Erste Ergebnisse mit dem deutschen GREAT-Empfänger an Bord des Flugzeug-Observatoriums SOFIA wurden nun in der europäischen Astronomie-Zeitschrift "Astronomy & Astrophysics" veröffentlicht.
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA, eine in einer Boeing eingebaute Sternwarte, ist vom 19. bis 21. September am Flughafen Stuttgart zu Gast. Karten für öffentliche Führungen können ab dem 6. September 2011 online über die Stuttgarter Zeitung gebucht werden.
Einmal einen Satelliten in seiner Umlaufbahn "treffen", sich den Mond und das Rheintal in 3D anschauen und auf Tuchfühlung mit der fliegenden Sternwarte Sofia gehen - diese und andere Raumfahrtthemen zeigt das DLR am 18. September 2011 in Köln.
In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2011 waren zum ersten Mal zwei deutsche Lehrer mit an Bord der fliegenden Sternwarte SOFIA, dem Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie. Wolfgang Vieser vom Christoph-Probst-Gymnasium in München und Jörg Trebs von der Thomas-Mann-Oberschule in Berlin wurden ausgewählt, um hautnah mitzuerleben, wie Forschung auf SOFIA in 14 Kilometern Höhe live abläuft.
In der 16. Folge des Podcasts Raumzeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) geht es um das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA).
Im vergangenen Jahr konnte SOFIA die Ziele und Meilensteine des Programms beinahe so schnell erreichen, wie es fliegen kann. SOFIA ist das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie der amerikanischen Raumfahrt-Behörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Am 6. April 2011 haben deutsche Wissenschaftler zum ersten Mal astronomische Beobachtungen an Bord von SOFIA durchgeführt. SOFIA ist das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie der Amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das weltweit einzige fliegende Observatorium.
Das deutsche Instrument GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) wurde am 21./22. Januar 2011 zum ersten Mal in die fliegende Sternwarte SOFIA installiert. SOFIA ist das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie der Amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die ersten Tests mit GREAT verliefen sehr erfolgreich. Bevor die ersten Wissenschaftsflüge mit SOFIA im April 2011 durchgeführt werden, folgen noch weitere Tests.
Eine Aufnahme von SOFIA im mittleren Infrarot-Bereich von Messier 42 (M42) im Sternbild Orion liefert neue Informationen zu Sternentstehungsprozessen. Das Bild wurde aus Daten zusammengesetzt, die während der ersten Wissenschaftsflüge im Dezember 2010 gewonnen wurden. Hierzu machten Wissenschaftler Aufnahmen im mittleren Infrarot bei Wellenlängen von 19,7 und 37,1 Mikrometer. Die letztgenannte Wellenlänge ist zurzeit weder vom Erdboden noch von einem Satelliten aus zu beobachten.
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) der Amerikanischen Weltraumbehörde NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat den wissenschaftlichen Betrieb aufgenommen. Am 30. November 2010 um 19.34 Uhr Ortszeit startete SOFIA von der NASA Dryden Aircraft Operations Facility in Palmdale (US-Bundesstaat Kalifornien) zu ihrem ersten wissenschaftlichen Beobachtungsflug. Ziel der nächtlichen Beobachtungen war das Sternbild Orion mit seinen Sternentstehungsgebieten, deren Infrarotinformationen von der Erde aus aufgrund des Wasserdampfs in der Atmosphäre praktisch nicht beobachtbar sind.
Das deutsch-amerikanische Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) erreichte in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2010 mit dem "First Light" einen wichtigen Meilenstein. Zum ersten Mal hat diese weltweit einzige fliegende Sternwarte, die gemeinsam von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben wird, astronomische Infrarotobjekte im Flug beobachtet.
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) ist ein gemeinsames deutsch-amerikanisches Vorhaben zur Erforschung des Weltalls. Mit dem in einer Boeing 747SP integrierten 2,70-Meter-Teleskop sollen Wissenschaftler astronomische Beobachtungen im Infrarot-Wellenlängenbereich vornehmen können.