Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

TanDEM%2dX

TanDEM-X: Ein Gespür für Eis

25. November 2014

Hunderte Meter dicke Eismassen, die in tausende kleine Eisberge zerbersten und sich innerhalb von wenigen Tagen komplett auflösen - das ist keine Szene aus einem Katastrophenfilm, sondern 1995 und 2002 tatsächlich in der Antarktis geschehen. Hochauflösende Aufnahmen der Satelliten TanDEM-X des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) helfen Glaziologen der Universität Innsbruck jetzt bei der Ursachenforschung.

Über alle Kanäle - Cristina Párraga Niebla will die Welt ein bisschen sicherer machen

21. November 2014

Katastrophen entdecken, einschätzen, klassifizieren und dann die Welt informieren - ganz schön schwere Kost für eine 37-Jährige, die auch als junge Studentin durchgehen würde. Cristina Párraga Niebla liebt die Herausforderung. Genau damit konnte das EU-Projekt Alert4All dienen, das die DLR Wissenschaftlerin Ende des Jahres 2013 als Projektleiterin zu einem erfolgreichen Ende brachte. Bei Alert4All wurde ein Alarmierungssystem entworfen, implementiert und demonstriert. In Zukunft können Behörden, Sicherheitsverantwortliche oder Einsatzkräfte die Bevölkerung effizient alarmieren und den aktuellen Informationsstand zur Alarmierungslage in Krisenfällen in ganz Europa abrufen und sich dazu austauschen: Welche Katastrophe hat sich ereignet? Wo findet diese statt? Welche Informationen sind an die Bevölkerung gegangen? Und am Nachfolgerprojekt ist die Wissenschaftlerin schon dran…

Alexander Gerst ist bereit für die nächste Mission

13. November 2014

"Ich weiß auch nicht warum, aber mir geht es gut, ich komme gerade vom Laufband und bin ganz baff, wie viele Leute hier sind" - das waren die ersten Worte von Alexander Gerst bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS am 10. November 2014. Der 38 Jahre alte deutsche ESA-Astronaut wird mit stehenden Ovationen bei der Pressekonferenz von DLR und ESA im Europäischen Astronautenzentrum in Köln begrüßt. Und er scheint erstaunlich fit - so, als sei er gar nicht für 165 Tage mit 28.000 Stundenkilometern in 400 Kilometern Höhe über die Erde hinweg gerast.

Ankunft in Köln

Welcome back, Alex! - Deutscher ESA-Astronaut zurück auf der Erde

10. November 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist nach fünfeinhalb Monaten im All wieder zurück auf der Erde: der 38 Jahre alte Geophysiker und Flugingenieur landete am 10. November 2014 nach dreieinhalb Stunden Flugzeit an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffs um 4.58 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (9.58 Ortszeit) in der kasachischen Steppe, rund 100 Kilometer von der Stadt Arkalik entfernt. Alexander Gerst flog mit seinen beiden Crew-Kollegen der ISS Expeditionen 40 und41, dem Kosmonauten Maxim Surajew und dem NASA-Astronauten Reid Wiseman. Das Trio war am 28. Mai 2014 ebenfalls an Bord eines Sojus-Raumschiffs vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur in Kasachstan aus zur Internationalen Raumstation gestartet. Gerst ist der erste deutsche Astronaut, der nach seinem Raumflug unmittelbar nach Deutschland zurückkehren und sich im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln untersuchen lassen wird.

Gesellschaft von Freunden des DLR vergibt Innovationspreis an Gewitter-Nowcasting-System

7. November 2014

Der diesjährige Innovationspreis, vergeben von der "Gesellschaft von Freunden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V.", geht an Dr. Caroline Forster und Dr. Arnold Tafferner. Das Wissenschaftlerteam des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre erhielt den Preis im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 6. November 2014 in Oberpfaffenhofen für die Entwicklung eines Gewitter-Nowcasting-Systems für die Luftfahrt.

PK%2d4 – eine Neonröhre als Versuchsreaktor

Plasmaforschung: Labor auf dem Weg zur ISS

29. Oktober 2014

Es gewittert, es blitzt und plötzlich entsteht es – Plasma. Ein ionisiertes Gas, das auf der Erde sonst selten auftritt. Nur der Blick zum Plasmaball Sonne verrät seine natürliche Umgebung, den Weltraum. Es kann auch künstlich hergestellt werden und wird besonders im technischen Bereich genutzt, etwa in Plasmafernsehern oder Leuchtstoffröhren. Künftig sind auch Anwendungen in der Medizin, im Umweltschutz und vielen anderen Bereichen denkbar. Zur Erforschung von Eigenschaften und Verhalten von einem sehr speziellen, dem komplexen, Plasma, haben bisher mehr als 30 Kosmonauten und Astronauten Plasmakristall-Experimente im Weltall durchgeführt. Die Forschungsgruppe Komplexe Plasmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant eine neue Experimentreihe: Am 29. Oktober 2014 startete in Baikonur eine Progress-Rakete mit dem Plasmakristall-Labor "PK-4" zur Internationalen Raumstation ISS.

DLR-Kamerasystem unterstützt Einsatzkräfte bei Katastrophenübung

28. Oktober 2014

Am 25. Oktober 2014 übte die Medizinische Task Force (MTF) des Bundes wie Verletzte bei Großschadenslagen bestmöglich versorgt werden können. Hierbei wurden verschiedene Kamerasysteme im Rahmen des Projektes VABENE ++ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eingesetzt. Bei der Übung auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) trainierte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeinsam mit Helferinnen und Helfern aus vier Bundesländern.

Anwendungsideen für Satellitennavigation und Erdbeobachtung: DLR-Spezialpreise verliehen

24. Oktober 2014

Am 24. Oktober 2014 wurden in Berlin die Preisträger der European Satellite Navigation Competition (ESNC) und GMES Masters gekürt. Wie in den vergangenen Jahren unterstützte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beide Ideenwettbewerbe, jeweils mit der Ausschreibung eines Spezialpreises.

20 Minuten Ewigkeit: Grundschüler "telefonieren" mit Alex Gerst auf der ISS

23. Oktober 2014

20 Minuten. 20 Minuten mit Alexander Gerst - dem deutschen ESA-Astronauten, der am 28. Mai zur Internationalen Raumstation ISS geflogen ist und am 10. November mit einer russischen Sojus-Raumkapsel wieder zur Erde zurückkehren soll. Die Aufregung und Vorfreude ist groß bei den Grundschülern der Klasse 4b aus dem bayerischen Alling. 20 Minuten lang - von 14.25 bis 14.45 Uhr - durften die 20 Jungen und Mädchen am 23. Oktober 2014 vom Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum beim DLR in Oberpfaffenhofen aus Alexander Gerst ihre persönlichen Fragen stellen.

TanDEM-X: Beginn der wissenschaftlichen Missionsphase

10. Oktober 2014

Nach vier Jahren erfolgreicher Datenakquisition für die neue globale Topographie der Erde beginnt die Science Phase: Seit Juni 2007 kreist der Radarsatellit TerraSAR-X um die Erde, im Juni 2010 folgte ihm sein Zwilling TanDEM-X ins All. Seit knapp vier Jahren wurden beide Satelliten beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im engen Formationsflug betrieben. Die Satelliten nahmen dabei Daten für die neue globale Topographie der Erde auf.

 
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