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Alle Jahrgänge

Alexander Gerst

"Blue Dot": Alexander Gersts Mission ins All

9. Mai 2014

Das letzte Examen in Russland ist frisch bestanden, viereinhalb Jahre weltweites Astronautentraining sind geschafft - und nun sind es nicht einmal mehr drei Wochen, bis Astronaut Alexander Gerst für sechs Monate den Boden unter den Füßen verliert. Am 28. Mai 2014 startet der 38-Jährige um 21.56 Uhr (Mitteleuropäische Zeit) an Bord einer Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS. Sechs Stunden nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan wird er mit seinen Kollegen, dem amerikanischen Astronauten Reid Wiseman und dem russischen Kosmonauten Maxim Suraev, an dem Forschungslabor im All andocken. "Umso näher der Start rückt, desto entspannter bin ich", sagt der Astronaut, der zum ersten Mal ins All fliegt.

Warum schwächelt das Immunsystem der Astronauten?

18. April 2014

DLR schickt zwei biologische Experimente der Universität Magdeburg zur ISS - Ebenfalls an Bord: NASA-Kameras für DLR-Schüler-Experiment "Columbus Eye".

Forsche mit Alexander Gerst auf der ISS: DLR-Schülerwettbewerb "Beschützer der Erde" startet

10. April 2014

"Was können wir für den Erhalt unserer Erde tun? Was können wir dafür in unserem Alltag und in unserem Umfeld mit Freunden oder Familie unternehmen?" So oder ähnlich könnten die Fragen lauten, die Grundschüler der vierten Klassen in ihren Projektarbeiten "Beschützer der Erde - Der blaue Planet, Deine Mission" beantworten können.

Astronaut Alexander Gerst beantwortet Ihre Fragen

11. März 2014

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist bereit für seine Mission zur Internationalen Raumstation ISS. Am 18. März 2014 findet eine gemeinsame Medienkonferenz von Alexander Gerst und seinen ISS-Crewkollegen statt. Die Europäische Weltraumorganisation lädt aus diesem Anlass alle Interessierten ein, sich via Twitter mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.

"Blue Dot" - die Erde mit Alexander Gersts Augen sehen

17. Februar 2014

Die Uhr tickt: In 100 Tagen wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation ISS starten - gemeinsam mit seinen Kollegen, dem NASA-Astronaut Reid Wiseman und dem russischen Kosmonauten Maxim Surajew.

ISS

15 Jahre ISS: Von der himmlischen Baustelle zum überirdischen Forschungslabor

20. November 2013

Schwebende Wassertropfen, ein kanadischer Astronaut, der seine Version von David Bowies "Major Tom" singt, Weltraumspaziergänge in der Schwerelosigkeit oder wunderschöne Ausblicke aus der Cupola auf die Erde - die Bilder, die von der Internationalen Raumstation ISS die Erde erreichen, sind immer ein Hingucker. Das sah vor 15 Jahren noch anders aus: Damals, am 20. November 1998, startete das erste Bauteil für die ISS ins All. Die himmlische Baustelle nahm ihren Anfang mit dem russischen Modul Zarya, einem Fracht- und Kontrollmodul. Heute leben und arbeiten sechs Astronauten an 365 Tagen im Jahr in dem fliegenden Forschungslabor. Mit an Bord: Zahlreiche Experimente, die die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreuen oder das DLR-Raumfahrtmanagement fördert.

DLR-Webcast: Alexander Gerst über Leben und Arbeiten auf der ISS

27. September 2013

Am 28. Mai 2014 sollder nächste deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst an Bord einer russischen Sojus-Kapsel vom Weltraumbahnhof in Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Sechs Monate lang wird der 37-jährige Vulkanologe an Bord der ISS leben und arbeiten. Über den Alltag in 400 Kilometern Höhe über der Erde, seine Aufgaben als Techniker und Wissenschaftler der ISS-Expeditionen 40 und 41 und seine Erfahrungen mit der Schwerelosigkeit berichtet Alexander Gerst im dritten DLR-Webcast.

