Die hochauflösende Stereokamera HRSC auf Mars Express nahm während zehn einzelner Orbits Bilddaten der zentralen Region des Tiu Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 12,5 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 379 Kilometer und in Ost-West-Richtung über 298 Kilometer. Insgesamt deckt es eine Fläche von rund 113.000 Quadratkilometern ab, ist also etwas größer als die Fläche der fünf neuen Bundesländer.Das Tiu Vallis ist eines von mehreren, in der Marsgeologie als "Outflow Channels" bezeichneten Talsystemen, die sich aus dem zentralen Marshochland über mehrere hundert Kilometer bis in die Ebenen des nördlichen Tieflandes erstrecken. Charakteristisch für diese Talsysteme sind Fließstrukturen und stromlinienförmige Restberge und Krater (wie in der Bildmitte), die von sehr energiereichen Wassermassen, die einst diese Täler ausschürften, umströmt wurden.Mit den Bilddaten des Nadir- und der Stereokanäle des Kamerasystems HRSC lassen sich so genannte digitale Geländemodelle erzeugen, aus denen die Topographie der Oberfläche hervorgeht. In dieser Darstellung werden den unterschiedlichen Höhen in der Landschaft Farben zugeordnet. Das macht deutlich, dass sich Tiu Vallis mit den darin aus Süden (Bildvordergrund) nach Norden strömenden Wassermassen zwischen 1.500 und 2.000 Meter tief in die nördlichen Ausläufer des Marshochlands gegraben hat. Einzelne Einschlagskrater im Talgrund bilden markante Vertiefungen – sie sind zu einem Zeitpunkt entstanden, als hier kein Wasser mehr floss, denn sonst wären sie von mitgeschleppter Sedimentfracht verfüllt worden.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Quelle: ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum).
Die hochauflösende Stereokamera HRSC auf Mars Express nahm während zehn einzelner Orbits Bilddaten der zentralen Region des Tiu Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 12,5 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 379 Kilometer und in Ost-West-Richtung über 298 Kilometer. Insgesamt deckt es eine Fläche von rund 113.000 Quadratkilometern ab, ist also etwas größer als die Fläche der fünf neuen Bundesländer.Das Tiu Vallis ist eines von mehreren, in der Marsgeologie als "Outflow Channels" bezeichneten Talsystemen, die sich aus dem zentralen Marshochland über mehrere hundert Kilometer bis in die Ebenen des nördlichen Tieflandes erstrecken. Charakteristisch für diese Talsysteme sind Fließstrukturen und stromlinienförmige Restberge, die von sehr energiereichen Wassermassen, die einst diese Täler ausschürften, umströmt wurden. In der Bildmitte ist ein markantes Beispiel eines 2.500 Meter hohen Restbergs des zentralen Marshochlands zu sehen, der zu beiden Längsseiten von Wassermassen umflossen wurde.Mit den Bilddaten des Nadir- und der Stereokanäle des Kamerasystems HRSC lassen sich so genannte digitale Geländemodelle erzeugen, aus denen die Topographie der Oberfläche hervorgeht. In dieser Darstellung werden den unterschiedlichen Höhen in der Landschaft Farben zugeordnet. Das macht deutlich, dass sich Tiu Vallis mit den darin aus Süden (links) nach Norden strömenden Wassermassen bis zu 2.000 Meter tief in die nördlichen Ausläufer des Marshochlands gegraben hat. Einzelne Einschlagskrater im Talgrund bilden markante Vertiefungen – sie sind zu einem Zeitpunkt entstanden, als hier kein Wasser mehr floss, denn sonst wären sie von mitgeschleppter Sedimentfracht verfüllt worden.