnen. Ziel dieses internen Wissenschaftswettbewerbs ist es, "Forschung für morgen" mit Hilfe neuer und innovativer Ideen zu formulieren und weiterzuentwickeln.
Hoher Besuch von "Down under": Der australische Botschafter in Deutschland, Peter Tesch, hat am Mittwoch, 14. Dezember 2011, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen besucht. Anlass sind Tests an einem australischen Experimental-Raumfahrzeug in einem Hyperschall-Windkanal.
Der Start ins Jetzeitalter begann in einer kleinen Autowerkstatt in Göttingen. Vor 100 Jahren wurde der Erfinder des Düsentriebwerks, Hans Joachim Pabst von Ohain, am 14. Dezember 1911 in Dessau geboren. Seine Erfindung hat die Luftfahrt revolutioniert.