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Geplanter Absturz: Ende der Merkur-Mission MESSENGER

30. April 2015

Seit dem 18. März 2011 ist MESSENGER (MErcury Surface, Space ENvironment , GEochemistry and Ranging) die erste Raumsonde, die den Merkur aus einer Umlaufbahn beobachtete. Etwas mehr als vier Jahre und 3308 Merkurumrundungen später kommt die NASA-Mission nun an ihr Ende: Die Treibstoffvorräte auf dem Orbiter sind erschöpft. Da die Anziehungskraft der Sonne einen solch starken Einfluss auf die Umlaufbahn der Sonde hat, ist ein Absturz auf den Planeten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nicht mehr zu vermeiden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) war wissenschaftlich umfangreich an dieser Mission beteiligt.

Erste Ergebnisse der MESSENGER-Mission

16. Juni 2011

In den ersten drei Monaten im Merkur-Orbit haben die Instrumente der MESSENGER-Sonde Zehntausende Messwerte und Aufnahmen in hoher Auflösung aufgezeichnet. Diese Menge an Daten ermöglicht bereits jetzt neue Erkenntnisse über den sonnennächsten Planeten. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten für die Mission der amerikanischen Weltraumbehörde NASA die Daten von drei Instrumenten aus.

Den Geheimnissen von Merkur auf der Spur

Den Geheimnissen von Merkur auf der Spur

18. März 2011

In der Nacht zum 18. März 2011 ist zum ersten Mal eine Raumsonde in die Umlaufbahn des Merkur eingeschwenkt: Das Raumfahrzeug "Messenger" der amerikanischen Weltraumbehörde NASA umkreist seit 1.45 Uhr mitteleuropäischer Zeit den Planeten. Mit an Bord sind wissenschaftliche Instrumente, die den Merkur kartografieren und seinen Aufbau und die Bestandteile seiner Oberfläche analysieren sollen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind ebenfalls an der amerikanischen Mission beteiligt: Sie werten die gewonnenen Daten von drei Instrumenten aus.