Galileo

Artikel versenden

Galileo - Im Takt der Atomuhren

Es ist eine Gleichung mit vier Unbekannten. So bringt zumindest Walter Päffgen, Geschäftsführer der DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) und Leiter des Galileo-Kontrollzentrums beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Satellitennavigation vereinfacht auf den Punkt. Drei Koordinaten für die Position in Raum, eine für die Zeit. Alles zusammen ergibt im neuen europäischen Satellitennavigationssystem Galileo zum Beispiel den Standort eines Fahrzeugs auf der Erde. Damit die Gleichung mit vier Unbekannten aber überall auf der Erde zum richtigen Ergebnis führt, werden bis 2018 insgesamt 30 Satelliten mit hoch genauen Atomuhren ins All befördert. Die ersten beiden sollen am 20. Oktober 2011 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten.

Captcha

Bitte geben Sie zur Überprüfung die in der Grafik erkennbaren Zeichen ein.
 

Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Zurück zum Artikel

Datenschutzbestimmungen:

Das DLR nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Das DLR verpflichtet sich, die Privatsphäre aller Personen zu schützen, die die Websites des DLR nutzen, und evtl. überlassene personenbezogene Daten vertraulich zu behandeln. Das DLR wird Ihre Daten nicht an Dritte weitergeben.