SHEFEX
An modernen Hitzeschilden für die Raumfahrt arbeitet eine neue Gruppe aus Nachwuchswissenschaftlern, die von der Helmholtz-Gemeinschaft am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und an der Universität Stuttgart gefördert wird. Solche Hochtemperaturstrukturen sind in der Raumfahrt, wo Teile des Fluggeräts Temperaturen von über 2.000 Grad Celsius ausgesetzt sind, von essentieller Bedeutung. Sie finden Anwendung zum Beispiel für Hitzeschilde beim atmosphärischen Eintrittsflug (SHEFEX) oder auch in Hyperschallantrieben (Scramjet).
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Kühlung für die heiße Kante: Neue Helmholtz-Nachwuchsgruppe untersucht Thermalverhalten von Raumfahrt-Hitzeschilden

An modernen Hitzeschilden für die Raumfahrt arbeitet eine neue Gruppe aus Nachwuchswissenschaftlern, die von der Helmholtz-Gemeinschaft am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und an der Universität Stuttgart gefördert wird. Solche Hochtemperaturstrukturen sind in der Raumfahrt, wo Teile des Fluggeräts Temperaturen von über 2.000 Grad Celsius ausgesetzt sind, von essentieller Bedeutung. Sie finden Anwendung zum Beispiel für Hitzeschilde beim atmosphärischen Eintrittsflug (SHEFEX) oder auch in Hyperschallantrieben (Scramjet).

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