Helmholtz-Tag in den DLR_School_Labs

DLR_SChool_Lab

Mittwoch, 21. November 2012

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  • DLR_School_Lab in Köln

    Zu Besuch im DRL_School_Lab in Köln

    27 Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse des Bonner Beethovengymnasiums wurden im Kölner School_Lab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu Forschern. Der ungewöhnliche Schultag wurde dem Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft, Hermann von Helmholtz, gewidmet.

  • DLR_School_Lab in Köln

    Vorbereitungen für ein Experiment

    Die Schülerinnen des Bonner Beethovengymnasiums bereiten im DLR_School_Lab in Köln ein Experiment für den Einsatz im Minifallturm vor.

  • DLR_School_Lab in Köln

    Materialproben im Härtetest

    Im DLR_School_Lab am Kölner Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellten Nachwuchsforscher des Bonner Beethovengymnasiums verschiedenen Materialien auf die Probe: Sie kühlten sie in flüssigem Stickstoff ab und beobachteten anschließend, wie sich die Proben bei Raumtemperatur wieder ausdehnten.

Er hat den Augenspiegel zur Untersuchung des Augenhintergrunds erfunden, die Helmholtz-Spule und der Helmholtz-Resonator verdanken ihm seinen Namen: Am 20. November 2012 widmeten ihm die Schülerlabore der Helmholtz-Forschungszentren einen speziellen Tag, an dem die Jugendlichen die wissenschaftlichen Erfolge von Hermann von Helmholtz kennenlernen konnten. Auch in den DLR_School_Labs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) war der Forscher Thema.

"Ich habe zunächst einen kurzen Vortrag über den Forscher gehalten", erzählt Dr. Richard Bräucker, Leiter des DLR-School_Labs in Köln. 27 Schülerinnen und Schüler des Bonner Beethovengymnasiums waren zu Gast, um Wissenschaft nicht nur zu beobachten, sondern selbst zu erleben. Zumindest auf den blauen T-Shirts war der Wissenschaftler Hermann von Helmholtz virtuell mit dabei, als die Schüler dann nach dem Vortrag selbst bei Experimenten zu Nachwuchsforschern wurden. Wie lebt man auf der Internationalen Raumstation? Was ist Schwerelosigkeit? Im Minifallturm des DLR_School_Lab konnte diese Frage erforscht werden. Fahrten über eine künstliche Marslandschaft zeigten, was ein Rover auf dem Roten Planeten alles können muss. Um herauszufinden, wie unterschiedliche Werkstoffe sich beim Erwärmen ausdehnen, tauchten die jungen Wissenschaftler Materialproben in flüssigen Stickstoff und kühlten die Metalle auf minus 200 Grad Celsius ab. Anschließend beobachteten sie, wie sich das Material bei Raumtemperatur wieder ausdehnte. Auch die Infrarot-Astronomie und die Gravitationsbiologie standen auf dem Stundenplan des ungewöhnlichen Schultags.

Die DLR_School_Labs

Rund 5000 Schülerinnen und Schüler besuchen jährlich alleine das DLR_School_Lab in Köln. Es ist eines von zehn Schülerlaboren an DLR-Standorten und befreundeten Hochschulen, in denen Schüler die Faszination der Wissenschaft erleben können. Ungefähr 25.000 Jugendliche pro Jahr experimentieren und forschen dort. Im Jahr 2000 öffnete das erste DLR_School_Lab am Standort Göttingen, das jüngste Labor befindet sich in Bremen und wurde am 2. Juli 2012 eröffnet – dort dreht sich bei den Experimenten alles um die Raumfahrt. Zwei weitere DLR_School_Labs in Dresden und Aachen befinden sich im Aufbau.

Zuletzt geändert am:
21.11.2012 11:25:04 Uhr

Kontakte

 

Manuela Braun
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Redaktion Raumfahrt

Tel.: +49 2203 601-3882

Fax: +49 2203 601-3249
Dr. Richard Bräucker
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

DLR_School_Labs

Tel.: +49 2203 601-3093

Fax: +49 2203 601-13093