Menschen im DLR

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Alle Jahrgänge

Die Möglichmacher Teil 5: Petra Georgi

Die Möglichmacher Teil 5 - Unterstützen mit besonderem Schwung

21. Dezember 2015

Petra Georgi ist Leiterin des Projektmanagementsupports beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Von Köln aus unterstützt sie Forscherinnen und Forscher. Sie hilft Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern Drittmittel für ihre Forschungsprojekte zu akquirieren. Auch während die Laufzeit der Forschungsarbeit steht Petra Georgi mit Rat und Tat zur Seite und sorgt für einen erfolgreichen Abschluss. Neuen Schwung holt sie sich in ihrer freien Zeit beim Golf.

Die Möglichmacher Teil 4: Thomas Scherwenke

Die Möglichmacher Teil 4 - Auf den Geschmack gebracht

16. Dezember 2015

Thomas Scherwenke bekocht jede Woche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR-Standorts Stuttgart. Er ist dort Kantinenleiter und Leiter der Wirtschaftsbetriebe und damit verantwortlich für die Auswahl und die Zusammenstellung der täglich wechselnden Gerichte. Hier kann er neue Ideen ausprobieren und seine Vorstellungen kreativ umsetzen. Mit den limitierenden Möglichkeiten seiner Küche, hat er allerdings zu kämpfen. Wenn er sich eine Ruhepause gönnen möchte, fährt er von Stuttgart in den Norden ans Meer.

Die Möglichmacher Teil 3: Kathrin Kaus

Die Möglichmacher Teil 3 - Leichtbauteile - maßgeschneidert

9. Dezember 2015

Kathrin Kaus arbeitet beim DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. Dort ist sie zuständig für die Fertigung maßgeschneiderter Testbauteile für Flugzeuge aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Diese Kunststoffe haben gegenüber Aluminium oder Stahl den Vorteil, dass sie leicht und gleichzeitig sehr fest sind - ideal also für die Luftfahrt. Kathrin Kaus gibt damit den Ideen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstmals eine Form. Den Kopf wieder frei bekommt sie bei langen Ausritten mit ihrem Pferd.

Die Möglichmacher Teil 2 %2d Guido Petrat

Die Möglichmacher Teil 2 - Am Hebel der Zentrifuge

4. Dezember 2015

Guido Petrat betreut die Kurzarm-Humanzentrifuge am DLR-Standort Köln. Mit diesem Trainingsgerät der Forschungsanlage :envihab können die Einflüsse von erhöhter Schwerkraft auf den menschlichen Körper untersucht werden. Der längere Aufenthalt im All in Schwerelosigkeit birgt für Astronauten und Weltraumtouristen gesundheitliche Risiken. Künstliche Schwerkraft wäre für sie eine vielversprechende Gegenmaßnahme. Petrat war zunächst selbst Experimentator und ist jetzt dafür verantwortlich, dass die Wissenschaftler ihre Instrumente auf der Zentrifuge anbringen und ihre Messungen durchführen können. Auch in seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit Technik und bastelt an seinem Chevrolet Blazer.

Die Möglichmacher Teil 1: Gabin Ananou

Die Möglichmacher Teil 1 - Mit Afrika gemeinsam gegen den Klimawandel

26. November 2015

Gabin Ananou arbeitet für den DLR-Projektträger in Bonn. Hier werden wichtige Projekte verschiedener Ministerien fachlich und organisatorisch umgesetzt. Ananou betreut die Klimakompetenzzentren des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Afrika. Er koordiniert und organisiert Forschungsinitiativen gegen die negativen Folgen des Klimawandels und ist verantwortlich für eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen dem BMBF und den afrikanischen Partnerländern.

Verkehrsforscher Stefan Trommer

Im Robotaxi in die Zukunft

20. November 2015

Stefan Trommer weiß, wer ein Elektroauto fährt, und auch, warum viele Menschen bislang mit dem Kauf zögern. Das hat er gemeinsam mit seinen Kollegen in der größten Nutzerstudie zur Elektromobilität in Deutschland herausgefunden. Dabei ist er selbst ein ganz klassischer Verkehrsteilnehmer. Vor Kurzem hat der Vater einer kleinen Tochter sein Motorrad verkauft und fährt die Tochter jetzt mit dem Fahrrad oder mit der Familienkutsche in die Kita. Dass seine Tochter das Auto zukünftig einmal genauso nutzen wird wie die meisten von uns heute, bezweifelt er. Durch mobile Internetkommunikation, umweltfreundliche Antriebe und selbstfahrende Autos rechnet er mit großen Veränderungen in der Art und Weise, wie sich Menschen in Zukunft bewegen.

Florian Kock bringt neuen Antrieb für die Elektromobilität

23. März 2015

Für manche ein Zungenbrecher, für Florian Kock hingegen Faszination und Gegenstand seiner täglichen Arbeit: Der Freikolbenlineargenerator FKLG. Florian Kock arbeitet am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart an der Weiterentwicklung dieses neuen Motorenprinzips. Zusammen mit seinem Team forscht er an einer nachhaltigen und neuen Antriebsform für Hybridautos, die in zehn Jahren schon Standard sein könnte.

Über alle Kanäle - Cristina Párraga Niebla will die Welt ein bisschen sicherer machen

21. November 2014

Katastrophen entdecken, einschätzen, klassifizieren und dann die Welt informieren - ganz schön schwere Kost für eine 37-Jährige, die auch als junge Studentin durchgehen würde. Cristina Párraga Niebla liebt die Herausforderung. Genau damit konnte das EU-Projekt Alert4All dienen, das die DLR Wissenschaftlerin Ende des Jahres 2013 als Projektleiterin zu einem erfolgreichen Ende brachte. Bei Alert4All wurde ein Alarmierungssystem entworfen, implementiert und demonstriert. In Zukunft können Behörden, Sicherheitsverantwortliche oder Einsatzkräfte die Bevölkerung effizient alarmieren und den aktuellen Informationsstand zur Alarmierungslage in Krisenfällen in ganz Europa abrufen und sich dazu austauschen: Welche Katastrophe hat sich ereignet? Wo findet diese statt? Welche Informationen sind an die Bevölkerung gegangen? Und am Nachfolgerprojekt ist die Wissenschaftlerin schon dran…

Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR%2dLuftfahrtforscher Kai Wicke

Mit einem Blatt Papier zum Titel: DLR-Luftfahrtforscher Kai Wicke

13. März 2014

Er ist Deutscher Meister im Papierfliegerweitwurf und flog im Segelflugzeug schon hoch über Australien. Früh entdeckte der passionierte und wettbewerbserfahrene Segelflugpilot seine Liebe zum Sport und zur Fliegerei. Heute erforscht Kai Wicke, wie sich die Flugzeuge von Morgen in den Flugbetrieb und das vielschichtige Lufttransportsystem einfügen.

Sonne und Wind als treibende Kraft

13. Dezember 2013

In seiner Doktorarbeit entwickelte Marc Röger ein berührungsloses Messverfahren, das den Wärmeübergang auf Komponenten in Solarkraftwerken misst und wurde dafür mit dem DLR Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Inzwischen leitet er die Gruppe "Systeme" in der Abteilung Qualifizierung beim DLR-Institut für Solarforschung in Almería in Südspanien. Aber Wissenschaft ist nicht alles für den Umwelttechnik-Ingenieur. Seine Kenntnisse und Erfahrung setzte er auch im Messtechnikunternehmen CSP Services, einer Ausgründung aus dem DLR, ein. Und wenn er die Zeit findet, dann tobt er sich mit seinem Surfbrett in den andalusischen Küstengewässern aus.

 
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