Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

Mynaric und DLR ziehen in die Hall of Fame

20. April 2018

Während des 34. Space Symposiums in Colorado Springs (USA) nahm Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR die Ehrung gemeinsam mit Dr. Florian David, stellvertretender Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation , Dr. Markus Knapek, Vorstand der Mynaric AG und Joseph Fehrenbach, CEO Mynaric USA, erfreut entgegen. Unter der Überschrift "Laser Terminals for the skies and beyond" wurden die Laserkommunikationsprodukte von Mynaric , einer DLR-Ausgründung, am 19. April 2018 in die "Space Technology Hall of Fame" aufgenommen.

Copernicus Masters geht in die nächste Runde

10. April 2018

Die neue Wettbewerbssaison ist gestartet: Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) sucht wieder die besten Anwendungsideen im Bereich Erdbeobachtung für den Copernicus Masters. Der internationale Wettbewerb wird vom Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen ausgerichtet. "Um Entscheidungen treffen zu können, benötigen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dauerhaft verlässliche und aktuelle Informationen", erklärt Professor Pascale Ehrenfreund, Vorsitzende des Vorstandes des DLR. Diese Informationen auf Basis von Erdbeobachtungsdaten bereitzustellen ist das Ziel von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union (EU), das sie unter anderem in Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA ) und den Mitgliedsstaaten umsetzt. Copernicus liefert wertvolle Daten zur Erdoberfläche, Atmosphäre, zu Ozeanen, zum Katastrophenmanagement, Klimawandel und zur Sicherheit.

Mission Horizons: Erste Experimente auf dem Weg zur ISS

3. April 2018

Die ersten Experimente für die Horizons-Mission mit dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst sind auf dem Weg zur Internationalen Raumstation: Am 2. April 2018 ist um 22.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (16.30 Uhr Ortszeit) eine Falcon-9-Trägerrakete mit einer US-amerikanischen Dragon-Kapsel an Bord vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zur ISS gestartet.

LAESSI demonstriert Basistechnologien für autonome Binnenschifffahrt

23. März 2018

Der Transport auf der Wasserstraße wandelt sich: Klassische Massengüter wie Kohle und Erz nehmen ab, Container nehmen zu. Gleichzeitig sind Binnenschiffe in den vergangenen Jahren länger, breiter und schwerer geworden und in eine immer komplexere Transportlogistik eingebunden. Die Navigationssensorik der Schiffe, das Radar und der Wendegeschwindigkeitsmesser, haben sich in den letzten zehn Jahren dagegen nur wenig verändert. Um die Technologien den geänderten Gegebenheiten anzupassen und damit die Unfallgefahr zu senken entwickelte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Alberding GmbH und der Fachstelle für Verkehrstechniken der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unter Leitung der Firma in-innovative navigation GmbH ein System mit neuen Assistenzfunktionen für Binnenschiffe. Am 22. März 2018 wurde das Assistenzsystem in einem Testgebiet auf dem Main in Würzburg erfolgreich eingesetzt und einem Fachpublikum vorgestellt.

Ausstellung "Der Berg ruft" im Gasometer Oberhausen eröffnet

15. März 2018

Das Matterhorn ist mit 4478 Metern nicht einer der höchsten Berge der Welt - und noch nicht einmal der höchste Berg der Alpen. Doch seine markante, dreieckige Form macht es einzigartig. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Fels-Pyramide mit Satelliten- und Flugzeugüberflügen vermessen und mit diesen Daten ein präzises Geländemodell erstellt, das nun als 3D-Projektion auf einer 17 Meter hohen Nachbildung des Matterhorns den Berg in den Gasometer Oberhausen holt. Dort schwebt es als Höhepunkt der Ausstellung "Der Berg ruft", die am 16. März 2018 eröffnet, kopfüber im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers. Ein Spiegel auf dem Boden reflektiert den Berg und ermöglicht so den Blick aus der Vogelperspektive.

