Braunschweig

News-Archiv Braunschweig

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Alle Jahrgänge

Ritt durch den Abgasstrahl: DLR-Flugversuche zu alternativen Treibstoffen

9. Oktober 2015

Alternative Treibstoffe haben das Potenzial, eine umwelt- und klimaschonende Entwicklung des Luftverkehrs zu unterstützen. Rund fünf Prozent trägt der weltweite Flugverkehr derzeit zur Klimaerwärmung bei. Neben dem Klimagas CO2 entfalten dabei Kondensstreifen und daraus resultierende Zirren eine wesentliche Klimawirkung. Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) untersucht derzeit bis zum 9. Oktober 2015 in dreiwöchigen Flugversuchen, wie sich mit alternativen Treibstoffen die Klimawirkung des Luftverkehrs reduzieren lässt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die mögliche Verringerung der Rußemissionen und damit eine Veränderung der strahlungswirksamen Eigenschaften von Kondensstreifen.

Wenn Fahrzeuge und Ampeln miteinander sprechen

7. Oktober 2015

Eine Ampel, die dem Fahrzeug sagt, wann es starten kann. Ein Sender in einem Verkehrspylon, der bei einem Unfall schnell aufgestellt wird und informiert, dass eine Fahrspur blockiert ist. Wenn Fahrzeuge und Straßeninfrastruktur miteinander sprechen, läuft der Verkehr besser und sicherer. In der Forschungsinitiative UR:BAN hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in einem Verbund aus insgesamt 31 Partnern aus Forschung und Automobilindustrie, neue Verkehrstechnologien für Städte entwickelt. Die Ergebnisse werden am 7. und 8. Oktober 2015 in Düsseldorf auf dem Messegelände vorgestellt.

Totale Mondfinsternis 2015

24. September 2015

Während eine Mondfinsternis im alten Ägypten noch als Vorbote schlimmer Ereignisse galt, kann man sich heutzutage auf ein derartiges Spektakel freuen. In der Nacht von Sonntag, den 27. September, auf Montag, den 28. September taucht der Vollmond für eine Stunde und zwölf Minuten in den Kernschatten der Erde ein.

Einblick in das Krisenzentrum

Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser

11. September 2015

Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet.

Bionik in der Luftfahrt: Venusfliegenfalle als Vorbild für Landeklappen

Bionik in der Luftfahrt: Venusfliegenfalle als Vorbild für Landeklappen

14. August 2015

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) forschen an einer verformbaren Flügelhinterkante, die sich stufenlos in beliebige Zielformen bewegen kann und klassische Landeklappen überflüssig macht. Die Klappen an den Tragflächen heutiger Verkehrsflugzeuge werden durch eine aufwendige Mechanik betätigt. Deren Verkleidung sowie entstehende Spalte beim Ausfahren beeinträchtigen die Aerodynamik, erhöhen dadurch den Kraftstoffverbrauch und tragen zudem zum Fluglärm bei. Die neue Technologie ist dagegen nach dem Bewegungsvorbild der Venusfliegenfalle flexibel. Sie ermöglicht einen spaltfreien Übergang zwischen Tragfläche und Klappen.

Mit dem Tablet hinterm Steuer

21. Juli 2015

Einen Film schauen, im Internet surfen oder E-Mails schreiben, während das Auto von alleine fährt. Hochautomatisierte Fahrzeuge werden das schon bald möglich machen. Doch in absehbarer Zukunft muss der Fahrer immer noch im Stande sein, rechtzeitig das Steuer wieder zu übernehmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat dafür jetzt ein System entwickelt, das den Fahrer direkt auf dem Mobilgerät warnt, wenn die Automation an ihre Grenzen stößt.

Aeroliner3000: Zugkonzept von DLR und Andreas Vogler Studio überzeugt beim Wettbewerb "Tomorrow’s Train Design Today"

18. Juni 2015

Das gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Architekturbüro Andreas Vogler Studio (AV Studio) entwickelte Zugkonzept „Aeroliner3000“ gehört zu den drei Finalisten des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs „Tomorrow’s Train Design Today“. Für die weitere Ausarbeitung ihres Konzepts erhalten die Partner DLR und AV Studio eine Förderung von 750.000 britischen Pfund (rund 1.032 000 Euro). Im Zuge des Wettbewerbs waren Ingenieure, Designer und Architekten dazu aufgerufen, innovative Lösungen zu entwickeln, um den Schienenverkehr in Großbritannien fit für die Zukunft zu machen.

DLR unterstützt Bayerische Hilfsorganisationen während G7-Gipfel

4. Juni 2015

Rund um den G7-Gipfel im oberbayerischen Elmau sind die Rettungskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft. Vom 5. bis 8. Juni 2015 unterstützt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Bayerische Rote Kreuz (BRK) als Teil der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen in Bayern im Reservezentrum Geretsried. Dort werden Rettungskräfte vorgehalten, welche bei Unglücksfällen schnellstmöglich zu Einsatzorten in München und Umgebung ausrücken werden. Im Rahmen des Projekts VABENE stellt das DLR Lage-Informationen über die Einsatzfahrzeuge, die aktuelle Verkehrslage im Raum München und die schnellsten Anfahrtsrouten bei Einsätzen zur Verfügung.

Kleiner Sensor kontrolliert Qualität von Flugzeugbauteilen – DLR erhält JEC-Award

3. Juni 2015

Neuartige Flugzeugbauteile aus leichtem kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) müssen in einem Autoklaven, einer Art großem Ofen, ausgehärtet werden. Das Problem: während des Aushärtungsprozesses erhalten die Wissenschaftler keine Information über eventuelle Fehler oder Mängel im Bauteil und können den Aushärtungsprozess nicht unterbrechen. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben Sensoren entwickelt, die Aufschluss über die Qualität des im Autoklaven befindlichen Bauteils geben, so dass im Falle von Mängeln die Produktion vorzeitig abgebrochen werden kann. Das spart Zeit, Geld und schont die Umwelt. Für diese Entwicklung haben sie am 2. Juni 2015 den (JEC) Innovation Award in der Kategorie "Aeronautics" in Houston erhalten.

Blitzlicht für mehr Sicherheit an Bahnübergängen

20. Mai 2015

Unfälle an Bahnübergängen haben meist schwerwiegende Folgen. Etwa jeder vierte Unfall endet tödlich. Besonders an unbeschrankten Bahnübergängen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat deshalb ein System entwickelt, das die Aufmerksamkeit der Autofahrer an diesen sogenannten nicht-technisch gesicherten Bahnübergängen erhöhen und das Unfallrisiko minimieren soll.

 
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