"The Blue Dot" - Alexander Gerst auf den Spuren der Voyager

22. September 2013

Alexander Gerst ist seinem lange verfolgten Ziel einen wichtigen Schritt näher: Am Tag der Luft- und Raumfahrt von DLR und ESA am 22. September 2013 in Köln hat der parlamentarische Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze, das Logo für die ISS-Mission des nächsten deutschen ESA-Astronauten enthüllt und zugleich den Missionsnamen "The Blue Dot" bekanntgegeben. Das Missions-Logo ist angelehnt an das einprägsame Bild, das einst die NASA-Raumsonde Voyager beim Verlassen des Sonnensystems von der Erde, unserem blauen Planeten, zurückschickte.

Der nächste deutsche ESA-Astronaut: Alexander Gerst im DLR-Webcast

18. September 2013

Alexander Gerst ist der nächste deutsche Astronaut, der im Mai 2014 für sechs Monate zur Internationalen Raumstation ISS aufbricht. Der 37-jährige promovierte Geophysiker gehört seit 2009 dem Astronautenkorps der europäischen Weltraumorganisation ESA an und hat sich in den vergangenen vier Jahren auf die besondere Herausforderung vorbereitet, in der Schwerelosigkeit in 400 Kilometern über der Erde zu leben und zu forschen. Er wird als Flugingenieur die ISS-Expeditionen 40 und 41 begleiten und Ende Mai 2014 mit einem russischen Soyuz-Raumschiff in den Orbit aufbrechen.

Von der ISS zum Mars

20. August 2013

Zwölf Raumfahrtagenturen, darunter auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), haben am 20. August 2013 die zweite Version eines globalen Explorations-Fahrplans (Global Exploration Roadmap) veröffentlicht.

ATV: "Albert Einstein" ist auf dem Weg zur ISS

6. Juni 2013

Acht Tage nach dem Start der "Volare-Mission" mit dem ESA-Astronauten Luca Parmitano hat die europäische Weltraumagentur ihr viertes ATV-Versorgungsraumschiff auf den Weg zur Internationalen Raumstation gebracht: Um 23.52 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ, 18.58 Uhr Ortszeit) ist ATV-4 "Albert Einstein" am 5. Juni 2013 an Bord einer Ariane 5ES-Trägerrakete vom ESA-Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana zur ISS gestartet.

Baikonur

Mission "Volare" beginnt

28. Mai 2013

Seine Muskeln sind für die Wissenschaftler von Interesse, seine innere Uhr und auch die Strahlendosis, der er bei seiner Arbeit im Forschungslabor Columbus ausgesetzt sein wird - um 22.31 Uhr (MESZ, mitteleuropäischer Sommerzeit) startet der europäische Astronaut Luca Parmitano am 28. Mai 2013 vom Weltraumbahnhof Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS. Für die Wissenschaftler fliegt damit sowohl ein Untersuchungsobjekt als auch ein Experimentbetreuer ins All, der ihnen wichtige Daten liefern soll. 14 Experimente werden dabei vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem DLR-Raumfahrtmanagement betreut und gefördert. Den Kontakt zur Erde wird Parmitano während seiner Arbeit vor allem zum Columbus-Kontrollraum beim DLR in Oberpfaffenhofen halten.

"Ein gewisses Maß an Stress ist notwendig"

27. Mai 2013

Am 28. Mai 2013 beginnt für den europäischen Astronauten Luca Parmitano seine Mission "Volare" mit dem Start vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur. Für sechs Monate ist die Internationale Raumstation ISS dann sein Arbeitsplatz und sein Zuhause. Die 14 deutschen Experimente, die er in dieser Zeit betreut, werden dabei entweder vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt oder über das DLR-Raumfahrtmanagement gefördert. Im Interview berichtet Luca Parmitano von den Herausforderungen, die er in seinem Beruf sucht - und genießt.

AMS

Auf der Suche nach Antimaterie

18. April 2013

Die ersten Ergebnisse des Alpha-Magnet-Spektrometers (AMS) liegen vor, 20 Milliarden kosmische Teilchen hat die "Kamera" im Weltall in den ersten 18 Monaten aufgezeichnet - und dennoch ist das nur ein ganz kleiner Schritt. "Bisher haben wir ja erst rund acht Prozent der Daten", erläutert Prof. Stefan Schael von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderte Projekt steht noch ganz zu Beginn seiner Betriebszeit. "Wir gehen von einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren aus." Klar ist bisher eines: AMS hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl Positronen und somit von Antimaterie-Teilchen beobachtet. Das könnte ein Hinweis auf die Existenz Dunkler Materie sein. Als nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler den Protonen, dem Helium, Bor und Karbon auf die Spur kommen. Letztendlich wollen die Wissenschaftler eines wissen: Woraus besteht das Universum? "Das Puzzle ist erst dann gelöst, wenn wir alle Bausteine verstanden haben", sagt der deutsche Projektleiter.

