Göttingen

News-Archiv Göttingen

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Alle Jahrgänge

Wanderheuschrecken im Windkanal

2. Mai 2012

Insekten vollbringen wahre fliegerische Meisterleistungen: Wenn Heuschrecken große Strecken überbrücken oder Motten über Blumen schweben, können Aerodynamiker nur staunen. Darum haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der Universität Oxford und der Messtechnik-Firma LaVision den Flug von Heuschrecken und Motten in einem Windkanal in Göttingen untersucht. Modernste Messtechnik machte die Luftströmung hinter den Tieren in bislang unerreichter dreidimensionaler Auflösung sichtbar. Die Erkenntnisse bringen Ingenieure dem Bau von Mikro-Flugzeugen näher, die eines Tages ähnlich wie Insekten fliegen sollen.

Faszination Forschung und Technik - Girls'Day 2012 beim DLR

27. April 2012

Warum fliegt ein Flugzeug? Wie erzeugt man aus Sonne Strom? Und wie baut man eigentlich ein besonders leichtes Auto? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten mehrere hundert Schülerinnen, die zum Girls'Day am 26. April 2012 ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gekommen waren.

Mikro-Antriebe für Satelliten-Steuerung

29. März 2012

Manöver im Weltall wie das Andocken zweier Raumschiffe oder der Flug in Formation erfordern Steuerdüsen mit kleiner Leistung aber großer Präzision. Der Erforschung solcher nur wenige Millimeter großen Mikro-Antriebe widmet sich jetzt ein internationaler Forschungsverbund unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen.

Ein Zug auf der Autobahn - DLR Göttingen bekommt neues "Labor" für Bahnkomfort-Forschung

20. März 2012

Ein ungewöhnlicher Anblick bot sich in der Nacht auf den 20. März 2012 in der Göttinger Innenstadt: ein Regionalzug kam in das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gerollt - auf einem Tieflader. Der Zug soll den DLR-Verkehrsforschern dabei helfen, Bahnfahren für die Passagiere künftig komfortabler zu machen.

Buckelwal als Vorbild - Hubschrauber sollen wendiger werden

27. Januar 2012

Moderne Hubschrauber könnten deutlich schneller und manövrierfähiger sein - wenn ihnen nicht die Aerodynamik bestimmte Grenzen auferlegen würde. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen haben jetzt eine Möglichkeit, die Manövrierfähigkeit zu steigern, im Flugversuch getestet. Die Idee haben sie beim Buckelwal abgeschaut.

"Flötende" Schalldämpfer für Flugzeugtriebwerke in DLR-Wettbewerb ausgezeichnet

22. Dezember 2011

Ein Vorschlag von Forschern aus der Berliner Abteilung für Triebwerksakustik hat –zusammen mit zwei weiteren, visionären Vorschlägen – den vom DLR-Vorstand ausgeschriebenen "Wettbewerb der Visionen" gewonnen. Ziel dieses internen Wissenschaftswettbewerbs ist es, "Forschung für morgen" mit Hilfe neuer und innovativer Ideen zu formulieren und weiterzuentwickeln.

Australischer Botschafter besucht DLR Göttingen

14. Dezember 2011

Hoher Besuch von "Down under": Der australische Botschafter in Deutschland, Peter Tesch, hat am Mittwoch, 14. Dezember 2011, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen besucht. Anlass sind Tests an einem australischen Experimental-Raumfahrzeug in einem Hyperschall-Windkanal.

Das Jet-Zeitalter begann in Göttingen: 100. Geburtstag von Hans von Ohain

9. Dezember 2011

Der Start ins Jetzeitalter begann in einer kleinen Autowerkstatt in Göttingen. Vor 100 Jahren wurde der Erfinder des Düsentriebwerks, Hans Joachim Pabst von Ohain, am 14. Dezember 1911 in Dessau geboren. Seine Erfindung hat die Luftfahrt revolutioniert.

DLR testet australisches Raumfahrzeug

8. Dezember 2011

Können neuartige Triebwerke den Flug ins All leichter und preiswerter machen? Dieser Frage gehen Forscher des Deutschen Zentrums für luft- und Raumfahrt (DLR) in einem der europaweit bedeutendsten Hyperschallwindkanäle in Göttingen nach. Sie testen den Antrieb des australischen Experimental-Raumfahrzeuges SCRAMSPACE 1, das 2013 starten soll.

Ein Stück Weltraum auf Erden – DLR Göttingen nimmt Vakuumkammer für Tests von elektrischen Raumfahrtantrieben in Betrieb

27. Oktober 2011

236 Kubikmeter Weltraum mitten in Göttingen – im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kann künftig unter realistischen Bedingungen an Raumfahrtantrieben geforscht werden. Am 27. Oktober 2011 ist die neue Versuchsanlage STG-ET (Simulationsanlage für Treibstrahlen in Göttingen – Elektrische Triebwerke) eingeweiht worden. Kernstück ist eine Vakuumkammer, in der ein Stück Weltraum auf Erden simuliert wird. Bei Temperaturen von bis zu minus 268 Grad Celsius untersuchen die Forscher hier elektrische Raumfahrtantriebe . Mit der STG-ET wird Göttingen zu einem europaweit bedeutenden Schwerpunkt der Satellitenantriebsforschung.

 
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