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die hochauflösende Stereokamera HRSC auf Mars Express nahm während zehn einzelner Orbits Bilddaten der zentralen Region des Tiu Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 12,5 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 379 Kilometer und in Ost-West-Richtung über 298 Kilometer. Insgesamt deckt es eine Fläche von rund 113.000 Quadratkilometern ab, ist also etwas größer als die Fläche der fünf neuen Bundesländer.Das Tiu Vallis ist eines von mehreren, in der Marsgeologie als "Outflow Channels" bezeichneten Talsystemen, die sich aus dem zentralen Marshochland über mehrere hundert Kilometer bis in die Ebenen des nördlichen Tieflandes erstrecken. Charakteristisch für diese Talsysteme sind Fließstrukturen und stromlinienförmige Restberge (wie im Bildvordergrund), die von sehr energiereichen Wassermassen, die einst diese Täler ausschürften, umströmt wurden. In der Bildmitte und im Hintergrund sind etwa jeweils 60 Kilometer große Einschlagskraters zu sehen, deren Kraterinneres tiefer liegt als der umgebende Talgrund von Tiu Vallis.Mit den Bilddaten des Nadir- und der Stereokanäle des Kamerasystems HRSC lassen sich so genannte digitale Geländemodelle erzeugen, aus denen die Topographie der Oberfläche hervorgeht. In dieser Darstellung werden den unterschiedlichen Höhen in der Landschaft Farben zugeordnet. Das macht deutlich, dass sich Tiu Vallis mit den darin aus Süden (oben) nach Norden strömenden Wassermassen bis zu 2.000 Meter tief in die nördlichen Ausläufer des Marshochlands gegraben hat. Einzelne Einschlagskrater wie an der unteren Bildkante oder rechts oben bilden markante Vertiefungen – sie sind zu einem Zeitpunkt entstanden, als hier kein Wasser mehr floss, denn sonst wären sie von mitgeschleppter Sedimentfracht verfüllt worden.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die hochauflösende Stereokamera HRSC auf Mars Express nahm während zehn einzelner Orbits Bilddaten der zentralen Region des Tiu Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 12,5 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 379 Kilometer und in Ost-West-Richtung über 298 Kilometer. Insgesamt deckt es eine Fläche von rund 113.000 Quadratkilometern ab, ist also etwas größer als die Fläche der fünf neuen Bundesländer. Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf Downloadbutton (Pfeil nach unten).Das Tiu Vallis ist eines von mehreren, in der Marsgeologie als "Outflow Channels" bezeichneten Talsystemen, die sich aus dem zentralen Marshochland über mehrere hundert Kilometer bis in die Ebenen des nördlichen Tieflandes erstrecken. Charakteristisch für diese Talsysteme sind Fließstrukturen und stromlinienförmige Restberge und Krater, die von sehr energiereichen Wassermassen, die einst diese Täler ausschürften, umströmt wurden.Mit den Bilddaten des Nadir- und der Stereokanäle des Kamerasystems HRSC lassen sich so genannte digitale Geländemodelle erzeugen, aus denen die Topographie der Oberfläche hervorgeht. In dieser Darstellung werden den unterschiedlichen Höhen in der Landschaft Farben zugeordnet. Das macht deutlich, dass sich Tiu Vallis mit den darin fließenden Wassermassen zwischen 1500 und 2000 Meter tief in die nördlichen Ausläufer des Marshochlands gegraben hat.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die hochauflösende Stereokamera HRSC auf Mars Express nahm während zehn einzelner Orbits Bilddaten der zentralen Region des Tiu Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 12,5 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 379 Kilometer und in Ost-West-Richtung über 298 Kilometer. Insgesamt deckt es eine Fläche von rund 113.000 Quadratkilometern ab, ist also etwas größer als die Fläche der fünf neuen Bundesländer. Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Das Tiu Vallis ist eines von mehreren, in der Marsgeologie als "Outflow Channels" bezeichneten Talsystemen, die sich aus dem zentralen Marshochland über mehrere hundert Kilometer bis in die Ebenen des nördlichen Tieflandes erstrecken. Charakteristisch für diese Talsysteme sind Fließstrukturen und stromlinienförmige Restberge und Krater, die von sehr energiereichen Wassermassen, die einst diese Täler ausschürften, umströmt wurden.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express nahm während acht einzelner Orbits Bilddaten der Marstäler Dao und Niger Vallis auf, die zu einem Mosaik einer senkrechten Draufsicht mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich über 755 Kilometer (N-S) und 770 Kilometer (O-W) und deckt insgesamt eine Fläche von 581.350 Quadratkilometern ab – das ist eine Fläche von der Größe der Iberischen Halbinsel. Die Täler liegen in der Nähe des Vulkangebietes Hesperia Planum am mächtigen Rand des zweitausend Kilometer großen Hellas-Einschlagsbeckens, bei 32 Grad südlicher Breite und 93 Grad östlicher Länge. In der Marsgeologie werden solche Talsystems als "Outflow Channel" bezeichnet. An einigen Stellen sind die Täler bis zu 40 Kilometer breit. Die nordöstlichen Talköpfe liegen ca. 200 Meter tiefer als die hier abgebildeten Talausgänge. Während das nördlichere Dao Vallis im Mittel 2.400 Meter tief ist, hat sich das südlichere Niger Vallis knapp 1.000 Meter weniger in die Umgebung gegraben. Dafür weist der Talboden von Niger Vallis eine deutlich chaotischere Struktur auf. Im Wesentlichen ist das Niger Vallis von terrassierten Becken- und Bruchstrukturen dominiert. Im Dao Vallis sieht man einen ebeneren Talgrund mit zahlreichen, stark verwitterten "Restbergen" im Talinneren. Die Täler sind in ein Gebiet eingeschnitten, das noch zum Südhang des Vulkans Hadriaca Patera am oberen Bildrand zählt. An der Oberfläche lassen sich Spuren zahlreicher Lavaströme und möglicherweise auch Abflussrinnen erkennen. Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express nahm während acht einzelner Orbits Bilddaten der Marstäler Dao und Niger Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich über 755 Kilometer (N-S) und 770 Kilometer (O-W) und deckt insgesamt eine Fläche von 581.350 Quadratkilometern ab – das ist eine Fläche von der Größe der Iberischen Halbinsel. Aus dem aus Stereo-Bilddaten abgeleiteten digitalen Geländemodell lassen sich perspektivische Ansichten der Region erzeugen.Die Täler liegen in der Nähe des Vulkangebietes Hesperia Planum am mächtigen Rand des zweitausend Kilometer großen Hellas-Einschlagsbeckens, bei 32 Grad südlicher Breite und 93 Grad östlicher Länge. In der Marsgeologie werden solche Talsystems als "Outflow Channel" bezeichnet. An einigen Stellen sind die Täler bis zu 40 Kilometer breit. Die nordöstlichen Talköpfe liegen ca. 200 Meter tiefer als die hier abgebildeten Talausgänge. Während das nördlichere Dao Vallis im Mittel 2.400 Meter tief ist, hat sich das südlichere Niger Vallis knapp 1.000 Meter weniger in die Umgebung gegraben. Dafür weist der Talboden von Niger Vallis eine deutlich chaotischere Struktur auf. Im Wesentlichen ist das Niger Vallis von terrassierten Becken- und Bruchstrukturen dominiert. Im Dao Vallis sieht man einen ebeneren Talgrund mit zahlreichen, stark verwitterten "Restbergen" im Talinneren. Die Täler sind in ein Gebiet eingeschnitten, das noch zum Südhang des Vulkans Hadriaca Patera am oberen Bildrand zählt. An der Oberfläche lassen sich Spuren zahlreicher Lavaströme und möglicherweise auch Abflussrinnen erkennen. Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express nahm während acht einzelner Orbits Bilddaten der Marstäler Dao und Niger Vallis auf, die zu einem Mosaik mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt (Pixel) zusammengefügt wurden. Das Mosaik erstreckt sich über 755 Kilometer (N-S) und 770 Kilometer (O-W) und deckt insgesamt eine Fläche von 581.350 Quadratkilometern ab – das ist eine Fläche von der Größe der Iberischen Halbinsel. Das Bild zeigt ein aus Stereo-Bilddaten abgeleitetes digitales Geländemodell, in dem den Höhenwerten unterschiedliche Farben zugewiesen wurden.Die Täler liegen in der Nähe des Vulkangebietes Hesperia Planum am mächtigen Rand des zweitausend Kilometer großen Hellas-Einschlagsbeckens, bei 32 Grad südlicher Breite und 93 Grad östlicher Länge. In der Marsgeologie werden solche Talsystems als "Outflow Channel" bezeichnet. An einigen Stellen sind die Täler bis zu 40 Kilometer breit. Die nordöstlichen Talköpfe liegen ca. 200 Meter tiefer als die hier abgebildeten Talausgänge. Während das nördlichere Dao Vallis im Mittel 2.400 Meter tief ist, hat sich das südlichere Niger Vallis knapp 1.000 Meter weniger in die Umgebung gegraben. Dafür weist der Talboden von Niger Vallis eine deutlich chaotischere Struktur auf. Im Wesentlichen ist das Niger Vallis von terrassierten Becken- und Bruchstrukturen dominiert. Im Dao Vallis sieht man einen ebeneren Talgrund mit zahlreichen, stark verwitterten "Restbergen" im Talinneren. Die Täler sind in ein Gebiet eingeschnitten, das noch zum Südhang des Vulkans Hadriaca Patera am oberen Bildrand zählt. An der Oberfläche lassen sich Spuren zahlreicher Lavaströme und möglicherweise auch Abflussrinnen erkennen. Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Das Bild zeigt eine senkrechte (ortographische) Sicht aus der Horizontalen auf einen 162 Kilometer breiten Abschnitt der Nordabstürze von Coprates Chasma, dem östlichen Teil des Canyonsystems der Valles Marineris. Das vertikale Relief vom Talgrund bis zur Geländeoberkanten beträgt 9,92 Kilometer. Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Die für diese Ansicht verwendeten Bilddaten wurden während der drei Mars Express-Orbits 2028, 2039 und 3195 aufgenommen. Die Auflösung der Bilddaten im Nadirkanal – der die höchste Auflösung des Kamerasystems HRSC liefert – beträgt 12,5 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Das aus den Stereobilddaten abgeleitete digitale Geländemodell hat eine Auflösung von 50 Metern pro Pixel. Das hier gezeigte Bildprodukt wurde in der Fachrichtung Planetologie und Fernerkundung am Institut für Geologische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin erstellt. Die Bild- und DGM-Prozessierung wurden von B. Schreiner, A. Dumke und D. Neu durchgeführt.Coprates Chasma wird der über eintausend Kilometer lange östliche Abschnitt des zentralen Haupttales der Valles Marineris genannt, des größten Canyonsytems auf dem Mars. Die gewaltige Struktur entstand vermutlich als Folge der Tharsisaufwölbung: Das ist eine mehrere tausend Meter hohe und etwa viertausend Kilometer große "Beule" im Westen der Valles Marineris, die so große Dehnungsspannungen im Marshochland erzeugte, dass ein Aufbrechen der Marskruste die Folge war. Eine andere Theorie ist, dass große Mengen Wasser oder zu Wasser geschmolzenes Eis Gesteinsmaterial aus dem Untergrund entfernt haben könnte, was ein Einbrechen der Oberfläche zur Folge hatte. Möglicherweise haben beide Prozesse zusammengewirkt.