Braunschweig

News-Archiv Braunschweig

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ATRA

Weniger Fluglärm und geringerer Verbrauch: Drei Tage Testflüge in Frankfurt mit dem DLR-Forschungsflugzeug ATRA für ein neues Projekt zum aktiven Schallschutz

26. September 2016

Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern und gleichzeitig Kerosin einsparen - eine doppelte Verbesserung ist das Ziel in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Umwelt- und Nachbarschaftshauses (UNH) in Kelsterbach. Mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA testet das DLR drei Tage lang vom 26. bis 28.September 2016 ein Piloten-Assistenzsystem (Low Noise Augmentation System, LNAS) für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren.

Wenn die Schiene mit der Straße spricht

20. September 2016

Die intelligenten Autos der Zukunft kommunizieren miteinander und mit der umgebenden Infrastruktur. Möglich macht dies die sogenannte Car2X-Technologie, die zu mehr Effizienz, Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr beitragen kann. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wendet diese Technologie nun auch verkehrsträgerübergreifend für die Kommunikation zwischen Schiene und Straße an.

Das DLR auf der InnoTrans 2016: Sprechende Schienen, ein innovatives Crashkonzept und Zugdesign der Zukunft

16. September 2016

Auf der weltweit größten Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin geben die Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 20. bis 23. September 2016 einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte, um den Schienenverkehr schneller, effizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Auf dem rund 110 Quadratmeter großen Stand (Halle 2.2, Nummer 405) nehmen unter anderem interaktive Exponate und maßstabsgetreue Modelle die Messebesucher mit auf eine Reise in die Zukunft des Zugfahrens. Im Fokus der Arbeiten stehen die Schienenfahrzeuge von morgen ebenso wie die technischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Aspekte eines zukunftsweisenden Bahnsystems.

EMSec: Maritime Sicherheit im Verbund

9. September 2016

Vier Tage, vier Fälle, die für die maritime Sicherheit eine Bedrohung darstellen – das Verbundprojekt EMSec (Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit – Security) konnte mit verschiedenen Szenarien in der Woche vom 5. bis 9. September 2016 erfolgreich demonstrieren, welche Forschungsergebnisse in den vergangenen drei Jahren entstanden sind. Um sich beispielsweise bei der Entführung einer Fähre oder auch der Verschmutzung von Gewässern mit Gefahrstoffen einen optimalen und zeitnahen Überblick über die Lage zu verschaffen, kombinierten die Partner aus Wissenschaft und Industrie gleich mehrere Datenquellen: Satellitenaufnahmen aus dem All, Kamerabilder aus der Luft, aber auch Schiffssignalmeldungen flossen in ein System ein und konnten zeitgleich und zeitnah auf einem Lagetisch gebündelt und dargestellt werden. „Mit einem solchen System könnte ein Lagezentrum der Zukunft sehr effektiv arbeiten und gleichzeitig auf mehrere Quellen zugreifen“, erläutert Dr. Dennis Göge, Leiter der Programmkoordination Sicherheit des DLR, die das EMSec-Projekt leitete. „Dadurch könnten schnell Gegenmaßnahmen ergriffen werden, weil die Lage rechtzeitig ausreichend bekannt ist.“

Flugzeug statt Hörsaal - Erste DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt in Braunschweig

9. September 2016

Den Unihörsaal ins Flugzeug verlegen - bei der DLR_Uni_Summer_School wird dies möglich. Vom 6. bis zum 10. September 2016 verwandelt sich in Braunschweig die Cessna C208B Grand Caravan des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Lernort für 32 Studierende. Im "Fliegenden Hörsaal" können sie selbst an Messflügen teilnehmen und die Arbeit im DLR-Forschungsflugbetrieb hautnah miterleben.

EMSec

Entführte Fähren, die Suche nach dem Mann über Bord und driftendes Popcorn

2. September 2016

Im Lagezentrum leuchtet auf dem Bildschirm ein Alarm auf - eine Personenfähre hat scheinbar grundlos ihren geplanten Kurs verlassen. Schließlich verschwindet das AIS-Signal (Automatic Identification Signal) auf der Anzeige. Spätestens jetzt müssen alle schiffsspezifischen Informationen angefordert und miteinander abgeglichen werden, um die Lage schnell zu klären und unverzüglich handeln zu können. Für das Projekt EMSec („Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit - Security“) gehört dieses Szenario zu den Fällen, die in der Woche vom 5. bis 9. September 2016 erprobt werden. Als entführte Fähre dient die „Bayreuth“ der Bundespolizei See, der Tatort liegt in der Deutschen Bucht bei Helgoland, und das Lagezentrum wird vom EMSec-Forschungsverbund in Cuxhaven aufgebaut und betreut. Die Informationen kommen dabei in nahezu Echtzeit von Satelliten aus dem Weltraum und von Kameras an Bord von Flugzeugen. „Wir wollen erreichen, dass aus unterschiedlichen Datenquellen eindeutige und logische Schlüsse in Echtzeit gezogen werden können - und bündeln dafür die bereits bestehenden Kompetenzen aller Partner“, erläutert Dr. Stephan Brusch, EMSec-Projektleiter im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

"Beim Thema Mobilität kommt man am DLR nicht vorbei" - Ministerpräsident Stephan Weil besuchte den DLR-Standort Braunschweig

9. August 2016

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil widmete sich im Rahmen seiner dreitägigen Sommerreise dem Thema der Mobilität. Die rund 400 Kilometer lange Route durch Ostniedersachsen führt ihn zu verschiedenen Einrichtungen vor allem der Forschung und Wirtschaft. Gleich am ersten Tag seiner Reise, dem 8. August 2016, besuchte Weil das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig. Er besichtigte dort die Institute für Flug- und Verkehrssystemtechnik.

Das DLR und die europäische Eisenbahnindustrie und %2dforschung forschen am Bahnverkehr der Zukunft

EU-Forschungsprogramm Shift²Rail - DLR forscht am Bahnverkehr der Zukunft

27. Juli 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der europäischen Eisenbahnindustrie und -forschung eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Im Rahmen der EU-Initiative Shift²Rail wollen die Partner den Wandel des europäischen Eisenbahnverkehrs hin zu einem leistungsfähigen und ökonomischen Transportsystem stärken. Dafür sollen gemeinsam mit der EU insgesamt 920 Mio. Euro investiert werden.

DLR testet neuartige Methode für leisere Hubschrauber

23. Juni 2016

Rotoren verleihen Hubschraubern ihre einzigartigen Flugeigenschaften, sind aber auch Hauptquelle für ihren Lärm. Forscher des DLR Braunschweig haben eine neuartige Methode getestet, die Hubschrauber leiser, energiesparender und vibrationsärmer macht. 30 bis 40 Prozent Lärmverringerung sind in bestimmten Flugzuständen wie dem Landeanflug möglich.

DLR-Tests bestätigen Otto Lilienthal als Ahnherrn aller Flieger

2. Juni 2016

Er flog tausende Male bis zu 250 Meter bei 50 Kilometern pro Stunde: Der deutsche Flugpionier Otto Lilienthal gilt zu Recht als erster belegter Flieger der Menschheit. Sein tödlicher Absturz geht nicht auf einen Konstruktionsfehler, sondern wahrscheinlich auf einen Pilotenfehler zurück. Das ist das Ergebnis der jetzt vorgestellten Untersuchungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das einen originalgetreuen Nachbau eines Lilienthal-Gleiters wissenschaftlich getestet hat.

 
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