Zum Erhalt der Ausdauerleistungsfähigkeit in der Schwerelosigkeit müssen Astronauten ein vielfältiges körperliches Training absolvieren. Zur Leistungsbeurteilung ist es üblich, die Ausdauerleistungsfähigkeit mit Hilfe von Ausbelastungstests zu bestimmen, bei denen der Proband bis an die Grenze der körperlichen Leistungsfähigkeit geht. Will man dies vermeiden, bietet die Erfassung des Zeitverlaufs der muskulären Sauerstoffaufnahme nach Leistungsänderungen bei leichten bis mittleren Belastungsintensitäten eine mögliche Alternative. Hier setzt das ISS-Projekt EKE (Exercise-Kinetics-Experiment) an.
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