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Die perspektivische Farbanaglyphe, die bei Verwendung einer Rot-Blau-(Cyan)- oder Rot-Grün-Brille einen dreidimensionalen Eindruck der Landschaft vermittelt, ermöglicht eine ungewöhnliche Ansicht auf die Nordabstürze der Coprates Chasma im Ostteil des Canyonsystems der Valles Marineris. Das hier dargestellte Gebiet erstreckt sich über 162 Kilometer und hat ein vertikales Relief von 9,92 Kilometern. Für die Schrägansicht wurde neben einem digitalen Geländemodell (DGM) von 50 Metern Auflösung ein Teil des größeren Valles Marineris HRSC-DGMs mit einer Auflösung von 100 Metern pro Bildpunkt (Pixel) eingesetzt. Das hier gezeigte Bildprodukt wurde in der Fachrichtung Planetologie und Fernerkundung am Institut für Geologische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin erstellt. Die Bild- und DGM-Prozessierung wurden von B. Schreiner, A. Dumke und D. Neu durchgeführt. Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Coprates Chasma wird der über eintausend Kilometer lange östliche Abschnitt des zentralen Haupttales der Valles Marineris genannt, des größten Canyonsytems auf dem Mars. Die gewaltige Struktur entstand vermutlich als Folge der Tharsisaufwölbung: Das ist eine mehrere tausend Meter hohe und etwa viertausend Kilometer große "Beule" im Westen der Valles Marineris, die so große Dehnungsspannungen im Marshochland erzeugte, dass ein Aufbrechen der Marskruste die Folge war. Eine andere Theorie ist, dass große Mengen Wasser oder zu Wasser geschmolzenes Eis Gesteinsmaterial aus dem Untergrund entfernt haben könnte, was ein Einbrechen der Oberfläche zur Folge hatte. Möglicherweise haben beide Prozesse zusammengewirkt.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild zeigt einen etwa 240 mal 100 Kilometer großen Ausschnitt der Region Aeolis Mensa, die sich am Übergang vom südlichen Hochland zum nördlichen Tiefland befindet. Wegen des scharfen Kontrasts an Landschaftsformen wird dieser Übergang auch als "Dichotomie-Grenze" bezeichnet. Auf dem Bild sind tektonische Strukturen, einzelne Restberge sowie schollenartige, zerklüftete Bergblöcke zu sehen. Die Landschaft wurde durch Windaktivität überprägt. Viele Yardangs – bis zu mehrere Kilometer lange stromlinienförmige, durch "Windgassen" voneinander getrennte Gesteinsrücken – sind durch Winderosion entstanden. Die Yardangs sind vor allem im Nordwesten (rechts oben) zu sehen, treten jedoch auch vereinzelt in der Region intensiver tektonischer Beanspruchung in der linken Bildhälfte auf.Die Bilddaten wurden am 2. August 2010 vom Kamerasystem HRSC an Bord der ESA-Sonde Mars Express im Orbit 8425 aufgenommen. Die Bildmitte befindet sich bei ca. 7 Grad südlicher Breite und 152 Grad östlicher Länge. Die Auflösung beträgt etwa 21 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild zeigt einen etwa 240 Kilometer mal 100 Kilometer großen Ausschnitt der Region Aeolis Mensa, die sich am Übergang vom südlichen Hochland zum nördlichen Tiefland befindet. Wegen des scharfen Kontrasts an Landschaftsformen wird dieser Übergang auch als "Dichotomie-Grenze" bezeichnet.Die Darstellung ist die einer farbkodierten Bildkarte, der ein aus Stereo-Bilddaten abgeleitetes digitales Geländemodell zugrunde liegt. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Welche Höhen den Farben zugeordnet sind, kann der Legende rechts oben entnommen werden. Auf diesem Bild sind tektonische Strukturen, einzelne Restberge sowie schollenartige, zerklüftete Bergblöcke zu sehen. Die Landschaft wurde durch Windaktivität überprägt. Viele Yardangs – bis zu mehrere Kilometer lange stromlinienförmige, durch "Windgassen" voneinander getrennte Gesteinsrücken – sind durch Winderosion entstanden. Die Yardangs sind vor allem im Nordwesten (rechts oben) zu sehen, treten jedoch auch vereinzelt in