Das Forschungslabor Columbus auf dem Weg zu seinem neuen Bestimmungsort, der rechten Öffnung des Harmony-Moduls (Node 2). Das Columbus-Labor wurde am 11. Februar 2008 an der Internationalen Raumstation ISS montiert.
Quelle: ESA/NASA.
Gruppenfoto der STS-122-Crew zusammen mit der Langzeitbesatzung, Expedition 16, an Bord der Internationalen Raumstation ISS
Nach dem Abkopplungsmanöver von der ISS blicken die Astronauten der Raumfähre Atlantis durch die Fenster ihres Shuttles zurück. Auf getane Arbeit blickt dabei der deutsche ESA-Astronaut Hans Schlegel, der auf der Mission STS-122 zusammen mit seinen Kollegen das europäische Raumlabor Columbus an die ISS montiert und aktiviert hat.
Quelle: NASA.
NASA-Astronaut Rex Walheim beim ersten Außenbordeinsatz (Extra Vehicular Activity, kurz: EVA) der Columbus-Mission am 11. Februar 2008. Zusammen mit seinem Kollegen, dem NASA-Astronauten Stanley Love, montierte Walheim das Raumlabor Columbus an der Internationalen Raumstation ISS.
NASA-Astronaut Rex Walheim bei seinem zweiten Außenbordeinsatz am 13. Februar 2008. Walheim hängt zusammen mit einem Stickstofftank am Roboterarm (Canadarm2) der Internationalen Raumstation ISS. Der kühlschrankgroße Stickstofftank dient zur Kühlung der ISS.
Der deutsche ESA-Astronaut Hans Schlegel stieg am 13. Februar 2008 aus der Internationalen Raumstation ISS aus. Hauptaufgabe seines Außenbordeinsatzes, zusammen mit dem NASA-Astronauten Rex Walheim, war das Austauschen eines kühlschrankgroßen Stickstofftanks, der Teil des Kühlsystems der ISS ist. Der Einsatz dauerte von 15.27 Uhr MEZ bis 22.12 Uhr, also 6 Stunden und 45 Minuten.
Der deutsche ESA-Astronaut Hans Schlegel bei seinem Außenbordeinsatz während der Columbus-Mission am 13. Februar 2008. Das Bild wurde aufgenommen, während die Internationale Raumstation ISS fast unbeleuchtet auf der Nachtseite der Erde flog.
Das Columbus-Labor, aufgenommen nach dem Abkopplungsmanöver der Raumfähre Atlantis von der Internationalen Raumstation ISS. Beim so genannten Flyaround am 18. Februar 2008 umfliegt die Raumfähre die ISS. Dabei haben die Space Shuttle-Astronauten die ISS in ihrem derzeitigen Ausbaustadium fotografiert. Neu hinzugekommen bei der Mission STS-122 ist das europäische Raumlabor Columbus, hier im Bild als waagrechte glänzende Tonne zu erkennen.
Das europäische Columbus-Labor wurde auf der Mission STS-122 an der ISS montiert. Columbus ist ein europäisches Gemeinschaftsprojekt unter Führung der europäischen Weltraumorganisation ESA. Deutschland war und ist maßgeblich am Bau, dem Betrieb und der Nutzung von Columbus beteiligt. Das Columbus-Kontrollzentrum befindet sich im Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen.
Die Internationale Raumstation ISS schwebt über der Nachtseite Erde. In blau erscheint am rechten Bildrand der beleuchtete Teil der Erde. In der Bildmitte ist das europäische Columbus-Labor, als hell glänzende Tonne zu erkennen, das im Februar 2008 an der ISS montiert wurde.
Die Astronauten der Mission STS-122 nach der Landung vor der Raumfähre Atlantis. Von links nach rechts: Leland Melvin, Hans Schlegel, Stanley Love, Rex Walheim, Alan Poindexter and Stephen Frick. Die Crew hatte auf ihrer Mission das europäische Weltraumlabor Columbus an der ISS montiert.
Quelle: DLR (CC-BY 3.0).