Unsere Haut im All: Sojus-Rakete bringt Experiment SKIN B zur ISS

29. März 2013

Unsere Haut ist ein Organ mit vielen Aufgaben: Sie reguliert unter anderem den Wasser- und Temperaturhaushalt unseres Körpers, verhindert das Eindringen von Krankheitserregen, schützt vor UV-Strahlung und dient als Sinnesorgan. Doch wie reagiert sie auf die rauen Bedingungen des Weltraums? Dieser Frage gehen Wissenschaftler in dem vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderten Experiment "SKIN B" nach, das am 28. März 2013 um 21.43 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an Bord einer Sojus-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS gestartet ist.

SOLAR

ISS: Flugmanöver für die Sonne

4. Dezember 2012

Möglichst viele Sonnenstrahlen einzufangen und zu analysieren - das ist die Aufgabe von SOLAR an der Außenseite der Internationalen Raumstation ISS. Dafür ist das Instrument mit zwei beweglichen Aufhängungen versehen, die die punktgenaue Verfolgung der Sonne von der ISS aus ermöglichen. Allerdings: Fliegt die Raumstation ihre übliche Bahn, so sind die Beobachtungszeiträume auf zehn bis zwölf Tage beschränkt und SOLAR muss zwangsläufig immer wieder etwa ebenso lange Pausen einlegen. Die Raumstation liegt dann zwischen Instrument und Sonne. Am 1. Dezember 2012 gab es deshalb eine Premiere. Zum ersten Mal veränderten die Ingenieure für ein wissenschaftliches Experiment die Flugbahn der Raumstation. Zwei Wochen lang wird nun die Raumstation um sieben Grad gedreht um die Erde kreisen. Durch diese Maßnahme ist es endlich möglich, mit SOLAR eine gesamte Drehung der Sonne um ihre eigene Achse, die etwa 27 Tage dauert, komplett wissenschaftlich zu analysieren.

Bye, bye, ISS: ATV-3 verlässt die Raumstation

29. September 2012

Fast auf den Tag genau sechs Monate nach seiner Ankunft an der Internationalen Raumstation ISS am 29. März 2012 hat Europas Raumtransporter ATV-3, benannt nach dem bekannten italienischen Physiker Edoardo Amaldi, den Außenposten im All am 28. September 2012 um 23.44 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) planmäßig wieder verlassen.

Willkommen auf der ISS, Edoardo Amaldi: ATV-3 an Internationaler Raumstation angedockt

29. März 2012

Ein Rendezvous bei 28.000 Stundenkilometern in rund 380 Kilometern Höhe ist auch für erfahrene Raumfahrtingenieure und Astronauten keine Routine: Applaus brandete deshalb nicht nur im ATV-Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumagentur ESA in Toulouse auf, als der dritte europäische Raumtransporter mit dem Namen "Edoardo Amaldi" am 29. März 2012 um 0.33 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (22.33 Uhr Coordinated Universal Time, UTC) an der Internationalen Raumstation ISS angedockt ist.

Nachschub für die ISS: ATV-3 Edoardo Amaldi gestartet

23. März 2012

Es ist Frachter, Lager und Antriebssystem in einem und stellt eine wesentliche Verbindung zwischen den Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS und ihrer Basis auf der Erde dar: Der dritte europäische Raumtransporter ATV (Automated Transfer Vehicle) ist am 23. März 2012 um 05.31 Mitteleuropäischer Zeit (01.31 Uhr Ortszeit) an Bord einer Ariane-5ES-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana zur ISS gestartet.

DLR-Roboterarm ROKVISS aus dem All zurück

28. September 2011

Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Technologie-Experiment ROKVISS (Robotik-Komponenten-Verifikation auf der ISS) ist nach sechs Jahren im freien Weltraum wieder auf die Erde zurückgekehrt.

 
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