Oberpfaffenhofen

News-Archiv Oberpfaffenhofen

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Alle Jahrgänge

Zukunftsperspektiven Tandem-L

23. November 2017

Die globalen Herausforderungen unserer Zeit reichen von Klimawandel und Umweltzerstörung – über Ressourcenknappheit und Bevölkerungswachstum – bis hin zu abnehmender Biodiversität. Probleme, für die auch in Deutschland dringend Lösungen gefunden werden müssen. Einen wissenschaftlichen Beitrag leistet dazu die Helmholtz-Allianz "Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems" (EDA), das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) federgeführt wird. Ziel der Forschungsallianz ist es, mit Hilfe von neuartigen Satellitenprodukten akkurate Prognosen zum Klimawandel und anderen Umweltprozessen aufzustellen. Dies soll Politik und Gesellschaft befähigen, die bestmöglichen Handlungsentscheidungen zu treffen – auf lokaler, regionaler wie auch globaler Ebene. Im Fokus der Arbeiten steht "Tandem-L", ein Vorschlag für eine neue deutsche Radarsatellitenmission:

DLR präsentiert neue Technologien und Lösungsansätze für mittelständische Unternehmen

21. November 2017

Das Institut für Systemdynamik und Regelungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR), demonstriert während der dreitägigen expoAIR aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Regelungstechnik und Simulation. Zudem stellt das Institut das neue Systems and Control Innovation Lab (SCIL) vor.

Deutscher Zukunftspreis 2017 geht an DLR-Ausgründer

17. November 2017

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vergab am 29.11.2017 in Berlin den Deutschen Zukunftspreis an FRANKA EMIKA. Damit geht dieser Preis erstmals an eine Ausgründung des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR). Das Team um Professor Sami Haddadin erhält den Preis für den sensiblen und intuitiv bedienbaren Roboterassistenten FRANKA. Das kostengünstige System ist digital vernetzbar und ermöglicht eine sichere Kooperation von Menschen und Maschinen – in der Industrie und im privaten Umfeld.

Leuchterscheinung über Südwestdeutschland

Leuchterscheinung über Südwestdeutschland

15. November 2017

Am frühen Abend des 14. November 2017 wurde über weiten Teilen von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland und Bayern sowie der Schweiz ein Meteor, also eine Feuerkugel oder sogenannter Bolide, beobachtet. Weit über hundert Augenzeugen berichteten dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über die Kontaktadresse über die Webseiten des Europäischen Feuerkugelnetz von einer auffallenden atmosphärischen Leuchterscheinung, die sie um 17.45 Uhr Mitteleuropäischer Zeit am frühen Nachthimmel gesehen haben. Auch in einschlägigen Internetforen, die sich mit Meteoroiden und anderen atmosphärischen Erscheinungen befassen, wurden weit über tausend Beobachtungen eingebracht. Mehrheitlich wurde das Phänomen von vielen Beobachtern als in intensivem Grün leuchtende Erscheinung geschildert, die mehrere Sekunden lang zu beobachten war und am Ende in zwei Teile zerfiel. Bei dem "Eindringling" dürfte es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einen kosmischen Körper handeln, und eher nicht - wie in manchen Medien kommentiert - um Weltraumschrott.

Helfer aus dem All: Satellitendaten für die digitale Landwirtschaft

12. November 2017

Wie kann moderne Landwirtschaft von der Satellitenfernerkundung profitieren? Welche Konzepte bieten Raumfahrttechnologien für digitalen Ackerbau und Pflanzenzucht ("Smart Farming")? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 18. November 2017 auf der weltweit größten Messe für Landtechnik, der Agritechnica, in Hannover. Der Auftritt des DLR Raumfahrtmanagements ist Teil des Gemeinschaftsstandes B52 des Maschinenringes in Halle 20.

Innovative Anwendungen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation gewinnen europäische Wettbewerbe

9. November 2017

Cyber-Sicherheit und Feuerdetektion aus dem All: diese beiden Ideen haben den diesjährigen Spezialpreis des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) im Rahmen des "European Satellite Navigation Competition (ESNC)" und "Copernicus Masters" gewonnen. Die Wettbewerbe küren innovative Nutzungsideen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation.

Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen

1. November 2017

Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermöglicht die Präzisierung heutiger Klimamodelle.

Die deutsch-amerikanische Klimamission GRACE endet nach 15 erfolgreichen Jahren

27. Oktober 2017

Nach mehr als 15 Jahren geht die deutsch-amerikanische Wissenschaftsmission "GRACE" (Gravity Recovery and Climate Experiment) zur genauen Vermessung des Erdschwerefelds zu Ende: Seit ihrem Start am 17. März 2002 an Bord einer Rockot-Rakete vom russischen Kosmodrom in Plesetsk waren die beiden Zwillingssatelliten "GRACE-1" und "GRACE-2" in engem "Verfolgungsflug" in der Erdumlaufbahn unterwegs, und haben genau dokumentiert, wie sich das Schwerefeld der Erde im Zeitverlauf verändert.

Projektstart von R%2dMode Baltic

Ein alternatives Navigationssystem auf See

23. Oktober 2017

Mit Hilfe von Satelliten können Schiffe auf hoher See ihren Standort auf wenige Meter genau bestimmen. Insbesondere im küstennahen Bereich, in Häfen und nahe von Offshore-Windanlagen und Ölplattformen, wo besonders exakt navigiert werden muss, ist es wichtig, dass genaue Positionsinformationen permanent zur Verfügung stehen. Eine Störung oder gar ein Ausfall des verwendeten Navigationssystems kann schwere Folgen haben. In dem EU-Projekt R-Mode Baltic, das aktuell gestartet ist, entwickeln Experten unter der Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein bodengebundenes Ersatzsystem als Alternative zu globalen satellitengestützten Systemen wie GPS oder Galileo, auf das maritime Verkehrsteilnehmer im Ernstfall zurückgreifen können.

Technologietransfer in der Medizinrobotik

23. Oktober 2017

Am 19. Oktober 2017 geht der Manfred-Fuchs-Preis an eine Entwicklung aus dem Bereich Robotik und Mechatronik am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR): Mit dem Chirurgieroboter MIRO gewinnen die Wissenschaftler Dr. Ulrich Hagn und das DLR MiroSurge Team den Preis, der von der Gesellschaft von Freunden des DLR ausgelobt wird.

 
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