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News-Archiv Köln

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Alle Jahrgänge

Schlaflos im DLR - Übermüdet für eine Forschungsstudie

2. Januar 2017

Der Wecker klingelt rücksichtslos um Punkt 07:00 Uhr. Aufstehen, duschen, frühstücken! Halb schlaftrunken bewegt man sich dann, nach einer viel zu kurzen Nacht, durch den Berufsverkehr zur Arbeit und so richtig wach fühlt man sich erst nach der zweiten Tasse Kaffee. Sie kennen das? – Schlafmangel ist ein alltägliches Problem, das alltägliche Risiken verstärkt: Wahrnehmung und Reaktionsvermögen sind eingeschränkt, das Konzentrationsvermögen lässt ebenfalls nach. In einer Langzeitstudie gehen Wissenschaftlerinnen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) den medizinischen Ursachen dieser Phänomene auf den Grund.

Das Forschungsflugzeug HALO im norwegischen Kiruna

2016 im DLR: Eine Entdeckung, kurz bevor es zu spät war, Popcorn auf dem Meer und ein Besuch der Kanzlerin

23. Dezember 2016

Ein Crashtest von Hochgeschwindigkeitszügen, auf Wolkenjagd in Westafrika, der Erstflug eines viersitzigen Brennstoffzellen-Flugzeugs - 2016 war ein Jahr mit vielen Forschungshighlights im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Kurz nachgefragt beim neuen Leiter des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin

15. Dezember 2016

Seit dem 1. Dezember 2016 hat das Institut für Luft- und Raumfahrmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen neuen Leiter: Prof. Dr. med. Jens Jordan. Im Kurzinterview stellt sich der Institutsleiter vor und gibt Einblicke in seine Ziele.

Dosimeter

Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D

14. Dezember 2016

Von außen sehen die Päckchen unspektakulär aus - aber in ihrem Inneren befinden sich jeweils hunderte von kleinen Detektoren, die in der Internationalen Raumstation ISS die kosmische Strahlung erfassen. Nun hat der europäische Astronaut Thomas Pesquet das mittlerweile zehnte Detektoren-Set für das Experiment DOSIS 3D im Forschungslabor Columbus installiert. An insgesamt elf verschiedenen Orten im Modul zeichnen die Detektoren für sechs Monate die Strahlung auf, bis sie wieder eingesammelt und zur Auswertung auf die Erde transportiert werden. "So können wir über einen längeren Zeitraum ein dreidimensionales Bild gewinnen, wo im Forschungslabor welche Strahlung ankommt", erläutert Dr. Thomas Berger, Strahlenphysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wissenschaftlicher Leiter des Experiments. Zudem messen die Wissenschaftler die ganz persönliche Strahlendosis des französischen Astronauten im Auftrag des Europäischen Astronautenzentrums (EAC) mit einem passiven Personendosimeter (EuCPD). Erstmals können aber auch mit dem neu installierten System EAD (ESA Active Dosimeter) die Strahlungsdaten des Astronauten den Strahlenphysikern auf der Erde in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.

Heiße Rhythmen - Thermoakustischen Phänomenen in Brennkammern auf der Spur

12. Dezember 2016

Die Reduzierung von Schadstoffen ist ein Hauptziel bei der Entwicklung moderner Gasturbinen für die Energieerzeugung und den Antrieb von Flugzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist das genaue Verständnis der Verbrennungsvorgänge innerhalb der Brennkammer einer Gasturbine entscheidend. Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Rolls-Royce Deutschland haben nun gemeinsam eine erste Testkampagne an einem neu entwickelten Versuchsträger durchgeführt.

Energieinnovationen – Unternehmen informieren sich über Trends und Chancen

15. November 2016

Neue Technologien und Forschungsergebnissen zeitnah in marktreife Produkte zu überführen ist ein wesentliches Ziel des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gemeinsam mit der Industrie und Handelskammer (IHK) Köln lud das DLR am 14. November 2016 Unternehmen aus der Region zu einem Informationstag ein. Schwerpunktthemen waren Innovationen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien.

Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe informiert sich über die Sicherheitsforschung im DLR

11. November 2016

Am 10. November 2016 besuchte der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Dieter Naskrent, zusammen mit einer Delegation des Kommandos Luftwaffe den DLR Standort Köln, um sich über die sicherheitsrelevanten Forschungsaktivitäten insbesondere im Bereich der Wehrtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu informieren.

Robbi, Tobbi und ihr Fliewatüüt

Von der Leinwand ins Labor

9. November 2016

Das Fliewatüüt ist ein multifunktionales Fahrzeugkonzept. Es kann fliegen wie ein Hubschrauber, schwimmen wie ein Schiff und fahren wie ein Auto. Erfunden wurde es von dem engagierten Nachwuchswissenschaftler Tobbi und seinem Roboter-Kumpel Robbi, den Protagonisten des Films "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt". Die Schülerlabore des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nehmen den Kinostart am 1. Dezember 2016 zum Anlass, um den Film unter die wissenschaftliche Lupe zu nehmen. Im November und Dezember experimentieren, basteln und forschen Schülerinnen und Schüler in den DLR_School_Labs rund um den intelligenten Roboter und das Allround-Fahrzeug. Die Sonderveranstaltungen im November und Dezember sollen die Begeisterung der Kinder für das Thema Technik wecken und Parallelen zwischen dem Film und der aktuellen Wissenschaft aufzeigen.

Die Mischung macht’s - Studie zur Effizienz von Solartechnologien vorgestellt

14. Oktober 2016

Wie entwickeln sich die Technologien zur Erzeugung von Strom aus Solarenergie in den kommenden Jahrzehnten? Welche Technologie ist die wirtschaftlichste? Welche Chancen bietet die Kombination aus mehreren Systemen? - Eine Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die zukünftige Entwicklung von photovoltaischen und solarthermischen Kraftwerken bis zum Jahr 2030 untersucht. Die Ergebnisse wurden vom 11. bis 14. Oktober 2016 auf der SolarPACES Konferenz in Abu Dhabi vorgestellt.

ExoMars

Getrennte Wege bei ExoMars - Landesonde Schiaparelli wird am 16. Oktober 2016 von ihrer Raumsonde gelöst

14. Oktober 2016

Seit dem 14. März 2016 flogen der Orbiter TGO (Trace Gas Orbiter) und der Lander Schiaparelli für die ESA-Mission ExoMars gemeinsam in Richtung Mars - nun, am 16. Oktober 2016, beginnt für den Lander der ereignisreiche Weg zur Marsoberfläche, während der Orbiter in eine Umlaufbahn um den Mars gesteuert wird. Um 16.42 Uhr deutscher Zeit wird Schiaparelli mit einer Relativgeschwindigkeit von 30 Zentimetern in der Sekunde ins All gestoßen. Drei Tage später, am 19. Oktober 2016, wird der Lander dann in die Marsatmosphäre eintreten - mit einer Geschwindigkeit von 21.000 Kilometern in der Stunde. In diesem Moment werden für Dr. Ali Gülhan vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wohl die aufregendsten fünf Minuten seiner wissenschaftlichen Arbeit beginnen: An der Oberseite der Landekapsel wird sein Experiment COMARS+ (Combined Aerothermal and Radiometer Sensors Instrument Package) während der Landung durch die staubige Atmosphäre Druck, Temperatur und Wärmefluss messen. Die Landestelle in der Region Meridiani Planum wurde mit dreidimensionalen Geländemodellen ausgewählt, die die DLR-Planetenforscher erstellten. Das DLR-Raumfahrtmanagement koordiniert die deutschen Beiträge der Mission.

 
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