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Alle Jahrgänge

NASA und DLR untersuchen Klimawirkung des Luftverkehrs: Gemeinsame Flugversuche zu Emissionen alternativer Kraftstoffe

12. Januar 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA werden im Januar 2018 erstmals gemeinsame Forschungsflüge in Deutschland durchführen. Im Fokus stehen die Emissionen von alternativen Kraftstoffen und die Charakterisierung der Eiskristalle in Kondensstreifen, wobei exemplarisch Biokraftstoff zum Einsatz kommt. Erste gemeinsame DLR/NASA-Flüge im Jahr 2014 in Palmdale/Kalifornien zeigten, dass eine Beimischung von 50 Prozent alternativem Kraftstoff im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin reduziert. Mit den nun geplanten Forschungsflügen sollen die Partikelemissionen und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung aus Kondensstreifen und damit ihre Klimawirkung bestimmt werden. Ab dem 14. Januar 2018 wird dafür das NASA-Forschungsflugzeug DC-8 für drei Wochen nach Deutschland kommen und gemeinsam mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA fliegen. "Wir freuen uns über das Vertrauen der NASA, solch eine umfangreiche Mission mit uns gemeinsam in Deutschland durchzuführen", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Die Forschungsflüge werden von der Ramstein Air Base aus starten.

DLR forscht für mehr Verkehrssicherheit von Radfahrern: Braunschweiger Bürger können sich durch Umfrage beteiligen

9. Januar 2018

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten im EU-Projekt XCYCLE an innovativen Lösungen, die zukünftig die Sicherheit der Radfahrer im Verkehr erhöhen sollen.

Lufttaxis und Paketdrohnen flexibel in den urbanen Luftraum integrieren

21. Dezember 2017

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein wegweisendes Konzept entwickelt, das weltweit erstmals unbemannte Fluggeräte aller Klassen mit konventionellen Flugzeugen und Hubschraubern in urbanen Lufträumen und darüber hinauszusammenbringt. Paketdrohnen und Lufttaxis in Städten sind keine reine Science Fiction mehr. Die technische Entwicklung solcher Fluggeräte schreitet rasant voran, was zukünftig das Luftverkehrsmanagement in Großstädten und allgemein im unkontrollierten Luftraum bis 762 Meter Höhe vor große Herausforderungen stellt. Neue unbemannte Fluggeräte wollen in großer Vielfalt in den Luftverkehr integriert werden ohne den bisherigen bemannten Luftverkehr einzuschränken. Hier setzt das neue DLR-Konzept, erschienen als "Blueprint Concept for Urban Airspace Integration", an.

Güter transportieren ohne Pilot

15. Dezember 2017

Die Bedeutung und auch der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge nehmen stetig zu. In Zukunft könnten Frachtflugzeuge zunehmend vom Boden aus gesteuert werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich im Projekt Unmanned Freight Operations (UFO) mit der Integration dieser Flugzeuge in den bestehenden Luftverkehr beschäftigt.

Hochautomatisierte Fahrzeuge zuverlässig testen

8. November 2017

Wie können wir beweisen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug selbstständig ein Stauende erkennt? Was gibt uns die Sicherheit, dass das Auto beim Spurwechsel immer alle umliegenden Verkehrsteilnehmer beachtet? Das können nur Testmethoden, die speziell für automatisierte Fahrzeuge entwickelt wurden und kritische Fälle überprüfen und sicher bewerten können. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 8. November präsentierten die 17 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft auf der PEGASUS- Halbzeitveranstaltung in Aachen erste Ergebnisse zur Bewertung hochautomatisierter Fahrfunktionen.

Erste Messungen an der Autobahn

Erste Messungen im Testfeld Niedersachsen

23. Oktober 2017

Der Aufbau des Testfeldes Niedersachsen für automatisiertes und vernetztes Fahren beginnt. Ab dem 23. Oktober 2017 errichtet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) drei mobile Masten, mit denen die Forscher die Technik zur Erfassung des Verkehrs testen. Bis Ende der Woche ist die mobile Messtechnik auf der A39 zwischen der Ausfahrt Cremlingen und dem Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter an wechselnden Orten zu sehen. Zum Auftakt des Aufbaus besuchten Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie die Partner des Testfeldes Niedersachsen die Anlagen.

DLR-Flugversuche mit dem Forschungshubschrauber Bo 105

29. September 2017

Die Einrichtung Flugexperimente und das Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden vom 9. bis zum 13. Oktober 2017 nächtliche Hubschrauberflugversuche im Bereich des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg durchführen. Neben einer Sperrung der Tiefen Straße (angrenzend an das DLR-Gelände) kann es auch zu Lärmentwicklungen kommen.

DLR präsentiert sich auf dem International Astronautical Congress 2017

22. September 2017

Mit einem rotierenden Satelliten, der in seinem Inneren Marsgravitation erzeugen kann, einem Baukastensystem für die Satelliten der Zukunft und einem "Maulwurf", der das Marsinnere untersuchen wird, präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf dem diesjährigen International Astronautical Congress (IAC). Vom 25. bis 29. September 2017 zeigt das DLR im australischen Adelaide zehn Exponate aus dem Bereich der Raumfahrt.

Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

20. September 2017

Vom 18. bis 22. September 2017 heißt es für 36 Studierende wieder bei der DLR_Uni_Summer_School den Hörsaal gegen echte Flugerfahrung einzutauschen. Im Fokus stehen diesmal die Herausforderungen, beim Flug eines A320-Linienjets und eines EC-135-Helikopters selbst im Simulator am Steuer zu sitzen und mit der zweimotorigen Propellermaschine Dornier Do 128-6 der TU Braunschweig abzuheben, um Flugeigenschaftsuntersuchungen zu absolvieren. Daneben lassen Vorträge und Führungen die Studierenden hinter die Kulissen der vielen Institute des DLR und der TU Braunschweig blicken und präsentieren die zahlreichen wissenschaftlichen Facetten des Forschungsflugbetriebs am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg.

Octocopter im bodennahen Einsatz

Bodennahe Drohnen europaweit sicher betreiben

13. September 2017

Nicht nur für Privatpersonen, auch in der Wirtschaft nimmt die Bedeutung von Drohnen in ganz Europa rapide zu. Noch fehlen europaweit harmonisierte Regeln zur sicheren und effizienten Integration dieser neuen Fluggeräteklasse in den untersten Luftraum. Das bremst bisher eine noch dynamischere Entwicklung. Unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden im europäischen Forschungsprojekt CORUS (Concept of Operation for EuRopean UTM Systems) Lösungen erarbeitet. Das Projekt ist nun mit einer Auftaktveranstaltung in Brüssel gestartet.

 
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