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Alle Jahrgänge

Im Namen eines großen Forschers: Helmholtz-Tag in den DLR_School_Labs

19. November 2013

Am 19. November 2013 stand der Unterricht in den Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), den DLR_School_Labs, ganz im Zeichen des Wissenschaftlers Hermann von Helmholtz. An dem zweiten bundesweiten Helmholtz-Tag beteiligten sich rund 30 Schülerlabore der in der Helmholtz-Gemeinschaft zusammengeschlossenen Forschungseinrichtungen.

Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Besuch beim DLR in Köln

Bundeswirtschaftsminister Rösler zu Besuch beim DLR in Köln

29. Oktober 2013

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat am 29. Oktober 2013 den Hauptsitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln besucht. Dort informierte sich der Minister zu den Themen Luft- und Raumfahrtmedizin sowie erneuerbare Energien. Er verschaffte sich einen Überblick über die neue lebenswissenschaftliche DLR-Forschungsanlage :envihab, wo auf 3500 Quadratmetern in acht Modulen der Mensch, seine Gesundheit und seine Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Zudem besichtigte er den DLR-Sonnenofen am Standort.

Deutscher UN-Botschafter besucht DLR in Köln

21. Oktober 2013

Weltraumschrott, Asteroidenabwehr, weltraumgestütztes Katastrophen- und Krisenmanagement sowie Weltraumrecht: das waren die zentralen Themen über die sich Konrad Max Scharinger, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei dem Büro der Vereinten Nationen (United Nations, UN) in Wien am 21. Oktober 2013 während seines Besuchs beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln informierte.

DLR nimmt neue Testanlage am Solarturm Jülich in Betrieb

17. Oktober 2013

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben auf dem Turm des Solarkraftwerks in Jülich eine Receiver-Testanlage in Betrieb genommen. Ein Receiver oder auch Strahlungsempfänger ist die Stelle eines Solarkraftwerkes, an dem die Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Testanlage befindet sich unterhalb des Hauptreceivers, auf einer in den Turm integrierten Forschungsebene. Die federführend im DLR entwickelte neue Generation von Solarreceivern soll die Sonnenenergie deutlich effizienter in Wärme und Strom umwandeln und die Technik damit kostengünstiger machen.

DLR-Wissenschaftler überbieten Klebetechnologie-Weltrekord um 60 Prozent

27. September 2013

Am Tag der Luft- und Raumfahrt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Der bisherige Rekord in der Kategorie "Schwerstes mit Klebstoff gehobenes Gewicht" wurde dabei um rund 60 Prozent überboten. Im Juni 2012 setzte 3M Deutschland in Neuss die Marke auf zehn Tonnen. Dabei wurde ein zehn Tonnen schwerer LKW für eine Stunde einen Meter über dem Boden gehalten. Das gesamte Gewicht lastete dabei auf einer Klebeverbindung. Dieser Wert konnte durch das DLR am 22. September 2013 auf 16 Tonnen erhöht werden. Dazu wurden, wie beim bisherigen Rekordhalter, zwei Stahlzylinder mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern zusammengeklebt. Allein über diese Klebefläche wurde das Gewicht einer Schwerlastzugmaschine mit einem Mobilkran gehoben.

Tag der Luft%2d und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

Tag der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln: Forschungsflugzeuge, Astronauten und ein Weltrekordversuch

19. September 2013

Am 22. September 2013 veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den "Tag der Luft- und Raumfahrt" in Köln-Porz. An diesem Tag präsentieren das DLR und die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit ihren Partnern Forschungsprojekte aus Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr. Schirmherrin ist Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Zum ersten Mal ist das irdische Schwesterlabor der ISS :envihab zu besichtigen, ein neues Forschungsgebäude mit Zentrifuge, Druckkammer und Schlaflabor. Ebenso präsentieren sich die DLR-Forschungsflieger in einer großen Flugzeugausstellung, die mittags von zwei Überflügen des Airbus A400M gekrönt wird.

In die Tauchkammer: Für einen besseren Schlaf bei Langstreckenflügen

In die Tauchkammer: Für einen besseren Schlaf bei Langstreckenflügen

17. September 2013

753 Millibar misst der Luftdruck in einer Flugzeugkabine auf Reiseflughöhe. Die Luft ist fast so dünn, wie Wanderer sie auf der Zugspitze atmen. In einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchen Forscher, wie sich die „Höhenluft“ auf den Schlaf auswirkt.

Tag der Luft- und Raumfahrt: Aufgefangene Energie, ein Leben ohne Stau und ein Weltrekordversuch

12. September 2013

Energie sollte dann zur Verfügung stehen, wenn wir sie brauchen. Am Tag der Luft- und Raumfahrt zeigen DLR-Energieforscher, wie sie mit neuartigen Speichern Energie effizient auffangen können. Die DLR-Solarforscher demonstrieren, wie viel Kraft in der Sonne steckt und wie sie diese Energie in Sonnenkraftwerken nutzbar machen. Wenn sich Menschen von A nach B bewegen, wollen sie das schnell und bequem machen. Wie das auch in Zukunft, vielleicht sogar mit weniger Stau möglich ist, stellen Verkehrswissenschaftler im DLR vor. Die DLR-Werkstoffforscher wollen am 22. September 2013 demonstrieren, dass ein 15 Tonnen schwerer LKW an einer EC-Kartengroßen Klebefläche über eine Stunde in der Luft bleiben kann. Im Institut für Werkstoff-Forschung können die Besucher ultraleichte und extrem stabile Materialien kennenlernen.

Philae

Tag der Luft- und Raumfahrt: Kometenlander, Parabelflieger und Zentrifuge

5. September 2013

Raumfahrt ist vielseitig: Missionen zur anderen Himmelskörpern gehören ebenso dazu wie der Gesundheitscheck der Astronauten oder das Experimentieren in der Schwerelosigkeit bei einem Parabelflug. Diese und weitere Facetten der Raumfahrt zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 22. September 2013 beim Tag der Luft- und Raumfahrt in Köln.

Langarmzentrifuge

In die Zentrifuge für den Weltraumtourismus

20. August 2013

Die ersten Tickets an Weltraumtouristen sind bereits verkauft - die Passagiere werden dabei aber keine trainierten und körperlich durchweg gesunden Astronauten sein, sondern oftmals Menschen mit sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Voraussetzungen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchen deshalb zusammen mit Medizinern der Universität Witten/Herdecke in einer ersten Pilotstudie, welche Risiken bestehen: In einer Langarmzentrifuge setzen sie Probanden über 15 Minuten den Kräften aus, die durchschnittlich bei Start und Landung auf die Weltraumtouristen zukommen. Ziel der Studie ist es, den Einfluss der erhöhten Schwerkraft auf die Blutgerinnung zu erforschen.

 
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