Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

HGF-Präsident zu Besuch in Oberpfaffenhofen

24. August 2016

Vor knapp einem Jahr wurde Prof. Otmar Wiestler zum neuen Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) ernannt. Um die Mitglieder der Gemeinschaft besser kennen zu lernen, ist er auf Antrittsbesuch beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Begleitet wurde er unter anderem von Mitgliedern des DLR-Vorstandes sowie Senatskommissionsmitglied der HGF John Lewis.

In 2 Sekunden zum 3D-Modell

5. August 2016

Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jah verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus.

Teamwork über der Nordsee – gemeinsame Flugkampagne von MACS und F-SAR

3. August 2016

Wie sich Radardaten und Daten optischer Bildgebungsverfahren in Zukunft noch besser ergänzen können, testete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über Helgoland. Das Institut für Optische Sensorsysteme und das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme unternahmen hierzu eine gemeinsame Befliegung, um neue Methoden der Radar-Optik-Datenfusion zu entwickeln.

GALANT gegen Jamming und Spoofing - Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See

1. August 2016

Mit gefälschten GPS-Signalen lassen sich Schiffe auf Abwege bringen. Werden Signale zur Schiffsnavigation gestört oder getäuscht, können Position und weitere kritische Daten wie beispielsweise Kurs und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobten in einer dreitägigen Messkampagne dazu nun neue Empfangssysteme und Verfahren zur Störunterdrückung. Mit diesen Systemen lassen sich zukünftige Stör- und Täuschversuche erkennen. Deren Einfluss auf Bordsensoren kann damit drastisch verringert werden, was wiederum zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beiträgt.

Vorsicht, heiß: Wie reagiert die Struktur einer Rakete bei einem Hyperschall-Flug?

19. Juli 2016

Bei einem Hyperschallflug nimmt die Oberfläche einer Rakete an der Außenseite eine extrem hohe Temperatur an. Doch wie genau verändert sich die Oberflächenstruktur bei unterschiedlichen Luftwiderständen und mit Blick auf Wärmefluss und Beschleunigung? Diese und ähnliche Fragen wollen Wissenschaftler und Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Studierende der RWTH Aachen University im Flugexperiment ROTEX-T untersuchen.

Happy Birthday, Falcon! Interview mit DLR-Testpilot zum 40. Geburtstag des Forschungsflugzeugs

16. Juli 2016

Das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Im Interview erklärt DLR-Testpilot Philipp Weber, was die Falcon so attraktiv macht und wie es war, 2010 nach einem Vulkanausbruch das einzige Flugzeug über Europa zu sein.

Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

14. Juli 2016

Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

Start des WFP Innovation Accelerator

Technologien für humanitäre Hilfe

11. Juli 2016

Eine Welt ohne Hunger – für dieses Ziel arbeitet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme, WFP) mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt humanitäre Hilfe seit vielen Jahren. Die wachsende Bedeutung von Technologien und Innovationen im Kampf gegen den Hunger und in Reaktion auf weltweite Notlagen wurde am 11. Juli 2016 im Rahmen des offiziellen Starts des WFP Innovation Accelerators mit internationalen Akteuren auf höchster Ebene diskutiert. Die neue Einrichtung des WFP wurde von Ertharin Cousin, WFP-Exekutivdirektorin, Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und dem Bayrischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München eröffnet.

So bewegt sich der Boden unter unseren Füßen - Bodenbewegungskarte für Deutschland mit Satellitendaten

5. Juli 2016

Die satellitengestützte Erfassung von Bodenbewegungen, selbst im Bereich von wenigen Milimetern, ist sowohl für die Sicherheit von Infrastruktur und Gebäuden als auch für die frühe Erkennung von Georisiken (Erdrutsche, Erdbeben, etc.) von großer Bedeutung. Deshalb arbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der TU München (TUM) und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zurzeit eng zusammen, um eine "Satellitengestützten Bodenbewegungskarte für Deutschland" zu entwickeln. Mit dieser innovativen Idee wurden sie nun im Rahmen des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" zu einen der 100 "Ausgezeichneten Orten 2016" ernannt.

Servus und Lehitraot: deutsch-israelisches Schülerprojekt zur Fernerkundung geht zu Ende

4. Juli 2016

Nach über zwei Monaten kam das gemeinsame Fernerkundungsprojekt des DLR_School_Lab in Oberpfaffenhofen, des Gräfelfinger Kurt-Huber-Gymnasiums (KHG) und der "Earth and Planetary Image Facility" (EPIF) der israelischen Ben-Gurion-Universität der Negev in Be'er Sheeva zu einem erfolgreichen Ende. Mit Hilfe spezieller Kameras machten die Schüler Infrarot-Falschfarbenbilder ihrer Heimat, die dann die Partner aus dem jeweils anderen Land auswerten mussten. Bei einer letzten gemeinsamen Videokonferenz tauschten die rund 30 Jugendlichen dann nicht nur ihre Ergebnisse, sondern auch ihre Erfahrungen bei der wissenschaftlichen Arbeit aus.

 
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