SOFIA

Erster Einbau des deutschen Instruments GREAT in die fliegende Sternwarte SOFIA

Erster Einbau des deutschen Instruments GREAT in die fliegende Sternwarte SOFIA

Dienstag, 1. Februar 2011

Autoplay
Info an
Info aus
Informationen
Schließen
Vollbild
Normal
zurück
vor
{{index}}/{{count}}
Tipp:
<Escape>, um fullscreen zu beenden.
  • Deutsches Instrument GREAT soll in SOFIA installiert werden

    Deutsches Instrument GREAT soll in SOFIA installiert werden

    GREAT-Empfänger unmittelbar vor dem Transport ins Flugzeug, Flugzeug-Observatorium SOFIA im Hintergrund (Palmdale, Kalifornien)

    Personen von links nach rechts: Helmut Wiesemeyer, Rolf Güsten (GREAT Projektmanager), Jürgen Stutzki (stellvertr. Projektmanager), Stefan Heyminck, Karl Jacobs, Urs Graf, Oliver Ricken.

  • Der GREAT%2dEmpfänger

    Der GREAT-Empfänger

    GREAT-Empfänger auf dem Transportwagen, von vorn gesehen. Die Detektoren werden bei einer Temperatur von nur 4 Grad über dem absoluten Nullpunkt betrieben. Die Platte an der Frontseite wird später am Teleskop von SOFIA angeflanscht (Farbaufnahme).

  • An dieser Platte wird GREAT mit SOFIA verbunden

    An dieser Platte wird GREAT mit SOFIA verbunden

    GREAT-Empfänger auf dem Transportwagen, von vorn gesehen. Die Detektoren werden bei einer Temperatur von nur 4 Grad über dem absoluten Nullpunkt betrieben. Die Platte an der Frontseite wird später am Teleskop von SOFIA angeflanscht (Schwarzweißaufnahme).

  • GREAT auf dem Gabelstapler

    GREAT auf dem Gabelstapler

    Einschließlich des Transportwagens werden hier rund 700 Kilogramm empfindlichster Elektronik mit äußerster Sorgfalt bewegt.

  • GREAT erreicht das Forschungsflugzeug

    GREAT erreicht das Forschungsflugzeug

    GREAT wird mit einer Hebebühne zur Eingangstür von SOFIA transportiert.

  • GREAT empfängt Ferninfrarot%2dBeobachtungen

    GREAT empfängt Ferninfrarot-Beobachtungen

    GREAT im Inneren des Flugzeugs, auf dem Weg zum rückwärtigen Bereich.

    Personen: Urs Graf, Stefan Heyminck (links), Sal Ramirez, Steve Robinson (rechts).

  • Vorbereitungen für die Montage

    Vorbereitungen für die Montage

    GREAT nähert sich dem Teleskopflansch.

    Im Vordergrund: Steve Robinson, Chef der SOFIA-Crew der NASA.

  • Der letzte Meter

    Der letzte Meter

    GREAT direkt vor dem Teleskopflansch, bereit für die letzte Inspektion und Freigabe für den Einbau. Die Druckkupplung innerhalb des Teleskoptubus ist sichtbar.

  • Der letzte Meter

    Die finalen Vorbereitungen

    Letzte Inspektion und Reinigung der Montageplatte vor der Verbindung von GREAT mit dem Teleskop. Rainer Strecker (DSI Quality Management) bei der Reinigung, Alvin Mitchell und Rolf Güsten als interessierte Zuschauer.

  • Great an seinem Platz

    Great an seinem Platz

    GREAT montiert auf dem Teleskopflansch in Standardposition (Teleskop in 40-Grad-Stellung). Während der Beobachtungen bewegt sich der Empfänger mit dem Teleskop um 20 Grad in beide Richtungen.

  • Erfolgreiche Montage

    Erfolgreiche Montage

    GREAT ist erfolgreich auf dem Teleskopflansch motiert.

    Personen: (links): Helmut Wiesemeyer, Oliver Ricken, Christoph Leinz, Urs Graf, Rolf Güsten; (rechts): Stefan Heyminck, Jürgen Stutzki, Karl Jacobs.

  • Glückliche Gesichter nach einem langen Arbeitstag

    Glückliche Gesichter nach einem langen Arbeitstag

    Das GREAT-Team und das NASA-Unterstützungsteam haben erfolgreich zusammengearbeitet.

Das deutsche Instrument GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) wurde am 21./22. Januar 2011 zum ersten Mal in die fliegende Sternwarte SOFIA installiert. SOFIA ist das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie der Amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die ersten Tests mit GREAT verliefen sehr erfolgreich. Bevor die ersten Wissenschaftsflüge mit SOFIA im April 2011 durchgeführt werden, folgen noch weitere Tests.

"Ich möchte mich bei allen bedanken, die über die vielen Jahre an dem Projekt mitgearbeitet haben und zur Fertigstellung des Instruments beigetragen haben", sagt Rolf Güsten vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie, der Projektmanager für GREAT. GREAT ist ein Empfänger für spektroskopische Ferninfrarot-Beobachtungen in einem Frequenzbereich von 1,2 bis 5 Terahertz (60 bis 220 Mikrometer Wellenlänge). Das Instrument ist durch ein Konsortium deutscher Forschungsinstitute als eines der beiden deutschen SOFIA-Instrumente der ersten Generation entwickelt und gebaut worden. Beteiligt sind das Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn, die Universität zu Köln, das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau sowie das DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin. Die Entwicklung des Instruments ist finanziert mit Mitteln der beteiligten Institute, der Max-Planck-Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Zuletzt geändert am:
02.05.2011 11:55:37 Uhr

Kontakte

 

Henning Krause
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation

Tel.: +49 2203 601-2502

Fax: +49 2203 601-3249
Norbert Junkes
Max-Planck-Institut für Radioastronomie

Tel.: +49 228 525 399

Fax: +49 228 525 229