Mars Express

News-Archiv Mars Express

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Alle Jahrgänge

Die acht Kilometer hohe Abbruchkante von Ius Chasma

Die acht Kilometer hohe Abbruchkante von Ius Chasma

1. März 2012

Die aktuellen HRSC-Bilder zeigen einen Teil der nördlichen Abbruchkante von Ius Chasma. Dieses Tal gehört zu den Valles Marineris, dem größten Riftsystem im Sonnensystem.

Die Region Syrtis Major

Ein dunkler Fleck auf dem Mars: Die Region Syrtis Major

2. Februar 2012

Die Bilder der Stereokamera-HRSC zeigen eine Region, die Hobby-Astronomen bestens vertraut ist: Syrtis Major. Die Vulkanprovinz ist als dunkler Fleck auf der Marsscheibe relativ leicht zu identifizieren.

"Runzelrücken" und Grabenbrüche in Tempe Terra

6. Januar 2012

Die Region Tempe Terra ist eine der geologisch vielfältigsten auf dem Mars. Die Aufnahmen der hochauflösenden Stereokamera HRSC zeigen zahlreiche interessante geologische Phänomene.

Die Phlegra Montes

Ungewöhnliche Fließstrukturen in den Phlegra Montes

2. Dezember 2011

Die Phlegra Montes sind ein Gebirgsmassiv auf dem Mars, das sich über mehrere hundert Kilometer vom nordöstlichen Teil der Elysium-Vulkanregion bis weit in die nördliche Tiefebene erstreckt. Die Gebirgsgruppe besteht aus einer Vielzahl sanfter Hügel und Bergrücken, deren Entstehung auf einen tektonischen Ursprung zurückgeführt wird. In den hier gezeigten aktuellen Aufnahmen vom Süden der Phlegra Montes, die mit der vom DLR betriebenen Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Raumsonde Mars Express gemacht wurden, sticht vor allem ein großes Tal ins Auge, in dem deutlich langestreckte Fließformen zu erkennen sind.

Russische Raumsonde Phobos-Grunt gestartet

8. November 2011

Am 8. November 2011 hat die russische Raumsonde Phobos-Grunt um 21.16 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (9. November 2011, 02.16 Uhr Ortszeit) ihre Reise zum Mars begonnen. Im Februar 2013 soll die Sonde auf dem Marsmond Phobos landen und dort Proben der Oberfläche sammeln.

Der Marsvulkan Tharsis Tholus

Der Marsvulkan Tharsis Tholus – ein kollabierter Achttausender

4. November 2011

Die Vulkane auf dem Mars sind wahre Giganten. Neben dem größten Feuerberg des Sonnensystems, dem 24 Kilometer hohen Olympus Mons, sowie den drei benachbarten Schildvulkanen Arsia, Pavonis und Ascraeus, befinden sich auf der Tharsis-Aufwölbung am Marsäquator einige weniger beachtete Vulkankomplexe von ebenfalls gewaltigen Ausmaßen. Mit einer Grundfläche von 155 mal 125 Kilometern ist der 8.000 Meter hohe Tharsis Tholus zwar nur ein Vulkan aus dem ‚Mittelfeld’, nach irdischen Maßstäben dennoch ein wahrhaftiger Riese. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express nahm während mehrerer Orbits Bilddaten von Tharsis Tholus auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von etwa 14 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Die Abbildungen zeigen einen Ausschnitt bei 13 Grad nördlicher Breite und 268 Grad östlicher Länge.

Ares Vallis

Mars Express: Strömungsmuster und "Inseln" im Mündungsgebiet von Ares Vallis

7. Oktober 2011

Das Ausflusstal Ares Vallis windet sich über 1.700 Kilometer durch das südliche Mars-Hochland und endet in einer über 100 Kilometer breiten Mündung im Tiefland der Chryse-Ebene. In der Frühzeit des Mars strömten hier große Mengen Wasser. Am 11. Mai 2011 nahm die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera (HRSC) an Bord der ESA-Raumsonde Mars Express im Orbit 9393 einen Teil der Mündungsregion von Ares Vallis auf. Die Bilder zeigen einen großen, teilweise abgetragenen Krater, stromlinienförmige Inseln und terrassenartige "Uferbänke" an den Talrändern: Spuren von Erosion, die das Wasser, das in Ares Vallis geflossen ist, in der Landschaft hinterlassen hat.

GEMS: Maulwurf soll das Marsinnere erforschen

GEMS: "Maulwurf" soll das Marsinnere erforschen

26. Mai 2011

Im Wettbewerb um die nächste Raumsonde im "Discovery"-Programm der NASA wurde der Missionsentwurf einer "Geophysical Monitoring Station" (GEMS) für den Mars in die entscheidende letzte Runde gewählt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist mit einem geophysikalischen Experiment zur Untersuchung des Marsinneren maßgeblich beteiligt. Ziel der Mission, deren Start 2016 erfolgen könnte, ist es, zum ersten Mal überhaupt durch direkte Messungen einen Einblick in das "Innenleben" des Mars zu gewinnen.

Marsmond Phobos: Aufnahmen der Südhalbkugel in hoher Auflösung

Marsmond Phobos: Aufnahmen der Südhalbkugel in hoher Auflösung

21. Januar 2011

Bei der letzten einer Serie von acht Begegnungen mit Marsmond Phobos erfasste die hochauflösende Stereokamera HRSC die Südhalbkugel des Marstrabanten in hoher Auflösung. Dabei flog die Sonde Mars Express der europäischen Weltraumorganisation ESA am 9. Januar 2011 in nur 100 Kilometern Entfernung an Phobos vorbei. Die Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) planten die Aufnahmen, bei denen die Sonde mit 2,3 Kilometern in der Sekunde an Phobos vorbei flog, und verarbeiteten die Daten. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.

Scanner über dem Roten Planeten

Scanner über dem Roten Planeten

10. Januar 2011

Vulkane, Gräben, Runzelrücken und Einschlagkrater: Wie ein Scanner tastet die Stereokamera HRSC auf der europäischen Mars Express-Sonde seit dem 10. Januar 2004 die Oberfläche des Roten Planeten ab. Doch bevor das Auge des Betrachters in 3D über die Marsoberfläche blicken kann, müssen die Aufnahmen geplant, die Daten kontrolliert und anschließend zu Bildern verarbeitet werden. Dafür sind die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Planetenforschung und der Freien Universität Berlin seit sieben Jahren zuständig.

 
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