Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

DLR und Telespazio bestätigen Verantwortung für Galileo-Betrieb

1. August 2014

Am 1. August 2014 bestätigten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Telespazio, ein Unternehmen von Finmeccanica/Thales, ihre Zusammenarbeit für den Betrieb des europäischen Satellitennavigationsprogramms Galileo.

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

Laserstrahlen über Neuseeland: Atmosphärenforscher vermessen Schwerewellen

11. Juli 2014

Atmosphärische Schwerewellen beeinflussen das Wetter und auch langfristig das Klimageschehen. Vom 29. Juni bis 23. Juli 2014 fliegt das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in mehreren Nächten über die Neuseeländischen Alpen, um mit moderner Lasermesstechnik und weiteren Instrumenten zu untersuchen, wie sich diese Wellen von der Erdoberfläche bis in 100 Kilometer Höhe ausbreiten. Die Ergebnisse sollen helfen, Klimamodelle sowie Wettervorhersagemodelle zu verbessern.

Seit 36 Tagen unser Botschafter im All

4. Juli 2014

Seit 36 Tagen umkreist der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst nun an Bord der Internationalen Raumstation ISS die Erde - den kleinen blauen Punkt, der dem 38 Jahre alten Geophysiker so sehr am Herzen liegt, dass er seiner ISS-Mission "Blue Dot" sogar ihren Namen gegeben hat.

Neues Kamerasystem auf Hubschrauber zur Verkehrsüberwachung

4. Juli 2014

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein neues echtzeitfähiges Kamerasystem zur Verkehrsüberwachung auf einem Hubschrauber erfolgreich eingesetzt. Die hochauflösenden Bilder und Videos werden in wenigen Sekunden an Bord des Hubschraubers verarbeitet und zum Boden übermittelt. Mit diesen Daten können Verkehrsleitzentralen bei Großereignissen oder Katastrophen den Verkehr situationsbedingt steuern und Hilfskräfte schnell an ihren Einsatzort leiten. Das neue Kamerasystem wurde im DLR-Verkehrsforschungsprojekt VABENE ++ erstmals an einem Hubschrauber, dem DLR-Forschungshubschrauber BO 105, angebracht.

Berlin

Die Spur des Menschen: Siedlungsmuster aus dem All

25. Juni 2014

Wie eine Tuschezeichnung mit mal filigranen, mal kräftigen Linien und Flecken sehen die Bilder aus, die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus den Daten der deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X berechnet haben. In Wirklichkeit zeigen die schwarz-weißen Karten aus über 500 Kilometern Höhe weltweit Städte, Dörfer und Häusergruppen, die sich an Flussläufen entlangwinden, Straßen und Eisenbahnlinien folgen oder sich in fruchtbaren Gebieten ausbreiten - mit einer Genauigkeit, wie sie bisher für globale Auswertungen nicht erreicht wurde. "Wir gehen davon aus, dass die besiedelte Fläche weltweit größer ist als bisher geschätzt", sagt DLR-Wissenschaftler Dr. Thomas Esch. Bei einer Auflösung der zu Grunde liegenden Radaraufnahmen von drei Metern erkennen die Satelliten selbst einzelne Gebäude aus dem All.

Fußball-WM, ein Video-Dreh und Nachwuchsarbeit im All

20. Juni 2014

Fußball-WM, verschiedenste Experimente unter anderem aus Medizin, Fluidphysik und Materialwissenschaften sowie die Vorbereitung eines Außenbordeinsatzes seiner Crewkollegen Alexander Skvortsov und Oleg Artemjew prägten die dritte Woche des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS. Fußballspielen auf der ISS? Funktioniert. Auch, wenn das kleine Runde in Schwerelosigkeit ungleich schwerer ins große Eckige zu befördern ist als auf der Erde - und "eckig" ist auf der Internationalen Raumstation ISS ohnehin wenig.

Alexander Gerst

"Forschungsobjekt" im All

11. Juni 2014

Seit dem 29. Mai 2014 ist Alexander Gerst in der Schwerelosigkeit - und sein erstes Forschungsobjekt in der Internationalen Raumstation ISS ist zurzeit vor allem er selbst. Gerade für die Raumfahrtmediziner sind die Daten zu Beginn seiner Mission eine wichtige Basis, um Veränderungen des menschlichen Körpers in der Schwerelosigkeit zu beobachten und zu analysieren. Und so vermisst Alexander Gerst sich in seinen ersten beiden Wochen seiner "Blue Dot Mission" zunächst selbst, sammelt Blut- und Speichelproben und nimmt Ultraschallbilder seiner Augen auf. Für zwei vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderte Experimente erfasst der deutsche ESA-Astronaut außerdem nun den Zustand seiner Haut sowie seine Körperkerntemperatur und somit seine innere Uhr.

Alexander Gerst: Seine erste Woche auf der ISS

5. Juni 2014

Eine Woche seiner auf 166 Tage angesetzten ISS-Mission "Blue Dot" ist nun vorbei - doch was hat der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst seit seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2014 um 5.52 Uhr unserer Zeit (9.52 Uhr Ortszeit Baikonur, 3.52 Uhr ISS-Zeit) eigentlich gemacht?

Dem Menschen so nah

3. Juni 2014

Vom 3. bis 6. Juni 2014 präsentiert sich das Institut für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der AUTOMATICA in München: der internationalen Messe für Automation und Mechatronik. Vier Exponate zeigen einen Teil des gegenwärtigen Spitzenportfolios des DLR-Instituts – aus den Querschnittsbereichen Raumfahrtrobotik und terrestrische Assistenzrobotik.

Alexander Gerst: Ankunft auf der ISS

29. Mai 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst und seine Teamkollegen, der russische Kosmonaut Maxim Suraev und der amerikanische Astronaut Reid Wiseman sind auf der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen.

 
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