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Alle Jahrgänge

Lust an Innovation, weniger Umweltbelastung - DLR untersucht Motivation der Nutzer von Elektrofahrzeugen

17. März 2014

Lust an Innovation, der Wunsch nach weniger Umweltbelastung und günstige Betriebskosten sind die Hauptmotive der Nutzer, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden.

SimpleFleet – Flexible Routenbestimmung auch für Kleinstflotten

10. März 2014

Eine verlässliche Routenplanung im Verkehr von Großstädten stellt Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen.

Lavaströme am Fuß des Mistretta%2dKraters auf dem Mars

Lavaströme am Fuß des Mistretta-Kraters auf dem Mars

6. März 2014

Diese Bilder der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der europäischen Mars Express-Sonde lassen erkennen, wie stark der Vulkanismus die Oberfläche des Mars geprägt hat.

DLR-Forscher erstellen erstmals kombinierte Modelle zur Verkehrsentwicklung

26. Februar 2014

Viele Menschen reisen gern oder müssen jobbedingt täglich mobil sein. Mobilität, auch von Gütern, befriedigt individuelle Bedürfnisse, ermöglicht Wachstum sowie das arbeitsteilige Wirtschaften in einer globalisierten Welt und sichert Arbeitsplätze. Wie steht es jedoch um die Folgen unserer wachsenden Mobilitätsansprüche? Neben dem Flächenverbrauch sowie dem Ausstoß von CO2 und anderen Luftschadstoffen sind viele Menschen durch Lärm direkt oder indirekt von den negativen Auswirkungen des Verkehrs betroffen. Im Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt fragen die DLR-Forscher, wie Mobilität sichergestellt und gleichzeitig negative Folgen für Umwelt und Wirtschaft vermindert werden können. Sie haben dabei erstmals Modelle entwickelt, die die vielschichtige Mobilität mit ihren Auswirkungen auf Umwelt und Arbeitsplätze in ihrer Gesamtheit abbilden und berechnen können. Nach dem Abschluss der ersten Phase des Projekts stellen die Forscher ihre Ergebnisse am 26. Februar 2014 in Köln vor.

Assistenzsysteme helfen Sprit sparen

20. Februar 2014

Fahrerassistenzsysteme zu entwickeln, die dem Autofahrer helfen Sprit zu sparen und umweltfreundlicher zu fahren, war das Ziel des EU-Projektes eCoMove (Cooperative Mobility Systems and Services for Energy Efficiency). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forschte mit 31 europäischen Partnern daran, integrative Lösungen für energieeffizientes Fahren zu finden, um Routen zu optimieren, Kilometer und Kraftstoff einzusparen sowie das Verkehrsmanagement zu verbessern. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission im 7. Rahmenprogramm mit insgesamt 13,7 Millionen Euro gefördert.

PLATO

Mit Weltraumteleskop PLATO 2.0 auf der Suche nach der zweiten Erde

19. Februar 2014

In einer genau ausbalancierten günstigen Entfernung von seinem Stern, mit Wasser auf der Oberfläche, so sollte der Planet sein, den die Wissenschaftler der PLATO-Mission außerhalb unseres Sonnensystems entdecken wollen. Unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird ein internationales Konsortium sich auf die Suche nach dieser zweiten Erde machen. 2024 soll das Weltraumteleskop starten, das die Europäische Weltraumorganisation ESA am 19. Februar 2014 unter fünf vorgeschlagenen Missionen ausgewählt hat. "Dieses einzigartige europäische Weltraumteleskop für die Suche nach Exoplaneten ermöglicht es deutschen und europäischen Wissenschaftlern, auf diesem Gebiet der Astronomie absolute Spitzenforschung zu betreiben", freut sich DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner.

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

Die aufgebrochene Marsoberfläche bei Claritas Fossae

13. Februar 2014

Aktuelle Aufnahmen der vom DLR betriebenen Kamera auf der Mars Express-Sonde zeigen einen Teil der Abbruchkante Claritas Rupes auf dem Mars, die das Grabensystem Claritas Fossae umgibt. Es bildet die östliche Grenze der riesigen Vulkanregion Tharsis, in der sich die meisten großen Marsvulkane befinden.

DLR-Slamer brilliert bei der Auftaktveranstaltung "Horizont 2020"

12. Februar 2014

Attila Wohlbrandt gewann den Science Slam im Rahmen der Auftaktveranstaltung des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizont 2020" am 28. Januar 2014.

Erstmals Flug mit Motorsegler und 3D%2dKamera am Mount Everest

Erstmals Flug mit Motorsegler und 3D-Kamera am Mount Everest

30. Januar 2014

Einem deutschen Team aus Piloten des Mountain Wave Project (MWP) und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine Premiere am höchsten Berg der Welt gelungen. Erstmals flogen sie in einem Motorsegler am 8.848 Meter hohen Mount Everest entlang - mit an Bord eine 3D-Spezialkamera. Das im DLR-Schwerpunkt Sicherheitsforschung entwickelte neuartige Kamerasystem liefert die Grundlage für ein hochgenaues 3D-Modell der nepalesischen Everest Region mit einer Auflösung von bis zu 15 Zentimetern. Hangrutschungen und Überflutungen durch Gletscherseeausbrüche können mit den Aufnahmen besser vorhergesagt werden.

Gletscher und Gebirge in 3D: DLR%2dSpezialkamera fliegt erstmals über dem Himalaya

Gletscher und Gebirge in 3D: DLR-Spezialkamera fliegt erstmals über dem Himalaya

24. Januar 2014

Im Himalaya verlieren immer wieder dutzende Nepalesi ihr Leben bei Hangrutschungen und Spontanüberflutungen. Es wurden bereits ganze Dörfer und auch Infrastruktur wie Brücken und Straßen weggespült. Satelliten liefern bisher die Bilder dieser entlegenen Regionen. Im Rahmen einer mehrwöchigen Messkampagne des Mountain Wave Project (MWP) erproben nun Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein im DLR-Schwerpunkt Sicherheitsforschung entwickeltes neuartiges Kamerasystem, das detaillierte Luftbilder von einem Motorsegelflugzeug aus aufnimmt. Die Flüge in großer Höhe dienen zur Validierung des entwickelten optischen Sensorsystems. Mit den Aufnahmen wollen die Forscher exakte 3D-Modelle verschiedener nepalesischer Regionen erstellen, unter anderem um Gefahren für die Bevölkerung zukünftig deutlich besser vorherzusagen. Dabei arbeiten sie eng mit den Nepalesischen Behörden und einem internationalen Team von Wissenschaftlern der Himalaya-Anrainerstaaten (ICIMOD) zusammen. Flüge sind im Annapurna-Gebiet und in der südlichen Everest-Region geplant. In einem Blog berichten die Wissenschaftler von den Ereignissen ihrer abenteuerlichen Forschungsreise.

 
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