Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

CeBIT 2015: Bundesinnenminister de Maizière zu Gast beim DLR

16. März 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt vom 16. bis 20. März 2015 auf der IT-Messe CeBIT seinen ZKI-Service für Bundesbehörden vor (ZKI-DE): Das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) stellt den Nutzern Satellitendatenanalysen nach Bedarf zur Verfügung – für humanitäre Hilfsaktivitäten, für die zivile Sicherheit und bei Naturkatstrophen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat den ZKI-Messestand ZKI am Eröffnungstag besucht und sich über die neuesten Entwicklungen informiert

Atmosphärenforschung mit Raketen: WADIS-2 untersucht Schwerewellen

6. März 2015

Die Atmosphäre ist ein hochkomplexes System, in dem Effekte wie Sonneneinstrahlung, wechselnde Gaszusammensetzungen, Staub, Eiskristalle und elektrische Aufladung zusammenspielen. Sie beeinflussen sowohl das Wettergeschehen als auch die Klimaentwicklung.

Abschied vom ATV: Raumfahrzeug "Georges Lemaître" verglüht über dem Südpazifik

15. Februar 2015

Es ist ein Abschied für immer: Am 15. Februar 2015 ist um 19.04 Uhr mitteleuropäischer Zeit das fünfte und letzte europäische Raumfahrzeug ATV (Automated Transfer Vehicle) mit dem Namen "Georges Lemaître“ kontrolliert in die Erdatmosphäre eingetreten und verglüht. Zuvor hatte es Nachschub und Experimente zur Internationalen Raumstation ISS transportiert sowie deren Bahn angehoben und korrigiert. Mit seinem Ausscheiden ist zwar die Ära der ATV-Transporter zu Ende - doch ihr Knowhow wird im europäischen Servicemodul der US-amerikanischen Raumkapsel Orion weiterleben.

SAR-EDU: Studenten lernen, die Erde mit "Radar-Augen" zu sehen

22. Januar 2015

Wie lassen sich Erdbeben kartieren? Wie kann man mit Zentimeter-Genauigkeit die Bewegungen von Gletschern messen? Und wie lässt sich die Größe der auf der Erde vorhandene Waldfläche ermitteln? Radarbilder liefern auf solche und ähnliche Fragen wichtige Antworten.

Ratschlag des DLR-Vorstands für Jugend-forscht-Sieger: Hungrig und verrückt bleiben!

20. Januar 2015

"Stay hungry, stay foolish!" Mit dem berühmten Zitat von Steve Jobs ermutigte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) - Professor Johann-Dietrich Wörner - die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 14. DLR_Talent_School, auf ihrem weiteren Karriereweg in der Forschung auch mal abseits von klassischen Lehrmeinungen "querzudenken" und sich Neugier, Kreativität und Phantasie zu bewahren. "So manche Idee, die anfangs verrückt klingen mag, kann sich später als innovativ und bahnbrechend herausstellen", so Wörner. Das Hintergrundgespräch mit dem DLR-Chef sowie mit ESA-Astronaut Pedro Duque und weiteren DLR-Abteilungsleitern war eines der Highlights des Besuches von 18 Jugend-forscht-Bundessiegern, die vom 18. bis 20. Januar 2015 den DLR-Standort Oberpfaffenhofen besuchten. Dass die Nachwuchsforscher "hungrig" nach Informationen waren, bewiesen sie prompt: Sie "löcherten" die Gesprächspartner mit Fragen zu DLR-Forschungsarbeiten, Karrieretipps und vielem mehr.

DLR untersucht Beobachtungssystem mit Motorsegler

16. Januar 2015

In der Verbrechensbekämpfung, bei Entführungsfällen, Drogenhandel oder der Beobachtung von Vorbereitungen terroristischer Aktivitäten sind hoch aufgelöste Echtzeit-Luftbilder und Live-Übertragung gefragt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun erstmals ein System erprobt, das die Beobachtung von Verdächtigen und deren Fahrzeugen aus sicherem Abstand und über größere Strecken mit Echtzeit-Bilddaten erlaubt.

Zehn Jahre seit der Tsunami-Katastrophe: DLR-Entwicklungen für mehr Sicherheit

22. Dezember 2014

Am 26. Dezember 2004 löste ein schweres Seebeben vor der Küste von Sumatra einen verheerenden Tsunami im Indischen Ozean aus. Indonesien wie auch Küstenregionen in Thailand, Sri Lanka und Südindien wurden damals am schwersten getroffen – mehr als 250.000 Menschen verloren ihr Leben, 1,8 Millionen wurden obdachlos und 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe. Eine Tsunami-Frühwarnung fehlte – und gilt als Hauptgrund für die hohen Opferzahlen. Aus diesem Grund beschloss die Bundesregierung bereits kurz nach der Katastrophe, den Aufbau eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean zu unterstützen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte in diesem Rahmen das zentrale Element des Tsunami-Frühwarnsystems, das Entscheidungsunterstützungssystem.

Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer zu Gast beim DLR

15. Dezember 2014

Koordinator der Bundesregierung informiert sich über Arbeiten des DLR-Forschungsverbunds Maritime Sicherheit Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, besuchte am 15. Dezember 2014 das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), um sich über die DLR-Sicherheitsforschung mit dem Schwerpunkt "Maritime Sicherheit" zu informieren. Der Programmkoordinator des DLR-Querschnittsbereichs Sicherheitsforschung, Dr.-Ing. Dennis Göge, begrüßte den Parlamentarischen Staatssekretär am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen.

SpaceBot Cup 2015: Teams für Neuauflage des Weltraumrobotik-Wettbewerbs stehen fest

8. Dezember 2014

Bei den kommenden Missionen zu anderen Planeten in unserem Sonnensystem werden Roboter eine Hauptrolle spielen. Um deutsche Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten, hat das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) den "SpaceBot Cup" ins Leben gerufen - Deutschlands einzigen Weltraum-Robotik-Wettbewerb. Dieser Wettkampf geht nach sener Premiere im November 2013 in eine neue Runde: Im November 2015 wollen zehn Teams antreten, um den "SpaceBot Cup" zu gewinnen. Die Mannschaften stehen schon jetzt fest und haben bei dem Kick-Off am 8. Dezember 2014 im DLR Raumfahrtmanagement in Bonn erstmals ihre Konzepte vorgestellt.

MagVector/MFX: Ein Stück "Raumschiff Enterprise" an Bord der ISS

4. Dezember 2014

Magnetfelder bewahren Planeten wie unsere Erde vor der starken ionisierten Partikelstrahlung der Sonne und anderer kosmischer Quellen. In den Science-Fiction-Filmen der legendären "Star Trek"-Reihe wird die "Enterprise" auf ihren Reisen zu fernen Sternen von einem Schutzschild umgeben, das diese starke Sternenstrahlung abschirmt. Noch ist so eine Technologie Zukunftsmusik. Noch müssen aufwendige Verkleidungen bei Raumfahrzeugen und -stationen das "Dauerfeuer der Sterne" – den sogenannten Sonnenwind – abwehren. Wenn wir die Magnetfelder und ihre Schutzmechanismen besser verstehen, dann könnte "Raumschiff Enterprise" in naher Zukunft keine bloße Fiktion mehr sein. Das Experiment MagVector/MFX des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) testet auf der Internationalen Raumstation ISS, wie Magnetfelder mit einem elektrischen Leiter in Wechselwirkungen treten, um dem Geheimnis dieser Schutzhüllen auf die Spur zu kommen.

 
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