Berlin

DLR-Slamer brilliert bei der Auftaktveranstaltung "Horizont 2020"

Mittwoch, 12. Februar 2014

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  • Science Slam Gewinner Attila Wohlbrandt

    Science Slam Gewinner Attila Wohlbrandt

    Der DLR-Science Slam Gewinner 2012, Attila Wohlbrandt, gewann mit seinem Vortrag "Leiser fliegen mit Jan" den Science Slam der Auftaktveranstaltung von "Horizont 2020".

  • Triebwerksakustiker und Science Slam Gewinner Attila Wohlbrandt

    Triebwerksakustiker und Science Slam Gewinner Attila Wohlbrandt

    Attila Wohlbrandt zeigt, woran er und seine Kollegen vom DLR-Institut für Antriebstechnik, Abteilung Triebwerksakustik arbeiten.

  • Alexander Warmuth vom Leibniz Institut für Astrophysik in Potsdam

    Alexander Warmuth vom Leibniz Institut für Astrophysik in Potsdam

    Dass zehn Minuten ausreichen, um auch ein astrophysisches Thema verständlich zu machen, zeigte Alexander Warmuth vom Leibniz Institut für Astrophysik in Potsdam, der seine Zuschauer auf die "Reise zu unserer stürmischen Sonne" mitnahm.

  • Prof. Andreas Griewank vom Institut für Mathematik an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Eröffnet wurde der Science Slam mit dem Vortrag "Warum echte Hesse-Matrizen symmetrisch sind und es keine Perpetuum Mobiles geben kann" von Prof. Andreas Griewank vom Institut für Mathematik an der Humboldt-Universität zu Berlin, der außerhalb des Wettbewerbs geboten wurde.

Attila Wohlbrandt gewann den Science Slam im Rahmen der Auftaktveranstaltung des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizont 2020" am 28. Januar 2014. Das Publikum kührte den Vortrag des Berliner Triebwerksakustikers vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als besten Science-Slam- Beitrag.

Dabei stellte sich Attila Wohlbrandt, DLR_Science_Slam Gewinner 2012, mit seinem Vortrag "Leiser fliegen mit Jan" einer sehr starken Konkurrenz aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachbereiche. Neben dem wissenschaftlichen Inhalt zeigte Wohlbrandt, dass Wissenschaft verständlich und unterhaltsam sein kann. Er demonstrierte, wie es mittels veränderter Konstruktion am Triebwerk gelingt, Schall schwindlich zu machen und schließlich zur Aufgabe zu zwingen. Das Publikum honorierte Wohlbrandts Leistung über die Fluglärmreduzierung mit tobendem Applaus und kührte ihn somit zum Sieger des Abends.

Forschungsergebnisse im Zehn-Minuten-Takt

Eröffnet wurde der Science Slam mit dem Vortrag "Warum echte Hesse-Matrizen symmetrisch sind und es keine Perpetuum Mobiles geben kann" von Prof. Andreas Griewank vom Institut für Mathematik an der Humboldt-Universität zu Berlin, der außerhalb des Wettbewerbs geboten wurde.

Innerhalb des Wettbewerbs traten vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegeneinander an. Hierbei ging es auch musikalisch zu: Die Medizinerin Christiane Licht aus Münster zeigte in dem gänzlich nicht-medizinischen Vortrag "Streng geheim – der musikalische Fingerabdruck Europas", dass die Häufigkeit der verwendeten Noten einen speziellen Fingerabdruck des Musikers hinterlassen. 
In "Keep you friends close, keep your enemies closer" erklärte Thien Ngoc Tran Nguyen, Medizinerin im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung, wie Bakterien durch Botenstoffe kommunizieren und zum Leuchten gebracht werden können.
Dass zehn Minuten ausreichen, um auch ein astrophysisches Thema verständlich zu machen, zeigte Alexander Warmuth vom Leibniz Institut für Astrophysik in Potsdam, der seine Zuschauer auf die "Reise zu unserer stürmischen Sonne" mitnahm.


Über "Horizont 2020"

"Horizont 2020" ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Ziele des Programms sind neben der Förderung der Grundlagenforschung die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit und die Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die nationale Auftaktveranstaltung zu Horizont 2020 wurde vom EU-Büro des BMBF im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerichtet. Das EU-Büro des BMBF vereinigt mehrere Aufgaben und Serviceleistungen zu Horizont 2020 unter einem Dach. Angesiedelt ist es am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beim Projektträger im DLR (PT-DLR).

Zuletzt geändert am:
25.02.2014 09:15:58 Uhr

Kontakte

 

Melanie-Konstanze Wiese
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Berlin und Neustrelitz

Tel.: +49 30 67055-639

Fax: +49 30 67055-102