Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

  • <<
  • Seite 2 von 33
  • >>
  • loading with js...

Alle Jahrgänge

Erfolgsgeschichte im DLR: 50 Jahre Kommunikations- und Navigations-Forschung

9. Juni 2016

Das Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Fünf Jahrzehnte in denen für die Mitarbeiter des Instituts das Credo galt: gemeinsam loten wir Neues aus, verschieben Grenzen und sind Vorreiter für neue Technologien. Wie erfolgreich dies dem Institut seit seiner Gründung gelang, zeigt die Beteiligung an zahlreichen bahnbrechenden Entwicklungen und Projekten der Luft- und Raumfahrt. Am 09. Juni 2016 feierten die Mitarbeiter zusammen mit zahlreichen Gästen den goldenen Geburtstag des Instituts, das in Oberpfaffenhofen und in Neustrelitz beheimatet ist. Neben einem Kolloquium zu Ehren des Institutsgründers Philipp Hartl und der Möglichkeit sich bei einem Laborrundgang von den aktuellen Projekten des Instituts zu überzeugen, rundete ein offizieller Festakt mit einem Grußwort aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie die Feierlichkeiten ab. Im Rahmen des Festaktes unterzeichneten die Vorstandsvorsitzende des DLR Prof. Pascale Ehrenfreund und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Firma Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG einen Kooperationsvertrag. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung optischer Freiraumkommunikationstechnologien für Weltraumanwendungen.

Erste Bildübertragung des EDRS-Laser mit Sentinel-1A erfolgreich durchgeführt

8. Juni 2016

Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) betreibt in Oberpfaffenhofen im Rahmen des ESA-Projekts "Europäisches Satellitendatenrelaissystem EDRS" das Nutzlastkontrollzentrum und die Bodenstationen. Mit EDRS können niedrigfliegende Erdbeobachtungssatelliten große Datenmengen zum Boden übertragen, ohne auf zahlreiche Bodenantennen zurückgreifen zu müssen.

Katastrophenmanagement mit PHAROS

PHAROS: Systemlösung für Katastrophen­management bei Waldbränden in Katalonien erfolgreich demonstriert

12. Mai 2016

Die Erde bebt, Flüsse treten über die Ufer, Tsunamis verwüsten Küstenregionen. Natur- und menschgemachte Katastrophen treffen unsere hochtechnisierte Gesellschaft immer empfindlicher. Die derzeit existierenden Krisenmanagementsysteme haben den Nachteil, dass man sie nicht flexibel an die jeweilige Situation anpassen kann. Gefahren und Katastrophen haben einen ähnlichen Ablauf aber sind doch jeweils unterschiedlich. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde jetzt ein multifunktionales Krisenmanagmentsystem entwickelt das diesen Umstand berücksichtigt. PHAROS (Project on a Multi-Hazard Open Platform for Satellite Based Downstream Services) unterstützt Krisenmanager, Einsatzleiter und Helfer in jeder Phase der Katastrophenbewältigung. Das System ist als offene Service-Plattform aufgebaut und kann an die jeweiligen Gegebenheiten flexibel angepasst werden. Hierfür greift das System auf Technologien der Erdbeobachtung aus dem All, der Satellitenkommunikation und –navigation zurück. Erdbeobachtungsdaten, Messungen von Sensoren, Simulationswerkzeuge und Kommunikationstechniken werden in einer einzigen Plattform zusammengebracht.

Neue Helmholtz Innovation Labs: DLR überzeugt mit zwei Konzepten

10. Mai 2016

Mit sogenannten Helmholtz Innovation Labs (HIL) möchte die Helmholtz-Gemeinschaft in Zukunft Unternehmenspartner in gemeinsame Entwicklungsprojekte stärker einbinden. Als Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie sollen die Labore den Austausch und den Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendung erleichtern oder sogar erst ermöglichen. Aus 27 Eingaben der Mitglieder hat die Helmholtz-Gemeinschaft nun sieben Konzepte ausgewählt, die als Vorreiter dieses einzigartigen Instruments dienen werden. Gleich zwei dieser HIL werden dabei vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gestellt – das Miro Innovation Lab (MIL) und das Systems and Control Innovation Lab (SCIL).