Übergabe der LFU

Nach dem letzten Flug: DLR übergibt Forschungsflugzeug LFU an das Deutsche Museum

8. März 2018

50 Jahre lang flog die LFU 205, eines der ersten Motorflugzeuge in Kunststoffbauweise, für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Am 8. März 2018 wurde sie offiziell an das Deutsche Museum in München übergeben und steht ab jetzt in der Flugwerft Schleißheim.

Goldenes Jubiläum: 50 Jahre Deutsches Raumfahrtkontrollzentrum GSOC

2. März 2018

Deutschland blickt auf eine reiche Tradition in der Erforschung und Nutzung des Weltraums und hat die internationale Raumfahrt maßgeblich mitgestaltet. Ob Planetenforschung, Klimaforschung oder Missionen mit Astronauten – Deutschland ist aus der Raumfahrt heute nicht mehr wegzudenken. Eine Voraussetzung dafür wurde vor 50 Jahren geschaffen: Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrums, kurz GSOC (German Space Operations Center). Am 1. März 1968 begann der Aufbau des GSOC am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen bei München.

Astronaut Scott Tingle steuert DLR-Roboter Justin aus dem All

2. März 2018

Die ersten 1480 Kilometer von Denver zum kalifornischen Raketenstartgelände Vandenberg Air Force Base in Kalifornien sind geschafft - an Bord eines Flugzeugs. Die nächsten xx Millionen Kilometer in Richtung Mars werden das InSight-Raumschiff und sein Landegerät dann nach seinem Start am 5. Mai 2018 alleine zurücklegen müssen. Seine Mission: der Rote Planet wird gründlich untersucht - ein Seismometer der französischen Raumfahrtagentur CNES misst seinen Puls, das Sensorpaket HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfasst seine Temperatur im Inneren, und das Experiment RISE des Jet Propulsion Laboratory JPL der NASA wird seine Reflexe aufnehmen. Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Raumsonde und die Instrumente an Bord noch die letzten Funktionstests und Inspektionen bestehen, die sicherstellen, dass alles den Transport zur Startbasis unbeschadet überstanden hat.

DLR-Maulwurf HP³ wurde mit seinem Raumschiff zur Startbasis transportiert

2. März 2018

Die ersten 1480 Kilometer von Denver zum kalifornischen Raketenstartgelände Vandenberg Air Force Base in Kalifornien sind geschafft - an Bord eines Flugzeugs. Die nächsten 485 Millionen Kilometer in Richtung Mars werden das InSight -Landegerät dann nach seinem Start am 5. Mai 2018 alleine zurücklegen müssen. Seine Mission: der Rote Planet wird gründlich untersucht - ein Seismometer der französischen Raumfahrtagentur CNES zeichnet Marsbeben auf, das Sensorpaket HP³ (Heat Flow and Physical Properties Package) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfasst den Wärmestrom aus dem Inneren und die physikalischen Eigenschaften des Marsbodens, und das Experiment RISE des Jet Propulsion Laboratory JPL der NASA misst Bewegungen der Rotationsachse des Planeten. Bevor es jedoch soweit ist, müssen die Raumsonde und die Instrumente an Bord noch die letzten Funktionstests und Inspektionen bestehen, die sicherstellen, dass alles den Transport zur Startbasis unbeschadet überstanden hat.

CIMON - der intelligente Astronautenassistent

2. März 2018

CIMON kann sehen, hören, verstehen, sprechen - und fliegen. Er ist rund, hat einen Durchmesser von 32 Zentimetern und wiegt fünf Kilogramm. Sein robotisches Vorbild war in den 1980er Jahren in der Zeichentrickserie "Captain Future" Professor Simon Wright, das "fliegende Gehirn" mit Sensoren, Kameras und einem Sprachprozessor. Fast 40 Jahre später könnte jetzt mit CIMON (Crew Interactive MObile companioN), einem astronautischen Flugbegleiter und Assistenzsystem, aus Science Fiction tatsächlich "Science Fact" werden.

 
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