Fliegende Sternwarte SOFIA am 19. September in Stuttgart

Donnerstag, 1. September 2011

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  • Das Stratosphären%2dObservatorium für Infrarot%2dAstronomie SOFIA

    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA

    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA während seines ersten Testflugs mit vollständig geöffneter Teleskoptür am 18. Dezember 2009 über der kalifornischen Mojave-Wüste. In der Öffnung im Rumpf der Boeing 747SP wird das in Deutschland gebaute 2,7 Meter-Teleskop sichtbar. Der Testflug mit geöffneter Tür ermöglichte den Ingenieuren zum ersten Mal, die Luftbewegungen in und um Teleskop und Tür experimentell zu untersuchen.

  • Das in Deutschland gebaute 2,7 Meter%2dInfrarotteleskop im Rumpf der Boeing 747SP

    Das in Deutschland gebaute 2,7 Meter-Infrarotteleskop im Rumpf der Boeing 747SP

    SOFIA während nächtlicher Testbeobachtungen des Sternenhimmels im März 2008. Die Öffnung im Rumpf der umgebauten Boeing 747SP gibt den Blick auf das in Deutschland gebaute 2,7 Meter-Infrarotteleskop frei.

  • SOFIA über der NASA Dryden Aircraft Operations Facility in Palmdale

    SOFIA über der NASA Dryden Aircraft Operations Facility in Palmdale

    SOFIA über seiner Basis, dem Hangar der NASA Dryden Aircraft Operations Facilty (DAOF) in Palmdale, Kalifornien (vorne/rechts)

Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA, eine in einer Boeing eingebaute Sternwarte, ist vom 19. bis 21. September am Flughafen Stuttgart zu Gast. Karten für öffentliche Führungen können ab dem 6. September 2011 online über die Stuttgarter Zeitung gebucht werden.

Gegen 10 Uhr wird die fliegende Sternwarte am Montag, 19. September 2011, am Flughafen Stuttgart landen. Sie wird westlich vor dem Terminal 1 abgestellt und von der Besucherterrasse aus (Eingang im Terminal 3, Ebene 5) zu sehen sein. Karten für die öffentlichen Führungen können unter www.stuttgarter-zeitung.de/sofia ab dem 6. September bestellt werden. Begleitend informiert die Ausstellung „Augen im All“ im Terminal 3 über SOFIA und die Infrarotastronomie. 

Mit dem in eine modifizierte Boeing 747SP integrierten 2,7 Meter-Teleskop können Astronomen in Flughöhen von bis zu 14 Kilometern ungestört vom Wasserdampf in der Erdatmosphäre Beobachtungen des Sternenhimmels durchführen, die vom Boden aus unmöglich sind. Schwerpunkt der wissenschaftlichen Zielsetzung ist die Erforschung der Entwicklung von Milchstraßensystemen sowie die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen aus interstellaren Molekül- und Staubwolken.

SOFIA bereits am 18. September beim DLR in Köln

Besucher des Tags der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln können SOFIA bereits am Sonntag, 18. September 2011, von 10 bis 18 Uhr auf der sogenannten Zulu-Platte, einem abgesperrten Teil des Flughafens Köln-Bonn, von innen und außen besichtigen.

SOFIA ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird auf Veranlassung des DLR mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart durchgeführt. Der wissenschaftliche Betrieb wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert, auf amerikanischer Seite von der Universities Space Research Association (USRA). Die Entwicklung der deutschen Instrumente ist finanziert mit Mitteln der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Zuletzt geändert am:
01.09.2011 16:10:27 Uhr

Kontakte

 

Elisabeth Mittelbach
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Raumfahrtmanagement

Tel.: +49 228 447-385

Fax: +49 228 447-386