Feierliche Einweihung der Tri-Band-Bodenstation am DLR-Standort Neustrelitz

4. Mai 2016

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schlägt ein neues Kapitel der Erdbeobachtung auf. Der Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommerns Erwin Sellering und die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund gaben am 4. Mai 2016 den Startschuss für den Betrieb der Tri-Band-Bodenstation in Neustrelitz.

HALO im Flugversuch: Turbulenzen, Schwingungen und neue Verfahren

4. Mai 2016

Turbulenzen und Wirbelschleppen sollten Flugzeuge normalerweise tunlichst vermeiden… Doch mit normalen Bedingungen hat Forschung wenig zu tun. Testpiloten und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind in Flugversuchen gezielt in Luftwirbel geflogen, um numerische Modelle und ein neues Online-Monitoringverfahren zur sofortigen Bewertung der aeroelastischen Stabilität zu prüfen. Im Projekt iLOADS wird an der Betriebsgrenze des Forschungsflugzeugs HALO (High Altitude LOng Range Research Aircraft) geforscht, um so die Kapazitäten für wissenschaftliche Instrumentierungen auszuloten. Dank der Ergebnisse lassen sich zukünftige Forschungsmissionen noch gewinnbringender durchführen.

Erst laut dann leise %2d Girls'Day 2016

Girls'Day 2016: Wie funktioniert eigentlich…?

29. April 2016

Einen Tag lang experimentieren, Forschungsanlagen besichtigen, die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus nächster Nähe erleben: Die Teilnehmerinnen des Girls'Day erlebten am 28. April 2016 einen spannenden Tag beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Insgesamt sieben DLR-Standorte beteiligten sich am "Mädchenzukunftstag" und boten den Schülerinnen Einblicke in die Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Sicherheit und Verkehr. Außerdem konnten die Schülerinnen in den DLR_School_Labs selbst als Nachwuchs-Forscherinnen tätig werden.

Sentinel-1B: Das zweite Auge der Erdwächter im All

25. April 2016

Mit dem Zweiten sieht man besser - das gilt auch für die beiden Radar-Augen der Sentinel-1-Mission: Am 25. April 2016 ist um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-1B mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet.

Verfolgungsjagd bei Höchstgeschwindigkeit

Im Hochgeschwindigkeitszug durch die Nacht - DLR Wissenschaftler entwickeln Zug-zu-Zug-Kommunikation

19. April 2016

Bei einer Messkampagne in Italien vermisst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Übertragungseigenschaften zwischen einzelnen Wagen von Hochgeschwindigkeitszügen und ganzen Zugformationen, um damit Systeme entwickeln zu können, die eine zuverlässige Kommunikation ermöglichen. Solche Systeme werden gebraucht, damit sich Wagen und Züge in Zukunft selbstständig zu längeren Zügen während der Fahrt verbinden und bei Bedarf wieder trennen können. Dieses Verfahren wird "dynamisches Flügeln" oder "virtual coupling" genannt.

Eröffnung des Robotik und Mechatronik Zentrums durch Staatsministerin Ilse Aigner

15. April 2016

Das Robotik und Mechatronik Zentrum (RMC) ist weltweit eines der größten und bedeutendsten Forschungszentren für angewandte Automation und Robotik. Nun verfügt das aus drei DLR-Instituten bestehende Cluster über die notwendige Infrastruktur: In einem feierlichen Akt wurde am 15. April 2016 das neue RMC Gebäude am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen durch Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und Stellvertretende Ministerpräsidentin, Holger Schlienkamp, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und –technologie, eröffnet.

 
  • <<
  • Seite 2 von 33
  • >>