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Alle Jahrgänge

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DLR-Flugversuche mit dem Forschungsflugzeug A320 ATRA

24. November 2015

Die Einrichtung Flugexperimente und das Institut für Flugführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden vom 25. November bis zum 27. November 2015 mehrere Forschungsflüge in der Region Braunschweig durchführen.

Effizient Fliegen: Rhythmische Luftstöße steuern Strömung am Flugzeugflügel

18. November 2015

Größere und leistungsstärkere Triebwerke machen das Fliegen effizienter. Immer mehr Platz beanspruchen diese gigantischen Antriebsmaschinen an den Tragflächen moderner Passagiermaschinen. Dort beeinflussen sie die Strömung an der Flügeloberfläche und verringern so den Auftrieb. Insbesondere bei Starts und Landungen muss wegen der Riesentriebwerke schneller geflogen werden, um den Auftrieb und die Stabilität zu erhalten. Die Konsequenz: Mit der fortschreitenden Entwicklung größerer Triebwerke wären bald längere Start- und Landebahnen notwendig. Um das zu verhindern, arbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an einem System, mit dem sich die Strömung beeinflussen und damit der Auftrieb steigern lässt.

Jede Rakete ein Unikat: Premiere des DLR-Studentenprogramms STERN

27. Oktober 2015

Der Jubel unter den Studenten war groß: Am 27. Oktober 2015 um 14.53 Uhr startete die Experimentalrakete DECAN vom Raumfahrtzentrum Esrange in Nordschweden und erreichte dabei eine Höhe von rund fünfeinhalb Kilometern. Die Rakete hatte ein Studententeam der TU Berlin im Rahmen des neuen Programms STERN des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) selbst konstruiert, gebaut und gestartet.

Radarsimulator am AMTRI

Luftfahrtdrehkreuz Singapur setzt auf DLR-Forschungstechnik zur Luftverkehrsführung

12. Oktober 2015

Am 20. August 2015 wurde das Air Traffic Management Research Institute (ATMRI) der Nanyang Techonlogical University (NTU) in Singapur offiziell eröffnet. Kernstück des neuen Instituts ist ein Simulationszentrum für den Luftverkehr. Neben einem der mit über 12 Metern Durchmesser weltweit größten Towersimulatoren mit 360° Projektion stehen den Forschern hier ein Radarsimulator sowie zahlreiche Laborarbeitsplätze zur Verfügung. Diese Simulatoren stehen nun für die Forschung an zukünftigen ATM-Konzepten für das Luftfahrtdrehkreuz Singapur bereit, das in den letzten Jahren regelmäßig mit zweistelligen Wachstumszahlen auf sich aufmerksam gemacht hat. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat den technischen Aufbau unterstützt und steht in regelmäßigem Austausch mit den Partnern in Singapur. Diese technische Unterstützung ist aber nur der Einstieg in eine langfristige Zusammenarbeit des DLR-Instituts für Flugführung mit dem neu gegründeten ATMRI. Erste gemeinsame Forschungsprojekte zu emissionsoptimierten Flugwegen und verspätungsreduzierenden Bodenprozeduren am Flughafen Changi wurden bereits initiiert.

Ritt durch den Abgasstrahl: DLR-Flugversuche zu alternativen Treibstoffen

9. Oktober 2015

Alternative Treibstoffe haben das Potenzial, eine umwelt- und klimaschonende Entwicklung des Luftverkehrs zu unterstützen. Rund fünf Prozent trägt der weltweite Flugverkehr derzeit zur Klimaerwärmung bei. Neben dem Klimagas CO2 entfalten dabei Kondensstreifen und daraus resultierende Zirren eine wesentliche Klimawirkung. Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) untersucht derzeit bis zum 9. Oktober 2015 in dreiwöchigen Flugversuchen, wie sich mit alternativen Treibstoffen die Klimawirkung des Luftverkehrs reduzieren lässt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die mögliche Verringerung der Rußemissionen und damit eine Veränderung der strahlungswirksamen Eigenschaften von Kondensstreifen.

Wenn Fahrzeuge und Ampeln miteinander sprechen

7. Oktober 2015

Eine Ampel, die dem Fahrzeug sagt, wann es starten kann. Ein Sender in einem Verkehrspylon, der bei einem Unfall schnell aufgestellt wird und informiert, dass eine Fahrspur blockiert ist. Wenn Fahrzeuge und Straßeninfrastruktur miteinander sprechen, läuft der Verkehr besser und sicherer. In der Forschungsinitiative UR:BAN hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in einem Verbund aus insgesamt 31 Partnern aus Forschung und Automobilindustrie, neue Verkehrstechnologien für Städte entwickelt. Die Ergebnisse werden am 7. und 8. Oktober 2015 in Düsseldorf auf dem Messegelände vorgestellt.

Totale Mondfinsternis 2015

24. September 2015

Während eine Mondfinsternis im alten Ägypten noch als Vorbote schlimmer Ereignisse galt, kann man sich heutzutage auf ein derartiges Spektakel freuen. In der Nacht von Sonntag, den 27. September, auf Montag, den 28. September taucht der Vollmond für eine Stunde und zwölf Minuten in den Kernschatten der Erde ein.

Einblick in das Krisenzentrum

Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser

11. September 2015

Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet.

Bionik in der Luftfahrt: Venusfliegenfalle als Vorbild für Landeklappen

Bionik in der Luftfahrt: Venusfliegenfalle als Vorbild für Landeklappen

14. August 2015

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) forschen an einer verformbaren Flügelhinterkante, die sich stufenlos in beliebige Zielformen bewegen kann und klassische Landeklappen überflüssig macht. Die Klappen an den Tragflächen heutiger Verkehrsflugzeuge werden durch eine aufwendige Mechanik betätigt. Deren Verkleidung sowie entstehende Spalte beim Ausfahren beeinträchtigen die Aerodynamik, erhöhen dadurch den Kraftstoffverbrauch und tragen zudem zum Fluglärm bei. Die neue Technologie ist dagegen nach dem Bewegungsvorbild der Venusfliegenfalle flexibel. Sie ermöglicht einen spaltfreien Übergang zwischen Tragfläche und Klappen.

Mit dem Tablet hinterm Steuer

21. Juli 2015

Einen Film schauen, im Internet surfen oder E-Mails schreiben, während das Auto von alleine fährt. Hochautomatisierte Fahrzeuge werden das schon bald möglich machen. Doch in absehbarer Zukunft muss der Fahrer immer noch im Stande sein, rechtzeitig das Steuer wieder zu übernehmen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat dafür jetzt ein System entwickelt, das den Fahrer direkt auf dem Mobilgerät warnt, wenn die Automation an ihre Grenzen stößt.

 
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