der Region intensiver tektonischer Beanspruchung in der linken Bildhälfte auf.Die Bilddaten wurden am 2. August 2010 vom Kamerasystem HRSC an Bord der ESA-Sonde Mars Express im Orbit 8425 aufgenommen. Die Bildmitte befindet sich bei ca. 7 Grad südlicher Breite und 152 Grad östlicher Länge. Die Auflösung beträgt etwa 21 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express zeigt den Krater Gale bei 5,4 Grad südlicher Breite und 137,9 Grad östlicher Länge. Im Norden von Gale soll das am 26. November 2011 gestartete NASA-Mars Science Laboratory (MSL) mit seinem Rover "Curiosity" im August 2012 landen. Ziel der MSL-Mission ist neben der geologisch/mineralogischen Untersuchung die Suche nach möglichem Leben oder Lebensräumen auf dem Mars.Der Krater Gale hat einen Durchmesser von 154 Kilometern. Der auffällige Zentralberg des Kraters erhebt sich bis zu 5,5 Kilometer über den Kraterboden und besteht zum Teil aus geschichteten Sedimentlagen. Wasserhaltige Sulfate wie Gips oder Kieserit und Phyllosilikate (Tone) konnten bereits mit Hilfe von Spektrometern an Bord von Mars Express aus dem Orbit nachgewiesen werden: Sie sind Hinweise darauf, dass sich im Krater Gale einst vielleicht ein stehendes Gewässer befand. Die Fülle an verschiedenen Mineralen sowie die relativ gute Zugänglichkeit der Aufschlüsse führten zur Auswahl dieses Kraters.Aufnahmen aus den Orbits 5273 und 1916 wurden zu diesem Bildmosaik zusammengefügt. Es hat eine Auflösung von 22 Metern pro Bildpunkt (Pixel). Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express zeigt den Krater Gale bei 5,4 Grad südlicher Breite und 137,9 Grad östlicher Länge. Die Darstellung ist die einer farbkodierten Bildkarte, der ein aus Stereo-Bilddaten abgeleitetes digitales Geländemodell zugrunde liegt. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Welche Höhen den Farben zugeordnet sind, kann der Legende rechts oben entnommen werden.Im Norden von Gale soll das am 26. November 2011 gestartete NASA-Mars Science Laboratory (MSL) mit seinem Rover "Curiosity" im August 2012 landen. Ziel der MSL-Mission ist neben der geologisch/mineralogischen Untersuchung die Suche nach möglichem Leben oder Lebensräumen auf dem Mars.Der Krater Gale hat einen Durchmesser von 154 Kilometern. Der auffällige Zentralberg des Kraters erhebt sich bis zu 5,5 Kilometer über den Kraterboden und besteht zum Teil aus geschichteten Sedimentlagen. Wasserhaltige Sulfate wie Gips oder Kieserit und Phyllosilikate (Tone) konnten bereits mit Hilfe von Spektrometern an Bord von Mars Express aus dem Orbit nachgewiesen werden: Sie sind Hinweise darauf, dass sich im Krater Gale einst vielleicht ein stehendes Gewässer befand. Die Fülle an verschiedenen Mineralen sowie die relativ gute Zugänglichkeit der Aufschlüsse führten zur Auswahl dieses Kraters.Aufnahmen aus den Orbits 5273 und 1916 wurden zu diesem Bildmosaik zusammengefügt. Es hat eine Auflösung von 100 Metern pro Bildpunkt (Pixel). Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express zeigt einen Blick von Nordosten auf den Krater Gale bei 5,4 Grad südlicher Breite und 137,9 Grad östlicher Länge. Die Darstellung ist die einer farbkodierten perspektivischen Ansicht, der ein aus Stereo-Bilddaten abgeleitetes digitales Geländemodell zugrunde liegt. