Tsunami-Katastrophe aus der Luft: Das Radarbild des deutschen Erdbeobachtungssatelliten TerraSAR-X vom März 2011 veranschaulicht die Folgen des Tsunamis an der Ostküste Japans. Zu sehen sind der Flughafen Higashi-Matsushima und der Hafen Ishinomaki in der Region Sendai. Die blauen Flächen zeigen die Überflutung an, die magentafarbenen Gebiete das Ausmaß der zerstörten Infrastruktur.
Quelle: DLR.
Auswertung von Satellitendaten im Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI).
Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Waldbrände in Griechenland 2007.Datenauswertung: DLRDatengrundlage: Terra MODIS
Quelle: NASA.
DLR-Wissenschaftler Martin Frassl steuert ein unbemanntes Luftfahrzeug (UAVs - unmanned aerial vehicle) des DLR, um die Lage im Kraftwerk zu erkunden. Menschen können die Gebäude aufgrund der Einsturzgefahr nicht selbst erkunden. Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des DLR nach Zypern.
Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen.
Der Octocopter des DLR fliegt die zerstörten Gebäude an. Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs - unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen.
Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs - unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen. Die zypriotische Regierung aktivierte nach der Detonation das Europäische Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz (EU Civil Protection Mechanism).
Das EUCP (European Civil Protection)-Team nach dem Einsatz. Drei DLR-Wissenschaftler waren Teil des 15-köpfigen Teams: Martin Frassl, Michael Lichtenstern und Michael Angermann (obere Reihe von links).Am 11. Juli 2011 explodierten in einem Marinestützpunkt auf der Insel Zypern 98 Munitionscontainer. Hierbei kamen 13 Menschen ums Leben. Ein nahe gelegenes 793 Megawatt Kraftwerk, das für 50 Prozent der Energieversorgung Zyperns verantwortlich ist, wurde stark beschädigt. Im Rahmen einer europäischen Hilfsaktion flogen am 22. Juli 2011 drei Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Zypern. Die Wissenschaftler erkundeten die Lage in dem einsturzgefährdeten Kraftwerk mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs - unmanned aerial vehicle) und lieferten Bilder sowie Videos von den einzelnen Gebäuden und Räumen. Die zypriotische Regierung aktivierte nach der Detonation das Europäische Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz (EU Civil Protection Mechanism).