Köln

News-Archiv Köln

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Alle Jahrgänge

Bienvenue Thomas – Von der ISS zum DLR-Köln

3. Juni 2017

Nach mehr als einem halben Jahr im Weltall ist der französische ESA-Astronaut Thomas Pesquet zur Erde zurückgekehrt. Die ersten Tage nach seiner Landung wird er im Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verbringen. Den 39-Jährigen erwarten zahlreiche medizinische Tests und Untersuchungen, deren Ergebnisse unter anderem den Einfluss der Schwerelosigkeit auf seinen Körper dokumentieren.

Schleudergang bei 1000 Grad Celsius

23. Mai 2017

Der Weg von einer Idee bis zur marktreifen Technologie bedarf vieler kleiner Schritte. Solarforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind ihrem Ziel von leistungsstärkeren Solarkraftwerken nun einen großen Schritt näher gekommen. Am Solarturm des DLR in Jülich wird derzeit ein neuer Receiver für die Erzeugung und Speicherung solarer Wärme eingebaut. Die Technologie hat sich bereits im verkleinerten Labormaßstab bewährt. In den folgenden Monaten wird das neue Konzept erstmals unter realistischen Kraftwerksbedingungen, bei bis zu 1000 Grad Celsius, getestet.

DLR-Studie zu Billigfliegern: Rekordangebot, steigender Wettbewerb und fallende Preise

16. Mai 2017

Eurowings dominiert, Ryanair und Easyjet wachsen stark und zunehmend rücken die großen Flughäfen ins Visier der Billigflieger in Deutschland. Dabei verschärft sich der Wettbewerb zunehmend und ein Rekordangebot günstiger Flugverbindungen drückt die Ticketpreise nach unten. Diese Ergebnisse stehen im nun erschienenen "Low Cost Monitor 1/2017" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Bericht wird seit 2006 jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

Schwebende Schmelzen und Biomembranen: DLR-Forschungsrakete Mapheus-6 gestartet

14. Mai 2017

Sechs Minuten und 19 Sekunden lang schwebten die Experimente an Bord der Forschungsrakete Mapheus-6 in der Schwerelosigkeit, die am 13. Mai 2017 um 11:20 Uhr vom Raketenstartplatz Esrange in Nord-Schweden startete. An Bord: biologische und materialphysikalische Versuche des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gerade einmal 68 Sekunden nach dem Start waren die richtigen Bedingungen für die Durchführung der Experimente erreicht. Im Inneren der Rakete kamen dann das Röntgenradiographiemodul XRISE (X-ray Investigation in Space Environment), der elektrostatische Levitator GOLD-ESL (Gravity-impact On Levitated Droplets in ESL) und ein stark weiterentwickeltes Modul zur Untersuchung von Kupfer-Kobalt Schmelzen (DEMIX) unter Weltraumbedingungen zum Einsatz. Komplettiert wurde die 403 Kilogramm schwere Mapheus-6-Nutzlast durch ein Experiment zur Untersuchung des Einflusses der Schwerelosigkeit auf Zellmembranen (MemEx). Nach dem insgesamt zehnminütigen Flug, bei dem die Rakete bis in 254 Kilometer aufstieg, landete der Behälter mit den Experimenten in rund 60 Kilometern Entfernung vom Startplatz und wurde mit einem Hubschrauber geborgen.

Viel Fingerspitzengefühl...

Die Forscherinnen von Morgen

27. April 2017

Der Girls‘Day ist nach eigenen Angaben das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am 27. April 2017, dem diesjährigen "Mädchenzukunftstag", öffneten deutschlandweit Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für junge Frauen, um ihnen einen Einblick in die Berufswelt zu geben und sie für Naturwissenschaft, Technik, Handwerk und IT zu begeistern. Auch am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten an insgesamt neun Standorten über vierhundert Schülerinnen einen Blick hinter die Kulissen des Forschungszentrums werfen. In den DLR_School_Labs experimentierten die Nachwuchsforscherinnen ab der fünften Klasse und erhielten spannende Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit.

12 Minuten Schwerelosigkeit

7. April 2017

Bereits zum zehnten Mal und sieben Jahre nach dem letzten Start einer MAXUS-Rakete startete am 7. April 2017 die Forschungsrakete MAXUS-9 der Europäischen Weltraumorganisation ESA von der nordschwedischen Startanlage Esrange bei Kiruna. Nach knapp zwölf Minuten in der Schwerelosigkeit landete die Nutzlast der Rakete wieder sicher mit einem Fallschirm und wurde vom Missionsteam geborgen. Mit Erreichen der Schwerelosigkeitsphase wurden insgesamt fünf Experimente mit unterschiedlichem Schwerpunkt im Inneren der Nutzlast durchgeführt. Mit dabei waren auch drei deutsche Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowohl aus der Materialphysik (XRMON-Diff2 und GRADECET), als auch aus der Biologie (EuGraPho), die vom Raumfahrtmanagement des DLR und vom Kölner DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum gefördert wurden.

Zeigt uns Eure Power! - Gewinner des Schulwettbewerbs im DLR

24. März 2017

"Zeigt uns Eure Power!", so lautete der Titel des DLR-Schulwettbewerbs zum Thema neue Energien. Die Gewinner-Teams, rund 45 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen, kamen am 24. März 2017 zu einem "Erlebnistag Energie" ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Köln.

Sonne auf Knopfdruck

23. März 2017

Die größte künstliche Sonne der Welt scheint seit dem 23. März 2017 in Jülich. Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel nahm gemeinsam mit Dr. Georg Menzen (BMWi) und Prof. Dr. Karsten Lemmer, Vorstand für Energie und Verkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die neue Forschungsanlage "Synlight" in Betrieb. Mit der Anlage sollen unter anderem Produktionsverfahren für solare Treibstoffe, wie beispielsweise Wasserstoff, entwickelt werden.

Raumfahrttechnologien regional nutzen: NEREUS-Delegation besucht DLR in Köln

13. März 2017

Von der Wettervorhersage bis zum Verkehrsleitsystem, Technologien aus der Raumfahrt spielen heute eine immer größere Rolle im Alltag vieler Europäer. Eine Aufgabe des Netzwerks der europäischen Regionen die Raumfahrttechnologie nutzen (NEREUS) ist den regionalen Bedarf und Nutzen von Raumfahrttechnologien zu identifizieren. Eine Delegation des Netzwerks sowie Vertreter der Mitgliedsregionen Bremen und Hessen besuchten am 10. März 2017 den Standort Köln des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

DLR und Bundeswehr: Engere Zusammenarbeit in der Luft- und Raumfahrtmedizin

7. März 2017

Das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe werden in Zukunft am DLR-Standort Köln enger zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist die Kompetenzen für Luft- und Raumfahrtmedizin zu bündeln sowie Forschungsvorhaben gemeinsam durchzuführen. Außerdem soll der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert und die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt werden. Dazu entsteht in den kommenden Jahren ein neues Gebäude der Luftwaffe auf dem Gelände des DLR in Köln. Am 6. März 2017 begrüßte DLR-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Hansjörg Dittus Vertreter der Bundeswehr und Ministerien zum ersten Spatenstich für das neue Gebäude.

 
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