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News-Archiv Köln

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Alle Jahrgänge

Mascot

Gesundheitscheck für Asteroidenlander Mascot

14. Juli 2016

Das Reisen durch das Weltall ist nicht ohne - erst der stressige Start mit kräftigen Erschütterungen, dann der lange Flug durch Kälte und Vakuum. Asteroidenlander Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout) ist mittlerweile seit anderthalb Jahren an Bord der japanischen Raumsonde Hayabusa 2 unterwegs und zurzeit rund 65 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Nun schalteten die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Kontrollraum des DLR in Köln den schuhkartongroßen Lander und seine vier Instrumente aus Deutschland und Frankreich am 14. Juli 2016 erneut ein, um in den nächsten Tagen vor allem eines herauszufinden: Wie steht es um die Gesundheit von Mascot und den Experimenten an Bord?

Bauarbeiten am Forschungsgebäude CeraStorE

Startschuss für die Wärmespeicherung in flüssigem Salz

13. Juli 2016

Energiespeicher spielen eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung der Zukunft. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln hat am 5. Juli 2016 der Aufbau einer Testanlage für Wärmespeicherung in geschmolzenem Salz (TESIS) begonnen.

Kölner Sonnenkolloquium 2016: Qualität ist der Schlüssel für effiziente Solarkraftwerke

6. Juli 2016

Weltweit entstehen Jahr für Jahr neue Solarkraftwerke. Während einige Länder des Sonnengürtels der Erde erstmalig Kraftwerksprojekte mit konzentrierenden Solartechnologien errichten, bauen andere die bereits vorhandenen Kapazitäten weiter aus. Um auf dem stetig wachsenden Markt der Bauteile für Solarkraftwerke die geeigneten Komponenten auszuwählen, ist es für den Betreiber einer Anlage wichtig zu wissen, welche Teile am besten für seine Anlage geeignet sind. Diese "Qualifizierung von Solarkraftwerken" ist am 6. Juli 2016 das Schwerpunktthema des 19. Sonnenkolloquiums des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.

Biomex

Zurück aus dem Weltall

4. Juli 2016

So unauffällig die kleinen Behälter sind, die zurzeit im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auseinandergebaut werden - in ihnen befinden sich eventuell Überlebende, die über 530 Tage die Bedingungen des Weltraums überstanden haben. Mehrere hundert Organismen wie beispielsweise Bakterien, die Biofilme formen, Pilze, Flechten, Moose und Archaen, die auf der Erde besonders salzhaltige Umgebungen lieben, kehrten gemeinsam mit Astronaut Tim Peake im Sojus-Raumschiff von der Internationalen Raumstation ISS zur Erde zurück. Dort waren auch die DLR-Experimente BIOMEX (Biology and Mars Experiment) und BOSS (Bio Organisms Surfing Space) an der Außenseite der Station befestigt und dem Weltraumvakuum sowie der starken UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt. "Wir bauen nun die einzelnen Proben aus und schicken sie zur Auswertung an die internationalen Forschergruppen zur Auswertung", erläutert DLR-Strahlenbiologin Dr. Elke Rabbow. "Die Ergebnisse werden uns dann zeigen, welche Organismen im All überleben können."

Wachstum im weltweiten Luftverkehr: Juni bricht Rekorde

1. Juli 2016

Erstmals überschreitet die Anzahl der weltweiten Flugbewegungen in einem Juni die Marke von drei Millionen geplanten Starts – ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Global Aviation Monitors. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beleuchten regelmäßig mehr als 3500 Flughäfen und 850 Fluggesellschaften, um die aktuellen Trends des weltweiten Luftverkehrs aufzuzeigen.

Besser umströmt – effizienter geflogen: DLR testet laminare Flügelprofile

23. Juni 2016

Im Wind wehende Blätter, wogende Kornfelder oder ein vom Wind durchgedrücktes Banner über einer Straße – Luftströme begegnen uns auf verschiedene Art und Weise. In der Luftfahrt ist der Einfluss der Luftströmung auf die Flugzeugstrukturen von entscheidender Wichtigkeit. Die dabei auftretenden Phänomene untersucht die Wissenschaft der Aeroelastik. Je besser ein Flugzeugflügel "umströmt" wird, desto weniger Treibstoff verbraucht das Flugzeug – umso umweltverträglicher fliegt es, umso mehr Passagiere kann es transportieren, umso mehr Fracht passt ins Flugzeug, umso leichter kann es gebaut werden… Die Folgeeffekte sind so vielfältig wie ökonomisch wertvoll. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforschen deshalb erstmals, wie sich laminare Strömung auf die aeroelastische Stabilität eines beweglichen Flügelprofils auswirkt. Dazu untersuchen sie ein entsprechendes Flügelmodell im minus 173 Grad Celsius kalten kryogenen Windkanal in Köln.

40 Jahre Energieforschung–das DLR blickt zurück

40 Jahre Energieforschung im DLR - Chronik mit historischen Videos und Bildern

21. Juni 2016

Nach 40 Jahren Energieforschung blickt das DLR zurück, trägt die wichtigsten Ereignisse zusammen und reichert diese mit spektakulärem Bild- und Videomaterial aus seinen Archiven an. Zum Stöbern aufbereitet finden Sie das Material in unserer interaktiven Chronik. Der Blick zurück zeigt auch, wie Energieforschung und Energiepolitik in Deutschland deutlich von gesellschaftlichen Entwicklungen, aber auch von Katastrophen beeinflusst wurden und dass wir uns derzeit in einem spannenden Transformationsprozess befinden.

Tim Peake

Astronaut Tim Peake: Von der Raumstation direkt ins :envihab des DLR

19. Juni 2016

Seine erste Nacht auf irdischem Boden nach sechs Monaten im All war für ESA-Astronaut Tim Peake nicht besonders lang: Zunächst musste er von der Internationalen Raumstation ISS bis nach Köln in die Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) reisen, anschließend führten die DLR-Mediziner unmittelbar nach seiner Ankunft die ersten medizinischen und wissenschaftlichen Untersuchungen durch. Für das Team des DLR ist Tim Peake nach dem Deutschen Alexander Gerst und dem Dänen Andreas Mogensen bereits der dritte Astronaut, der für diesen "Gesundheitscheck" nach Köln geflogen wurde. Um 11.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit war Peake am 18. Juni 2016 nach einem dreistündigen Flug mit der Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Per Hubschrauber und Flugzeug ging es dann über Moskau nach Köln, wo er am 19. Juni 2016 gegen 3 Uhr landete.

Augenuntersuchung

Test auf Herz und Nieren für den Flug ins All

17. Juni 2016

Von den über 550 Astronauten, die im Weltall geflogen sind, waren nur knapp 60 Frauen. Die vier europäischen Raumfahrerinnen dieser kleinen Gruppe kamen aus England, Frankreich und Italien. Und Deutschland war bisher noch nicht mit einer Astronautin vertreten. Nun sucht das Unternehmen HE Space die erste deutsche Astronautin, die für zehn Tage auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten soll. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt das Projekt und führt die psychologischen und medizinischen Untersuchungen der Bewerberinnen durch.

Wirtschaftsminister Gabriel besucht den DLR-Standort Köln

3. Juni 2016

Bemannte Raumfahrt und Energieforschung waren die Schwerpunktthemen, über die sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, am 3. Juni 2016 bei seinem Besuch am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln informierte. Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund besichtigte der Bundesminister die neuesten Forschungseinrichtungen des Standortes.

 
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