Oberpfaffenhofen

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Wirbelschleppen: DLR testet Warnsystem bei Flugversuchen

Wirbelschleppen: DLR testet Warnsystem bei Flugversuchen

14. April 2014

Wenn Flugzeuge fliegen, entstehen hinter ihnen Luftverwirbelungen, so genannte Wirbelschleppen. Diese können Auswirkungen auf den nachfolgenden Flugverkehr haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobt nun in Flugversuchen ein Wirbelschleppenwarnsystem mit den Forschungsflugzeugen ATRA und Falcon. Das System kann die potentiell gefährlichen Wirbelschleppen allein aus den Positionsdaten- und Wetterinformationen des vorausfliegenden Flugzeugs vorhersagen.

DLR und NASA unterzeichnen Abkommen: Test alternativer Treibstoffe bei gemeinsamen Forschungsflügen

DLR und NASA unterzeichnen Abkommen: Test alternativer Treibstoffe bei gemeinsamen Forschungsflügen

11. April 2014

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einem Abkommen mit der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA vereinbart, eine Reihe gemeinsamer Forschungsflüge durchzuführen. Bei den von der NASA geleiteten Flugversuchen sollen die Emissionen alternativer Treibstoffe und ihre Auswirkungen auf Klima und Atmosphäre untersucht werden. Das DLR nimmt mit dem Forschungsflugzeug Falcon an der rund zweiwöchigen Flugkampagne teil. Der Beginn der gemeinsamen Versuchsflüge im Rahmen des Projekts ACCESS II (Alternative Fuel Effects on Contrails and Cruise Emissions) ist für den 7. Mai geplant. Ausgangsort ist das Armstrong Flight Research Center der NASA in Edwards/Kalifornien.

Copernicus - das Weltraumauge für jedermann

8. April 2014

Satelliten dokumentieren kontinuierlich und über einen langen Zeitraum, wie sich die Erde verändert. Der Nutzen ist dabei breit gefächert: Wir erfahren plastisch, wie der Klimawandel unsere Umwelt beeinflusst, können bei Naturkatastrophen schneller und effektiver handeln oder Erdbeobachtungsdaten bei der lokalen Land- und Forstwirtschaft und der Stadtplanung einsetzen.

UV-Check für unterwegs - ohne Nebenwirkungen in die Sonne

7. April 2014

Sonnenbrände sind eine Hauptursache für irreparable Hautschäden und die Entstehung von Hautkrebs. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) entwickelten gemeinsam mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) die UV-Check App für Smartphones. Über das Mobiltelefon kann der Nutzer mit der neuen App schnell seine individuelle UV-Eigenschutzzeit zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort in Europa abrufen und sich somit vor einer zu hohen UV-Dosis schützen.

Sentinel-1A: Start in eine neue Ära in der Erdbeobachtung

3. April 2014

Hochwasserereignisse kartieren, Ölfilme auf den Ozeanen beobachten, die Eisausbreitung auf dem Meer erkennen und Bodenbewegungen millimetergenau vermessen - das sind nur einige der Aufgaben von Sentinel-1A, dem neuen Flaggschiff in der europäischen Erdbeobachtung.

DLR sucht beste Anwendungsidee für Satellitennavigation

1. April 2014

Der Ideenwettbewerb "European Satellite Navigation Competition" (ESNC) ist eröffnet. Ab 1. April bis 30. Juni 2014 haben Sie wieder die Möglichkeit, Ihre Vorschläge einzureichen. Von der starken Weiterentwicklung globaler Satellitennavigationssysteme (GNSS) wie Galileo profitieren immer schneller immer mehr Nutzer. Daher sucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für seinen diesjährigen Spezialpreis Anwendungen, Services oder Verfahren mit besonderem Kontext: "GNSS Reloaded: Applications within Context". Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Organisationen sowie Einzelpersonen.

Mädchen entdecken, was sie können - Girls'Day 2014 beim DLR

27. März 2014

Marshmallows auf dreifache Größe wachsen lassen, erfahren, wie Satelliten unseren Alltag beeinflussen oder Prüfstände für Raketenantriebe besichtigen - das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am Girls'Day, am 27. März 2014, Schülerinnen eingeladen, in den Forschungsalltag hinein zu schnuppern. An neun DLR-Standorten lernten die Mädchen die Arbeitswelt von Wissenschaftlerinnen aus den Forschungsgebieten Raumfahrt, Luftfahrt, Energie und Verkehr kennen

Klimafaktor Eiswolke: Forschungsflugzeug HALO untersucht Zirren und Kondensstreifen

24. März 2014

Offene Fragen zur Bildung und Klimawirkung von Wolken schränken derzeit die Aussagekraft globaler Klimaprognosen massiv ein. Um die Klimawirkung natürlicher Eiswolken und der vom Luftverkehr erzeugten Kondensstreifen detailliert zu untersuchen, startet das Forschungsflugzeug HALO am 24. März 2014 zum ersten von insgesamt zwölf Messflügen. In den kommenden vier Wochen werden im Rahmen der Mission ML-CIRRUS (Mid-Latitude Cirrus) Eiswolken, sogenannte Zirren, in acht bis 14 Kilometern Höhe über Europa und dem Nordatlantik vermessen. Unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft– und Raumfahrt (DLR) untersucht ein etwa 100-köpfiges Team von Wissenschaftlern verschiedener Atmosphärenforschungsinstitute die Bildung, den Lebenszyklus und die Klimawirkung der Zirren und Kondensstreifen-Zirren.

Funksystem der Zukunft: Messungen für besseren Datenaustausch im Schiffsverkehr

20. März 2014

Der Sprech- und Datenfunk im Mittelwellen- bis Ultrakurzwellen Bereich ist das Rückgrat der Kommunikation zur See – er verbindet Schiffe untereinander und mit dem Hafen. Doch die Datenmenge wächst und leistungsstärkere, also breitbandigere, Funksysteme werden benötigt. Eine technologische Weiterentwicklung der Kommunikation ist zudem für die maritime Sicherheit relevant. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht hierfür die Ausbreitung von Funkwelle zur See. Dies schafft die Grundlage für die Entwicklung neuer Systeme, die sichere Übertragungen mit hohen Datenraten ermöglichen. Bis zum 21. März 2014 führen DLR-Wissenschaftler dazu Messungen auf der Ostsee und im Hafengebiet Warnemünde, Rostock durch.

DLR bereit für Datenstrom der Sentinel-Satelliten

10. März 2014

Noch steht der erste Erdbeobachtungssatellit der Sentinel-Reihe am Boden, doch bald wird er und seine Nachfolger gewaltige Datenmengen liefern: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist bereit. Das ESA-Prozessierungs- und Archivierungszentrum PAC in Oberpfaffenhofen ist erfolgreich an das Copernicus Wide Area Network (WAN) angeschlossen. Dies ermöglicht für den PAC im DLR den schnellen und sicheren Zugang zu den Satellitendaten mit einer hohen Geschwindigkeit. Die Sentinel-Satelliten komplementieren die Weltraumkomponente des Europäischen Copernicus-Programms – ehemals Global Monitoring for Environment and Security (GMES). Die Daten können für vielfältige Anwendungen der Umweltüberwachung und zum Monitoring des Globalen Wandels genutzt werden.

 
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