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Welche Höhen den Farben zugeordnet sind, kann der Legende rechts oben entnommen werden.Im Norden von Gale – in den blau dargestellten Niederungen im rechten Bilddrittel – soll das am 26. November 2011 gestartete NASA-Mars Science Laboratory (MSL) mit seinem Rover "Curiosity" im August 2012 landen. Ziel der MSL-Mission ist neben der geologisch/mineralogischen Untersuchung die Suche nach möglichem Leben oder Lebensräumen auf dem Mars.Der Krater Gale hat einen Durchmesser von 154 Kilometern. Der auffällige Zentralberg des Kraters erhebt sich bis zu 5,5 Kilometer über den Kraterboden und besteht zum Teil aus geschichteten Sedimentlagen. Wasserhaltige Sulfate wie Gips oder Kieserit und Phyllosilikate (Tone) konnten bereits mit Hilfe von Spektrometern an Bord von Mars Express aus dem Orbit nachgewiesen werden: Sie sind Hinweise darauf, dass sich im Krater Gale einst vielleicht ein stehendes Gewässer befand. Die Fülle an verschiedenen Mineralen sowie die relativ gute Zugänglichkeit der Aufschlüsse führten zur Auswahl dieses Kraters.Aufnahmen aus den Orbits 5273 und 1916 wurden zu diesem Bildmosaik zusammengefügt. Es hat eine Auflösung von 100 Metern pro Bildpunkt (Pixel).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Dieses Bild der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebenen hochauflösenden Stereokamera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express zeigt einen Blick von Südosten auf den Krater Gale bei 5,4 Grad südlicher Breite und 137,9 Grad östlicher Länge. Die Darstellung ist die einer farbkodierten perspektivischen Ansicht, der ein aus Stereo-Bilddaten abgeleitetes digitales Geländemodell zugrunde liegt. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Welche Höhen den Farben zugeordnet sind, kann der Legende rechts oben entnommen werden.Im Norden von Gale – in den blau dargestellten Niederungen im rechten Bilddrittel – soll das am 26. November 2011 gestartete NASA-Mars Science Laboratory (MSL) mit seinem Rover "Curiosity" im August 2012 landen. Ziel der MSL-Mission ist neben der geologisch/mineralogischen Untersuchung die Suche nach möglichem Leben oder Lebensräumen auf dem Mars.Der Krater Gale hat einen Durchmesser von 154 Kilometern. Der auffällige Zentralberg des Kraters erhebt sich bis zu 5,5 Kilometer über den Kraterboden und besteht zum Teil aus geschichteten Sedimentlagen. Wasserhaltige Sulfate wie Gips oder Kieserit und Phyllosilikate (Tone) konnten bereits mit Hilfe von Spektrometern an Bord von Mars Express aus dem Orbit nachgewiesen werden: Sie sind Hinweise darauf, dass sich im Krater Gale einst vielleicht ein stehendes Gewässer befand. Die Fülle an verschiedenen Mineralen sowie die relativ gute Zugänglichkeit der Aufschlüsse führten zur Auswahl dieses Kraters.Aufnahmen aus den Orbits 5273 und 1916 wurden zu diesem Bildmosaik zusammengefügt. Es hat eine Auflösung von 100 Metern pro Bildpunkt (Pixel).Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Diese perspektivische Ansicht zeigt einen Blick von Nordosten auf die Vulkanprovinz Elysium. Die Darstellung beruht auf einem Bildmosaik, das aus 12 HRSC-Nadiraufnahmen (dem senkrecht auf die Marsoberfläche gerichteten Kanal des Kamerasystems, der die höchste Bildauflösung liefert) mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt berechnet wurde, sowie den dazu gehörigen Stereobilddaten zur Ableitung eines digitalen Geländemodells. Die Darstellung ist die einer farbkodierten perspektivischen Ansicht. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Blau sind die am tiefsten gelegenen Gebiete, in hellem beige sind die höchsten Punkte der Vulkane dargestellt.Elysium ist die zweitgrößte Vulkanprovinz des Mars. Sie besteht aus den drei Vulkankomplexen Elysium Mons (rechts im Hintergrund), Albor Tholus (links hinten) und Hecates Tholus (im Vordergrund). Der hier gezeigte Ausschnitt der Vulkanregion erstreckt sich in Ost-West Richtung über etwa zehn Längengrade und in Nord-Süd Richtung über 20 Breitengrade. Insgesamt bedecken die vulkanischen Ablagerungen eine Fläche von ca. 3,4 Millionen Quadratkilometern: Das ist fast zehnmal so groß wie Deutschland. Der Elysium Mons ist der höchste Vulkan in dieser Region und erhebt sich 17,7 Kilometer über die westliche Ebene. Die Elysium-Vulkanprovinz ist seit mehr als vier Milliarden Jahren aktiv. Diese perspektivische Schrägansicht ist dreifach überhöht.