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News-Archiv Erdbeobachtung

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Alle Jahrgänge

Satelliteninstrument METimage: Wettervorhersagen der nächsten Generation

20. September 2016

METimage, ein neues Satelliteninstrument für die Wetter- und Klimavorhersage, startet nun in die finale Phase: Am 20. September 2016 fand im Beisein von Ministerialdirektor Dr. Tobias Miethaner, Abteilungsleiter Digitale Gesellschaft im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Vertragsunterzeichnung für Design, Bau und Test des Radiometers zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Airbus Defence and Space im DLR Büro Berlin statt.

Klimaschutz: DLR und CNES unterzeichnen Vertrag für Bau- und Betriebsphase des Umweltsatelliten MERLIN

14. September 2016

In Berlin haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Französische Raumfahrtagentur CNES im Beisein von Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und zugleich Koordinatorin der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, und Thierry Mandon, Staatssekretär im französischen Ministerium für Bildung und Forschung, am 14. September 2016 das Kooperationsabkommen über die Konstruktions-, Bau- und Betriebsphase des deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN geschlossen.

In 2 Sekunden zum 3D-Modell

5. August 2016

Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jah verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus.

MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

29. Juli 2016

Ein neues Firmennetzwerk sorgt zukünftig für mehr Sicherheit und geringere Kosten beim Schiffsverkehr: Im Projekt MARSAT arbeiten nun fünf privatwirtschaftliche Unternehmen und eine Forschungseinrichtung eng zusammen, um mit Hilfe von Satellitendaten neue Dienste für die maritime Wirtschaft zu entwickeln.

Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

14. Juli 2016

Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

Start des WFP Innovation Accelerator

Technologien für humanitäre Hilfe

11. Juli 2016

Eine Welt ohne Hunger – für dieses Ziel arbeitet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme, WFP) mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt humanitäre Hilfe seit vielen Jahren. Die wachsende Bedeutung von Technologien und Innovationen im Kampf gegen den Hunger und in Reaktion auf weltweite Notlagen wurde am 11. Juli 2016 im Rahmen des offiziellen Starts des WFP Innovation Accelerators mit internationalen Akteuren auf höchster Ebene diskutiert. Die neue Einrichtung des WFP wurde von Ertharin Cousin, WFP-Exekutivdirektorin, Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und dem Bayrischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München eröffnet.

Die Sentinel%2d2A Satellitenbildaufnahme vom 11.2.2016 zeigt Dadaab, den größten Flüchtlingslagerkomplex der Welt und dessen Umgebung. Derzeit leben in den Camps ca. 328.000 Flüchtlinge

Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe

24. Juni 2016

Sie fliegen in bis zu mehreren hundert Kilometern Abstand zur Erde und können doch detaillierte Informationen liefern, die den Helfern am Boden ihre Arbeit erleichtern: die Erdbeobachtungssatelliten, deren Technologie in den nächsten zwei Jahren mit dem Projekt EO4HumEn+ (Extended EO-based services for dynamic information needs in humanitarian action) auch für humanitäre Hilfsorganisationen im Einsatz ist.

BIROS erfolgreich ins All gestartet

Feuerdetektionssatellit BIROS erfolgreich ins All gestartet

22. Juni 2016

Am 22. Juni 2016 um 5:55 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit startete der Kleinsatellit BIROS (Bi-Spektral Infrared Optical System) vom indischen Weltraumbahnhof Satish Dhawan Space Centre an Bord einer PSLV-Trägerrakete (Polar Satellite Launch Vehicle) erfolgreich ins All. Der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird nun in 515 Kilometer Höhe Hochtemperaturereignisse auf der Erde aufspüren.

Sentinel-1B: Das zweite Auge der Erdwächter im All

25. April 2016

Mit dem Zweiten sieht man besser - das gilt auch für die beiden Radar-Augen der Sentinel-1-Mission: Am 25. April 2016 ist um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-1B mit einer Sojus-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) ins All gestartet.

Mit Satellitenbildern Naturkatastrophen vorbeugen

8. März 2016

Das Erdbeben auf Haiti 2010, der durch ein Seebeben ausgelöste Tsunami in Japan 2011 oder die schweren Überschwemmungen, die immer wieder Länder wie Indien oder Bangladesch heimsuchen: Mit der Frage, wie Naturgefahren mit Hilfe von Erdbeobachtungssatelliten besser erkannt und untersucht werden können, beschäftigt sich seit 2013 eine internationale Arbeitsgruppe im Rahmen des Committee on Earth Observation Satellites (CEOS).

Hightech-Ozeanwächter ins All gestartet: Sentinel-3A hat unsere Meere genau im Blick

16. Februar 2016

Welchen Schwankungen unterliegt der Meeresspiegel? Wie hoch ist die Wasserqualität von Nord- und Ostsee? Welche Rolle spielt der Ozean im Kohlenstoffkreislauf der Erde? Welchen Einfluss hat die Oberflächentemperatur der Meere auf die Ozeanzirkulation? Wie ändert sich Pflanzenproduktivität mit dem Klimawandel? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-3A ist am 16. Februar 2016 um 18.57 Uhr MEZ mit einer Rockot-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof in Plesetsk gestartet und liefert nun die Grundlagen, um diese wichtigen Fragen zu beantworten.

Überschwemmungen in Indien - DLR-Radarsatellit liefert Bilder zur Katastrophenhilfe

4. Dezember 2015

Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu haben sintflutartige Niederschläge die bereits seit vier Wochen andauernden Überschwemmungen weiter verschärft. Es sind die stärksten Regenfälle seit Jahrzehnten in dieser Region. Die Seen haben bereits einen hohen Wasserstand und können kein weiteres Wasser aufnehmen. Aus diesem Grund hat die Indische Weltraumagentur ISRO (Indian Space Research Organisation) die International Charter on Space and Major Disasters (Charter) ausgelöst und um Hilfe gebeten.

