Berlin

News-Archiv Berlin

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Alle Jahrgänge

Robex

Gelungenes Zusammenspiel von Rover, Lander und Sensorboxen

4. Juli 2017

Es sieht ganz einfach aus: Der Rover fährt zielstrebig zur Landefähre, entnimmt dort mit einem Greifarm eine Sensorbox aus der Ladebucht und bringt diese zügig zum vereinbarten Ablage-Ort. Dort beginnen dann die seismischen Messungen. Alles läuft dabei ohne menschliches Eingreifen ab, denn Rover, Lander und Sensorbox arbeiten autonom und effektiv ihren Auftrag ab. Dahinter steckt jedoch die Arbeit von fünf Jahren, in denen das Team der Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) intensiv daran gearbeitet hat, die Vision der autonomen Planetenerkundung Wirklichkeit werden zu lassen. Auf dem sizilianischen Vulkan Ätna ist dies nun in der mondähnlichen Lava-Landschaft gelungen: "Wir konnten unter Beweis stellen, dass diese Technologien auch für zukünftige Explorationsmissionen eingesetzt werden können", sagt der stellvertretende Sprecher der ROBEX-Allianz, Dr. Armin Wedler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Grünes Licht für europäisches Weltraumteleskop PLATO

20. Juni 2017

Am 20. Juni 2017 hat die ESA grünes Licht für die Weiterentwicklung des Weltraumteleskops PLATO gegeben. Das Science Programme Committee (SPC) der ESA beurteilte den Projektstatus positiv und erteilte damit dem Projekt die so genannte Mission Adoption.

Digitale Mobilität: Wie gut sind deutsche Städte vorbereitet?

12. Juni 2017

Hamburg hat eine gute Strategie für intelligente Transportsysteme, Stuttgart liegt in der Elektromobilität vorn. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in den 25 größten Städten Deutschlands untersucht, wie gut und innovativ sie sich auf Digitalisierung, Elektromobilität und autonomes Fahren einstellen. Im internationalen Vergleich hängen deutsche Städte jedoch hinterher.

Für eine Nacht ins Innere des DLR

8. Juni 2017

Kaum hat der kalendarische Sommer begonnen, dreht sich in Berlin wieder alles um die Lange Nacht der Wissenschaften. Am 24. Juni 2017 öffnen 70 Forschungseinrichtungen einen Abend lang die Türen, um ihre spannende Arbeit zu präsentieren. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nimmt bereits zum 17. Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften teil und bietet den Besuchern auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Programm.

Chaos und Wasser auf dem Mars

8. Juni 2017

Die aktuellen Bilder der Marskamera HRSC zeigen einen Einschlagskrater im südlichen Hochland mit besonderen Oberflächenformen. Innerhalb des Kraters befinden sich ungewöhnlich helle Ablagerungen und sogenannte chaotische Gebiete.

Indischer Minister zu Besuch im DLR

29. Mai 2017

Im Rahmen der Deutsch-Indischen Regierungskonsultationen besuchte am 29. Mai 2017 der indische Minister für Wissenschaft, Technologie und Erdwissenschaften, Dr. Harsh Vardhan das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Verkehrsmanagement: Evangelischer Kirchentag aus der Luft

29. Mai 2017

Etwa 120.000 Menschen versammelten sich zum Abschluss des Evangelischen Kirchentags am 28. Mai 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Das Verkehrs- und Sicherheitsmanagement der insgesamt fünftägigen Großveranstaltung wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt: Das Team des DLR-Projekts "VABENE++" erstellte aktuelle Luftbilder und analysierte die Verkehrsströme rund um den Veranstaltungsort. Dabei kam das echtzeitfähige 4k-Kamerasystem zum Einsatz, das die Wissenschaftler speziell zum Monitoring von Großveranstaltungen entwickelt haben

Nordpoleiskappe des Mars

Flug über die Nordpoleiskappe des Mars

11. Mai 2017

Wie eine gigantische Spirale aus Eis und Schnee sieht sie aus, die Nordpoleiskappe des Mars. Dunkle Gräben wechseln sich ab mit eisbedeckten Hügeln. Dieser simulierte Überflug über den Nordpol zeigt die permanente Eiskappe und die große Schlucht Chasma Boreale.

Kamerasystem ist Teil einer internationalen Katastrophen-Übung

8. Mai 2017

Gemeinsam mit I.S.A.R. Germany (International Search- and- Rescue) und Germandrones haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 8. bis 10. Mai 2017 in einer internationalen Katastrophenübung den Ernstfall geprobt.

Viel Fingerspitzengefühl...

Die Forscherinnen von Morgen

27. April 2017

Der Girls‘Day ist nach eigenen Angaben das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am 27. April 2017, dem diesjährigen "Mädchenzukunftstag", öffneten deutschlandweit Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für junge Frauen, um ihnen einen Einblick in die Berufswelt zu geben und sie für Naturwissenschaft, Technik, Handwerk und IT zu begeistern. Auch am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten an insgesamt neun Standorten über vierhundert Schülerinnen einen Blick hinter die Kulissen des Forschungszentrums werfen. In den DLR_School_Labs experimentierten die Nachwuchsforscherinnen ab der fünften Klasse und erhielten spannende Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit.

 
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