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Diese perspektivische Ansicht zeigt einen Blick von Nordosten auf die Vulkanprovinz Elysium. Die Darstellung beruht auf einem Bildmosaik, das aus 12 HRSC-Nadiraufnahmen (dem senkrecht auf die Marsoberfläche gerichteten Kanal des Kamerasystems, der die höchste Bildauflösung liefert) mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt berechnet wurde sowie den dazu gehörigen Stereobilddaten zur Ableitung eines digitalen Geländemodells. Die Darstellung ist die einer farbkodierten perspektivischen Ansicht. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Blau sind die am tiefsten gelegenen Gebiete, in hellem beige sind die höchsten Punkte der Vulkane dargestellt.Elysium ist die zweitgrößte Vulkanprovinz des Mars. Sie besteht aus den drei Vulkankomplexen Hecates Tholus (rechts) und Elysium Mons (Bildmitte), so wie dem Vulkan Albor Tholus (links außerhalb des Bildes). Insgesamt bedecken die vulkanischen Ablagerungen eine Fläche von ca. 3,4 Millionen Quadratkilometern: Das ist fast zehnmal so groß wie Deutschland. Der Elysium Mons ist der höchste Vulkan in dieser Region und erhebt sich 17,7 Kilometer über die westliche Ebene. Die Elysium-Vulkanprovinz ist seit mehr als vier Milliarden Jahren aktiv. Diese perspektivische Schrägansicht ist dreifach überhöht.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.
Diese perspektivische Ansicht zeigt einen Blick von Nordosten auf die Vulkanprovinz Elysium. Die Darstellung beruht auf einem Bildmosaik, das aus 12 HRSC-Nadiraufnahmen (dem senkrecht auf die Marsoberfläche gerichteten Kanal des Kamerasystems, der die höchste Bildauflösung liefert) mit einer Auflösung von 25 Metern pro Bildpunkt berechnet wurde, sowie den dazu gehörigen Stereobilddaten zur Ableitung eines digitalen Geländemodells. Die Darstellung ist die einer farbkodierten perspektivischen Ansicht. Für die Höheninformationen werden unterschiedliche Farben verwendet: Welche Höhen den Farben zugeordnet sind, kann der Legende rechts oben entnommen werden. Für eine vollständige Bildansicht klicken Sie bitte auf den Downloadbutton (Pfeil nach unten).Elysium ist die zweitgrößte Vulkanprovinz des Mars. Sie besteht aus den drei Vulkankomplexen Elysium Mons (links), Albor Tholus (unten) und Hecates Tholus (oben). Der hier gezeigte Ausschnitt der Vulkanregion erstreckt sich in Ost-West Richtung über etwa zehn Längengrade und in Nord-Süd Richtung über 20 Breitengrade. Insgesamt bedecken die vulkanischen Ablagerungen – über das hier gezeigte Mosaik hinausreichend – eine Fläche von ca. 3,4 Millionen Quadratkilometern: Das ist fast zehnmal so groß wie Deutschland. Der Elysium Mons ist der höchste Vulkan in dieser Region und erhebt sich 17,7 Kilometer über die westliche Ebene. Die Elysium-Vulkanprovinz ist seit mehr als vier Milliarden Jahren aktiv.Die in dieser Gallerie gezeigten Bilder wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt und im Jahr 2011 als 'Highlight des Monats' veröffentlicht. Sie stellen besondere Bildprodukte wie Mosaike, Animationen oder 3D-Anaglpyhenbilder auf Grundlage der am DLR-Institut systematisch verarbeiteten Mars Express HRSC-Stereo-Bilddaten dar.