Was bringt uns das Erdbeobachtungsprogramm "Copernicus"?

4. November 2015

Effektiverer Umweltschutz und besseres Krisenmanagement mit Unterstützung von Satelliten aus dem All - das ist mit Europas Copernicus-Programm möglich. Die ersten Satelliten der so genannten Sentinel-Reihe sind gestartet, jetzt geht es darum, gemeinsam mit den Nutzern dieser Umweltdaten deren Wert und die Anwendungsfelder zu entwickeln.

ESNC 2015: Verleihung des DLR%2dSpezialpreises

Von Bienen und Bojen: Copernicus Masters und ESNC 2015

21. Oktober 2015

Herausragende und kreative Nutzungsideen zur Satellitennavigation und für Copernicus aufzeigen und fördern – das ist das Ziel der beiden Ideenwettbewerbe "European Satellite Navigation Competition" (ESNC) und "Copernicus Masters". Bei der Preisverleihung im Rahmen der Satellite Masters Conference in Berlin wurden am 20. Oktober 2015 die Gewinner der rund 40 Kategorien nun präsentiert und ausgezeichnet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich dabei mit je einem Spezialpreis bei den Wettbewerben und prämierte an diesem Abend zwei ganz besondere Projektideen.

Verstärkung für den Wetterfrosch

16. Juli 2015

Ein neuer Satellit verstärkt die Flotte der Wetterwächter im All: Am 15. Juli 2015 um 23.42 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit ist MSG-4 an Bord einer Ariane-5-Rakete vom Weltraumzentrum Kourou in Französisch-Guyana in den Weltraum gestartet. MSG-4 (METEOSAT Second Generation) ist der letzte von vier Satelliten der zweiten METEOSAT-Generation.

DLR/NASA: 3D-Radarmessungen von Waldgebieten

15. Juli 2015

Baumkronen und Zweige dicht an dicht, nur vereinzelt geben Lichtungen den Blick auf Stamm und Wurzeln preis. Ob deutscher Fichtenwald oder tropischer Regenwald – nur wenige Sensoren sind in der Lage durch diesen grünen Teppich zu blicken und die Strukturen deutlich sichtbar zu machen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt eine Radartechnologie, die Waldgebiete erstmals in hoher Auflösung dreidimensional abbildet, von den Wipfeln bis zum Boden. In einer gemeinsamen Messkampagne mit der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA haben die Radarexperten des DLR die Leistungsfähigkeit des speziellen F-SAR Systems nun bestätigt. Ziel der Zusammenarbeit war es, die Möglichkeiten von Radardaten hinsichtlich der Ableitung von verschiedenen Parametern zu validieren, etwa die Höhe oder die vertikale Struktur eines Waldes.

Dem Klimawandel auf der Spur: Bundesministerin Hendricks besucht Umweltforschungsstation Schneefernerhaus

8. Juli 2015

Wer in die Zukunft unseres Klimas sehen will, muss seinen Blick nach oben richten. Fast bis ins Weltall, rund 100 Kilometer hoch, nachts. Die Auswirkungen der Erderwärmung geben sich dann besonders schnell zu erkennen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beobachtet seit Jahren die Atmosphärentemperatur in diesem Höhenbereich und analysiert Veränderungen – zur Verbesserung von Klimamodellen und zur Früherkennung von Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdbeben oder Tsunamis. "Basislager" für die Messungen ist Deutschlands höchstgelegene Forschungsstation: die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS) auf der Zugspitze.

Landbeobachtung 4.0: Sentinel-2A gestartet

23. Juni 2015

Wie stark schrumpft der Regenwald? Wie sauber sind Binnengewässer? Wie nährstoffhaltig sind Äcker und wie sollten die Bauern düngen? Wie viele Menschen leben in Städten? Wie viele in ländlichen Regionen? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2A, der am 23. Juni 2015 um 3:52 Mitteleuropäischer Sommerzeit (22. Juni 2015, 22:52 Uhr Ortszeit) mit einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet ist, hilft Antworten auf diese Fragen zu finden.

Satelliten - zuverlässige Quelle für die Erdbeobachtung

11. Mai 2015

Wie entwickelt sich die Ozonschicht, wie verteilen sich Spurengase in der Atmosphäre, wie verändern sich - global betrachtet - die Wälder, Küsten, Landmassen und Polarregionen? Wie können Erdbeobachtungssatelliten bei Naturkatastrophen wie jüngst dem Erdbeben in Nepal helfen, und welchen Nutzen haben die Daten für Geologie, Landwirtschaft, Urbanisierung, Gesundheits- oder Energiemanagement?

DLR-Erdbeobachtungskonferenz: Auf Tuchfühlung mit Merlin und Copernicus

30. April 2015

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veranstaltet vom 11. bis 15. Mai 2015 in Berlin die 36. Internationale Erdbeobachtungskonferenz ISRSE. Erdbeobachtungssatelliten sorgen dafür, Veränderungen unseres Heimatplaneten zu dokumentieren und elementare Informationen über Wetter und Klima, Biodiversität und Ökosysteme, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Bodenschätze und Ressourcenverbrauch sowie über die Qualität von Wasser oder Luft zu geben. Auch bei Krisen und Naturkatastrophen können die Satellitendaten unterstützen. Eine wichtige Rolle spielen hier die deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X.

 
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