Braunschweig

News-Archiv Braunschweig

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Alle Jahrgänge

Generalsekretärin der ICAO zu Gast im DLR Braunschweig

15. März 2016

Die Generalsekretärin der ICAO (International Civil Aviation Organization), Dr. Fang Liu, hat am 14. März 2016 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) besucht.

Einheitlicher europäischer Luftraum: DLR und NLR werden Mitglied im Forschungsprogramm SESAR 2020

9. März 2016

Mit dem "Single European Sky" (SES) hat die Europäische Kommission 1999 ein Programm gestartet, damit die nationalen Lufträume zusammen wachsen, um einen einheitlicheren und effizienteren gesamteuropäischen Luftraum zu schaffen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird zusammen mit dem Nationalen Luft- und Raumfahrtlabor der Niederlande (NLR) Mitglied des EU-Forschungsprogramms "Single European Sky ATM (Air Traffic Management) Research" – kurz SESAR 2020. Ziel von SESAR 2020 ist es, neue Systeme zur Vereinheitlichung des europäischen Luftraums bis zur Marktreife zu entwickeln und den Herausforderungen eines wachsenden Luftverkehrs gerecht zu werden.

Das DLR auf der JEC World Composites Show 2016

8. März 2016

Auf der JEC World Composites Show in Paris, der weltweit führenden Fachmesse für Verbundwerkstoffe, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 8. bis 10. März 2016 aktuelle Forschungsprojekte rund um das Thema faserverstärkte Hochleistungskunststoffe.

Structural Health Monitoring ermöglicht Detektion von Schäden in Flugzeugbauteilen aus CFK

18. Februar 2016

Damit Flugzeuge leichter, komfortabler und sparsamer werden, werden zunehmend Materialien aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) eingesetzt. Um diese Flugzeuge auch noch sicherer zu machen und die Wartung zu erleichtern hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Rahmen des EU-Projekts SARISTU (Smart Intelligent Airframe Structures) ein großes Flugzeugbauteil aus CFK entwickelt und gebaut, das Auskunft über die Größe und den Ort einer Beschädigung geben kann.

SmartBlades: Neue Ideen, wie Rotorblätter stabiler und leichter werden

SmartBlades: Neue Ideen, wie Rotorblätter stabiler und leichter werden

3. Februar 2016

Wie können Rotorblätter von Windenergieanlagen Strom in Zukunft noch effizienter produzieren – sowohl in den windstarken Offshore-Gebieten als auch in windschwächeren Regionen im Binnenland? Im Projekt SmartBlades entwickelten und prüften die Forscher des Forschungsverbundes Windenergie (FVWE) neue Ideen für intelligente Rotorblätter, die sich dem Wind anpassen können. Zum Abschluss des Projektes SmartBlades stellen die Forscher am 3. und 4. Februar 2016 ihre Ergebnisse in Stade bei einer Konferenz mit nationalen und internationalen Gästen aus Wissenschaft und Industrie vor. SmartBlades war ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund zwölf Millionen Euro gefördertes dreijähriges Forschungsprojekt.

ExoMars 2016 - Über Kasachstan zum Roten Planeten

18. Dezember 2015

Gibt oder gab es Leben auf dem Mars? Die zweigeteilte europäisch-russische Mission ExoMars soll diese Frage beantworten. Der erste Teil dieses Projekts - der Trace Gas Orbiter (TGO) und der Landedemonstrator Schiaparelli - wird im März 2016 vom russischen Kosmodrom Baikonur aus mit einer Proton-Rakete in Richtung Mars starten, um Spurengase auf dem Roten Planeten aufzuspüren. Der zweite Teil ist ein Rover, der 2018 aufbrechen soll. Der Trace Gas Orbiter wird nun seine Reise nach Kasachstan antreten und dort am 23. Dezember 2015 ankommen. Schiaparelli landet zuvor schon am 21. Dezember in Baikonur. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt die ExoMars 2016 und 2018-Missionen durch die Koordination der deutschen Beiträge für die Europäische Weltraumorganisation ESA . Zudem sind drei DLR-Institute und zahlreiche deutsche Firmen an beiden Teilen der Mission beteiligt.

DLR testet Helmsystem in Flugversuchen

18. Dezember 2015

Einen Hubschrauber unter eingeschränkten Sichtbedingungen sicher zu landen, ist eine enorme Herausforderung für den Piloten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine Anzeige für ein Helmsystem entwickelt, das Piloten besonders bei der Landung unter schlechten Sichtbedingungen unterstützen soll. In Flugversuchen mit dem DLR-Hubschrauber ACT/FHS, einem umgebauten Eurocopter EC135, wurde getestet, ob das Helmdisplay die Beanspruchung des Piloten im Landeanflug verringern kann.

Die Möglichmacher Teil 3: Kathrin Kaus

Die Möglichmacher Teil 3 - Leichtbauteile - maßgeschneidert

9. Dezember 2015

Kathrin Kaus arbeitet beim DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. Dort ist sie zuständig für die Fertigung maßgeschneiderter Testbauteile für Flugzeuge aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Diese Kunststoffe haben gegenüber Aluminium oder Stahl den Vorteil, dass sie leicht und gleichzeitig sehr fest sind - ideal also für die Luftfahrt. Kathrin Kaus gibt damit den Ideen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstmals eine Form. Den Kopf wieder frei bekommt sie bei langen Ausritten mit ihrem Pferd.

Swingby

Hayabusa-2: Schwungholen an der Erde und wieder ab ins All

4. Dezember 2015

Die japanische Raumsonde Hayabusa-2 hat noch einmal Schwung an der Erde geholt und dabei auch ihre Bahn geändert. In den nächsten zweieinhalb Jahren wird sie auf ihr Ziel, den Asteroiden 1999 JU3, der mittlerweile auf den Namen Ryugu getauft wurde, zufliegen. Während des erfolgreichen Swingby-Manövers am 3. Dezember 2015 nahm die Navigationskamera an Bord auch Photos von der Annäherung an die Erde von 200000 Kilometer auf 30000 Kilometer auf. Den erdnächsten Punkt erreichte die Sonde um 11.08 Uhr mitteleuropäischer Zeit über Hawaii in einer Entfernung von nur 3090 Kilometern. Mit an Bord der Raumsonde ist der Lander Mascot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der 2018 mit vier Instrumenten die Asteroidenoberfläche untersuchen und sich dabei hüpfend weiterbewegen wird. "Bei unseren Kontakten zu Mascot während des Flugs hat sich gezeigt, dass unser Lander die Reise bisher gut überstanden hat", sagt Christian Krause vom „Mascot Control Center“ des DLR in Köln.

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Triebwerksentwicklung: DLR und Rolls-Royce beschließen vertiefte Zusammenarbeit in der Forschung

24. November 2015

Zukünftige Flugzeugtriebwerke sollen deutlich effizienter und leiser sein. Dafür braucht es massive Anstrengungen in Forschung und Entwicklung. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Triebwerkshersteller Rolls-Royce kooperieren nun noch enger bei gemeinsamen Forschungsprojekten.

 
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