Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Hightech für Helfer

19. April 2017

Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Täglich haben 795 Millionen Menschen auf der Welt, jeder Neunte, nicht genug zu essen. Durch die Folgen des Klimawandels verschärft sich die prekäre Lage – Ernteausfälle aufgrund von extremen Dürreperioden oder Überschwemmungen sind nur ein Beispiel. Doch wo sind wann welche Schäden zu erwarten? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt nun – gefördert durch das Auswärtige Amt – das UN World Food Programme (WFP) bei der Risikokartierung und Früherkennung von kritischen Entwicklungen im Rahmen der weltweiten Bekämpfung von Hunger. Ziel des neuen Projekts ist es, das WFP dabei zu unterstützen, in einem „Spatial Risk Calendar“ (SPARC) räumlich oder zeitlich wiederkehrende Umweltrisiken frühzeitig aufzudecken und genauer zu prognostizieren, um daraus geeignete Hilfsmaßnahmen und Strategien ableiten zu können.

Kleinsatelliten, Megakonstellationen und Strategien gegen zunehmenden Weltraummüll

13. April 2017

Am 15. Februar 2017 hat eine indische Trägerrakete die Rekordanzahl von 104 Satelliten gleichzeitig ins All gebracht - neben einem 714 Kilogramm schweren Erdbeobachtungssatelliten und zwei kleineren Technologieerprobungssatelliten gehörten 101 Kleinsatelliten mit Gewichten zwischen etwa einem und vier Kilogramm zum Gepäck.

NGT CARGO: So sieht der Güterzug der Zukunft aus

13. April 2017

Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben mit dem Triebwagenzug NGT CARGO ein innovatives und ganzheitliches Konzept entwickelt, um die Attraktivität des Schienengüterverkehrs zu steigern.

Erdbeobachtung und Satellitennavigation: DLR-Spezialpreise ausgeschrieben

11. April 2017

Die neue Wettbewerbssaison ist gestartet: Das DLR sucht wieder die besten Anwendungsideen im Bereich Satellitennavigation und Erdbeobachtung für die Ideenwettbewerbe "European Satelliten Navigation Competition" (ESNC) und "Copernicus Masters". Inzwischen ist noch mehr möglich: So stehen seit Ende 2016 die ersten Services des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo für den Praxiseinsatz zur Verfügung. Zuvor waren erstmals vier Galileo-Satelliten gleichzeitig mit einem Start in ihre Orbits gebracht worden. Die Ariane-Rakete verschaffte der Konstellation damit einen Schub auf jetzt bereits 18 Satelliten. Auch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ist nun einsatzfähig: Mit dem Start von Sentinel-2B Anfang März 2017 sind inzwischen fünf Satelliten auf ihrer Wächtermission und liefern wertvolle Daten zu Erdoberflächen, Ozeanen, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit.

12 Minuten Schwerelosigkeit

7. April 2017

Bereits zum zehnten Mal und sieben Jahre nach dem letzten Start einer MAXUS-Rakete startete am 7. April 2017 die Forschungsrakete MAXUS-9 der europäischen Weltraumorganisation ESA von der nordschwedischen Startanlage Esrange bei Kiruna. Nach knapp 12 Minuten in der Schwerelosigkeit landete die Nutzlast der Rakete wieder sicher mit einem Fallschirm und wurde vom Missionsteam geborgen. Mit Erreichen der Schwerelosigkeitsphase wurden insgesamt fünf Experimente mit unterschiedlichem Schwerpunkt im Inneren der Nutzlast durchgeführt. Mit dabei waren auch drei deutsche Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowohl aus der Materialphysik (XRMON-Diff2 und GRADECET), als auch aus der Biologie (EuGraPho), die vom Raumfahrtmanagement des DLR und vom Kölner DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum gefördert wurden.

Satellitenkollisionen verhindern mit SMARTnet™

6. April 2017

Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit dem Astronomischen Institut der Universität Bern die erste Teleskopstation in Südafrika in Betrieb genommen: Die Station dient zur permanenten Überwachung des geostationären Orbits und ist Teil des SMARTnet™-Netzwerkes (Small Aperture Robotic Telescope Networks). Ihre Sensoren liefern wichtige Informationen, um Kollisionen im täglichen Satellitenbetrieb zu verhindern. Mit Hilfe der gewonnenen Daten werden die vom GSOC betriebenen Satelliten in Zukunft noch sicherer gesteuert werden können.

Zwei Petabyte Daten für die Klimaforschung

5. April 2017

Der Klimawandel mit seinen ökologischen und ökonomischen Auswirkungen stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Es gilt weltweit nachhaltige Strategien zu entwickeln und Maßnahmen zum Schutz des empfindlichen Klimasystems abzuleiten. Voraussetzung dafür ist ein tiefgreifendes Verständnis der komplexen Umweltprozesse, die zum Klimawandel beitragen. Atmosphärenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) konnten nun einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

Raumfahrt ebnet den Weg zur digitalen Gesellschaft

28. März 2017

Unsere Informationsgesellschaft steht vor einer Herausforderung: Stetig wachsende Datenmengen müssen immer schneller weltweit übertragen werden, damit wir von den technischen Errungenschaften unserer Zeit profitieren können. "Satelliten liefern uns Zugriff auf immer schnelleres Internet mit extrem hohen Datenraten. Kommunikationstechnik steuert Industrie 4.0, Big Data und die Mobilität der Zukunft.

Luftrettungsstaffel Bayern nun auch auf DLR Gelände beheimatet

27. März 2017

Unmittelbar vor der Jahreshauptversammlung der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. wurde am Samstag, den 25. März 2017 der neue Luftbeobachtungsstützpunkt auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen offiziell in Dienst gestellt. Bereits seit dem 1. Januar 2017 ist die Flugsportgruppe im DLR Oberpfaffenhofen e.V. ein Stützpunkt der Luftrettungsstaffel Bayern. Für die offizielle Einweihung besuchte auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann die neue Lokalität und enthüllte zusammen mit dem Vorstand der Luftrettungsstaffel und der Flugsportgruppe vor zahlreichen Vertretern der umliegenden Katastrophenschutzbehörden das neue Wappen.

DLR präsentiert sich auf CeBIT

17. März 2017

Auch dieses Jahr ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wieder auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik, der CeBIT, vertreten. Vom 20. bis zum 24. März präsentiert das DLR auf verschiedenen Plattformen ausgewählte Projekte, in Kooperation mit den jeweiligen Partnern. Dabei zeigt sich, dass das DLR nicht nur vielfältig aufgestellt, sondern auch ein guter und verlässlicher Partner für Industrie und Forschung ist.

 
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